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	<title>Sommersport &#8211; Cyclisten Altona</title>
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	<title>Sommersport &#8211; Cyclisten Altona</title>
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		<title>Vorbereitung für den ersten Triathlon: Schwimmen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 19:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Sommer]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Nicht mal mehr zwei Wochen sind es bis zu meiner Triathlonpremiere in Hamburg. Zeit etwas auf die Vorbereitung der letzten Monate zurückzuschauen, beginnen möchte ich mit der Retrospektive auf die Vorbereitung für die Schwimmdisziplin. Schwimmen beim Triathlon Wie die meisten Anfänger habe ich am meisten Respekt vor der Schwimmstrecke, was...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mal mehr zwei Wochen sind es bis zu meiner Triathlonpremiere in Hamburg. Zeit etwas auf die Vorbereitung der letzten Monate zurückzuschauen, beginnen möchte ich mit der Retrospektive auf die Vorbereitung für die Schwimmdisziplin.</p>
<h2>Schwimmen beim Triathlon</h2>
<p>Wie die meisten Anfänger habe ich am meisten Respekt vor der Schwimmstrecke, was auch der Grund ist, dass ich zunächst auf der Sprintdistanz starte. 500 Meter in der Alster sind zu schaffen, dennoch ist hier das größte Fragezeichen bei der Leistungseinschätzung. Kraulen ist nicht meine Stärke, also ging es bei meinen Trainings zunächst darum zwei Dinge herauszufinden:</p>
<p>Zum einen, schaffe ich die 500 Meter und wenn ja in welcher Zeit? Und zum anderen, welcher Schwimmstil ist für mich am besten geeignet, oder anderes, schaffe ich es im Krauel?</p>
<p>Die erste Frage war sehr schnell mit einem „ja“ beantwortet, irgendwas zwischen 13 und 15 Minuten war die Zeit, die ich im Schwimmbad für die 20 Bahnen benötigte. Für meine Premiere ist das völlig ausreichend. Ging es also mehr um die zweite Frage, die doch eher mit einem „nein“ zu beantworten ist. Zwar wird das Kraulen bei mir immer besser, aber 500 Meter sind noch nicht so richtig drin, es fehlt die Routine. Wie verhalte ich mich nach einer Berührung im Wasser oder wenn Wasser in den Mund kommt, etc. pp. Beim Brustschwimmen ist das alles kein Problem, beim Kraulen ist der Rhythmus sofort weg und mir fällt es extrem schwer ihn dann wieder zu finden. Aber ich hörte aus vielen Mündern, dass ich mit meiner Brustschwimmerei nicht allein sein werde.</p>
<h2>Schwimmtraining für den Triathlon</h2>
<div id="attachment_1722" style="width: 460px" class="wp-caption alignright"><img class="wp-image-1722 size-large" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/07/vorbereitung-schwimmen-02-450x600.jpg" alt="Test Neoprenanzug im Naturbad Appen." width="450" height="600" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/07/vorbereitung-schwimmen-02-450x600.jpg 450w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/07/vorbereitung-schwimmen-02-113x150.jpg 113w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/07/vorbereitung-schwimmen-02-225x300.jpg 225w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/07/vorbereitung-schwimmen-02.jpg 743w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><p class="wp-caption-text">Test des neuen Neoprenanzugs im Naturbad Appen.</p></div>
<p>Es gibt diverse Trainingspläne, die ein optimales Schwimmtraining für den Triathlon aufzeigen &#8211; ich habe nichts davon gemacht, sondern bin für die Premiere meinen eigenen Weg gegangen, der aus einer Mischung unterschiedlicher Trainingsreize bestand:</p>
<ul>
<li>Ausdauertraining, in dem ich mehrfach mind. die 500 Meter in Kraulen und Brust gemischt geschwommen bin</li>
<li>Techniktraining für das Kraulen, mal nur Arme, mal nur Beine, Konzentration auf die Atmung etc. Bei YouTube gibt es reichlich Auswahl an Tutorials.</li>
</ul>
<p>Ob die Vorbereitung so Optimal war, wird sich in zwei Wochen zeigen.</p>
<h2>Freiwassertraining</h2>
<p>Da der Hamburg Triathlon bekanntlich durch die Alster führt, habe ich Freiwassertraining in meinem Trainingsplan integriert. Gleichzeitig war das eine gute Möglichkeit Triathlonanzug und Neoprenanzug ausgiebig zu testen. Ob ich am nächsten Wochenende noch ein Koppeltraining Rad-Schwimmen-Rad schaffe ist nicht klar, geplant ist es aber. Zum Freiwassertraining bin ich ins <a href="http://www.naturbad-oberglinde.de/" target="_blank">Naturbad in Moorrege</a> gefahren. Freier Eintritt, Infrastruktur und bei bescheidendem Wetter sind auch nur andere Triathleten dort anzutreffen.</p>
<p>In Summe fühle ich ganz gut vorbereitet, wenn es aber mal auf eine längere Distanz gehen soll, muss das Schwimmen auf jeden Fall systematischer angegangen werden. Im Winter wird auf jeden Fall das Kraulen geübt.</p>
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		<title>Harz Trainingslager 2016</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 19:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Jedermann]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wie schon im vergangenen Jahr entschieden wir uns auch 2016 wieder unsere Form auf dem Rennrad mit einem Harz Trainingslager aufzubessern. Mit dem ersten Wochenende im Juni etwas später als im Vorjahr, was sich im deutlich besserem Wetter zeigte, nicht die einzige positive Überraschung. Start mit Schwierigkeiten Eigentlich sollte das...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon im vergangenen Jahr entschieden wir uns auch 2016 wieder unsere Form auf dem Rennrad mit einem Harz Trainingslager aufzubessern. Mit dem ersten Wochenende im Juni etwas später als im Vorjahr, was sich im deutlich besserem Wetter zeigte, nicht die einzige positive Überraschung.</p>
<h2>Start mit Schwierigkeiten</h2>
<p>Eigentlich sollte das Harz Trainingslager schon im April stattfinden. An dem geplanten Wochenende war dann aber noch Schnee und Temperaturen von um und bei 4 Grad für den Harz vorhergesagt – wir blieben in Hamburg. Neu geplant und eben für das erste Juni-Wochenende entschieden, wie sich zeigte eine perfekte Entscheidung.</p>
<h2>Von Hamburg nach Elend</h2>
<p>Früh morgens am Samstag machten wir uns auf den Weg in den Harz. Diesmal wählten wir nicht den Weg über Braunschweig, sondern blieben auf der A7 und fuhren über Clausthal ins Zentrum des Harzes. Die Fahrt ist mit knappen drei Stunden wirklich immer sehr übersichtlich, so dass wir nach dem Check-In schon am frühen Mittag uns auf die Räder schwingen konnten.</p>
<h2>St. Andreasberg und Wurmberg</h2>
<p>Die erste Tour führte uns von Elend über Braunlage und dann via L101 etwas raus aus dem Harz. Das bedeutete erst mal ordentlich bergab und dann auf relativ flachem Terrain über Bad Lauterberg nach Herzberg. Das waren schon mal fast 60 Kilometer, aber der härtere Teil des Tages sollte noch kommen.</p>
<div id="attachment_1701" style="width: 1000px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1701" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-01.jpg" alt="oben in St. Andreasberg angekommen - 18 Prozent sind mir zuviel" width="990" height="743" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-01.jpg 990w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-01-150x113.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-01-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-01-799x600.jpg 799w" sizes="(max-width: 990px) 100vw, 990px" /><p class="wp-caption-text">oben in St. Andreasberg angekommen &#8211; 18 Prozent sind mir zuviel</p></div>
