Cyclassics Startblock

Cyclassics Startblock

Langsam wird es ernst. Keine 3 Tage mehr bis wir im Cyclassics Startblock der Ausgabe 2014 stehen. Aber im welchen? Das ist ja immer die Frage und mir ist auch kein anderer Weg bekannt, das herauszufinden, als möglichst schnell die Startunterlagen vom Gänsemarkt abzuholen. Gesagt getan, am Mittwoch trafen wir uns im strömenden Regen dort und nahmen von den vielen Helfern unsere Unterlagen entgegen und da kam der erste Schock der diesjährigen Cyclassics:

Cyclassics Startblock C, D, H, J

  • Felix soll aus Startblock C starten, was aufgrund seiner Zeit im Vorjahr und beim Velothon in Berlin in diesem Jahr nicht sehr verwunderlich ist.
  • Lupo, im vergangenen Jahr nur eine Minute langsamer als Felix startet bei seiner zweiten Teilnahme aus H – was ich insgesamt nicht nachvollziehen kann. Immerhin ist er im vergangenen Jahr einen Schnitt jenseits der 37 gefahren.
  • Freerk startet als Erstteilnehmer nicht aus dem Cyclassics Startblock S, sondern geht direkt in die Mönckebergstraße in J. Sehr weit vorne, was wohl auf seine erfolgreiche Teilnahme beim Hamburg Triathlon zurückzuführen ist.
  • Ich werden aus D starten. Natürlich freue ich mich, aber finde es auch schon recht weit vorne für eine erwartete Durchschnittsgeschwindigkeit von 36-38 km/h. Ich persönlich hätte mich etwas weiter hinten einsortiert, aber so ist es eine spannende Herausforderung.

Gemeinsam oder einsam

Auch in diesem Jahr haben wir es nicht geschafft, in einem Startblock zugeteilt zu werden – obwohl wir den Teamblock-Haken kennen – und wieder stellt sich die Frage, ob wir gemeinsam fahren, also noch hinten durchrücken, oder individuell fahren. Das hängt wohl auch von der Tagesform und dem Wetter ab, was ja nicht soooo toll werden soll. Das werden wir noch final besprechen.

Training vor den Cyclassics

In der Woche vor den Cyclassics heißt es in Tritt bleiben. Freerk und Felix gingen am Dienstag noch auf eine Runde in die Harburger Berge, ich gestern in den Hamburger Westen und heute sollte auch noch eine flache Runde gefahren werden, also locker im Tritt bleiben, bevor es am Sonntag dann gegen acht losgeht – endlich.

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