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	<title>RTF &#8211; Cyclisten Altona</title>
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	<title>RTF &#8211; Cyclisten Altona</title>
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		<title>Teilnahmegebühren bei großen Sportevents</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 13:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr zum Jahreswechsel, wenn die Anmeldungen zu den großen Sportevents öffnen, geht das große Schlucken und Gejammer los. Die Teilnahmegebühren sind erneut gestiegen und haben mittlerweile Bereiche erreicht &#8211; bei denen man nun wirklich nicht mehr mitmachen möchte, um den Veranstaltern nicht noch mehr Geld in den Rachen zu...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr zum Jahreswechsel, wenn die Anmeldungen zu den großen Sportevents öffnen, geht das große Schlucken und Gejammer los. Die Teilnahmegebühren sind erneut gestiegen und haben mittlerweile Bereiche erreicht &#8211; bei denen man nun wirklich nicht mehr mitmachen möchte, um den Veranstaltern nicht noch mehr Geld in den Rachen zu werfen.</p>
<div id="attachment_1423" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-1423" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/12/Teilnahmegebuehren-1.jpg" alt="Übersicht der Teilnahmegebühren nach Zeit und Länge" width="835" height="394" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/12/Teilnahmegebuehren-1.jpg 835w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/12/Teilnahmegebuehren-1-150x71.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/12/Teilnahmegebuehren-1-300x142.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/12/Teilnahmegebuehren-1-768x362.jpg 768w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/12/Teilnahmegebuehren-1-350x165.jpg 350w" sizes="(max-width: 835px) 100vw, 835px" /><p class="wp-caption-text">Übersicht der Teilnahmegebühren nach Zeit und Länge</p></div>
<p>So lese ich es zumindest in diversen Foren und auf Facebook. Und auch mir tun die Teilnahmegebühren für Marathon, Triathlon. Cyclassics und Velothon weh &#8211; aber mir sind sie es wert. Natürlich kann ich auch eine RTF für 10 Euro fahren, oder den <a href="http://100marathon-club.de/oejendorf.html" target="_blank">Marathon in Öjendorf</a> für kleines Geld laufen. Auch weiß ich, dass diese „kleinen“ Veranstaltungen mit viel Herzblut und privatem Engagement organisiert werden, aber es ist (leider) etwas anderes, ob ich um den Öjendorfer See laufe, oder durch die gesamte gesperrte Stadt &#8211; dass macht den Mehrwert aus, und deshalb bin zumindest ich bereit dafür ein Vielfaches an Teilnahmegebühren zu bezahlen. Gleichwohl ist mir klar, dass bei den Veranstaltern ein kommerzielles Interesse vorliegt, aber das ist auch bei Garmin, Brooks, Lunge, Stevens und all den anderen Ausstattern meines Sports so &#8211; und dazu lese ich selten Vorwürfe.</p>
<h2>Teilnahmegebühren für Cyclassics, Marathon &amp; Co.</h2>
<p>Aber was ist zu teuer an Teilnahmegebühren, wo liegt der Grenznutzen, und wie kann man die doch arg unterschiedlichen Teilnahmegebühren vergleichen? Ich habe mich mal an eine Analyse versucht, in dem ich die Teilnahmegebühren mit zwei Variablen ins Verhältnis gesetzt habe. Zum einen zu der Strecke, also was muss ich je „Eventkilometer“ bezahlen und zum anderen zur Zeit, also was kostet mich eine „Eventminute“. Wobei hier natürlich die eigene Leistung zählt und zu einem Widerspruch führt: Je schneller ich bin, desto höher meine Kosten je Minuten. Ich habe mal meine Zeiten aus den letzten Jahren, bzw. geschätzte Zeiten für mein Leistungsniveau zu Grunde gelegt. Wenn es unterschiedliche Preisstaffelungen gibt, habe ich mich ebenfalls für die mittlere entschieden. In das Ranking sind folgende Veranstaltungen (in der Reihenfolge der Teilnahmegebühren) aufgenommen:</p>
<ol>
<li><a href="http://cyclisten-altona.de/koehlbrandbrueckenlauf-2/" target="_blank">Köhlbrandbrückenlauf </a>&#8211; 20.00 Euro</li>
<li><a href="http://cyclisten-altona.de/psd-halbmarathon-hamburg-wandsbek/" target="_blank">psd Halbmarathon</a> &#8211; 34.00 Euro</li>
<li><a href="http://cyclisten-altona.de/muensterland-giro-2013/" target="_blank">Giro Münsterland</a> &#8211; 47.00 Euro</li>
<li>Berlin Halbmarathon &#8211; 50.00 Euro</li>
<li><a href="http://cyclisten-altona.de/tour-d-energie-2014/" target="_blank">Radrennen Göttingen</a> &#8211; 54.00 Euro</li>
<li>Velothon Berlin 60 km &#8211; 62.00 Euro</li>
<li><a href="http://cyclisten-altona.de/rund-um-koeln-2015-wenn-alles-passt/" target="_blank">Rund um Köln 100 km</a> &#8211; 65.00 Euro</li>
<li><a href="http://cyclisten-altona.de/der-1-marathon/" target="_blank">Marathon Hamburg</a> &#8211; 66.00 Euro</li>
<li><a href="http://cyclisten-altona.de/garmin-velothon-berlin-irgendwann-stimmt-alles/" target="_blank">Velothon Berlin 120 km </a>&#8211; 68.00 Euro</li>
<li><a href="http://cyclisten-altona.de/die-cyclassics-2013/" target="_blank">Cyclassics 55 km </a>&#8211; 68.00 Euro</li>
<li><a href="http://cyclisten-altona.de/cyclassics-2015/" target="_blank">Cyclassics 100 km </a>&#8211; 76.00 Euro</li>
<li>Cyclassics 155 km &#8211; 78.00 Euro</li>
