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	<title>Kösterberg &#8211; Cyclisten Altona</title>
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	<description>Rennrad Laufen Triathlon</description>
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	<title>Kösterberg &#8211; Cyclisten Altona</title>
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		<title>Noch 10 Tage bis zu den Cyclassics</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 12:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Es ist immer das Gleiche: Erst sind die Cyclassics eine Ewigkeit entfernt und dann stehen sie plötzlich direkt vor der Tür. Jetzt sind es nur noch 10 Tage bis zu den Cyclassics, dem größten Radrennen in Europa. Zeit die letzten Trainingseinheiten zu planen und sich mit der Strecken auseinanderzusetzen. Letzte...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer das Gleiche: Erst sind die Cyclassics eine Ewigkeit entfernt und dann stehen sie plötzlich direkt vor der Tür. Jetzt sind es nur noch 10 Tage bis zu den Cyclassics, dem größten Radrennen in Europa. Zeit die letzten Trainingseinheiten zu planen und sich mit der Strecken auseinanderzusetzen.</p>
<h2>Letzte Vorbereitungen auf die EuroEyes Classics 2016</h2>
<p>Was bislang nicht an Form trainiert wurde, wird schwer aufzuholen sein. Besonders hartes oder überengagiertes Training wird ab jetzt wohl mehr Schaden als Nutzen anrichten. Dennoch können die verbleibenden Tage sinnvoll auf dem Rennrad genutzt werden.</p>
<p>Zum einen können in den 10 Tage bis zu den Cyclassics noch „harte“ Tempoeinheiten in Form von Sprints und Intervallen absolviert werden. Zum anderen kann gerade der Sonntag noch zu einer Erkundung der Cyclassics Strecke dienen. Hier würden wir für die 100 und 155km Runde vor allem den Anstieg nach Langenrehm favorisieren. Wer die Strecke nicht kennt ist über die knappen 20 Minuten bergan (mit einigen „Abfahrten“) oft überrascht und neigt zum überziehen. Hier können Körner verloren gehen, die knappe 2 Stunden später in der Hamburger Innenstadt schmerzlich vermisst werden. Der Schnitt wird aus unserer Erfahrung nach Langenrehm gemacht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>&gt; <a href="http://cyclisten-altona.de/cyclassics-trainingsstrecke/">Trainingsstrecke Cyclassics in den Harburger Bergen</a></p>
<p>Für die Westrunde ist natürlich der Kösterberg und der Gegenanstieg Teufelsbrücke von besonderer Bedeutung, hier gilt grundsätzlich das gleiche wie für die Harburger Berge, allerdings mit dem Zusatz, dass nach dem Kösterberg ordentlich Fahrt aufgenommen werden muss, hier liegt abermals der Schnitt nach der Bergwertung.</p>
<p>&gt; <a href="http://cyclisten-altona.de/hamburger-westrunde-der-klassiker/">Unsere Lieblingsrunde mit dem Kösterberg und Rückfahrt in die Hamburger City</a></p>
<h2>Gefahrenstellen bei den Cyclassics</h2>
<p>Engstellen, Baustellen, Kreisel, Abbiegungen und Schienen werden von dem Veranstalter wirklich immer hervorragend ausgeschildert und meist sind alle Teilnehmer hier besonders Aufmerksam und Vorsichtig, so dass an diesen Stellen recht selten Unfälle passieren. Andere Stellen sind hingegen aus meiner Wahrnehmung öfter von Stürzen betroffen, gerade weil hier Müdigkeit und Unaufmerksamkeit zusammenkommen, nutzt die 10 Tage bis zu den Cyclassics um Euch mit der Strecke vertraut zu machen:</p>
<h3>L103 nach Pinneberg</h3>
<p>Lange gerade Straße, Topasphalt und dennoch passieren hier immer wieder Stürze. Seihen es verlorene Flaschen, Reifenberührungen oder ähnliches, hier ist Konzentration gefragt.</p>
<h3>Veedeler Damm</h3>
<p>Das Stück durch den Hamburger Hafen wird zweimal durchfahren. Direkt nach dem Start herrscht noch große Hektik und Geschwindigkeiten um die 45 km/h und schneller sind keine Seltenheit. Hier müssen sich die Gruppen noch finden.</p>
<p>Auf dem Rückweg, das Ziel vor Augen, den (Gegen-)Wind um die Nase und schwindende Kräfte. Gleichzeitig treffen sich hier oft große Gruppen, so dass es auch auf der sehr breiten Straße eng werden kann. Das Problem, knappe 10km vor dem Ziel kann am Schnitt noch was gemacht werden, also Ruhe bewahren, Spur halten und keine wilden Manöver starten.</p>
<h3>Kirchenstraße Rosengarten-Nenndorf</h3>
<p>Die Anstiege sind geschafft und es geht auf einer guten, breiten Straße bergab bevor es in einer gut fahrbaren Rechtskurve in die Kirchenstraße geht. Leider wird diese in ihrem Verlauf immer enger und das Feld immer langsamer, so dass sich hier „Knäule“ bilden können &#8211; vorausschauendes Fahren hilft hier.</p>
<h3>Kopfsteinpflaster in Harburg</h3>
<p>Die Stimmung ist hier meist Top und es ist Zeit für die Verpflegung für die letzten Kilometer durch den Hamburger Hafen. Die beiden Kopfsteinpflasterpassagen sollten allerdings mit beiden Händen am Lenker gefahren werden, dann passiert hier auch nichts, gerade wenn die Trinkflaschen vorher ordentlich im Halter verstaut wurden.</p>
<h3>Seehafenbrücke</h3>
<p>Seit ich die Cyclassics fahren, frage ich mich, warum hier immer so viele Flaschen rumliegen &#8211; wer eine Antwort hat, gerne in den Kommentaren <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>ZickZack durch Harburg</h3>
