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	<title>Radfahren &#8211; Cyclisten Altona</title>
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	<title>Radfahren &#8211; Cyclisten Altona</title>
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		<title>Vorbereitung Triathlon: Radfahren</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2016 10:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Für die meisten Sportler wird die Radfahrdisziplin beim Triathlon die leichteste sein. In Hamburg sind es bei der Sprint- bzw. Volksdistanz nur 20 Kilometer, bei der Olympischendistanz immerhin 40 Kilometer – beides Distanzen, die mit etwas Übung gut und locker zu schaffen sind. Wer also dieses Jahr schon Kilometer auf...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Für die meisten Sportler wird die Radfahrdisziplin beim Triathlon die leichteste sein. In Hamburg sind es bei der Sprint- bzw. Volksdistanz nur 20 Kilometer, bei der Olympischendistanz immerhin 40 Kilometer – beides Distanzen, die mit etwas Übung gut und locker zu schaffen sind.<br />
Wer also dieses Jahr schon Kilometer auf dem Rad gesammelt hat, braucht sich meiner Meinung keine Sorgen um die Radstrecke beim Triathlon zu machen, nach der Vorbereitung zum Velothon und dem Trainingslager im Harz habe ich den Radpart in den Wochen vor dem Triathlon etwas vernachlässigt und mich wenn mehr auf kurze und schnelle Koppeltrainingseinheiten konzentriert.</p>
<h2>Radstrecke beim Triathlon Hamburg</h2>
<p>Bei der diesjährigen Sprintdistanz halte ich die 20 Kilometer allerdings gar nicht für so einfach, da zwei „Anstiege“ enthalten sind, die doch ordentlich Körner kosten können.</p>
<h3>Anstieg Palmalie</h3>
<p>Vom Fischmarkt kommend geht es Richtung Altona über einen knappen Kilometer bergan. Das unangenehme ist, dass es zunächst am Fischmarkt wirklich steil ist und dann zwar flacher wird, sich dafür aber ordentlich hinzieht. Nach längeren Touren in die Vier- und Marschlande und in die Harburger Berge haben wir diese letzte Anstrengung schon oft verflucht. Für den Triathlon würde ich empfehlen hier in einem leichten Gang hochzukurbeln und die Kraft für die geraden Strecken aufzusparen.</p>
<h3>Gegenanstieg Teufelsbrück</h3>
<p>Nach der Wende in Teufelsbrück geht es auf der Elbchaussee zurück Richtung Innenstadt den Gegenanstieg Teufelsbrück hinauf. Kurz und giftig charakterisiert das Stück ganz gut, auch der Anstieg zieht sich etwas, erst ab Halbmondsweg geht richtig flach weiter. Bei den Cyclassics ist der Gegenanstieg oft die Sprintwertung der Profis gewesen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Das gute an der Geschichte, jetzt liegen nur noch 9 Kilometer rein flache oder abschüssige Strecke vor einem – also auch hier wieder, im lockeren Gang hoch und dann Tempo machen.</p>
<h2>Taktik Triathlon Radfahren</h2>
<p>Die Strecke ist natürlich schaffbar, aber es stellt sich die Frage nach der richtigen Taktik um seine persönlichen Ziele zu erreichen. Beim Sprint ist beim Schwimmen, das ja in etwa zwischen 10 und 15 Minuten absolviert werden kann kein großer Zeitgewinn zu erzielen. Beim Laufen ist der Unterschied zwischen einen Schnitt von 6 Minuten je Kilometer zu einem fünfer Schnitt ebenfalls nur fünf Minuten. Beim Radfahren sind größere Zeitvorteile zu erreichen. Bei einem 30er Schnitt bin ich 40 Minuten unterwegs, bei einem 40 nur noch 30 und bei einem 20er eine ganze Stunde. Hier können mit weniger Trainingsaufwand wertvolle Minuten zum persönlichen Ziel gut gemacht werden. Es lohnt sich also, ein paar Trainingseinheiten auf kurze schnelle Strecken einzulegen, im Idealfall mit kurzen giftigen Anstiegen, die gut im Sprint zu nehmen sind.</p>