<li><a href="http://cyclisten-altona.de/jetzt-auch-noch-triathlon/" target="_blank">Triathlon HH Sprint</a> &#8211; 90.00 Euro</li>
<li>Triathlon HH Olympisch &#8211; 105.00 Euro</li>
</ol>
<p>Dies entspricht einer durchschnittlichen Teilnahmegebühr von 63.00 Euro, die im übrigen sich kaum verändert, wenn der günstigste Lauf und der Triathlon rausgenommen werden.</p>
<h2>Teilnahmegebühr nach Preis je Kilometer</h2>
<div id="attachment_1422" style="width: 990px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-1422" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/12/Teilnahmegebuehren-je-km-1.jpg" alt="Übersicht der Teilnahmegebühren je Kilometer" width="980" height="555" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/12/Teilnahmegebuehren-je-km-1.jpg 980w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/12/Teilnahmegebuehren-je-km-1-150x85.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/12/Teilnahmegebuehren-je-km-1-300x170.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/12/Teilnahmegebuehren-je-km-1-768x435.jpg 768w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/12/Teilnahmegebuehren-je-km-1-350x198.jpg 350w" sizes="(max-width: 980px) 100vw, 980px" /><p class="wp-caption-text">Übersicht der Teilnahmegebühren je Kilometer</p></div>
<p>Schaut man sich die Preise so sortiert an, ergibt sich das zu erwartende Bild, dass die langen Radveranstaltungen deutlich besser abschneiden als die kurzen, zudem ergeben sich Sportarten-Cluster. Radrennen kosten im Durchschnitt 0,71 Euro je Kilometer, während Laufveranstaltungen mit 1,81 Euro mehr als doppelt so teuer sind. Absoluter Ausreißer ist hier der Halbmarathon in Berlin mit 2,38 Euro Teilnahmegebühr je Kilometer. Der Triathlon in Hamburg kostet im Sprint 3,60 Euro und in der olympischen Distanz 2,04 Euro.</p>
<p>In Summe ist das nicht sehr überraschend, da der Grundaufwand immer ähnlich sein sollte und sich nicht proportional zur Strecke steigt, sondern eher singt. Beim Berliner Halbmarathon ist sicherlich zu bedenken, dass die Veranstaltung sehr beliebt ist und immer rasend schnell ausverkauft ist, was sicherlich zu einer höheren Preispolitik beiträgt. Triathlon ist vom personellen Aufwand sicherlich deutlich höher, was sich auch in den Teilnahmegebühren widerspiegelt.</p>
<h2>Die Teilnahmegebühren pro Eventminute</h2>
<div id="attachment_1434" style="width: 960px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/12/Teilnahmegeuehren-je-minute-15-1.jpg" rel="attachment wp-att-1434"><img class="wp-image-1434 size-full" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/12/Teilnahmegeuehren-je-minute-15-1.jpg" alt="Rangliste der Teilnahmegebühren je Eventminute" width="950" height="549" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/12/Teilnahmegeuehren-je-minute-15-1.jpg 950w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/12/Teilnahmegeuehren-je-minute-15-1-150x87.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/12/Teilnahmegeuehren-je-minute-15-1-300x173.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/12/Teilnahmegeuehren-je-minute-15-1-768x444.jpg 768w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/12/Teilnahmegeuehren-je-minute-15-1-350x202.jpg 350w" sizes="(max-width: 950px) 100vw, 950px" /></a><p class="wp-caption-text">Rangliste der Teilnahmegebühren je Eventminute</p></div>
<p>46 Cent &#8211; das ist mein Mittelwert, allerdings findet sich in dieser Ansicht die Clusterung nach Sportarten nicht wieder, was wohl auf meine Leistungen zurückzuführen ist. Den Marathon, den ich in doch langsamen 4:24:00 absolviert habe, hat sich aus dieser Perspektive am meisten gelohnt, während die kurze Cyclassics-Strecke die wir mit einem knappen 40er-Schnitt beendeten mit 85 Cent zusammen mit dem Triathlon das obere Ende darstellen. Hier finde ich vor allem die 100er Strecke der Cyclassics ganz überraschend, dass obwohl es eine lange Strecke ist, die Kosten je Minute recht weit oben sind, auch ist der Abstand der Teilnahmegebühr je Minute zur 120 Kilometer Strecke des Velothon Berlin mit 7 Cent überraschend groß.</p>
<h2>Was bedeutet das jetzt?</h2>
<p>Die Teilnahmegebühren sind wie sie sind. Meist wird ein fantastisches Event geliefert und stellt zumindest bei mir jeweils die Höhepunkte des Sportjahres dar. Dennoch vielleicht ein interessanter Ansatz &#8211; sind Euch die Teilnahmegebühren zu hoch????</p>
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		<title>RTF Almabtrieb 2015</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2015 17:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die erste RTF des Jahres sollte auch gleichzeitig die letzte werden. Die RTF Almabtrieb in Raisdorf südlich von Kiel sollte die letzte längere Ausfahrt für uns auf dem Rennrad gewesen sein. Es war eine wunderbare Veranstaltung, die (mal wieder) gezeigt hat, auch ohne Zeitnahme kann man beim Radfahren an seine...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste RTF des Jahres sollte auch gleichzeitig die letzte werden. Die RTF Almabtrieb in Raisdorf südlich von Kiel sollte die letzte längere Ausfahrt für uns auf dem Rennrad gewesen sein. Es war eine wunderbare Veranstaltung, die (mal wieder) gezeigt hat, auch ohne Zeitnahme kann man beim Radfahren an seine Grenzen kommen &#8211; zumindest, wenn man nicht genug Kilometer in den Beinen hat. Aber der Reihe nach.</p>