<p>Um das Kopfsteinpflaster der Hannoverschen Straße zu umfahren, macht das Feld einen kleinen ZickZack-Kurs durch Harburg. Aufmerksam fahren, Spur halten und alles passt.</p>
<h3>Abbieger auf den Ballindamm</h3>
<p>Das Ziel wurde schon einmal gesehen, dennoch sind fast 4 Kilometer zu fahren. Die Straße ist Abschüssig und die Kurve enger als gedacht. Also lieber etwas bremsen und entspannt rumtollen, als mit Vollgas in den Zaun brettern. Die nächste Scharfe Kurve warten schon knappe 500 Meter später.</p>
<p><a href="http://cyclisten-altona.de/cyclassics-strecke-2016/" target="_blank">Zur Cyclassics Strecke 2016 geht es hier</a></p>
<p>Jetzt ab aufs Rad und die letzten 10 Tage bis zu den Cyclassics optimal nutzen. Alle Infos rund ums Rennen gibt es <a href="http://velothon.ironman.com/de-de/events/hamburg-cyclassics.aspx#axzz4H1lOLhd7" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Anstieg Kösterberg</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2016 18:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Anstiege]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Der Name ist eigentlich verwirrend und auch falsch. DEN Kösterberg gibt es so richtig gar nicht, dennoch ist einer der beliebtesten Anstiege für das Rennrad nach dem Kösterberg benannt. Zumindest gibt es eine Kösterbergstraße die zwischen den Erhebungen Polterberg und Baursberg langfürt &#8211; richtige Berge sind hier nirgends zu sehen....</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name ist eigentlich verwirrend und auch falsch. DEN Kösterberg gibt es so richtig gar nicht, dennoch ist einer der beliebtesten Anstiege für das Rennrad nach dem Kösterberg benannt. Zumindest gibt es eine Kösterbergstraße die zwischen den Erhebungen Polterberg und Baursberg langfürt &#8211; richtige Berge sind hier nirgends zu sehen. Meist wird mit dem Kösterberg auch ein längerer Anstieg als einzig die paar 100 Meter der Kösterbergstraße. Hinzugezählt werden meist noch der Anstieg Grotiusweg und die Anfahrt dorthin über den Tinsdaler Kirchenweg. So machen wir das auch. So besteht für uns der Anstieg Kösterberg aus dem gesamten Weg von der Kreuzung Tinsdaler Heideweg/Tinsdaler Kirchenweg bis zum Scheitelpunkt der Kösterbergstraße ungefähr auf Höhe des Krankenhauses Tabea.</p>
<h2>Der Anstieg Kösterberg</h2>
<p>Insgesamt ist der Anstieg Kösterberg 3,4 Kilometer lang. Dabei werden gut 70m Höhenunterschied erarbeitet, was einer durchschnittlichen Steigung von 2 Prozent entspricht. Die Daten geben den wahren Charakter des Anstiegs aber nicht wirklich wieder. Zur besseren Beschreibung teilen wir die 3,4 Kilometer in einzelne Abschnitte:</p>
<h3>1. Tinsdaler Kirchenweg</h3>
<p>Das ist der Einstieg in den Kösterberg und der entspannteste Teil. Er führt bis zur Kreuzung Wittenberger Weg und ist knapp 1.000 Meter lang und hat einen durchschnittlichen Anstieg von 2 Prozent. Beim normalen Training sind hier meist die parkenden Autos und der schlechte Zustand der Straße das größere Problem. Gleichzeitig kann man hier schon seine Form prüfen, aber auch seine Körner verschießen.</p>
<h3>2. Grotiusweg</h3>
<p>Zunächst geht es ein Stück flach, bevor es nach einer rechts Kurve in die Höhe geht. Genauer gesagt warten auf den nächsten 700 Metern ein Höhenunterschied von 35 Meter auf die Sportler, was 5 Prozent im Durchschnitt bedeutet. Mit Spitzenwerten von über 6 Prozent Steigung ist das für mich der anstrengte Teil des Kösterbergs. Oben angekommen muss auf Rechts-vor-Links aufgepasst werden, bevor auf einer kleinen Abfahrt wieder Luft geholt werden kann.</p>
<h3>3. Kösterbergstraße</h3>
<p>Nach einem kurzen Stück Kopfsteinpflaster geht es weitere 600 Meter bergauf. Diesmal mit einer durchschnittlichen Steigung von 3 Prozent und einem Höhenunterschied von 25 Metern. Auch hier haben die steilsten Stücke eine Steigung von knapp über 6 Prozent.<br />
<iframe src="https://www.strava.com/segments/1331900/embed" width="590" height="405" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Insgesamt jagt das alles keine Angst ein, aber es bedeutet für Hamburger immerhin knappe <a href="https://www.strava.com/segments/1331900?filter=overall" target="_blank">6-9 Minuten</a> alpines Feeling</p>
<h2>Routen mit dem Kösterberg</h2>
<p>Der Kösterberg ist die logische Verbindung von Wedel und Blankenese. Wer als gen Westen fährt und über die Elbchaussee oder eine der Nebenstraßen zurück nach Hamburg möchte, kommt am Kösterberg quasi nicht vorbei, entsprechend häufig wird er auch gefahren.</p>
<p>Gleichzeitig gehört der Kösterberg fest zur Strecke der 55 und 155km-Variante der Cyclassics und auch die ein oder andere RTF führt über den Kösterberg.</p>
<h2>Tipp Cyclisten Altona</h2>