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		<title>Der Velothon 2016 &#8211; endlich passte alles</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 20:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Puhh, der Velothon 2016 ist geschafft. Die Beine tun zwar tierisch weh, die Freude über das absolut gelungene Veranstaltungswochenende überwiegt aber deutlich. Vorbereitung auf den Velothon 2016 Der Velothon war auf dem Rennrad die erste ernsthafte Probe des Jahres, welches bisher nicht gerade durch viele Kilometer gekennzeichnet war. Entsprechend entspannt...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Puhh, der Velothon 2016 ist geschafft. Die Beine tun zwar tierisch weh, die Freude über das absolut gelungene Veranstaltungswochenende überwiegt aber deutlich.</p>
<h2>Vorbereitung auf den Velothon 2016</h2>
<p>Der Velothon war auf dem Rennrad die erste ernsthafte Probe des Jahres, welches bisher nicht gerade durch viele Kilometer gekennzeichnet war. Entsprechend entspannt ging es nach Berlin, wenn die eigenen Erwartungen nicht zu hoch sind, kann so ein Rennen auch ruhiger angegangen werden. Vor drei Jahren hatten wir das explizite Ziel die 120 Kilometer Strecke in unter drei Stunden zu schaffen. OK das ging in der Theorie nur, weil die Strecke doch in Wirklichkeit gute acht Kilometer kürzer war. Vor zwei Jahren dann Dauerregen und Platten &#8211; der Velothon hatte entsprechend was gut zu machen.</p>
<h2>Messe und Anmeldung</h2>
<p>War wie immer gut organisiert, die Startunterlagenabholung verlief völlig reibungslos und mit dem überraschenden Ergebnis, dass Felix und ich aus Block B starten würde &#8211; der Block passte nicht zum geplanten Sch ist von 36, aber das wird sich noch zeigen. Weiter auf der Messe, die dieses Jahr etwas kleiner ausfiel, dennoch genug Möglichkeiten ordentlich Geld für das schönste Hobby auszugeben. Anschließend noch zu einer kurzen Diskussionsrunde mit dem Veranstalter und dann ging es auch schon ans Carboloading für das Rennen.</p>
<h2>Der Velothon 2016</h2>
<div id="attachment_1711" style="width: 460px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-1711 size-large" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-02-450x600.jpg" alt="Ausblick vom Startblock beim Velothon 2016" width="450" height="600" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-02-450x600.jpg 450w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-02-113x150.jpg 113w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-02-225x300.jpg 225w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-02.jpg 743w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><p class="wp-caption-text">Ausblick vom Startblock beim Velothon 2016</p></div>
<p>Ich mag ja am Velothon die recht späte Startzeit der langen Strecke. Entsprechend entspannt ging es um kurz nach acht Uhr vom Hotel zum Start an der Siegessäule. Auf dem Weg die Teilnehmer der kurzen Runde gesehen und die letzten Starter der Teilnehmer ohne Zeitnahme &#8211; Radsport ist einfach phantastisch vielfältig und ich finde es toll, das der Velothon ein Event für Kinder, Fixies, Klappräder, engagierten Halbprofis und Radlern mit Körbchen inkl. Hund ist.</p>
<p>Wir sortierten uns in unserem Startblock ein und klärten letzte &#8222;taktische Details&#8220; &#8211; zusammenbleiben und erstmal mitfahren und schauen wie es läuft. Aber auch Luft behalten für die letzten Kilometer. Und so verwundert es nicht, dass es bis zum Grunewald mit einem 42er Schnitt ging. Es war eine schnelle und ruhige Fahrt, alle waren sehr aufmerksam. Schnell ging es in den Grunewald, hier wurde die Raserei durch eine Kolonne von Polizei und Rettungswagen ausgebremst. Hinterher stellte sich raus, dass in dem Krankenwagen wohl der Radsportler lag, der wenig später leider im Krankenhaus an den Folgen eines Herzinfaktes gestorben ist.</p>
<p>Für uns ging es weiter durch den Grunewald und die Ausläufer von Berlin. Die erste Rennstunde hatten wir mit einem 38er Schnitt beendet, und wir fasten kurzerhand den Entschluss, das ziehen wir bis ins Ziel durch. Leider fehlte mir kurze Zeit später das Kontrollinstrument. Die Berliner Straßen sind in einem wirklich schlechten Zustand und die Halterung meines Garmins hat nachgegeben &#8211; also wenn irgendjemand in der Nähe von Kleinmarchow einen kleinen schwarzen Kasten gefunden hat, gerne her damit. So ging es nach Gefühl weiter, denn auch die Batterien von Felixs Tacho schwächelten. Aber es lief, immer in einer guten Gruppe im flotten Tempo ohne große Zwischenfälle ging es auf die B101. Hier setzte sich irgendwann ein Fahrer von Immobilien Scout an die Spitze und zog uns die gesamte Strecke mit einem Tempo jenseits der 40 &#8211; Wahnsinn.</p>