<p>In Herzberg haben wir was gegessen, bevor es ordentlich und fast ausschließlich bergauf ging. Direkt von Herzberg ging es auf der L521 Richtung Sankt Andreasberg. Besonders gut hat uns die Strecke entlang der Sieber gefallen, nicht zuletzt, weil die Straße teilweise für Autos gesperrt war und wir so locker und entspannt nebeneinander fahren konnten. Das änderte sich erst, als wir schon dachten den anstrengendsten Teil geschafft zu haben, aber nach einer kurzen Abfahrt ging es gleich wieder bergauf mit einem ganz dickem Ende in St. Andreasberg. Von der 18 Prozent-Steigung hatte ich schon gelesen, aber es ist wirklich ein unglaublicher Anblick, wenn die Straße fast senkrecht in die Höhe steigt. Von dort ging es weiter nach Braunlage, die Hoffnung, dass wir dahin rollern könnte, zerschlug sich recht bald an einem doch zähen Aufstieg auf der B27. Zur Belohnung gab es in Braunlage erstmal einen Erdbeerbecher. Leider waren wir dann wieder voll motiviert und sind noch auf den Wurmberg hoch. Mich hat die Vorfreude auf eine kalte Cola den Berg hochgetrieben, leider war die Hütte oben schon geschlossen, so dass wir so den Ausblick genossen und uns dann auf die Abfahrt Richtung Elend gemacht haben.<br />
Am Ende des ersten Tages vom Trainingslager Harz standen 105 Kilometer und gute 1500 Höhenmeter auf dem Tacho.<br />
Den Abend haben wir dann bei lecker Essen und Bier in Wernigerode verbracht.</p>
<h2>Sonntag goes Brocken</h2>
<div id="attachment_1702" style="width: 1000px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1702" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-02.jpg" alt="Auf dem Weg zum Gipfel - am Brocken blieb Luft für Späße ;-)" width="990" height="743" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-02.jpg 990w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-02-150x113.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-02-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-02-799x600.jpg 799w" sizes="(max-width: 990px) 100vw, 990px" /><p class="wp-caption-text">Auf dem Weg zum Gipfel &#8211; am Brocken blieb Luft für Späße <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p></div>
<p>Fast schon traditionell ging es am zweiten Tag vom Harz Trainingslager auf den Brocken. Dieses Jahr aber nicht über die lange Anfahrt via Werningerode, sondern von Elend über die K1356 nach Schierke. In dem Ort beginnt nach einer Schranke der knapp 14 Kilometer lange Anstieg zum höchsten Gipfel des Harzes. Nach knappen 40 Minuten waren wir oben und genossen an dem sonnigen Sonntag einen wunderbare Aussicht. Anschließend machten wir uns auf die Abfahrt und weitere gute 45 Kilometer durch den Harz. Insgesamt lässt sich der Brocken deutlich angenehmer fahren als der Wurmberg. Die erste Hälfte geht sehr moderat bergan, erst zum Ende hin gibt es steilere Stücke, die aber selten mehr als 12 Prozent aufweisen.</p>
<div id="attachment_1704" style="width: 1000px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1704" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-04.jpg" alt="Stausee der Bode mit perfekten Straßen fürs Rennradtraining" width="990" height="743" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-04.jpg 990w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-04-150x113.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-04-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-04-799x600.jpg 799w" sizes="(max-width: 990px) 100vw, 990px" /><p class="wp-caption-text">Stausee der Bode mit perfekten Straßen fürs Rennradtraining</p></div>
<p>Das nächste Ziel war nach der Abfahrt vom Brocken Susenburg, hier ging es auf nicht ganz so toll befestigten Straßen hinauf auf gute 500 Meter, bevor wir ein ganzes Stück der Bode folgten. Perfekte Straßen um es noch mal richtig Rollen zu lassen &#8211; die Bodentalstrasse hat keine großen Hinternisse, perfekt um die Beine nach den Anstrengungen am Anfang etwas Ruhe zu gönnen. Erst ab Sorge, wenn es Richtung Elend geht, wird die Topographie wieder etwas hügeliger, aber alles schaffbar, auch wenn nach knappen 180 Kilometer und guten 2.500 Höhenmeter jeder zusätzlicher Höhenmeter weh tat.<br />
Zurück in Elend ausgeruht, Sachen gepackt und nach Braunlage gefahren, um die leeren Energiespeicher aufzufüllen.</p>
<h2>Fazit Harz Trainingslager</h2>
<p>Es war ein wunderbares Wochenende &#8211; perfekt zum Rennradfahren. Ruhige Straßen, viele Höhenmeter und fantastisches Wetter &#8211; besser geht es im Norden nicht.</p>
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		<title>Koppeltraining für den Triathlon</title>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2016 17:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Sommersport]]></category>
		<category><![CDATA[Triathlon]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Um die Triathlonpremiere in diesem Sommer halbwegs erfolgreich über die Bühne bringen zu können, schleichen sich langsam aber sicher neue Trainingsformen in mein Training ein. Aktuell das Koppeltraining Neben dem Schwimmen (auch das wird gerade fleißig geübt) ist ja gerade der Wechsel der drei Disziplinen das spannende am Triathlon. Mit...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Triathlonpremiere in diesem Sommer halbwegs erfolgreich über die Bühne bringen zu können, schleichen sich langsam aber sicher neue Trainingsformen in mein Training ein. Aktuell das Koppeltraining</p>
<p>Neben dem Schwimmen (auch das wird gerade fleißig geübt) ist ja gerade der Wechsel der drei Disziplinen das spannende am Triathlon. Mit dem Wechsel ist in diesem Fall nicht DER Wechsel, also die vierte Disziplin gemeint, sondern der Wechsel der Belastung zwischen Schwimmen, Radfahren und Laufen. Genau dieser Wechsel soll durch das sogenannte Koppeltraining geübt werden, dabei werden mindestens zwei der drei Disziplinen im Wechsel trainiert. Ich habe bisher zwei Varianten ausprobiert &#8211; und war nach beiden völlig fertig:</p>
<h2>1. Laufen &#8211; Schwimmen &#8211; Laufen</h2>
<p>Die Variante hatte ich Anfang des Jahres schon mal probiert. Schwimmsachen in den Rucksack (sind ja nicht so viele) und zum Schwimmbad gelaufen. Bei mir waren das fünf Kilometer je Wegstrecke. Dazwischen eine Schwimmeinheit mit einem Mix aus Ausdauer und Technik. Kurz unter die Dusche, Laufsachen wieder angezogen und zurück ging es. Hier war gerade der Rückweg das „Harte“ am Koppeltraining. Von 30 Minuten laufen und 60 Minuten schwimmen waren die Beine doch schon arg wackelig.</p>
<h2>2. Radfahren &#8211; Laufen &#8211; Radfahren &#8211; Laufen</h2>
<p>In diversen Blogs habe ich gelesen, dass gerade der Wechsel vom Rad zum Laufen oft unangenehm ist und entsprechend mit einem Koppeltraining vorbereitet werden sollte. Das am besten mehrfach hintereinander. Also plante ich folgendes Koppeltraining mit einer Gesamtlänge von circa 2 Stunden:</p>
<ul>
<li>30 Minuten bzw. 15 km Rad</li>
<li>30 Minuten bzw. 5 km Lauf</li>
<li>30 Minuten bzw. 15 km Rad</li>
<li>30 Minuten bzw. 4 km Lauf</li>
</ul>
<p>Das alles mit einer mittleren Intensität. Gleichzeitig nutzte ich die Chance meinen neuen Triathloneinteiler und die frisch erworbenen Kompressionstrümpfe zu testen. Das tückische an dem Koppeltraining ist, dass die Einheiten für sich genommen nicht so schlimm erscheinen, in Summe aber relativ hart sind. Ich bin die erste Radeinheit mit einem entspannten 30er Schnitt gefahren, dass Rad schnell in den Keller, dort Laufschuhe an und weiter ging es. Der Wechsel mit dem Keller hat wirklich gut geklappt und ist absolut praktikabel. Da der Körper schon im Belastungsmodus war, bin ich sofort recht schnell losgelaufen. Die ersten zwei Kilometer mit einem Schnitt von gut 5.05, eine Geschwindigkeit, die sich später rächen sollte. In neuer Rekordzeit bin ich auf jeden Fall meine morgendliche Standardrunde gelaufen, bevor ich wieder im Keller meine Laufschuhe gegen die Klickies tauschte &#8211; Teil 3 des Koppeltrainings begann. Radfahren wirkte wie Entspannung, ich konnte etwas essen und trinken und schwups waren die 30 Minuten auch wieder rum, etwas langsamer, was zum Teil aber auch an den Ampeln lag. Wieder in den Keller und dann begann die Qual. Der vierte Part vom Koppeltraining tat wirklich weh und ich schaffte die knappen vier Kilometer gerade mal so mit einem Schnitt von 5:35 &#8211; danach war ich fix und alle.</p>