<div id="attachment_1353" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-1353" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/Almabtrieb-01.jpg" alt="RTF Almabtrieb" width="800" height="533" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/Almabtrieb-01.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/Almabtrieb-01-150x100.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/Almabtrieb-01-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p class="wp-caption-text">Start der RTF Almabtrieb in Raisdorf</p></div>
<h2>Anfahrt und Wetter zur RTF Almabtrieb</h2>
<p>Die Wettervorhersage versprach in den letzten Tagen einen goldenen Herbst in Norddeutschland, so das wir uns gar nicht besonders viele Sorgen über das Wetter gemacht habe &#8211; auch wenn es morgens schon empfindlich kühl ist. So auch am Samstag. Das Thermometer zeigte mal knappe 5 Grad und was noch etwas schlimmer war, die Sichtweite war teilweise nur 50 Meter weit. Aus dem trockenem Nebel Hamburgs ist ein nasser in Schleswig-Holstein geworden, aber wir glaubten der Wettervorhersage, dass es ein wunderbar sonniger Tag werden sollte &#8211; ich entschied mich trotzdem für lang-lang.</p>
<h2>Fahrt und Strecke</h2>
<div id="attachment_1354" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-1354 size-full" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/Almabtrieb-02.jpg" alt="RTF Almabtrieb" width="800" height="533" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/Almabtrieb-02.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/Almabtrieb-02-150x100.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/Almabtrieb-02-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p class="wp-caption-text">Das Highlight der RTF Almabtrieb: 7,4 km an der Ostsee.</p></div>
<p>Wir sind die 110km-Strecke gefahren, die eigentlich nur 104 Kilometer lang ist, aber am Ende dann doch 110 lang wurde. Bis zur ersten Kontrolle ist eigentlich nichts spannendes passiert, wir rollten in einer recht großen Gruppe einfach mit und freuten uns, dass der Nebel immer lichter und die Temperaturen immer höher wurden. Da uns nach 20 Kilometer noch nicht nach Pause war, fuhren wir einfach zu zweit weiter, bald bildete sich jedoch um uns herum eine Gruppe, mit der wir bis zur Ostsee gefahren sind. Das war wirklich ein Highlight, mehr oder weniger direkt an der Ostsee, phantastischer Blick und die Sonne kam immer mehr raus. Für solche Entdeckungen liebe ich diesen Sport. Nach der Ostsee ging es mit einer großen Gruppe weiter zur zweiten Verpflegung bei Kilometer 60 (die auch super war). Die Gruppe war vom Prinzip her sehr angenehm, allerdings fanden wir sie etwas unruhig, so dass wir nicht traurig waren, dass wir sie in der Pause verloren haben. Wir fanden schnell vier andere Mitstreiter, mit denen wir uns ordentlich verfahren haben &#8211; da die Ausschilderung noch nicht fertig war. Der Sportkollege im Ausschilderungswagen hat wirklich alles gegeben die letzten Meter vorbildlich zu markieren und half uns dabei den richtigen Weg zu finden, wirklich sehr sympathisch. Sympathisch war es auch, dass die vier auf mich gewartet haben, als irgendwann meine Kräfte schwanden und wir in sehr moderatem Tempo zum dritten Depot der RTF Almabtrieb gefahren sind. Gut gestärkt fühlte ich mich wieder fit für die letzten 30 Kilometer und die ersten 20 davon liefen auch gut, aber dann war mein Akku wirklich leer. 45 Trainingskilometer seit den <a href="http://cyclisten-altona.de/cyclassics-2015/">Cyclassics</a> waren dann doch etwas zu wenig um 110 Kilometer durch doch hügeliges Land mit einem Schnitt jenseits der 32 zu wuppen. So musste Felix auf mich warten und wir radelten quatschend ins Ziel und beschlossen und zukünftig trotz der meist sehr guten Ausschilderung die Strecken als GPS-Tracks mitzunehmen.</p>
<p>In Summe ein wunderbarer Saisonabschluss…</p>
<p>P.S. Die beiden Bilder sind von <a href="http://www.helmuts-fahrrad-seiten.de" target="_blank">Helmuts-Fahrrad-Seiten</a></p>
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		<title>Das Radsportjahr 2013</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Dec 2013 13:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Zum Jahresende, möchte ich einmal einen kurzen Blick zurückwerfen. Ein Radsportjahr, was sich deutlich anders präsentierte als das Jahr 2012, welches voll und ganz im Zeichen der guten Mannschaftsleistung bei den Cyclassics stand. 2013 war in der Team-Besetzung etwas wechselhafter, hatte mehr Rennen, mehr gefahrene Kilometer, mehr Unfälle, mehr Pannen...</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>

<a href='http://cyclisten-altona.de/cyclassics5625-2/'><img width="150" height="150" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/12/cyclassics56251-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/979594_10151820753971880_1949872511_n/'><img width="150" height="150" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/12/979594_10151820753971880_1949872511_n-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/muenster-giro-2013-3/'><img width="150" height="150" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/12/Muenster-Giro-2013-3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