<p>Dann ging es Inder durch Berlin und das Flugfeld Tempelhof, das konnte ich dieses Jahr erstmals richtig genießen &#8211; hätte ich schon erwähnt, dass das Wetter perfekt war &#8211; aber langsam merkte ich meine Kräfte schwinden, es waren ja auch nur noch 15 Kilometer. Anschließend ging es vorbei an dem schweren Unfall am Hermannsplatz, hoffentlich geht es allen Beteiligten wieder besser &#8211; sah schlimm aus. An der East-Side-Gallery waren meine Körner mehr oder weniger aufgebraucht und bei mir tat jede Beschleunigung richtig weh, hinzu kam ein unangenehmer Gegenwind. Das sah man hinterher auch in den Zahlen, der Schnitt rutschte hier auf 33 bis 35 ab.</p>
<p>Die Zielgerade des Velothon 2016 kam mir entsprechend laaaaaaang vor, aber noch einmal alles gegeben und am Ende sehr gefreut, als wir nach 3.04 ins Ziel kamen. Immerhin ein Schnitt von 37,7 &#8211; es passte also alles.</p>
<div id="attachment_1714" style="width: 1000px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1714" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-05.jpg" alt="Zielbereich beim Velothon 2016" width="990" height="830" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-05.jpg 990w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-05-150x126.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-05-300x252.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-05-716x600.jpg 716w" sizes="(max-width: 990px) 100vw, 990px" /><p class="wp-caption-text">Zielbereich beim Velothon 2016</p></div>
<p>Nach der Zieldurchfahrt ging es auf einen langen Bogen zum Verpflegungsbereich, immer wieder erstaunlich, wie schnell zwei Liter Flüssigkeit weg sein können. So endete der Velothon 2016 entspannt wie er angefangen hat &#8211; für uns eine rund um gelungene Veranstaltung, auch wenn es schwer fällt das zu schreiben, angesichts des Todesfalls und des einen schweren Unfalls.</p>
<div id="attachment_1713" style="width: 753px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1713" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-04.jpg" alt="Zielbereich beim Velothon 2016" width="743" height="990" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-04.jpg 743w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-04-113x150.jpg 113w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-04-225x300.jpg 225w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-04-450x600.jpg 450w" sizes="(max-width: 743px) 100vw, 743px" /><p class="wp-caption-text">Zielbereich beim Velothon 2016</p></div>
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		<title>Packliste und Vorbereitung für den Velothon</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 16:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Nur noch wenige Tage bis der Startschuss zum Jedermannrennen in Berlin fällt. Zeit sich ein paar Gedanken zur Packliste und Vorbereitung zum Velothon zu machen Das Rad Das Rennrad sollte natürlich top in Schuss sein. Also Bremsen checken, Reifen auf Schäden prüfen und ggf. erneuern. Nicht vergessen die Bremsbacken wieder...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Nur noch wenige Tage bis der Startschuss zum Jedermannrennen in Berlin fällt. Zeit sich ein paar Gedanken zur Packliste und Vorbereitung zum Velothon zu machen</p>
<h2>Das Rad</h2>
<p>Das Rennrad sollte natürlich top in Schuss sein. Also Bremsen checken, Reifen auf Schäden prüfen und ggf. erneuern. Nicht vergessen die Bremsbacken wieder zu schliessen, wenn die Reifen für den Transport herausgenommen wurden. Alle Schrauben prüfen und die Kette entsprechend pflegen.</p>