<h2>Bringt Koppeltraining was?</h2>
<p>Kann ich ehrlicher Weise nicht sagen, aber mir scheint es total sinnvoll zu sein, das wackelige Gefühl beim Wechsel von Rad zum Lauf kennenzulernen, nicht das man das zum ersten mal im Wettkampf hat. Außerdem bietet Koppeltraining aus meiner Perspektive eine tolle Abwechslung im Trainingsalltag &#8211; bald will ich mal den Wechsel vom Schwimmen zum Rad üben, da ist die Logistik aber etwas aufwendiger <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2>Weitere Möglichkeiten zum Koppeltraining</h2>
<div class="arconix-toggle-wrap"><div class="arconix-toggle-title toggle-closed"><i class='fa fa-plus-square'></i>Lauf-Rad-Lauf</div><div class="arconix-toggle-content">
<ul>
<li>Aufwärmen</li>
<li>5km Lauf im Bereich GA2</li>
<li>10km Rad im Bereich GA2</li>
<li>5km Lauf im Bereich GA1</li>
</ul>
</div></div><br />
<div class="arconix-toggle-wrap"><div class="arconix-toggle-title toggle-closed"><i class='fa fa-plus-square'></i>Rad-Lauf-Rad-Lauf</div><div class="arconix-toggle-content">
<ul>
<li>10km Rad im Bereich GA2</li>
<li>5km Lauf im Bereich GA2</li>
<li>10km Rad im Bereich GA2</li>
<li>5km Lauf im Bereich GA2</li>
</ul>
</div></div><br />
<div class="arconix-toggle-wrap"><div class="arconix-toggle-title toggle-closed"><i class='fa fa-plus-square'></i>Rad-Lauf mit 3-4 Wiederholungen</div><div class="arconix-toggle-content">
<ul>
<li>5km Rad im Bereich GA2</li>
<li>1km Lauf im geplanten Wettkampftempo</li>
</ul>
</div></div></p>
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		<title>Rennradfahren in Cascais und Sintra</title>
		<link>http://cyclisten-altona.de/rennradfahren-in-cascais-und-sintra/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2015 20:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersport]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dieses Jahr ging der Familien-Sommer-Urlaub in den Großraum Lissabon, um genauer zu sein, in den Küstenort Cascais, wo sich Tejo und Atlantik vereinen. Die Reisezeit wurde von den Schulferien bestimmt, so dass wir recht unflexibel waren und das Ende unseres traumhaften Urlaubs fiel genau auf den Sonntag vor den Cyclassics....</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr ging der Familien-Sommer-Urlaub in den Großraum Lissabon, um genauer zu sein, in den Küstenort Cascais, wo sich Tejo und Atlantik vereinen. Die Reisezeit wurde von den Schulferien bestimmt, so dass wir recht unflexibel waren und das Ende unseres traumhaften Urlaubs fiel genau auf den Sonntag vor den Cyclassics. An eine gezielt Vorbereitung konnte also nicht gedacht werden, um nicht völlig die Form zu verlieren, lieh ich mir ein vor Ort ein Rennrad und machte erste Erfahrungen mit dem Rennradfahren in Portugal.</p>
<h2>Ein Rad zu leihen &#8211; gar nicht so leicht</h2>
<p>Zugegeben, wir waren schon mal in Cascais und ich sah immer fröhliche Rennradfahrer am Atlantik langfahrern und dachte, hier gibt es bestimmt eine gute Infrastruktur. Also suchte ich vom heimischen Computer einen Rennradverleih, was gar nicht soooo leicht war. Erst der Umstieg auf englische Keywords und die Umstellung der Suchergebnisse brachte mich auf zwei Seiten, wobei die einen auch noch eine <a href="http://www.cycling-rentals.com/" target="_blank">Repräsentanz in Sintra und ausschließlich positive Bewertungen bei Facebook hatten</a>. Also Rad reserviert, per Paypal bezahlt und nach einer kurzen Abstimmung wurde mir das Rad pünktlich und völlig unproblematisch an unsere Unterkunft geliefert. Das Rad selbst war völlig in Ordnung und wie in auf der Webseite beschrieben ein Fuji in Aluausführung und mit einer einfachen Shimano-Gruppe ausgestattet. (Über die Unterschiede von Tiagra, 105 und Di2 soll noch ein eigener Artikel kommen) Die Chance bei einem Leihfahrrad neue Gruppen oder Materialien auszuprobieren, wie es etwa auf Mallorca möglich ist, gibt es in Portugal meiner Meinung nach nicht.</p>
<div id="attachment_1317" style="width: 1009px" class="wp-caption aligncenter"><img class="wp-image-1317 size-full" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2.jpg" alt="Treuer Begleiter für eine Woche" width="999" height="749" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2.jpg 999w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2-800x600.jpg 800w" sizes="(max-width: 999px) 100vw, 999px" /><p class="wp-caption-text">Treuer Begleiter für eine Woche</p></div>
<h2>Die erste Ausfahrt Richtung Sintra</h2>
<p>Cascais liegt wie gesagt an der nördlichen Mündung des Tejo in den Atlantik, direkt hinter Cascais beginnt eine lange Straße, die in einem großen Bogen den Surfhotspot Guincho ansteuert und anschließend in das Gebirge vor Sintra führt. Gebirge ist vielleicht etwas viel, aber es geht bergauf und es ist möglich eine gute Stunde nur bergan zu fahren, auch wenn die Gesamthöhe mit um und bei 500 Metern überschaubar ist, dafür startet man aber auch bei null. Neben dem Gebirge gibt es noch eine zweite Herausforderung &#8211; den Wind. Wo ein Surfhotspot ist, weht garantiert regelmäßig ein spürbarer Wind, meist aus Nordwest, was bedeutet, bevor der Anstieg kommt, ist der Wind schon da, dafür schiebt einen nach der Abfahrt der Rückenwind einen weiter ins Ziel.</p>
<p><img class="aligncenter wp-image-1324 size-full" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9.jpg" alt="Cascais-2015-9" width="999" height="749" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9.jpg 999w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9-800x600.jpg 800w" sizes="(max-width: 999px) 100vw, 999px" /></p>
<p>Um dem Verkehr zu entgehen startete ich immer sehr früh morgens und hatten um sieben Uhr zum einen einen wunderbaren Blick auf die aufgehende Sonne und zum anderen die Straßen fast für mich allein. Entspanntes Radeln an der Küste (wenn der Wind nicht gerade das Rad wegwehte oder ich über eine Sandverwehung klettern musste) und dann ging es bei entspannten 4-5% hinauf Richtung Malveira da Serra. Perfekte Straßen, kein Verkehr, eine lachenden und wärmende Sonne bei 22 Grad &#8211; viel schöner kann das Rennradlerleben nicht sein. Das sollte wiederholt werden&#8230;.</p>
<h2>Rennradfahrt nach Sintra</h2>
<p><img class="aligncenter wp-image-1321 size-full" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6.jpg" alt="Rennradfahren in Cascais" width="749" height="999" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6.jpg 749w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6-112x150.jpg 112w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6-225x300.jpg 225w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6-450x600.jpg 450w" sizes="(max-width: 749px) 100vw, 749px" /></p>
<ol>
<li>Um mit dem Rennrad von Cascais nach Sintra zu kommen, bieten sich vor allem zwei Routen an:<br />
Auf der Hauptstraße N247 bleiben und nach einer Abfahrt Richtung Colares wieder recht knackige Höhenmeter Richtung Sintra sammeln. Diese Route ist allerdings ab einer gewissen Uhrzeit mit Touristen, Bussen und Autos überfüllt. Der Anstieg nach Sintra sollte nicht unterschätzt werden, er wird zum Ende hin immer steiler, um die Schlösser und Burgen herum sind selten Steigungsprozente unter 12 Prozent zu finden. Der Rückweg ist ab jetzt identisch mit dem Hinweg, der wie ich finde, schöneren Variante:</li>