</div>
<div><span>Zum Jahresende, möchte ich einmal einen kurzen Blick zurückwerfen. Ein Radsportjahr, was sich deutlich anders präsentierte als das Jahr 2012, welches voll und ganz im Zeichen der guten Mannschaftsleistung bei den Cyclassics stand. 2013 war in der Team-Besetzung etwas wechselhafter, hatte mehr Rennen, mehr gefahrene Kilometer, mehr Unfälle, mehr Pannen und viel mehr Erlebnisse&#8230;</span></div>
<h3><span>Winter</span></h3>
<div><span>Der Winter zog sich sehr lange hin. Eigentlich wollten wir schon im März mit den regelmäßigen Ausfahrten beginnen. Schnee und Eis taten alles für einen späten Saisonstart. Felix und ich sind Ende März bei -1 Grad und starken, kalten Winden immerhin eine 60km Runde gefahren &#8211; es war fürchterlich. Eine Woche später dann der „offizielle“ Saisonstart bei immerhin 8 Grad, richtig richtig toll ist was anderes. </span></div>
<h3><span>Frühling</span></h3>
<div><span>Mitte April war es dann soweit: Der Frühling war in Hamburg angekommen. Bei Temperaturen um die 15 Grad konnten die Winterklamotten langsam eingemottet werden. Und so sammelten sich langsam die Kilometer auf dem Tacho. Für mich gute 330 Kilometer im April und gemeinsam mit Felix der Entschluss beim Velothon in Berlin zu starten. Göttingen lag mit Ende April 2013 einfach zu früh in der Saison. Entsprechend den Berliner Streckenanforderungen haben wir unser Training umgestellt. Der Fokus lag zunächst auf möglichst langen Strecken, „Berge und Höhenmeter“ rückten etwas in den Hintergrund. Der Mai stand dann zunächst ganz in der Vorbereitung auf den Velothon, hatte aber auch sonst einiges zu bieten. Am 1. Mai sind wir mitten in die revolutionäre 1. Mai-Demo reingekommen und mussten uns den Weg zwischen Wasserwerfern suchen. Nur 10 Tage später kam es dann zum ersten schwerwiegenden Sturz in unser Trainingsgruppe, Mark brach sich nach einem heftigen Sturz das Schlüsselbein &#8211; immer noch schauert es mich, wenn ich an den Sturz denke. Neben dem Sturzpech, hatten wir über das gesamte Jahr hinweg auch deutlich mehr Pannen als 2012, Continental hat gut an uns verdient&#8230; </span></div>
<div><span>Anfang Juni ging es dann nach Berlin, als Vorbereitung sind wir noch die RTF in Lüneburg gefahren, die sehr viel mehr Hügel zu bieten hatte, als wir uns je erträumt hätten. Berlin war dann ein Rennen mit besonderem Charme, welches mir aber alles abverlangt hat &#8211; und nur mit der treuen Hilfe von Felix habe ich es geschafft, in einer halbwegs annehmbaren Zeit ins Ziel zu kommen. Hier ist irgendwie eine Rechnung offen geblieben. Anschließend ging es für mich in den Sommerurlaub &#8211; ganz ohne Rennrad. </span></div>
<div></div>
<h3><span>Sommer</span></h3>
<div><span>Der Sommer war grundsätzlich schön in Hamburg und recht schnell waren es nur noch 50 Tage bis zu den Cyclassics. Das Training wechselte ein wenig, es ging mehr in der Berge &#8211;  gerade auch in die Harburger, um den Anstieg nach Langenrehm möglichst gut zu meistern. Das sich das Training gelohnt hat, zeigen die guten Platzierungen von Felix und Lupo bei der Bergwertung, auch ich war auf der 100km Runde deutlich schneller als vor zwei Jahren. Insgesamt waren die Cyclassics eine tolle Veranstaltung, auch wenn das Teamfeeling ein wenig schwächer war, weil wir nicht alle zusammen gefahren sind. Aber dafür waren die Leistungsunterschiede doch etwas groß. Felix und Lupo waren immerhin gut 5 Minuten schneller als ich (die Zeit haben sie vor allem am Anstieg nach Langenrehm rausgeholt). Ich hingegen war noch 23 Minuten schneller als Barbara, die sich bei ihrer ersten Teilnahme hervorragend geschlagen hat. Derzeit tüfteln wir, wie wir das im kommenden Jahr optimieren können. Da uns das aber soooo viel Spaß gemacht hat, haben wir uns gleich noch für Münster angemeldet und das Training blieb schnell und wurde wieder flacher. </span></div>
<div></div>
<h3><span>Herbst</span></h3>
<div><span>Am 3. Oktober dann das dritte und letzte Rennen der Saison. Münster hat sehr viel Spaß gemacht, war sehr anstrengend und Felix und ich haben es geschafft bis 5 Kilometer vor dem Ziel in der gleichen Gruppe zu fahren. (ok, er vorne, ich hinten &#8211; aber immerhin) Anschließend wurden die Tage kürzer und das Wetter schlechter, so dass die Ausfahrten immer seltener wurden. Um halbwegs fit über den Winter zu kommen und an meinen Schwächen zu arbeiten, hat ein Cyclocrossrenner den Weg zu mir gefunden. Ein tolles Gerät, welches so manche neue Perspektive eröffnet, die von der Straße nicht immer so deutlich wird. So habe ich es immerhin im Oktober und September geschafft wenigstens ein mal in der Woche auf dem Rad zu sitzen, der Dezember schwächelte da schon etwas. </span></div>
<div></div>
<div><span>Nun hoffen wir auf einen kurzen Winter und einen schnellen Start in die Rennradsaison 2014. Ziele? Cyclassics noch schneller und vielleicht ein oder zwei weitere Rennen. Ansonsten genug Zeit zum Training zu finden. </span></div>
<h3><span>Statistik</span></h3>