<p>Auch alles rund ums Rad sollte perfekt sein. Also Akkus von Tacho elektronischer Schaltung und Co prüfen und auf jeden Fall die Auflagegeräte mitnehmen. Auch eine Luftpumpe, die auch die 7-8 Bar schafft sollte dabei sein, denn mein Tipp: Druck aus den Reifen lassen, wenn sie im Auto transportiert werden <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2>Klamotten für das Rennen</h2>
<p>Hängt natürlich vom Wetter ab, aber grundsätzlich mitnehmen sollte man:</p>
<ul>
<li>Helm</li>
<li>Sonnenbrille</li>
<li>Buff</li>
<li>kurze Hose (ab 10 Grad braucht man bei einem Rennen keine lange Hose)</li>
<li>kurzarm Trikot</li>
<li>Armlinge, wenn es doch kälter wird</li>
<li>Radhandschuhe</li>
<li>Unterziehemd</li>
<li>eingefahrene Socken</li>
<li>Schuhe (Klickpedale überprüfen)</li>
<li>Regenüberschuhe (es ist sehr angenehm wenn die Füße trocken bleiben)</li>
<li>Windweste</li>
<li>Regenjacke (das ist Geschmackssache, von außen bei Regen nass werden und dafür eine portable Sauna schaffen, oder eben nass werden) &#8211; gerne auch im Zielbereich verfahren</li>
</ul>
<h2>Verpflegung für das Rennen</h2>
<ul>
<li>zwei voll gefüllte Trinkflaschen (keine Experimente, nur getestete Getränke) &#8211; bitte keine dritte Flasche in die Trikottasche stecken!</li>
<li>2-3 Riegel oder Gels (auch getestet)</li>
</ul>
<h2>Vorbereitung für den Notfall</h2>
<ul>
<li>Ersatzschlauch (bei Regen zwei)</li>
<li>kleines Werkzeugtool</li>
<li>kleine Luftpumpe</li>
<li>Handy (für den Notfall + Selfie + Anruf der Liebsten)</li>
</ul>
<h2>Tipps für vor den Start</h2>
<ul>
<li>Flasche mit Getränk mitnehmen, die entsorgt werden kann</li>
<li>Riegel, die vor dem Start gegessen werden kann</li>
<li>Wenn kein Support am Start ist und es kühler oder gar regnerisch ist, einen alten Pullover, Plastiktüte vom Marathon oder ähnliches, welches auch entsorgt werden kann</li>
</ul>
<h2>Nach dem Rennen</h2>
<p>dort ist eigentlich für alles gesorgt. Etwas Kleingeld schadet dennoch nicht und auch eine Windjacke, Handtuch, einmal Waschlappen oder ähnliches können sehr angenehm sein.</p>
<p>So sollte das Rennen, zumindest vom Material zum Erfolg werden.</p>
<p>#rollwithus</p>
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		<item>
		<title>Harz Trainingslager 2016</title>
		<link>http://cyclisten-altona.de/harz-trainingslager-2016/</link>
		<comments>http://cyclisten-altona.de/harz-trainingslager-2016/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 19:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Harz]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wie schon im vergangenen Jahr entschieden wir uns auch 2016 wieder unsere Form auf dem Rennrad mit einem Harz Trainingslager aufzubessern. Mit dem ersten Wochenende im Juni etwas später als im Vorjahr, was sich im deutlich besserem Wetter zeigte, nicht die einzige positive Überraschung. Start mit Schwierigkeiten Eigentlich sollte das...</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon im vergangenen Jahr entschieden wir uns auch 2016 wieder unsere Form auf dem Rennrad mit einem Harz Trainingslager aufzubessern. Mit dem ersten Wochenende im Juni etwas später als im Vorjahr, was sich im deutlich besserem Wetter zeigte, nicht die einzige positive Überraschung.</p>
<h2>Start mit Schwierigkeiten</h2>
<p>Eigentlich sollte das Harz Trainingslager schon im April stattfinden. An dem geplanten Wochenende war dann aber noch Schnee und Temperaturen von um und bei 4 Grad für den Harz vorhergesagt – wir blieben in Hamburg. Neu geplant und eben für das erste Juni-Wochenende entschieden, wie sich zeigte eine perfekte Entscheidung.</p>
<h2>Von Hamburg nach Elend</h2>
<p>Früh morgens am Samstag machten wir uns auf den Weg in den Harz. Diesmal wählten wir nicht den Weg über Braunschweig, sondern blieben auf der A7 und fuhren über Clausthal ins Zentrum des Harzes. Die Fahrt ist mit knappen drei Stunden wirklich immer sehr übersichtlich, so dass wir nach dem Check-In schon am frühen Mittag uns auf die Räder schwingen konnten.</p>