<li>Zunächst ist die Strecke identisch, doch die Hauptstraße wird kurz hinter dem höchsten Punkt der N247 auf der Westseite verlassen und es wird die N247-3 genommen. Auf Karten sieht die Straße immer sehr groß aus, in Wirklichkeit ist sie sehr klein und ich habe Variante 1 nur kennengelernt, weil ich an der Abbiegung zwei mal vorbeigefahren bin &#8211; daher hier noch Bildhinweis. Ist die Straße gefunden, hat das Paradies ein neues Level erreicht, eine noch einsamere Straße mit noch schönerer Natur. Es geht vorbei an riesigen Bäumen und wunderbaren Aussichten auf das Landesinnere, bis irgendwann der Nationalpark Sintra beginnt und die Straße Richtung Schloss steigt. Schöner geht es nicht. Da ich so fasziniert von der Straße war, bin ich auch den identischen Weg zurückgefahren. I like.</li>
</ol>
<p><img class="aligncenter wp-image-1323 size-full" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8.jpg" alt="Hier versteckt sich die Abbiegung der Landstraße Richtung Sintra" width="999" height="749" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8.jpg 999w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8-800x600.jpg 800w" sizes="(max-width: 999px) 100vw, 999px" /></p>
<h2>Zum westlichsten Punkt Europas</h2>
<p>Für etwas kürzere Touren bietet sich ein Abstecher zur Cabo da Roca an, dem westlichsten Punkt von Festlandeuropa. Zunächst geht es wieder bergauf bis ein riesiges Hinweisschild (auch hier lieber morgens kommen) die Richtung vorgibt. Es geht rasend bergab bis am Ende der Straße ein Leuchtturm zu sehen ist. Bei schönem Wetter hat man hier einen phantastischen Blick, tief unter einem sieht man den tobenden Atlantik, oder Fischer bei der Arbeit. Anschließend sollte noch ein Schluck aus der Flasche genommen werden, denn dann geht es ordentlich bergan. Bei Strava ist die Strecke vom Leuchtturm bis zur Kreuzung mit einer Länge von 2,8 Kilometern und einer durchschnittlichen Steigung von 5 Prozent angegeben &#8211; ich fand es anstrengend.</p>
<p><img class="aligncenter wp-image-1320 size-full" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5.jpg" alt="Cascais-2015-5" width="999" height="749" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5.jpg 999w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5-800x600.jpg 800w" sizes="(max-width: 999px) 100vw, 999px" /></p>
<h2>Grundsätzlich: Rennrad in Cascais und Umgebung</h2>
<p>In Hamburg ist man als Radfahrer die dauernde Auseinandersetzung zwischen Autofahren und Radkern gewohnt. Gehupe, schneiden, Wischwasserattaken, Gemotze, Gepöbel und vieles mehr gehören zum Alltag. Nicht nur beim Weg zur Arbeit, sondern auch beim Training. Umso mehr fällt es auf, wenn es mal nicht so ist. In Portugal, bzw. den Straßen rund um Cascais waren die Autofahrer immer, wirklich immer sehr rücksichtsvoll, haben geduldig gewartet, bis sich eine Chance zum Überholen geboten hat &#8211; es war sehr angenehm, auch wenn in Abfahrten mal die Ideallinie genommen wurde, ganz anders als bei unserem Rennradwochenende im Harz.</p>
<p><strong>Rennradfahren in Cascais und Sintra: absolut empfehlenswert</strong></p>

<a href='http://cyclisten-altona.de/rennradfahren-in-cascais-und-sintra/cascais-2015-9/'><img width="150" height="112" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9-800x600.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/rennradfahren-in-cascais-und-sintra/cascais-2015-8/'><img width="150" height="112" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Hier versteckt sich die Abbiegung der Landstraße Richtung Sintra" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8-800x600.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/cascais-2015-7/'><img width="150" height="112" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-7-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-7-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-7-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-7-800x600.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-7.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/rennradfahren-in-cascais-und-sintra/cascais-2015-6/'><img width="112" height="150" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6-112x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Rennradfahren in Cascais" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6-112x150.jpg 112w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6-225x300.jpg 225w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6-450x600.jpg 450w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6.jpg 749w" sizes="(max-width: 112px) 100vw, 112px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/rennradfahren-in-cascais-und-sintra/cascais-2015-5/'><img width="150" height="112" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5-800x600.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/cascais-2015-4/'><img width="112" height="150" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-4-112x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-4-112x150.jpg 112w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-4-225x300.jpg 225w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-4-450x600.jpg 450w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-4.jpg 749w" sizes="(max-width: 112px) 100vw, 112px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/meine-sporthighlights-2015/cascais-2015-3/'><img width="150" height="112" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-3-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-3-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-3-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-3-800x600.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-3.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/rennradfahren-in-cascais-und-sintra/cascais-2015-2/'><img width="150" height="112" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2-800x600.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/cascais-2015-1/'><img width="150" height="112" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-1-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-1-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-1-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-1-800x600.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-1.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

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		<title>Ups, nur noch eine Woche bis zu den Cyclassics 2015</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2015 20:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Langsam kommt die Vorfreude auf das größte Radrennen in Europa auf, auch wenn nicht im selben Maße wie in den Jahren zuvor. Schon lange stand fest, dass die Cyclassics 2015 für mich nicht das sportliche Highlight das Jahres werden würden. Urlaub und Umzug würden eine spezifische Vorbereitung unmöglich machen und...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam kommt die Vorfreude auf das größte <a href="http://www.vattenfall-cyclassics.de/" target="_blank">Radrennen</a> in Europa auf, auch wenn nicht im selben Maße wie in den Jahren zuvor. Schon lange stand fest, dass die Cyclassics 2015 für mich nicht das sportliche Highlight das Jahres werden würden. Urlaub und Umzug würden eine spezifische Vorbereitung unmöglich machen und mit der <a href="http://cyclisten-altona.de/der-1-marathon/">Marathonpremiere</a> und der ebenfalls ersten Teilnahme an dem <a href="http://cyclisten-altona.de/rund-um-koeln-2015-wenn-alles-passt/">Radklassiker Rund um Köln</a> standen meine Highlights des Jahres früh fest. Entsprechend entspannt kann ich auf die Cyclassics 2015 schauen, die ich ohne große Ambitionen bestreiten werden.</p>