<div><span>Ein paar Zahlen:</span></div>
<div><span><b>Gesamtkilometer 2013:</b> 3.100</span></div>
<div><span><b>Gesamthöhenmeter 2013:</b>14.663</span></div>
<div><span><b>Durchschnittsgeschwindigkeit 2013: </b>27,6</span></div>
<div><span><b>Meisten Kilometer in einem Monat:</b> Mai 580</span></div>
<div><span><b>Längste Strecke:</b> 115km beim Velothon Berlin</span></div>
<div><span><b>Schnellste Fahrt: </b>Durchschnitt von über 37 beim Münsterlandgiro </span></div>
<div><span><b>Meisten Höhenmeter: </b>720 bei der RTF in Lüneburg</span></div>
<div><span><b>Verbrannte Kalorien beim Radfahren:</b> 200.000 </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span> </span></div>
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		<title>Wenn zwei Minuten zum Wunschschnitt fehlen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2013 07:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Cyclassics]]></category>
		<category><![CDATA[Cycling-Team]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Harburg]]></category>
		<category><![CDATA[Harburger Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Nach einigem hin und her in der Wochenendplanung (nicht da, Geburtstag, RTF Kaltenkirchen) ging es gestern für Felix und mich recht spontan am Nachmittag bei idealen Radbedingungen auf die Südrunde. Am Abend machten sich dann noch Florian und Simon bei nicht minder guten Bedingungen auf die klassische Sonntagsrunde &#8211; dass...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div><span>Nach einigem hin und her in der Wochenendplanung (nicht da, Geburtstag, RTF Kaltenkirchen) ging es gestern für Felix und mich recht spontan am Nachmittag bei idealen Radbedingungen auf die Südrunde. Am Abend machten sich dann noch Florian und Simon bei nicht minder guten Bedingungen auf die klassische Sonntagsrunde &#8211; dass hätte sicherlich etwas besser koordiniert werden können <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f641.png" alt="🙁" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></div>
<div></div>
<div><span>Wir trafen uns am Alten Elbtunnel und mit Freude stellten wir fest, dass nun am Wochenende die großen Auto-Fahrstühle für Fußgänger und Radfahrer geöffnet werden, so ging es schnell und mit guter Sicht hinab in die Kühle des Tunnels. Nur doof, dass auf der Südseite dieser Service nicht angeboten wurde, und es dort zu einem ordentlichen Stau vor den beiden kleinen Fahrstühlen kam. Uns dauerte das zu lange und wir nahmen die Treppe &#8211; mit Klickpedalschuhen gar nicht so einfach&#8230;. </span></div>
<div><span>Anschließend rollte es sich herrlich durch den Hafen, bis uns die hochgezogene Kattwykbrücke stoppte. Nach einem 10 minütigen Halt ging es weiter durch die ersten Plantagen des Alten Landes und in einem kleinen Bogen nach Neuwiedental. Direkt nach dem Fussgängertunnel begann schon der Aufstieg am Ehestorfer Heuweg, den ich diesmal deutlich schneller in Angriff nahm und damit fast 1,5 Minuten schneller war als vor zwei Wochen. Auch der weitere Weg nach Langenrehm ging deutlich schneller. Dennoch waren es für mich fast 24 Minuten, die es mehr oder weniger nur bergan ging &#8211; warum wohne ich in Hamburg wenn es hier doch Berge gibt und warum wurde die Fahrrichtung der Cyclassics geändert?? Wir sind dann noch weiter nach Emsen gefahren und anschließend auf dem Weg zurück zum Freilichtmuseum wurden noch ein paar weitere Höhenmeter gesammelt. Den Weg nach Harburg sind wir nicht ganz so entspannt angegangen wie die letzten Male, sondern haben mehr oder weniger „durchgetreten“, was dauerhafte Geschwindigkeiten deutlich jenseits der 40 zur Folge hatte. Nur die diversen roten Ampeln stoppten unseren Geschwindigkeitsrausch. Durch Wilhelmsburg durch, dort folgten wir der Cyclassics-Streckenvariante mit der Überquerung der Reiherstiegklappbrücke. In dem Gebiet trafen wir auf eine Unmenge an „Hipstern“ auf Singelspeeds die zu den beiden Festivals/Partys auf der Elbinsel fuhren, wir fuhren um sie herum und kamen nach guten zwei Stunden und 60 Kilometern wieder am Elbtunnel an. Guten zwei Stunden? Genau genommen zwei Stunden und zwei Minuten. Es fehlten uns also zwei Minuten für einen 30er Schnitt, dennoch waren wir mit der Zeit sehr zufrieden. Es sind ja auch nur noch drei Wochen bis zu den Cyclassics.</span></div>
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		<title>RTF Lüneburg &#8211; ein ewiges auf und ab</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 15:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Cycling-Team]]></category>
		<category><![CDATA[Garmin Velothon]]></category>
		<category><![CDATA[Kniepenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kösterberg]]></category>
		<category><![CDATA[Lüneburg]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[RTF]]></category>