<p>Die Anstiege auch mal unterschiedlich hart fahren. Etwa Part 1+2 locker angehen und dafür bei der Kösterbergstraße mal richtig sprinten &#8211; oder in einer beliebig anderen Reihenfolge. Gerne überfahren wir den Berg auch mehrfach. Kein Tipp ist es ihn in Ost-West-Richtung zu fahren, das ist zu einfach. In Summe kann man den Anstieg schon als den Hausberg der Cyclisten Altona ansehen.</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe width="560" height="540" src="https://www.youtube.com/embed/aJ0Pssz9HJI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Jetzt mal: Rund um Köln</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2015 16:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Berlin, Göttingen, Ascheffel und Münster standen bei uns schon jenseits der Vattenfall Cyclassics auf dem Rennkalender. Bei der Suche nach Rennen für 2015 standen wir vor ein paar Terminüberschneidungen. Göttingen findest fast traditionell parallel zum Hamburg Marathon statt, Münster ist wirklich sehr spät &#8211; quasi am Ende der Saison und...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cyclisten-altona.de/category/rennrad-blog/velothon/">Berlin</a>, <a href="http://cyclisten-altona.de/tour-d-energie-2014/">Göttingen</a>, <a href="http://cyclisten-altona.de/rund-um-ascheffel-2015/">Ascheffel</a> und <a href="http://cyclisten-altona.de/muensterland-giro-2013/">Münster</a> standen bei uns schon jenseits der Vattenfall Cyclassics auf dem Rennkalender. Bei der Suche nach Rennen für 2015 standen wir vor ein paar Terminüberschneidungen. Göttingen findest fast traditionell parallel zum Hamburg Marathon statt, Münster ist wirklich sehr spät &#8211; quasi am Ende der Saison und Berlin hat uns bei mittlerweile drei Teilnahmen nicht mehr so richtig überzeugt. Vielleicht lag es auch, dass bei dem Rennen immer irgendwas nicht stimmte, mal die Taktik, mal das Wetter und Defekt, auf jeden Fall hat es uns nicht so richtig nach Berlin gezogen.</p>
<div id="attachment_1239" style="width: 1010px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-start.jpg"><img class="size-full wp-image-1239" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-start.jpg" alt="Rund um Köln" width="1000" height="625" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-start.jpg 1000w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-start-150x94.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-start-300x188.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-start-960x600.jpg 960w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p class="wp-caption-text">Startbereich bei Rund um Köln</p></div>
<h2>Verlegung von Rund um Köln</h2>
<p>Da kam es ganz passend, dass das traditionsreiche Rennen Rund um Köln dieses Jahr erstmals nicht am Osterwochenende stattfindet, sondern erst <a href="http://arturtabat.online.de/ruk_neu/">Mitte Juni</a> &#8211; also bei hoffentlich bestem Radsportwetter. Mit der Entscheidung für Rund um Köln, tauchen aber noch ein paar Probleme auf. Die Strecke ist mit 120 Kilometern relativ lang und bietet mit 1.200 Höhenmetern auch ordentlich Hindernisse auf der Strecke. Gleichzeitig gilt für die lange Strecke eine Mindestgeschwindigkeit von 28 km/h, was für mich tatsächlich eine Herausforderung darstellen dürfte. In Göttingen im vergangenen Jahr bei ähnlicher Länge und Höhenmetern habe ich es gerade mal mit einem Schnitt von 28,5 ins Ziel geschafft. Dort verlor ich allerdings die meiste Zeit bei den Abfahrten, die durch extremen Regen sehr rutschig waren.</p>
<div id="attachment_1240" style="width: 1010px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-strecke.jpg"><img class="size-full wp-image-1240" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-strecke.jpg" alt="Strecke Rund um Köln" width="1000" height="625" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-strecke.jpg 1000w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-strecke-150x94.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-strecke-300x188.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-strecke-960x600.jpg 960w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p class="wp-caption-text">Die Strecke von Rund um Köln</p></div>
<h2>Nur sechs Wochen zwischen Marathon und Radrennen</h2>
<p>Eine weitere Hürde bedeutet für mich die recht kurze Zeit zwischen dem Marathon und dem Radrennen Rund um Köln von nur 6 Wochen. Zwar stimmt die Kondition, aber es fehlen schlicht die Kilometer in den Beinen. Nach einer etwas ruhigeren Phase in der Woche nach dem Marathon, geht es aktuell bevorzugt in die Berge um Höhenmeter zu trainieren, ich hoffe der Lan geht auf.</p>
<div id="attachment_1238" style="width: 1010px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-hoehenprofil.jpg"><img class="size-full wp-image-1238" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-hoehenprofil.jpg" alt="Höhenprofil von Rund um Köln" width="1000" height="625" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-hoehenprofil.jpg 1000w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-hoehenprofil-150x94.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-hoehenprofil-300x188.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-hoehenprofil-960x600.jpg 960w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p class="wp-caption-text">Höhenprofil von Rund um Köln</p></div>
<h2>Trainingslager Harz</h2>
<p>Als Härtetest kann ein kurzes Trainingslager im Harz gelten, was wir in der kommenden Woche abhalten wollen. Brocken und Wurmberg und lange Runden sollen schon mal eine Einstimmung auf Rund um Köln sein, dazu aber später mehr. Ansonsten heißt es wieder in die Harburger Berge und zum Kösterberg.</p>