<p><a href="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/Cyclassics-20151.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1306" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/Cyclassics-20151.jpg" alt="Cyclassics 2015" width="960" height="960" /></a></p>
<h2>Wenig Kilometer, dafür mehr Höhenmeter</h2>
<p>Das bisherige Radtraining in diesem Jahr war sehr berglastig und startete recht spät, was sich in vielen Höhenmeter (<a href="http://cyclisten-altona.de/rennradwochenende-im-harz/">Harz</a>, <a href="http://cyclisten-altona.de/rund-um-koeln-2015-wenn-alles-passt/">Rund um Köln</a> und Sintra) und wenig Kilometer zeigt &#8211; für die Cyclassics eine suboptimale Vorbereitung, da es ja vor allem auf ein hohes Tempo über eine lange Zeit ankommt. Die Harburger Berge sind nach knappen 20 Kilometer geschafft und die doppelte Überwindung der Köhlbrandbrücke sollte auch kein besonderes Hindernis sein, die restlichen Kilometer heißt es Tempo bolzen &#8211; mal schauen was es wird.</p>
<h2>Wetter zu den Cyclassics 2015</h2>
<p>Apropos was es wird, Zeit mal in die Wetterglaskugel zu schauen &#8211; und da schaut es aktuell ganz gut aus. 26 Grad und Sonnenschein können getrost als ideales Radrennwetter gewertet werden &#8211; da steigt die Vorfreude auf die Cyclassics 2015 wieder <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Rund um Köln 2015 &#8211; wenn alles passt</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 19:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Aufregung und die Nervosität waren groß, stand doch am Sonntag unser erster Start bei dem Jedermannrennen Rund um Köln an. 126 Kilometer mit um und bei 1400 Höhenmetern verteilt auf acht Anstiege, die meisten davon mit Passagen im zweistelligen Zeigungsprozentebereich, wir hatten Respekt. Hinzu kam eine Mindestgeschwindigkeit von 28...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufregung und die Nervosität waren groß, stand doch am Sonntag unser erster Start bei dem Jedermannrennen Rund um Köln an. 126 Kilometer mit um und bei 1400 Höhenmetern verteilt auf acht Anstiege, die meisten davon mit Passagen im zweistelligen Zeigungsprozentebereich, wir hatten Respekt. Hinzu kam eine Mindestgeschwindigkeit von 28 km/h und der Hinweis in diversen Foren, dass es sich bei Rund um Köln doch eher um eine Besenwagen-Challenge handeln würden &#8211; mit diesen Eindrücken standen wir am Sonntag pünktlich um 9 Uhr am Rheinufer im Startblock, und es kam anders.</p>
<h2>Perfekte Bedingungen bei Rund um Köln</h2>
<p>Der Verlegung vom Ostersonntag auf ein Juni-Wochenende zeigte volle Wirkung. Wunderbarer Sonnenschein und Temperaturen um die 22 Grad kann man getrost als ideales Radfahrwetter bezeichnen, mehr geht nicht. Auch der Rest der Bedingungen waren perfekt: Die Anmeldung verlief am Sonntagvormittag reibungslos und auch sämtliche Gefahrenstellen waren super abgesichert, es hing also alles nur von der eigenen Form und den Beinen ab, ob sich die Fahrt zur Rheinmetropole lohnen würde. Und auch der Harry Blum Platz als Start-Ziel-Event-Fläche war perfekt gewählt. Tolles Panorama, entspannte Stimmung, gerade nach dem Rennen, das war wirklich gut gemacht.</p>
<p><a href="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-stimmung.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1276" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-stimmung.jpg" alt="Rund um Köln" width="1000" height="625" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-stimmung.jpg 1000w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-stimmung-150x94.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-stimmung-300x188.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-stimmung-960x600.jpg 960w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<h2>Das Rennen</h2>
<p>Ziel war es vor dem Besenwagen ins Ziel zu kommen, auf der Wunschliste im Kopf war da noch ein 30er Schnitt recht fest verankert. Taktik war es entsprechend das Rennen Rund um Köln entspannt angehen zu lassen und ggf. an einem der späteren Berge das Tempo anzuziehen, sollten noch Körner vorhanden sein. Mit dem lockeren Start klappte es nicht, sofort ging es an zwei schlimmen Stürzen mit Tempo 45 vorbei, aber schon kurz hinter Köln beruhigte sich das Feld und das Tempo sank auf um und bei 35 km/h. Nach guten 20 Kilometer kam der erste Anstieg nach Oberkirsbach, der zwar anstrengend war aber uns nicht völlig forderte. Leider hatten wir es versäumt uns die Strecke und die Anstiege richtig anzuschauen, so dass wir spätestens nach der ersten Bergwertung in Bergisch Gladbach nicht mehr wussten, was noch auf zu kommt &#8211; wir fuhren einfach, was bergauf richtig Spaß machte, da ich reihenweise Fahrer überholen konnte &#8211; leider überholten sie mich bergab wieder &#8211; daran muss ich arbeiten. Kurze Zeit später kam schon der erste Anstieg zum Schloss Bensberg, der ebenfalls gut lief, das Kopfsteinpflaster konnte ohne Probleme gefahren werden und wir waren guter Dinge was noch kommen würde. Bis dahin hatten wir einen Schnitt von über 35 &#8211; der Besenwagen war also in weiter Ferne. Die nächsten Anstiege verliefen ähnlich bis es nach 83 Kilometer hoch nach Oberkühlheim ging. Laut Strava ein Anstieg mit einer Länge von 2,7 Kilometern und 5 Prozent Steigung im Schnitt und selten steiler als 8 Prozent. Dennoch hat das Ding genervt und reichlich Körner gekostet. Von dort ging es wieder Richtung Bergwertung und Schloss Bensberg, mittlerweile mischten sich die Felder der langen und kurzen Strecke, was alles etwas unübersichtlicher werden lies und auch die Beine meldeten langsam Arbeitsverweigerung in Form von Krämpfen (da war ich nicht allein, am Rand sah man viele Dehnübungen praktizieren) an. An der ersten Bergwertung konnte ich sie noch gut ignorieren, beim Schloss überwog die Wut auf quer fahrende Fahrer, bergab konnte ich sie noch kurz bändigen, aber irgendwann machten die Beine zu. Wir sind auch bergab voll gefahren und irgendwann ging es einfach nicht mehr, meine Oberschenkel waren ein einziger Haufen von Krämpfen und Schmerzen. Meine Getränke waren schon leer, es blieb mir nichts anderes übrig als die Krämpfe durch lockeres kurbeln zu lösen und die letzten 7-8 Kilometer halbwegs anständig ins Ziel zu kommen. Die Marke von unter vier Stunden war mittlerweile in realistischer Nähe und als mich eine etwas schnellere Gruppe überholte konnte ich dranbleiben und bin nach 3:55 h mit denen im Ziel angekommen. Ein Schnitt von 32,1 km/h stimmte mich doch arg fröhlich und ich schien mit der Sonne um die Wette &#8211; nicht anderes erging es Felix, der die schnelle Gruppe noch ins Ziel führte und eine gute Minute vor mir da war.</p>
<div id="attachment_1277" style="width: 1010px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-verpflegung.jpg"><img class="size-full wp-image-1277" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-verpflegung.jpg" alt="Rund um Köln" width="1000" height="625" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-verpflegung.jpg 1000w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-verpflegung-150x94.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-verpflegung-300x188.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-verpflegung-960x600.jpg 960w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p class="wp-caption-text">Vorfreude auf ein kühles Kölsch nach dem Rennen&#8230;</p></div>
<p>Ein wirklich tolles Rennen, bei dem es nur zwei kleine negative Hinweise gibt: die Strassen waren teilweise in einem wirklich katastrophalem Zustand &#8211; dafür kann der Veranstalter wirklich gar nichts! Für die etwas überfüllte Versorgung im Ziel schon &#8211; wir haben uns einfach die verdienten Biere gekauft und das Wetter, den Rhein und das Rennen genossen!</p>