<h2>St. Andreasberg und Wurmberg</h2>
<p>Die erste Tour führte uns von Elend über Braunlage und dann via L101 etwas raus aus dem Harz. Das bedeutete erst mal ordentlich bergab und dann auf relativ flachem Terrain über Bad Lauterberg nach Herzberg. Das waren schon mal fast 60 Kilometer, aber der härtere Teil des Tages sollte noch kommen.</p>
<div id="attachment_1701" style="width: 1000px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1701" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-01.jpg" alt="oben in St. Andreasberg angekommen - 18 Prozent sind mir zuviel" width="990" height="743" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-01.jpg 990w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-01-150x113.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-01-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-01-799x600.jpg 799w" sizes="(max-width: 990px) 100vw, 990px" /><p class="wp-caption-text">oben in St. Andreasberg angekommen &#8211; 18 Prozent sind mir zuviel</p></div>
<p>In Herzberg haben wir was gegessen, bevor es ordentlich und fast ausschließlich bergauf ging. Direkt von Herzberg ging es auf der L521 Richtung Sankt Andreasberg. Besonders gut hat uns die Strecke entlang der Sieber gefallen, nicht zuletzt, weil die Straße teilweise für Autos gesperrt war und wir so locker und entspannt nebeneinander fahren konnten. Das änderte sich erst, als wir schon dachten den anstrengendsten Teil geschafft zu haben, aber nach einer kurzen Abfahrt ging es gleich wieder bergauf mit einem ganz dickem Ende in St. Andreasberg. Von der 18 Prozent-Steigung hatte ich schon gelesen, aber es ist wirklich ein unglaublicher Anblick, wenn die Straße fast senkrecht in die Höhe steigt. Von dort ging es weiter nach Braunlage, die Hoffnung, dass wir dahin rollern könnte, zerschlug sich recht bald an einem doch zähen Aufstieg auf der B27. Zur Belohnung gab es in Braunlage erstmal einen Erdbeerbecher. Leider waren wir dann wieder voll motiviert und sind noch auf den Wurmberg hoch. Mich hat die Vorfreude auf eine kalte Cola den Berg hochgetrieben, leider war die Hütte oben schon geschlossen, so dass wir so den Ausblick genossen und uns dann auf die Abfahrt Richtung Elend gemacht haben.<br />
Am Ende des ersten Tages vom Trainingslager Harz standen 105 Kilometer und gute 1500 Höhenmeter auf dem Tacho.<br />
Den Abend haben wir dann bei lecker Essen und Bier in Wernigerode verbracht.</p>
<h2>Sonntag goes Brocken</h2>
<div id="attachment_1702" style="width: 1000px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1702" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-02.jpg" alt="Auf dem Weg zum Gipfel - am Brocken blieb Luft für Späße ;-)" width="990" height="743" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-02.jpg 990w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-02-150x113.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-02-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-02-799x600.jpg 799w" sizes="(max-width: 990px) 100vw, 990px" /><p class="wp-caption-text">Auf dem Weg zum Gipfel &#8211; am Brocken blieb Luft für Späße <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p></div>
<p>Fast schon traditionell ging es am zweiten Tag vom Harz Trainingslager auf den Brocken. Dieses Jahr aber nicht über die lange Anfahrt via Werningerode, sondern von Elend über die K1356 nach Schierke. In dem Ort beginnt nach einer Schranke der knapp 14 Kilometer lange Anstieg zum höchsten Gipfel des Harzes. Nach knappen 40 Minuten waren wir oben und genossen an dem sonnigen Sonntag einen wunderbare Aussicht. Anschließend machten wir uns auf die Abfahrt und weitere gute 45 Kilometer durch den Harz. Insgesamt lässt sich der Brocken deutlich angenehmer fahren als der Wurmberg. Die erste Hälfte geht sehr moderat bergan, erst zum Ende hin gibt es steilere Stücke, die aber selten mehr als 12 Prozent aufweisen.</p>