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		<title>Cyclassics 2014 &#8211; nur noch 11 Tage</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2014 20:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gewitter]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Langsam wird es ernst, und da der Sonntag nicht so ideal lief, mussten schnell neue Erfolgsmeldungen her. Die kam gestern in Form einer Bergtour mit Felix. Schnell und bekannt zügig ging es auf direktem Weg Richtung Blankenese, dort wurden die ersten Steigungen sofort in vollem Tempo genommen, auch wenn uns...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam wird es ernst, und da der Sonntag nicht so ideal lief, mussten schnell neue Erfolgsmeldungen her. Die kam gestern in Form einer Bergtour mit Felix. Schnell und bekannt zügig ging es auf direktem Weg Richtung Blankenese, dort wurden die ersten Steigungen sofort in vollem Tempo genommen, auch wenn uns klar war, dass es nur eine bedingt gute Idee ist, wenn der Kösterberg weitere drei mal gefahren werden soll.</p>
<h2>Schnell zum Kösterberg</h2>
<p>Konkret bedeutete das, dass die kurze Rampe zum Bahnhof Blankenese und dann weiter hoch zur Shell-Tankstelle mit einem Tempo von um und bei 35km/h gefahren wurde, da ging der Puls schon mächtig hoch und auch auf der Abfahrt Richtung Rissen ging er nicht mehr runter &#8211; es wurde gebolzt. Als es zum ersten mal in den Grotiusweg ging, kurze Absprache und alles klar, es ging schnell weiter. Felix verabschiedete sich irgendwann und war kurz vor mir wieder an der Tankstelle. Mein Tacho zeigte eine Zeit von knappen 7 Minuten und 50 Sekunden an. Immer noch knapp 20 Sekunden langsamer als bei den Cyclassics 2012, damals brauchte ich „nur“ 7.30 Minuten. Diese Info gab ich Felix und er nahm sich das Ziel vor, mich an diesem Dienstag in einer neuen Rekordzeit über unsere Berge zu bringen. Gesagt getan, alles was ging wurde bei der nächsten Runde in die Pedale getreten und schwups stand auch eine Zeit von 7.22 Minuten auf meinem Garmin. Kurze Freude und dann auf zur nächsten Runde. Zu Hause trübte sich dann die Stimmung, die Zeit die ich damals gefahren bin, war nicht 7.30, sondern 7.12 Minuten, also müssen da nochmal 10 Sekunden rausgeholt werden.</p>
<p>Nach der vermeintlichen Rekordfahrt ging es etwas gemäßlicher nach Rissen, nicht ohne kurzen Zwischenstop, ob die eine Wohnung am Wegesrand brennt &#8211; aber es war nur der Grill, so ging es auf die etwas lockerer gefahrene dritte Runde, die mit einer Zeit von 8 Minuten aber immer noch flott war. Unten angekommen, spielten wir kurz mit dem Gedanken einer vierten Runde, entschieden uns dann aber für den Rückweg.</p>
<h2>Schnell nach Altona</h2>
<p>Da wir ja offensichtlich noch Kraftreserven hatten, ging es entsprechend nach Altona. Das Tacho zeigte meist Geschwindigkeiten jenseits der 40 an, so ist es auch extra unangenehm, wenn einem ein Auto auf der eigenen Spur mit arg überhöhten Geschwindigkeit entgegenkommt und der Abstand zwischen Tod und Überleben nur 10 Zentimeter sind &#8211; dass muss man schnell vergessen, sonst steigt man ja nie wieder aufs Rad. Der Gegenanstieg Teufelsbrück drückte dann noch mal das Laktat in die Beine &#8211; und mit einem Schnitt von 33km/h auf den letzten Kilometern kamen wir in Altona an.</p>
<h2>Wetter zu den Cyclassics</h2>
<p>Die Form stimmt, Zeit mal wieder ins Wetterorakel zu schauen. Hier hat sich der Regen in Gewitter gewandelt, die erwartete Regenmenge hat hingegen abgenommen und Gewitter sind ja auch meistens Abends &#8211; so kann man sich das Wetter zu den Cyclassics auch schönreden.</p>
<p>Die nächsten Tage steht dann der Materialcheck an &#8211; konkret Laufräder zentrieren und mit neuen Lagern bestücken und das Tretlager erneuern. Zudem die Ernährung bei und vor dem Rennen planen, dazu dann später mehr&#8230;</p>
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		<title>Noch 14 Tagen bis zu den Cyclassics</title>
		<link>http://cyclisten-altona.de/noch-14-tagen-bis-zu-den-cyclassics/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2014 19:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Langsam aber sicher rücken die Cyclassics näher und die Möglichkeiten zum Training werden seltener. So sollte dieses Wochen mit zwei recht anstrengenden Einheiten zur Vorbereitung auf die Cyclassics begangen werden &#8211; aber es kam anders. Kösterberg goes Cyclassics Der (fantastische) Sommer 2014 hat gerade eine kleine Pause in Hamburg eingelegt....</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam aber sicher rücken die Cyclassics näher und die Möglichkeiten zum Training werden seltener. So sollte dieses Wochen mit zwei recht anstrengenden Einheiten zur Vorbereitung auf die Cyclassics begangen werden &#8211; aber es kam anders.</p>
<h2>Kösterberg goes Cyclassics</h2>
<p>Der (fantastische) Sommer 2014 hat gerade eine kleine Pause in Hamburg eingelegt. Die Temperaturen sind zwar weiterhin sehr angenehm, aber das Tief Berta hat doch einigen Sturm mitgebracht. So entschied ich mich gestern spontan nicht die geplanten 60 Kilometer in die Haseldorfer Marsch zu fahren, sondern mit den Kösterberg ein wenig genauer anzuschauen. Um genau zu sein 3 mal. Rauf, Runde bis nach Rissen und wieder von vorne in den Anstieg. Der Aufstieg hat dabei bei mir immer um die 8 Minuten gedauert, was ein ganz ordentlicher Wert für mich ist. Zum Vergleich: meine Bestzeit liegt bei 7.30 gefahren bei den Cyclassics 2012, so dass mit drei Überquerungen eine Zeit von um und bei 8 Minuten wirklich in Ordnung ist. Zufrieden ging es zurück nach Altona, einen Abstecher zum Waseberg oder der Kaistraße habe ich mir gespart, zu sehr merkte ich schon die Muskeln in den Beinen &#8211; und am Sonntag sollte es ja weiter gehen.</p>