<div id="attachment_1275" style="width: 1010px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-besenwagen.jpg"><img class="size-full wp-image-1275" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-besenwagen.jpg" alt="Rund um Köln" width="1000" height="625" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-besenwagen.jpg 1000w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-besenwagen-150x94.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-besenwagen-300x188.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-besenwagen-960x600.jpg 960w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p class="wp-caption-text">Nur am Start gesehen: Den Besenwagen</p></div>

<a href='http://cyclisten-altona.de/rund-um-koeln-2015-wenn-alles-passt/rund-um-koeln-2015-bensberg-team-3/'><img width="150" height="100" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bensberg-team-3-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bensberg-team-3-150x100.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bensberg-team-3-300x200.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bensberg-team-3-900x600.jpg 900w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bensberg-team-3.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/rund-um-koeln-2015-wenn-alles-passt/rund-um-koeln-2015-bergwertung/'><img width="150" height="100" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bergwertung-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bergwertung-150x100.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bergwertung-300x200.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bergwertung-900x600.jpg 900w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bergwertung.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/rund-um-koeln-2015-wenn-alles-passt/rund-um-koeln-2015-start-team-2/'><img width="150" height="100" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-start-team-2-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-start-team-2-150x100.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-start-team-2-300x200.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-start-team-2-901x600.jpg 901w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-start-team-2.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/rund-um-koeln-2015-wenn-alles-passt/rund-um-koeln-2015-team-sprint-1/'><img width="150" height="100" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-team-sprint-1-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-team-sprint-1-150x100.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-team-sprint-1-300x200.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-team-sprint-1-900x600.jpg 900w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-team-sprint-1.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/rund-um-koeln-2015-wenn-alles-passt/rund-um-koeln-2015-bergwertung-patrick-7/'><img width="150" height="100" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bergwertung-patrick-7-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bergwertung-patrick-7-150x100.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bergwertung-patrick-7-300x200.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bergwertung-patrick-7-900x600.jpg 900w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bergwertung-patrick-7.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

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		<title>Jetzt mal: Rund um Köln</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2015 16:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Berlin, Göttingen, Ascheffel und Münster standen bei uns schon jenseits der Vattenfall Cyclassics auf dem Rennkalender. Bei der Suche nach Rennen für 2015 standen wir vor ein paar Terminüberschneidungen. Göttingen findest fast traditionell parallel zum Hamburg Marathon statt, Münster ist wirklich sehr spät &#8211; quasi am Ende der Saison und...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cyclisten-altona.de/category/rennrad-blog/velothon/">Berlin</a>, <a href="http://cyclisten-altona.de/tour-d-energie-2014/">Göttingen</a>, <a href="http://cyclisten-altona.de/rund-um-ascheffel-2015/">Ascheffel</a> und <a href="http://cyclisten-altona.de/muensterland-giro-2013/">Münster</a> standen bei uns schon jenseits der Vattenfall Cyclassics auf dem Rennkalender. Bei der Suche nach Rennen für 2015 standen wir vor ein paar Terminüberschneidungen. Göttingen findest fast traditionell parallel zum Hamburg Marathon statt, Münster ist wirklich sehr spät &#8211; quasi am Ende der Saison und Berlin hat uns bei mittlerweile drei Teilnahmen nicht mehr so richtig überzeugt. Vielleicht lag es auch, dass bei dem Rennen immer irgendwas nicht stimmte, mal die Taktik, mal das Wetter und Defekt, auf jeden Fall hat es uns nicht so richtig nach Berlin gezogen.</p>
<div id="attachment_1239" style="width: 1010px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-start.jpg"><img class="size-full wp-image-1239" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-start.jpg" alt="Rund um Köln" width="1000" height="625" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-start.jpg 1000w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-start-150x94.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-start-300x188.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-start-960x600.jpg 960w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p class="wp-caption-text">Startbereich bei Rund um Köln</p></div>
<h2>Verlegung von Rund um Köln</h2>
<p>Da kam es ganz passend, dass das traditionsreiche Rennen Rund um Köln dieses Jahr erstmals nicht am Osterwochenende stattfindet, sondern erst <a href="http://arturtabat.online.de/ruk_neu/">Mitte Juni</a> &#8211; also bei hoffentlich bestem Radsportwetter. Mit der Entscheidung für Rund um Köln, tauchen aber noch ein paar Probleme auf. Die Strecke ist mit 120 Kilometern relativ lang und bietet mit 1.200 Höhenmetern auch ordentlich Hindernisse auf der Strecke. Gleichzeitig gilt für die lange Strecke eine Mindestgeschwindigkeit von 28 km/h, was für mich tatsächlich eine Herausforderung darstellen dürfte. In Göttingen im vergangenen Jahr bei ähnlicher Länge und Höhenmetern habe ich es gerade mal mit einem Schnitt von 28,5 ins Ziel geschafft. Dort verlor ich allerdings die meiste Zeit bei den Abfahrten, die durch extremen Regen sehr rutschig waren.</p>
<div id="attachment_1240" style="width: 1010px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-strecke.jpg"><img class="size-full wp-image-1240" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-strecke.jpg" alt="Strecke Rund um Köln" width="1000" height="625" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-strecke.jpg 1000w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-strecke-150x94.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-strecke-300x188.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-strecke-960x600.jpg 960w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p class="wp-caption-text">Die Strecke von Rund um Köln</p></div>
<h2>Nur sechs Wochen zwischen Marathon und Radrennen</h2>
<p>Eine weitere Hürde bedeutet für mich die recht kurze Zeit zwischen dem Marathon und dem Radrennen Rund um Köln von nur 6 Wochen. Zwar stimmt die Kondition, aber es fehlen schlicht die Kilometer in den Beinen. Nach einer etwas ruhigeren Phase in der Woche nach dem Marathon, geht es aktuell bevorzugt in die Berge um Höhenmeter zu trainieren, ich hoffe der Lan geht auf.</p>