		<category><![CDATA[Velothon]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Als Vorbereitung auf den Velothon in Berlin hatten wir schon länger vor, mal wieder eine RTF zu fahren. Am Pfingstsonntag war es dann soweit. Wir machten uns gefühlt mitten in der Nacht auf zur RTF Lüneburg. Um kurz nach sieben kam Felix bei mir vorbei &#8211; so ein Volvo ist...</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als Vorbereitung auf den Velothon in Berlin hatten wir schon länger vor, mal wieder eine RTF zu fahren. Am Pfingstsonntag war es dann soweit. Wir machten uns gefühlt mitten in der Nacht auf zur RTF Lüneburg. Um kurz nach sieben kam Felix bei mir vorbei &#8211; so ein Volvo ist schon was sehr praktisches: Rückbank umklappen, Räder reinlegen, fertig!<br />
Gemütlich ging es nach Lüneburg, dort angemeldet und dann hatten wir noch etwas Zeit, uns das Schauspiel vor dem Start anzuschauen. Was für Räder dort rumgefahren, getragen und natürlich auch gepflegt wurden, war schon beeindruckend.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://3.bp.blogspot.com/-TbsawFR6l2A/UZo73hsJRDI/AAAAAAAABn8/ZRh9MknTGEk/s1600/Sindt-Cycling-RTF-Lueneburg-5.JPG" width="478" height="331" /></p>
<p>Am besten fanden wir eine Variante, die wir gleich zwei mal gesehen haben: Ein neuer, aktueller aerodynamisch optimierter Rahmen, der sicherlich nicht preiswert war: Und was hängt dann an der Seite am Flaschenhalter? Eine Luftpumpe die den teuer erkaufen Luftwiderstandsvorteil sicherlich gleich wieder zunichte gemacht hat, wie gesagt, gleich zweimal&#8230; Der Mut von Felix, in kurz/kurz zu starten wurde aber sicherlich ähnlich aufgenommen. Denn so richtig warm war es nicht und am bewölktem Himmel war kein Loch zu sehen, durch das die Sonne hätte mal durchkommen können. Immerhin blieb es die gesamte Zeit trocken.</p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://4.bp.blogspot.com/-e4cD0zLrvro/UZx3UPhZ9rI/AAAAAAAABok/FllzcPdtmXw/s1600/Sindt-Consulting-Cycling-Team-Lueneburg.jpg"><img title="" src="http://4.bp.blogspot.com/-e4cD0zLrvro/UZx3UPhZ9rI/AAAAAAAABok/FllzcPdtmXw/s1600/Sindt-Consulting-Cycling-Team-Lueneburg.jpg" alt="Rennrad Team Hamburg Altona in Lüneburg" width="640" height="424" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Die Klamottenfrage&#8230;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<p>Unser Ziel war es, die 120 Kilometerrunde recht gut über die Bühne zu bringen, ohne dabei ans absolute Limit gehen zu müssen. Wir beide sind ja nicht gerade Langstreckenfahrer, so dass wir vor den guten 3,5 Stunden im Sattel schon ordentlich Respekt hatten. Als es pünktlich auf die Strecke ging, hängten wir uns gleich an eine recht flotte Gruppe, die von den St. Paulianern angeführt wurden.</p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://4.bp.blogspot.com/-lfe4njaD63Q/UZx3p-FXjCI/AAAAAAAABos/fNAfNShJ2l8/s1600/Rund-um-Lueneburg.jpg"><img title="" src="http://4.bp.blogspot.com/-lfe4njaD63Q/UZx3p-FXjCI/AAAAAAAABos/fNAfNShJ2l8/s1600/Rund-um-Lueneburg.jpg" alt="Zanshin Dojo und Sindt Consulting Cycling Team bei der RTF Lüneburg" width="640" height="424" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>entspanntes Rollen an der achten Position</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Auf geraden Strecken konnten wir beide sehr gut und ohne Probleme mithalten, nur in Kurven zeigte sich meine alte Schwäche, dass ich sie nicht so schnell fahren kann, wie andere. So musste ich häufiger Lücken schließen, kaum war ich wieder dran, gab es gerade in der Anfangsphase gleich die nächste Kurve &#8211; aber es lief ganz gut. Was sich schon am Anfang bemerkbar machte, nahm nach und nach an Bedeutung zu &#8211; die Strecke war sehr wellig. Es war ein stetes rauf und runter. Bei einer Steigung direkt nach einer Kurve konnte ich dann nicht mehr an der schnellen Gruppe dranbleiben, aber es kam zum Glück die gleich die nächste. An der ersten Kontrolle waren wir mit einem Schnitt von fast 35 km/h angekommen &#8211; sehr gut.</p>
</div>
<div>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://4.bp.blogspot.com/-9VEC8MWVSuU/UZo8gEdaHdI/AAAAAAAABoM/9ZgjqeHTfdU/s1600/Sindt-Cycling-RTF-Lueneburg-4.JPG"><img title="" src="http://4.bp.blogspot.com/-9VEC8MWVSuU/UZo8gEdaHdI/AAAAAAAABoM/9ZgjqeHTfdU/s1600/Sindt-Cycling-RTF-Lueneburg-4.JPG" alt="Sindt Consulting und Zanshin Dojo Cycling Team bei der RTF Lüneburg" width="640" height="480" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Suchbild: Felix und ich bei der ersten Kontrolle.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der zweite Abschnitt startete gleich mit einer anstrengenden Aufholjagd auf eine Gruppe, die ein paar hundert Meter vor uns fuhr. Rangekommen, entspannt mitgefahren, bis sie durch einen Defekt auseinander gefallen ist. Vorher ging es mal wieder bergauf, und ich wurde am rechten Rand eingeklemmt, als ich wieder freie Fahrt hatte, konnte ich aus dem Sattel steigen, und alle bergauf überholen &#8211; immer wieder ein tolles Gefühl für mich. Felix und ich machten uns dann allein auf den anstrengsten Teil der Strecken. Es ging weiter rauf und runter, als es mir eigentlich schon genug war, kam er: Der Kniepenberg! 14 Prozent Steigung sind für mich einfach zu viel, zum Glück ging es danach schön bergab, und wir konnten zu zwei anderen Fahrern aufschließen, mit denen wir dann fast bis zur zweiten Kontrolle gefahren sind. Ein Anstieg &#8211; unglaublich &#8211; mit einer Serpentine hat mir doch arg zu schaffen gemacht. Als ich gestern mir das Profil am Computer anschaute, sah ich, dass der Anstieg durchaus mit dem Kösterberg zu vergleichen ist &#8211; und dafür habe ich das ganz ordentlich geschafft.</p>