<h2>Der Sonntag &#8211; kein Radtag</h2>
<p>Der Sonntag präsentierte sich ähnlich wie der Samstag nur noch stürmischer. Also wurde aus der geplanten Runde in die Harburger Berge eine wetterunabhängie Cyclocross-Runde im Hamburger Volkspark. Geplant waren drei Runden unserer <a title="Cyclocross im Volkspark" href="http://cyclisten-altona.de/cyclocross-im-volkspark/">Cyclocross-Strecke</a>, eine willkommende Abwechslung zu den doch schon oft gefahrenen Strecken in Hamburgs Westen. Leider nur bis zur Hälfte der ersten Runde, da machte sich ein schwammiges Gefühl am Hinterrad breit und der Reifen platt. Leider hatte ich keinen Ersatzschlauch für den Cyclocrosser dabei, so dass die Trainingsfahrt für die Cyclassics recht schnell im Wagen der lieben Familie endete. Langsam wird die Zeit knapp, aber am Mittwoch ist die nächste Runde geplant.</p>
<h2>Wetter zu den Cyclassics</h2>
<p>Auch hier gibt es heute keine besonders guten Nachrichten. Die langzeit Wettervorhersage sagt jetzt regnerische 22 Grad für die Cyclassics an &#8211; auch hier ist noch Luft nach oben.</p>
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		<title>Frühlingsfahrt &#8211; endlich wieder in kurzen Hosen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2014 09:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kösterberg]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersport]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gestern war nun offiziell Frühlingsanfang &#8211; und da das Wetter frühlingshaft war, ging es auf eine Frühlingsfahrt! Aber Moment, ich habe in der Schule gelernt, dass der Frühlingsanfang immer am 21. März ist, genau der Tag an dem Tag und Nacht gleich lang sind und die Sonne über dem Äquator...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height: 1.5em;">Gestern war nun offiziell Frühlingsanfang &#8211; und da das Wetter frühlingshaft war, ging es auf eine Frühlingsfahrt! Aber Moment, ich habe in der Schule gelernt, dass der Frühlingsanfang immer am 21. März ist, genau der Tag an dem Tag und Nacht gleich lang sind und die Sonne über dem Äquator steht. Wie kann es nun der 20. sein?? Die Antwort gibt der gregorianische Kalender und bis ins Jahr 2100 müssen wir uns damit abfinden, dass der Frühling am 20. März beginnt. Danach wieder am 21., was ich wohl nicht mehr erleben werde <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </span></p>
<h2><span style="line-height: 1.5em;">Montag: Cross im Volkspark </span></h2>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Zurück zum Rennradfahren. Eine Woche Urlaub und damit ein wenig mehr Zeit zum Radfahren, so der Plan. Allerdings war das Wetter nicht immer radfahrfreundlich. Am Montag wurde es bei mir eine Crossrunde durch den Volkspark. Nieselregen und Temperaturen, die wieder die langen Handschuhe rechtfertigten machten die Entscheidung gegen das Rennrad leicht. Dafür war es an einem Montagmittag angenehm leer im Park, so dass zwei Runden unserer <a title="Cyclocross im Volkspark" href="http://cyclisten-altona.de/cyclocross-im-volkspark/">Crossrunde</a> in einer guten Zeit absolviert werden konnten. Auf dem Rückweg gab es ordentlich Rückenwind, was ja auch nicht soooo schlecht ist. </span></p>
<h2><span style="line-height: 1.5em;">Dienstag: Rollen im entspannten Pulsbereich </span></h2>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Da am Dienstag das Wetter deutlich besser war, nahm ich das Rennrad für eine entspannte Runde. Mit Winterjacke, aber immerhin kurzen Handschuhen ging es auf unsere Standardrunde, allerdings gegen den Uhrzeigersinn. Und es ist immer wieder spannend, wie unterschiedlich die bekannten Ecken ausschauen, wenn man von der anderen Seite kommt. Mit Geschwindigkeiten immer um die 28/29 rollte es sich recht angenehm und die nächsten 50 Kilometer für die Jahresbilanz waren gesammelt. </span></p>
<h2><span style="line-height: 1.5em;">Donnerstag: Wind und Stau bei der Frühlingsfahrt</span></h2>
<div id="attachment_490" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2014/03/Fruehlingsfahrt-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-490" alt="Frühlingsfahrt in kurzen Hosen" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2014/03/Fruehlingsfahrt-2-300x224.jpg" width="300" height="224" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2014/03/Fruehlingsfahrt-2-300x224.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2014/03/Fruehlingsfahrt-2-508x380.jpg 508w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2014/03/Fruehlingsfahrt-2.jpg 1296w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p class="wp-caption-text">Weiße Beine am Frühlingsanfang</p></div>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Etwas länger und schneller sollte es am Donnerstag bei der Frühlingsfahrt werden. Bei bestem Frühlingswetter ging es erstmals in diesem Jahr mit kurzen Hosen und spürbaren Wind aufs Rad. Die 65 Kilometerrunde über das Bienenmuseum in Moorrege standen auf dem Plan. Schnell hieß in diesem Fall auf gerader Strecke versuchen immer jenseits der 30 zu fahren, ohne den Puls zu hoch zu treiben. Das Ziel eine gute Gesamtzeit zu erreichen war allerdings schon in Bahrenfeld futsch, da sich wegen der Sperrung des Elbtunnels der Verkehr so arg staute, dass ich frühzeitig auf den Fussweg ausweichen musste, um überhaupt voranzukommen. Ab Othmarschen lief es dann besser. Zum einen wurde der Verkehr weniger, zum anderen gab es Rückenwind. Durch den Klövensteen und nach Appen ging es mit einem Tempo jenseits der 33 km/h (sehr angenehm), aber ich dachte mir fast, dass dies nicht so bleiben wird. </span></p>