<div id="attachment_1238" style="width: 1010px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-hoehenprofil.jpg"><img class="size-full wp-image-1238" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-hoehenprofil.jpg" alt="Höhenprofil von Rund um Köln" width="1000" height="625" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-hoehenprofil.jpg 1000w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-hoehenprofil-150x94.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-hoehenprofil-300x188.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-hoehenprofil-960x600.jpg 960w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p class="wp-caption-text">Höhenprofil von Rund um Köln</p></div>
<h2>Trainingslager Harz</h2>
<p>Als Härtetest kann ein kurzes Trainingslager im Harz gelten, was wir in der kommenden Woche abhalten wollen. Brocken und Wurmberg und lange Runden sollen schon mal eine Einstimmung auf Rund um Köln sein, dazu aber später mehr. Ansonsten heißt es wieder in die Harburger Berge und zum Kösterberg.</p>
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		<title>Cyclassics Startblock</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2014 19:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Langsam wird es ernst. Keine 3 Tage mehr bis wir im Cyclassics Startblock der Ausgabe 2014 stehen. Aber im welchen? Das ist ja immer die Frage und mir ist auch kein anderer Weg bekannt, das herauszufinden, als möglichst schnell die Startunterlagen vom Gänsemarkt abzuholen. Gesagt getan, am Mittwoch trafen wir...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam wird es ernst. Keine 3 Tage mehr bis wir im Cyclassics Startblock der Ausgabe 2014 stehen. Aber im welchen? Das ist ja immer die Frage und mir ist auch kein anderer Weg bekannt, das herauszufinden, als möglichst schnell die Startunterlagen vom Gänsemarkt abzuholen. Gesagt getan, am Mittwoch trafen wir uns im strömenden Regen dort und nahmen von den vielen Helfern unsere Unterlagen entgegen und da kam der erste Schock der diesjährigen Cyclassics:</p>
<h2>Cyclassics Startblock C, D, H, J</h2>
<ul>
<li>Felix soll aus Startblock C starten, was aufgrund seiner Zeit im Vorjahr und beim Velothon in Berlin in diesem Jahr nicht sehr verwunderlich ist.</li>
<li>Lupo, im vergangenen Jahr nur eine Minute langsamer als Felix startet bei seiner zweiten Teilnahme aus H &#8211; was ich insgesamt nicht nachvollziehen kann. Immerhin ist er im vergangenen Jahr einen Schnitt jenseits der 37 gefahren.</li>
<li>Freerk startet als Erstteilnehmer nicht aus dem Cyclassics Startblock S, sondern geht direkt in die Mönckebergstraße in J. Sehr weit vorne, was wohl auf seine erfolgreiche Teilnahme beim Hamburg Triathlon zurückzuführen ist.</li>
<li>Ich werden aus D starten. Natürlich freue ich mich, aber finde es auch schon recht weit vorne für eine erwartete Durchschnittsgeschwindigkeit von 36-38 km/h. Ich persönlich hätte mich etwas weiter hinten einsortiert, aber so ist es eine spannende Herausforderung.</li>
</ul>
<h2>Gemeinsam oder einsam</h2>
<p>Auch in diesem Jahr haben wir es nicht geschafft, in einem Startblock zugeteilt zu werden &#8211; obwohl wir den Teamblock-Haken kennen &#8211; und wieder stellt sich die Frage, ob wir gemeinsam fahren, also noch hinten durchrücken, oder individuell fahren. Das hängt wohl auch von der Tagesform und dem Wetter ab, was ja nicht soooo toll werden soll. Das werden wir noch final besprechen.</p>
<h2>Training vor den Cyclassics</h2>
<p>In der Woche vor den Cyclassics heißt es in Tritt bleiben. Freerk und Felix gingen am Dienstag noch auf eine Runde in die Harburger Berge, ich gestern in den Hamburger Westen und heute sollte auch noch eine flache Runde gefahren werden, also locker im Tritt bleiben, bevor es am Sonntag dann gegen acht losgeht &#8211; endlich.</p>
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		<title>Cyclassics 2014 &#8211; nur noch 11 Tage</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2014 20:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Langsam wird es ernst, und da der Sonntag nicht so ideal lief, mussten schnell neue Erfolgsmeldungen her. Die kam gestern in Form einer Bergtour mit Felix. Schnell und bekannt zügig ging es auf direktem Weg Richtung Blankenese, dort wurden die ersten Steigungen sofort in vollem Tempo genommen, auch wenn uns...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam wird es ernst, und da der Sonntag nicht so ideal lief, mussten schnell neue Erfolgsmeldungen her. Die kam gestern in Form einer Bergtour mit Felix. Schnell und bekannt zügig ging es auf direktem Weg Richtung Blankenese, dort wurden die ersten Steigungen sofort in vollem Tempo genommen, auch wenn uns klar war, dass es nur eine bedingt gute Idee ist, wenn der Kösterberg weitere drei mal gefahren werden soll.</p>
<h2>Schnell zum Kösterberg</h2>
<p>Konkret bedeutete das, dass die kurze Rampe zum Bahnhof Blankenese und dann weiter hoch zur Shell-Tankstelle mit einem Tempo von um und bei 35km/h gefahren wurde, da ging der Puls schon mächtig hoch und auch auf der Abfahrt Richtung Rissen ging er nicht mehr runter &#8211; es wurde gebolzt. Als es zum ersten mal in den Grotiusweg ging, kurze Absprache und alles klar, es ging schnell weiter. Felix verabschiedete sich irgendwann und war kurz vor mir wieder an der Tankstelle. Mein Tacho zeigte eine Zeit von knappen 7 Minuten und 50 Sekunden an. Immer noch knapp 20 Sekunden langsamer als bei den Cyclassics 2012, damals brauchte ich „nur“ 7.30 Minuten. Diese Info gab ich Felix und er nahm sich das Ziel vor, mich an diesem Dienstag in einer neuen Rekordzeit über unsere Berge zu bringen. Gesagt getan, alles was ging wurde bei der nächsten Runde in die Pedale getreten und schwups stand auch eine Zeit von 7.22 Minuten auf meinem Garmin. Kurze Freude und dann auf zur nächsten Runde. Zu Hause trübte sich dann die Stimmung, die Zeit die ich damals gefahren bin, war nicht 7.30, sondern 7.12 Minuten, also müssen da nochmal 10 Sekunden rausgeholt werden.</p>
<p>Nach der vermeintlichen Rekordfahrt ging es etwas gemäßlicher nach Rissen, nicht ohne kurzen Zwischenstop, ob die eine Wohnung am Wegesrand brennt &#8211; aber es war nur der Grill, so ging es auf die etwas lockerer gefahrene dritte Runde, die mit einer Zeit von 8 Minuten aber immer noch flott war. Unten angekommen, spielten wir kurz mit dem Gedanken einer vierten Runde, entschieden uns dann aber für den Rückweg.</p>
<h2>Schnell nach Altona</h2>
<p>Da wir ja offensichtlich noch Kraftreserven hatten, ging es entsprechend nach Altona. Das Tacho zeigte meist Geschwindigkeiten jenseits der 40 an, so ist es auch extra unangenehm, wenn einem ein Auto auf der eigenen Spur mit arg überhöhten Geschwindigkeit entgegenkommt und der Abstand zwischen Tod und Überleben nur 10 Zentimeter sind &#8211; dass muss man schnell vergessen, sonst steigt man ja nie wieder aufs Rad. Der Gegenanstieg Teufelsbrück drückte dann noch mal das Laktat in die Beine &#8211; und mit einem Schnitt von 33km/h auf den letzten Kilometern kamen wir in Altona an.</p>
<h2>Wetter zu den Cyclassics</h2>
<p>Die Form stimmt, Zeit mal wieder ins Wetterorakel zu schauen. Hier hat sich der Regen in Gewitter gewandelt, die erwartete Regenmenge hat hingegen abgenommen und Gewitter sind ja auch meistens Abends &#8211; so kann man sich das Wetter zu den Cyclassics auch schönreden.</p>
<p>Die nächsten Tage steht dann der Materialcheck an &#8211; konkret Laufräder zentrieren und mit neuen Lagern bestücken und das Tretlager erneuern. Zudem die Ernährung bei und vor dem Rennen planen, dazu dann später mehr&#8230;</p>
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		<title>Garmin Velothon Berlin &#8211; irgendwann stimmt alles</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2014 19:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Raceday]]></category>