</div>
<div></div>
<div>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://3.bp.blogspot.com/-Z3u8El_ZUWk/UZo8_t4mk4I/AAAAAAAABoU/HKA7mZLstlM/s1600/Bildschirmfoto+2013-05-20+um+16.55.09.png"><img title="" src="http://3.bp.blogspot.com/-Z3u8El_ZUWk/UZo8_t4mk4I/AAAAAAAABoU/HKA7mZLstlM/s1600/Bildschirmfoto+2013-05-20+um+16.55.09.png" alt="Sindt Consulting und Zanshin Dojo Cycling Team bei der RTF Lüneburg" width="400" height="50" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Höhenprofil der 120km Strecke der RTF-Lüneburg</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>An der zweiten Kontrolle hatten wir immerhin noch einen Schnitt von 33 km/h und zumindest ich hatte die Hoffnung, dass der „harte“ Teil der Strecke vorbei sei. Felix hatte noch Körner, die er auf den letzten 40 Kilometer in ständiger Führungsarbeit aufbrauchte. An einem der letzten Anstiege war meine Kraft dann fast erschöpft und ich bin sehr sehr langsam gefahren. Felix wartete und dann ging es doch in einer netten 4er Gruppe recht flott weiter Richtung Start/Ziel. Nach 116 Kilometern, knappen 3 Std 40 Minuten Fahrzeit, 720 hm und einem Schnitt von 32 km/h war die RTF Lüneburg als „Generalprobe“ geschafft. Für Felix etwas besser, immerhin hatte er zwischendurch noch mal Zeit ein paar Gruppen durch seine Antritte auseinanderzunehmen &#8211; ich bin da ja mittlerweile vorgewarnt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
</div>
<div>Zu hause wartete schon eine leckere und riesige Portion Bolognese und frische Zimtrollen auf uns &#8211; vielen Dank dafür <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></div>
<p><b>Was bleibt</b>: eine gute Kondition, Trainingsaufgabe: Kurvenfahren, eine top organisierte RTF (vielen Dank an die Vereine) und Vorfreude auf Berlin!</p>
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		<title>Gewitter und Unwetterwarnung</title>
		<link>http://cyclisten-altona.de/gewitter-und-unwetterwarnung/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 06:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewitter]]></category>
		<category><![CDATA[Kösterberg]]></category>
		<category><![CDATA[Radrennen]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[RTF]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Velothon]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das war die Wettervorhersage für den gesamten Mittwochnachmittag. In der Grafik bei Wetter.com sah das mit dem Gewitter so aus: perfektes Rennradwetter in Hamburg Für uns natürlich kein Grund die Räder auf dem Boden zu lassen. Also ging es am späten Nachmittag los zu einer gemütlich-sportlichen Ausfahrt. Wohlgemerkt bei bestem...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Das war die Wettervorhersage für den gesamten Mittwochnachmittag. In der Grafik bei Wetter.com sah das mit dem Gewitter so aus:</p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://2.bp.blogspot.com/-o6p3q3mqCNA/UZSBhCQpqXI/AAAAAAAABnM/19W4l189vM8/s1600/Bildschirmfoto+2013-05-15+um+22.48.00.png"><img title="" src="http://2.bp.blogspot.com/-o6p3q3mqCNA/UZSBhCQpqXI/AAAAAAAABnM/19W4l189vM8/s1600/Bildschirmfoto+2013-05-15+um+22.48.00.png" alt="Sindt Consulting und Zanshin Dojo Cycling Team in Hamburg Altona" width="400" height="277" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>perfektes Rennradwetter in Hamburg</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Für uns natürlich kein Grund die Räder auf dem Boden zu lassen. Also ging es am späten Nachmittag los zu einer gemütlich-sportlichen Ausfahrt. Wohlgemerkt bei bestem Rennradwetter. Kaum Wind sehr angenehme Temperaturen und die Sonne schaute auch manchmal raus &#8211; besser geht es nicht. Ein wenig ärgerte ich mich schon, dass ich mich für die Regenüberschuhe entschieden habe &#8211; aber dann kam der Rückweg. In Wedel zogen so langsam sehr dunkle Wolken auf, die Richtung Kösterberg immer dunkler wurden und ab Blankenese hat es dann richtig geschüttet, geblitzt und gedonnert &#8211; da war ich auf einmal über meine Regenüberschuhe sehr froh ;-). Nicht froh war ich über die Leistung meiner Bremsen. Im trockenen sind die nicht zu beanstanden, bei Regen eigentlich nicht vorhanden &#8211; neue Bremsbeläge sind schon bestellt.</p>
<p>Immer noch nicht ganz frei von dem Sturz letzte Woche, nahmen wir bei strömenden Regen nicht die enge und viel befahrene Elbchaussee, sondern die entsprechenden Nebenstraßen und ließen etwas entspannter angehen. So kamen wir ohne Sturz oder Platten, dafür zufrieden nach knappen zwei Stunden und 55 Kilometern wieder in Altona an. Nur dreckig waren wir!</p>
<p>Sonntag geht es jetzt zur RTF in Lüneburg, noch einmal schnelle Kilometer für Berlin sammeln. Sind ja nur noch 23 Tage bis zum Velothon in Berlin.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die erste und wohl auch letzte RTF des Jahres</title>
		<link>http://cyclisten-altona.de/die-erste-und-wohl-auch-letzte-rtf-des-jahres/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 07:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alma Mater]]></category>