<p><span style="line-height: 1.5em;"><strong>Kurzer Exkurs zur Höflichkeit</strong>: Radfahrer grüßen sich bekanntlich. Wenn ich an eine Ampel heranfahre und da steht ein Radfahrer kommt bei mir ein freundlichen „Moin“ über die Lippen. Ich finde eine kurze Erwiderung ist nicht zu viel verlangt &#8211; überlebe es aber auch wenn es nicht passiert. Finde es aber dann merkwürdig, wenn anschließend über 15 Kilometer mein Windschatten genutzt wird, ebenfalls ohne ein Wort zu sagen&#8230;. </span></p>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Kaum war ich meinen Schatten los, kam der Wind in der Haseldorfer Marsch von vorne, direkt von vorne und es wurde anstrengend. Der Schnitt rutschte nach unten, dennoch war ich mit meiner Form zufrieden, immerhin holte ich den ein oder anderen Radler ein, der deutlich mehr unter dem Wind litt als ich. Auch der Kösterberg lief gut und ich konnte ordentlich überholen. Ich machte mir Hoffnung, doch noch mit einem halbwegs vernünftigen Schnitt nach Hause zu kommen. Also nahm ich in Blankenese ordentlich Fahrt auf, das Tacho zeigte 45 km/h an, bis ich in DEN STAU kam. Es ging nichts mehr, nirgends. So schlängelte ich mich durch die Autos bis nach Altona durch. Immerhin noch mit einem Schnitt von 20 km/h. In jeder noch so kleinen Nebenstraße standen Autos und alle Kreuzungen waren blockiert. Das Rad war gestern sicherlich das bessere Verkehrsmittel. Das ärgerte offenbar manchen Autofahrer, immerhin wollte mich einer Abdrängen, damit ich ihn nicht überhole und ruinierte sich dabei seine Chromfelgen &#8211; selber schuld <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></p>
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		<title>Herbst goes Rennrad</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Oct 2013 16:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bahrenfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Cycling-Team]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Am Samstag regnete es ununterbrochen in Hamburg, so schien es sehr sehr unwahrscheinlich, dass am Sonntag sich der Herbst von seiner allerbesten Seite zeigen sollte &#8211; aber so kam es. Sonnenschein pur und Temperaturen die zwar nicht sehr hoch, aber dennoch angenehm waren &#8211; Felix kam immerhin in kurzer Hose...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag regnete es ununterbrochen in Hamburg, so schien es sehr sehr unwahrscheinlich, dass am Sonntag sich der Herbst von seiner allerbesten Seite zeigen sollte &#8211; aber so kam es. Sonnenschein pur und Temperaturen die zwar nicht sehr hoch, aber dennoch angenehm waren &#8211; Felix kam immerhin in kurzer Hose (dafür musste er schneller fahren, damit ihm nicht kalt wurde ;-)). Zu viert machten wir uns vom Rathaus Altona auf unsere klassische 50km Runde, diesmal aber anderesherum als sonst &#8211; was doch immer ein nicht ganz geringer Unterschied ist. Einfahrten und Häuser sehen plötzlich ganz anders aus. In unserem Fall war die Rundenrichtung die etwas leichtere Variante, da der Kösterberg Richtung Wedel nur wenig Schrecken verbreitet. Anders war es bei dem „Anstieg“ vor dem Internationalen Seegerichtshof, zumindest wenn er mit 34 km/h angegangen wird. So stieg mein Puls schon nach fünf Kilometern ordentlich an. Danach ging es flott weiter, die Straßen waren in einem sehr guten Zustand, wenig Laub und trocken. Ganz anderes die Radwege zwischen Wedel, Holm und Appen. Viel Laub, viele Eicheln und viele Äste. Wir versuchten das einfach zu ignorieren, so das wir die ersten 20 Kilometer mit einem Schnitt jenseits der 30 absolvieren konnten, bis mich wieder das Pech ereilte. Fast genau an der Stelle, an der Marc Anfang des Jahres stürzte, platze mein Vorderreifen. Irgendwas hat einen ordentlich Schnitt in den Mantel geritzt und ich durfte flicken und pumpen. Mit etwas weniger Bar ging es ein paar Minuten später weiter. Die Radwege blieben schlecht, die Stimmung gut mit viel Gerede ging es zurück nach Altona.</p>
<div><span style="line-height: 1.5em;">Am Ende standen knappe 50km mit einem 29er Schnitt auf der Uhr. Für eine Herbsttour nicht soooo schlecht. Hoffentlich nicht die letzte Rennradtour des Jahres&#8230; </span></div>