		<category><![CDATA[Radrennen]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Diesen Sonntag stand das zweite Jedermannrennen 2014 an: Der Garmin Velothon Berlin. Im vergangenen Jahr waren wir mit unserer Leistung nicht soooo ganz zufrieden. Damals fuhren wir mit dem Gefühl nach Hause, dass da mehr drin gewesen wäre. Entsprechend motiviert machten wir uns am Samstag auf den Weg nach Berlin....</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Sonntag stand das zweite Jedermannrennen 2014 an: Der Garmin Velothon Berlin. Im vergangenen Jahr waren wir mit unserer Leistung nicht soooo ganz zufrieden. Damals fuhren wir mit dem Gefühl nach Hause, dass da mehr drin gewesen wäre. Entsprechend motiviert machten wir uns am Samstag auf den Weg nach Berlin.</p>
<h2>Anfahrt und Messe Garmin Velothon Berlin</h2>
<p>Ganz routiniert ging es über die freie Autobahn nach Berlin und wie schon im vergangenen Jahr parkten wir an der Siegessäule und machten uns zu Fuß auf zur Messe und Anmeldung. Auf dem Weg noch ein wenig die Klapprad-WM angeschaut und viele glückliche und stolze Kinder gesehen. Ich finde der Velothon ist mit diesen Sideevents eine sehr runde Veranstaltung geworden. Bei der Startnummernausgabe lief alles äußerst reibungslos ab und sofort folgte die erste große Überraschung: Startblock C. So weit vorne sind wir noch nie gestartet. Für uns noch mal ein ordentlicher Motivationsschub, das Ziel von 38 km/h im Schnitt auch zu schaffen. Anschließend noch kurz über die Messe geschlendert und ein paar Verbrauchsmaterialien eingekauft. Dann ging es zum Auto und zu unseren Unterkünften.</p>
<h2>Berlin Schwarz-Gelb und Rot-Blau</h2>
<p>Den Nachmittag verbrachten wir bei bestem Wetter in verschiedenen Lokalitäten und schauten dem Treiben der vielen Fussballfans zu. Am Abend suchten wir dann eine Bar auf und schauten dort das Pokal-Endspiel und langsam aber sicher fing es an unangenehm zu werden. Nicht wegen der Fans, nicht wegen der Aufregung, sondern wegen des Wetters. Es schüttete ohne Ende. Und es war auch kein Ende in Sicht. Die ganze Nacht, bis auf ein paar Ausnahmen, regnete es. Auch die diversen Wetter-Apps zeigten große Regengebiete, die auch am Sonntagvormittag über Berlin ziehen sollten. Als um 7 der Wecker klingelte &#8211; regnete es. Kurz überlegt, ob es wirklich eine gute Idee ist, bei Dauerregen über drei Stunden mit Geschwindigkeiten um die 38km/h mit dem Rad zu fahren. Das war aber nur ein kurzer Anflug, richtig in Frage kam ein Nichtstart aber nicht. Hinterher stellte sich heraus, dass fast die Hälfte aller angemeldeten Fahrer nicht gestartet sind.</p>
<h2>Start des Garmin Velothon Berlin</h2>
<p>Als ich mich um kurz nach 8 auf den Weg zum Brandenburger Tor machte, regnete es für eine paar Minuten mal nicht, das war dann aber erstmal auch die Ausnahme in den nächsten Stunden. Die Wetterberichte sagten zwar schon seit Tagen Regen an, aber immerhin mit Temperaturen um die 14-17 Grad. Also mit kurzen Hosen gut aushaltbar. Entsprechend hatte ich keine lange Hose im Gepäck, was dann schon recht kalt war. Sitzpolster und Co, waren eh nach 5 Minuten durch, so konnte es ja nur besser werden &#8211; denkste.<br />
Ich war mit Felix am Potsdamer Platz verabredet, was auch gut klappte. Aber das sonst bekannte Spiel vom frühen Einfinden in den Startblocks entfiel. 30 Minuten vor dem Start war unser Startblock C noch völlig leer, da stand niemand. Und auch wir suchten ein wenig Schutz am Bahnhof. Gegen 9 Uhr &#8211; gute 20 Minuten vor dem Start sortierten sich dann alle ein und es war schon spürbar leerer als sonst in Berlin und bei den Cyclassics in Hamburg. Zur <a title="Start beim Jedermannrennen – eine subjektive Wertung" href="http://cyclisten-altona.de/start-beim-jedermannrennen-eine-subjektive-wertung/">Musik am Start</a> habe ich ja mal einen eigenen Beitrag verfasst und auch der Garmin Velothon Berlin reihte sich eher bei den negativ Beispielen ein. 80ies Musik motiviert mich bei 9 Grand und Regen nicht, ebenso wie das unrühmliche Safriduo mit ihren Trommeln. Auf jeden Fall ging es pünktlich los und langsam aber sicher wurden die Muskeln warm und die Kälte entfloh dem Körper. Es rollte sich gut, schnell und sehr umsichtig. Alle Fahrer waren das ganze Rennen über sehr diszipliniert und vorsichtig. Entsprechend gab es wohl auch deutlich weniger Verletzte als in den vergangenen Jahren. Stürze gab es hingegen viele, aber dazu später mehr.</p>
<h2>Die erste Rennstunde &#8211; schon die Luft raus</h2>
<p>Durch Berlin ging es zum Grunewald. Alles rollte bei Geschwindigkeiten um die 40 bis die Kopfsteinpflaster-Passage kam. Hier ging es vorsichtig rüber, nur merkte ich anschließend, dass mein Hinterrad Luft verliert. Und das nach verfluchten 14 Kilometern. Felix zugerufen, was er nicht hörte, aber ein Mitfahrer gab ihm bescheid, dass ich (nur) einen Platten habe. In solchen Fällen ist die klare Absprache, dass wir getrennt weiterfahren. Ich stellte mich in den Schlamm an der Seite und versuchte den Schlauch zu wechseln. Was natürlich klappte, aber insgesamt fühlte es sich länger an, als es in Wirklichkeit gedauert hat. Hier stand ich auch wirklich kurz vor der Aufgabe. Ich überlegte mir, 15 Kilometer zurück, aufwärmen und dann Felix im Ziel begrüßen. Aber irgendwie kam dann doch noch ein kurzer Funken Motivation auf und ich setzte mich aufs Rad und fuhr weiter. Allerdings war dann doch deutlich die Luft raus, so Motivationsmäßig. Ich entschied mich, alles etwas lockerer anzugehen und das Rennen, soweit wie möglich entspannt zu fahren. Sturzfrei und mit Blick für die Umgebung war die Devise. So beendete ich das Rennen mit einem Durchschnittspuls von 150, was bei mir eher so Training ist. Die erste Rennstunde endete so für mich mit einem 34er Schnitt.</p>
<h2>Und Felix?</h2>
<p>Felix fuhr weiter in der Gruppe und nahm ordentlich Tempo auf. Bis zum Ende war er in schnellen Gruppen unterwegs und schaffte die 120 Kilometer in 3 Stunden 5 Minuten und einem Schnitt von 38,6 als 422 in der Männerwertung das Rennen. Wahnsinn und das bei den Bedingungen. Da wäre ich sicher früher oder später eh ausgestiegen &#8211; Wahnsinnsleistung.</p>
<h2>Die zweite Rennstunde beim Garmin Velothon Berlin</h2>
<p>War eher unspektakulär. Durch meine Fahrweise hatte ich immer locker Reserven auch mal ein Loch zuzufahren und bin so mitgeschwommen. Was ganz gut war, dass meine Angst vor nassen Gullideckeln der Vergangenheit angehört. Ich bin bestimmt über hunderte gefahren, ohne das was passiert ist. Auch die Kreisel gingen gut, wäre da nicht die eine Combo mit Cube-Trikots gewesen, die es tatsächlich schafften in zwei Kreiseln hintereinander sich hinzulegen &#8211; da war der Gedanke der Vorsicht wohl nicht so gut angekommen.</p>
<h2>Das Finale vor dem Brandenburger Tor</h2>
<p>Als es wieder nach Berlin ging, kam irgendwie auch die Motivation zurück. Ich gab etwas mehr Gas und fuhr die letzten Kilometer mit einem Durchschnitt jenseits der 38 und habe mich zum Zielsprint verleiten lassen. Das hat noch mal richtig Spaß gemacht. Am Ende stand ein 35er Schnitt netto und 34,4 mit Panne auf dem Tacho. Im Ziel wartete schon frierend Felix. Da uns beiden nach einer warmen Dusche war, machten wir uns auch bald auf den Weg zur selbigen&#8230;</p>
<p>Garmin Velothon Berlin, das ist schon das zweite mal, dass es nicht so gut lief &#8211; ob es einen dritten Anlauf gibt??</p>
<h2>Was bleibt?</h2>
<p>Viel Dreck, nasse Klamotten, tolle Eindrücke und Erinnerungen an eine sehr gut organisierte Veranstaltung und vielen freundlichen Helfern. Zuschauer, die sich nicht vom Wetter abschrecken ließen und die Feststellung, dass Radfahren doch ein Sommersport ist <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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