		<category><![CDATA[Cyclassics]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Harburg]]></category>
		<category><![CDATA[Harburger Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Radrennen]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[RTF]]></category>
		<category><![CDATA[Tour de France]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Treffpunkt &#8211; hinter dem Mini  Am gestrigen Sonntag wollte unser kleines Cycling-Team die Alma Mater RTF der RG-Uni in Harburg mit fahren. Gesagt getan. Alle die nicht arbeiten oder segeln mussten, machten sich auf den Sprung über die Elbe. Mit uns dreien (Nina, Finn und meine Person) taten dies auch...</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://1.bp.blogspot.com/-KzgSxo07Dec/UAz9eEfPoxI/AAAAAAAABUA/lIKsFO1Pjao/s1600/RTF-1.jpg" imageanchor="1"><br /></a></div>
<table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td><img alt="Sindt Consulting Cycling-Team RTF Almar Marta" border="0" height="211" src="http://1.bp.blogspot.com/-KzgSxo07Dec/UAz9eEfPoxI/AAAAAAAABUA/lIKsFO1Pjao/s320/RTF-1.jpg" title="" width="320"></td>
</tr>
<tr>
<td>Treffpunkt &#8211; hinter dem Mini</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> Am gestrigen Sonntag wollte unser kleines Cycling-Team die Alma Mater RTF der RG-Uni in Harburg mit fahren. Gesagt getan. Alle die nicht arbeiten oder segeln mussten, machten sich auf den Sprung über die Elbe. Mit uns dreien (Nina, Finn und meine Person) taten dies auch gut 850 andere, von denen allerdings die meisten vor uns gestartet sind, da die Sperrungen rund um den Triathlon doch umfangreicher waren als gedacht. So machten wir uns mit einer der letzten Gruppen auf das fleißige Sammeln von Höhenmetern. Ab dem ersten Meter ging es bergan und es sollte auch erst nach guten 25 km besser werden. Es wurde wohl wirklich jeder Hügel der Harburger Berge in die Strecke integriert. Viele Streckenabschnitte waren von der Südschleife der Cyclassics und anderen RTF wohl bekannt und so konnte ich mich persönlich über die vergleichbar gute Form und die Möglichkeit von „Bergsprints“ gegen Finn freuen. </p>
<table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://3.bp.blogspot.com/-kqvws1D-4gU/UAz9fdOXnBI/AAAAAAAABUE/jYZ0zcy0PzA/s1600/RTF-2.jpg" imageanchor="1"><img alt="Sindt Consulting Cycling-Team RTF Almar Marta" border="0" height="211" src="http://3.bp.blogspot.com/-kqvws1D-4gU/UAz9fdOXnBI/AAAAAAAABUE/jYZ0zcy0PzA/s320/RTF-2.jpg" title="" width="320"></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Ich beim Start, die gelbe Regenjacke ist Nina</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://3.bp.blogspot.com/-xqPplrM5HsQ/UAz9gVvohHI/AAAAAAAABUQ/JXiXeYxRRtY/s1600/RTF-3.jpg" imageanchor="1"><img alt="Sindt Consulting Cycling-Team RTF Almar Marta" border="0" height="211" src="http://3.bp.blogspot.com/-xqPplrM5HsQ/UAz9gVvohHI/AAAAAAAABUQ/JXiXeYxRRtY/s320/RTF-3.jpg" title="" width="320"></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Finn in der Bildmitte beim Start</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Was nicht soooooo gut war, dass wir es nur selten schafften in größeren Gruppen mitzufahren, um dies schon mal für die Cyclassics zu üben. Ursache war zum einen unsere Startzeit und zum anderen, dass doch die meisten Radler die 120 Kilometerrunde fahren wollten. So hat sich die gut funktionierende Gruppe nach der ersten Verpflegungsstelle schnell wieder aufgelöst und wir waren wieder zu dritt unterwegs. </p>
<p>Dem anfänglichen schnelleren Tempo, der ungewohnt langen Strecke und dem ewigen bergauf und bergab mussten die vereinten Kräfte Tribut zollen. Mit tollem Willen und Durchhaltevermögen ging es wieder durch die Harburger Berge Richtung Start/Ziel. Und mein Magen freute sich schon sehr auf das anschließende Grillen zuhause. </p>
<p>Das Fazit für die RTF: Tolles Wetter, ansprechende Strecke, zum Glück waren wir zu dritt, sonst wäre es sehr einsam geworden und es müssen noch ein paar Kilometer für die Cyclassics her. Und um die Überschrift wieder aufzugreifen, der Terminplan lässt bei mir wohl keine weitere RTF in diesem Jahr zu. </p>
<p>War noch was?<br />Ja, am Wochenende fand der bereits erwähnte Triathlon in Hamburg statt. Am Samstag haben wir uns die Radstrecke der Jedermänner angeschaut. Zu sehen gab es alles, was der Radmarkt so hergibt. Von der absoluten Profiausrüstung über Singlespeeds bis hin zum Damenfahrrad aus dem Keller wurde alles bewegt, was zwei Räder hat. Leider habe ich dabei auch ein paar unschöne Dinge gesehen, wie Trinkflasche auf dem Gepäckträger, was bei den Cyclassics ja schon mehrfach zu Stürzen geführt hat. <br />Kaum waren wir von der Strecke zurück, startete auch die Übertragung des letzten Einzelzeitfahrens der Tour de France. Und das Sky-Team war so dominant, dass zwischen dem 1. und 4. schon fast zehn Minuten lagen. Für meinen Geschmack etwas zu viel &#8211; trotzdem ist Wiggins ein sympathischer Sieger, gerade wie er die (ein wenig unheimlich wirkende) Sängerin bei der Siegerehrung angeschaut hat. </p>
<p>Diese Woche soll ja der Sommer in Hamburg gastieren, also die Sonne ausnutzen und rauf aufs Rad!</p>
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