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		<title>Beine gut &#8211; Wetter gut &#8211; der Rest geht so</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Sep 2013 20:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Spätsommer zeigt sich derzeit in Hamburg von seiner besten Seite. Sonnenschein satt, Münster vor der Tür, also noch mal auf eine entspannte 70 Kilometer Rennradtour gehen, das war der Plan. Wie mit dem Spätsommer umzugehen ist, scheint nicht ganz klar, was sich an der Klamottenwahl zeigte, bei uns war...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div><span>Der Spätsommer zeigt sich derzeit in Hamburg von seiner besten Seite. Sonnenschein satt, Münster vor der Tür, also noch mal auf eine entspannte 70 Kilometer Rennradtour gehen, das war der Plan. Wie mit dem Spätsommer umzugehen ist, scheint nicht ganz klar, was sich an der Klamottenwahl zeigte, bei uns war kurz/kurz, kurz/lang und lang/lang zu sehen, Hauptsache alle fühlen sich wohl. </span></div>
<div></div>
<div><span>In schon flottem Tempo ging es Richtung Appen, wo wir viele geschmückte Ernte-Dank-Wagen sahen, einer hatte gar eine Kuh auf dem Hänger &#8211; wir fuhren weiter in die Haseldorfer Marsch, dort hatten wir zunächst Glück mit dem Wind, der entweder von hinten oder von der Seite kam, da wir aber damit rechneten, dass er irgendwann auch mal von vorne kommen würde, fuhren wir etwas mit angezogener Handbremse, was aber immer noch ein Tempo jenseits der 32 bedeutete. Und dann passierte es, nicht ein nasser Gullideckel, ein irrer Autofahrer oder sonst was, nein eine Fahrradfahrerin bescherte mir meinen ersten Sturz aus voller Fahrt. Felix beschleunigte etwas schneller als ich aus einer Kurve, so dass eine kleine Lücke entstand, die eine Fahrradfahrerin zur Überquerung der Straße nutzen wollte und mich dabei völlig übersah, oder die Geschwindigkeit unterschätzte. Auf jeden Fall bin ich frontal in sie reingefahren. Zum Glück ist niemanden etwas ernsthafteres  passiert. Einzig meine Hand ist gestaucht mit einem riesigen blauen Fleck versehen. Mein Vorderrad hat es ähnlich schlimm erwischt. Eine deutliche Acht zeichnete sich ab, sonst keine Schäden. Aus irgendeinen Grund hatte Felix ein Speichenspanner dabei und so konnte er noch an Ort und Stelle das Rad richten und wir mit einem ordentlichen Schock weiterfahren. Bei mir war ein wenig die Luft raus &#8211; aber nicht aus dem Wind, der genau von jetzt an von vorne kam. Uns standen fast 30km Gegenwind bevor. Und so wurde aus der lockeren Runde eine anstrengende und mit der Hand auch schmerzhaften Tour. Der Kösterberg störte da nur wenig, mehr schon die nervigen Autofahrer. Am Bahnhof Blankenese ist ein etwas unübersichtlicher Fahrbahnteiler, der die Spur Richtung Hamburg deutlich verengt. Nun hatten wir es schon zwei mal, das Autofahrer genau an der Stelle überholen mussten und dann nach rechts zogen, weil da auf ein mal ein Pfleiler stand &#8211; und die Radfahrer? Mussten eine Vollbremsung machen&#8230; Eine ähnliche Situation spielte sich dann noch mal in Altona ab. </span></div>
<div></div>
<div><span>Insgesamt eine arg durchwachsene Tour mit einer ordentlichen Zeit, viel Gegenwind und zwei, drei unangenehmen Situationen zu viel &#8211; aua. </span></div>
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		<title>Die Zeichen verdichten sich &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 06:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahrenfeld]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Es kann nicht mehr lange dauern &#8230; es nicht mehr lange bis zu den Cyclassics. Eines der wichtigsten Zeichen, die Trainingsintensität steigt deutlich an &#8211; oder auch nicht. Am Wochenende hat mich ein Margen-Darm-Virus erwischt, so dass nun ein paar Kilometer weniger auf der Habenseite stehen als gedacht. Dennoch wurde...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://3.bp.blogspot.com/-bcShy0px8O4/UgnXKUoMQEI/AAAAAAAABuU/2kN5WiTi9Io/s1600/Schild-Cyclassics.JPG"><img title="Cyclassics Hamburg Rennradteam" alt="Cyclassics Hamburg Rennradteam" src="http://3.bp.blogspot.com/-bcShy0px8O4/UgnXKUoMQEI/AAAAAAAABuU/2kN5WiTi9Io/s1600/Schild-Cyclassics.JPG" width="298" height="400" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Es kann nicht mehr lange dauern</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div><span>&#8230; es nicht mehr lange bis zu den Cyclassics. Eines der wichtigsten Zeichen, die Trainingsintensität steigt deutlich an &#8211; oder auch nicht. Am Wochenende hat mich ein Margen-Darm-Virus erwischt, so dass nun ein paar Kilometer weniger auf der Habenseite stehen als gedacht. Dennoch wurde das Wochenende auch zum radeln genutzt. Am Donnerstag starteten wir zu viert etwas später als sonst auf unsere klassische 50 Kilometerrunde. Die Verspätung, das war schnell klar, sollte durch flottes Fahren ausgeglichen werden. So ging es ab Bahrenfeld zügig voran. Geschwindigkeiten konstant jenseits der 33, sobald gerollt werden konnte auch deutlich jenseits der 35. So standen wir schon nach 57 Minuten mit wunderbarem Elbblick am Wedeler Hafen &#8211; eine sehr gute Zeit. Über den Kösterberg ging es anschließend zurück nach Altona. Ein wenig mussten wir Tempo rausnehmen, da nicht alle wie Felix und ich schon deutlich über 2000 Kilometer in den Beinen haben. Am Ende stand ein sehr guter Schnitt von 30,5 auf der Uhr, hätten wir ein wenig mehr Glück mit den Ampeln gehabt, wäre sicherlich ein Schnitt von 31 möglich gewesen &#8211; aber was sind schon Zahlen. </span></div>
<div></div>
<div><span>Nächstes deutliches Zeichen für die baldigen Cyclassics ist die Masse an Radlern, die besonders am Donnerstag auf den Strassen unterwegs waren. An der Shell-Tankstelle hinter dem Kösterberg war es wirklich voll. Überraschender Weise waren am Montag dann deutlich weniger Radler unterwegs, obwohl wir gute Chancen hatten viele zu sehen. Da der Virus bei mir noch nicht richtig abgeklungen ist, ließen wir es ruhig angehen. Dafür nahmen wir wieder mit der zweimaligen Überwindung des Kösterbergs ordentlich Höhenmeter mit. Erst direkt zum und dann über den Kösterberg und anschließend eine 20 Kilometerrunde um Wedel zur zweiten Überquerung. Zeit bergauf war bei mir in Ordnung &#8211; mehr aber auch nicht. Felix war hingegen sehr zufrieden mit seiner Performance. Auf dem Weg nach Altona trafen wir dann doch noch ein paar Radler. Besonders auffällig war ein Triathlet mit grünen Aerofelgen der uns auf der Elbchaussee mit einer unglaublichen Geschwindigkeit überholte, dieser aber nicht halten konnte/wollte, was bei Felix und mir den Jagdinstinkt geweckt hat &#8211; und wir haben ihn bekommen, warteten an der Ampel aber auf den Rest der Gruppe. Nach 50 Kilometern und 107 Minuten war die Ausfahrt vorbei und mir reichte es auch. </span></div>
<div></div>
<div><span>Letztes sicheres Zeichen sind die Hinweisschilder, die mittlerweile an der Strecke angebracht sind, bald geht es los! Diese Woche noch ein oder zwei Ausfahrten und am Wochenende dann noch eine längere Tour und in der Woche vor den Cyclassics noch locker die Form halten. Der Plan steht!</span></div>
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		<title>Optimismus für das Rennradtraining</title>
		<link>http://cyclisten-altona.de/optimismus/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jul 2013 06:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Cyclassics]]></category>
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		<category><![CDATA[Gewitter]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersport]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Optimismus für das Rennradtraining war gestern angesagt. Hat es gefühlt seit Monaten nicht mehr geregnet, schoben sich gestern schon den ganzen Tag mehr und mehr Wolken vor die Sonne. Und es war warm, sehr warm. Also standen die Chancen auf ein ordentliches Gewitter ganz gut &#8211; aber die Regenprognose von...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div><span>Optimismus für das Rennradtraining war gestern angesagt. Hat es gefühlt seit Monaten nicht mehr geregnet, schoben sich gestern schon den ganzen Tag mehr und mehr Wolken vor die Sonne. Und es war warm, sehr warm. Also standen die Chancen auf ein ordentliches Gewitter ganz gut &#8211; aber die Regenprognose von wetter.com und Apple besagten, dass es erst ab 23,00 Uhr in Hamburg regnen würde. Daran hielten wir uns fest. </span></div>
<div></div>
<div><span>Auch als wir uns am Zanshin Dojo trafen und im Westen schon der Donner zu hören und die Blitze zu sehen waren. Der Wetterbericht gab uns ja noch vier Stunden. Also machten wir uns zu viert auf. Felix aus dem Urlaub zurück, Finn, Barbara und ich. 50 Kilometer sollten es werden, aber schon beim Botanischen Garten haben wir uns auf eine Bergtour geeinigt. Also auf dem kürzesten Weg zum Kösterberg, den dann so oft fahren wie es Wetter und Kraft zulassen und dann zurück. Guter Plan. Allerdings fing es dann schon recht bald an zu regnen, was aber noch gar nicht schlimm war &#8211; eher angenehm. Ganz und gar nicht angenehm war, dass bei Finn die Kurbel abgefallen ist. Schon während der Fahrt hat er immer von einem schwammigen Gefühl gesprochen und irgendwann war sie ab. Da stand er mit einer Kurbel unter den Pedalen. Zum Glück konnten wir das schnell reparieren und dann ging es auch schon weiter &#8211; im dann immer stärker werdenden Regen. Als wir den Kösterberg Richtung Rissen geschafft hatten, stand schon richtig viel Wasser auf der Strasse. Dort vermischte es sich mit den Blütenresten der letzten Monate und es sah schaumig aus und war vor allem sehr sehr glatt. Berg an ging es noch, aber runter war es doch ein eher mulmiges Gefühl. Entsprechend entspannt sind wir den Rückweg angegangen. Nicht so entspannt waren gestern die Autofahrer. Nasse Strasse, Regen, nicht ganz optimale Sicht &#8211; alles gute Gründe nicht mehr Sicherheitsabstand zu lassen, sondern weniger. Was denken sich die Leute?? </span></div>
<div></div>
<div><span>Am Ende standen unglaubliche 25 Kilometer in etwas über einer Stunde Fahrzeit auf der Uhr, dennoch war es eine sehr nette Tour <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </span></div>
<div><span> </span></div>
<p><a href="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/07/Depositphotos_1568340_L-750x380.png"><img src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/07/Depositphotos_1568340_L-750x380.png" alt="Cyclisten im Regen" width="750" height="380" class="alignleft size-full wp-image-218" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/07/Depositphotos_1568340_L-750x380.png 750w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/07/Depositphotos_1568340_L-750x380-300x152.png 300w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /></a></p>
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