<div id="attachment_1704" style="width: 1000px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1704" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-04.jpg" alt="Stausee der Bode mit perfekten Straßen fürs Rennradtraining" width="990" height="743" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-04.jpg 990w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-04-150x113.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-04-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-04-799x600.jpg 799w" sizes="(max-width: 990px) 100vw, 990px" /><p class="wp-caption-text">Stausee der Bode mit perfekten Straßen fürs Rennradtraining</p></div>
<p>Das nächste Ziel war nach der Abfahrt vom Brocken Susenburg, hier ging es auf nicht ganz so toll befestigten Straßen hinauf auf gute 500 Meter, bevor wir ein ganzes Stück der Bode folgten. Perfekte Straßen um es noch mal richtig Rollen zu lassen &#8211; die Bodentalstrasse hat keine großen Hinternisse, perfekt um die Beine nach den Anstrengungen am Anfang etwas Ruhe zu gönnen. Erst ab Sorge, wenn es Richtung Elend geht, wird die Topographie wieder etwas hügeliger, aber alles schaffbar, auch wenn nach knappen 180 Kilometer und guten 2.500 Höhenmeter jeder zusätzlicher Höhenmeter weh tat.<br />
Zurück in Elend ausgeruht, Sachen gepackt und nach Braunlage gefahren, um die leeren Energiespeicher aufzufüllen.</p>
<h2>Fazit Harz Trainingslager</h2>
<p>Es war ein wunderbares Wochenende &#8211; perfekt zum Rennradfahren. Ruhige Straßen, viele Höhenmeter und fantastisches Wetter &#8211; besser geht es im Norden nicht.</p>
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		<title>Strecke Velothon 2016</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 19:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Garmin Velothon]]></category>
		<category><![CDATA[Jedermann]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Strecke Velothon 2016 hat sich im Vergleich zu den vorherigen Jahren nicht verändert. Zunächst folgt nach dem Start direkt am Brandenburger Tor geht es ein kleines Stück durch Berlin, bevor es dann durch das südliche Berlin, knapp vorbei an Potsdam und weiter durchs Brandenburgerland, bevor es über die Autobahn...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Strecke Velothon 2016 hat sich im Vergleich zu den vorherigen Jahren nicht verändert. Zunächst folgt nach dem Start direkt am Brandenburger Tor geht es ein kleines Stück durch Berlin, bevor es dann durch das südliche Berlin, knapp vorbei an Potsdam und weiter durchs Brandenburgerland, bevor es über die Autobahn wieder direkt ins Zentrum von Berlin geht, aber der Reihe nach.</p>
<h2>Start zwischen Brandenburger Tor und Potsdamer Platz</h2>
<p>Der Start der Strecke Velothon 2016 erfolgte in den vergangenen Jahren immer auf der Straße zwischen Sony Center und Ebertstraße. Das ist sehr praktisch, denn egal wo man untergebracht ist, ist die Anreise sehr einfach. Dieses Jahr ist es etwas anders. Die Startblöcke sind jetzt direkt auf der Straße des 17. Juni verteilt, allerdings nicht zwischen Siegessäule und Brandenburger Tor, sondern etwas westlicher zwischen Siegessäule und Ernst-Reuter-Platz. Grund dafür ist vermutlich das Fan-Fest zur EM.</p>
<h2>Die Strecke Velothon 2016 durch Berlin</h2>
<div id="attachment_1688" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-1688" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Strecke-Velothon-2016-3.jpg" alt="Eines der erste Highlights auf Strecke Velothon 2016 ist das Schloss Charlottenburg." width="990" height="660" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Strecke-Velothon-2016-3.jpg 990w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Strecke-Velothon-2016-3-150x100.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Strecke-Velothon-2016-3-300x200.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Strecke-Velothon-2016-3-900x600.jpg 900w" sizes="(max-width: 990px) 100vw, 990px" /><p class="wp-caption-text">Eines der erste Highlights auf Strecke Velothon 2016 ist das Schloss Charlottenburg.</p></div>
<p>Direkt nach dem Start geht es vorbei am Potsdamer Platz zum Landwehr Kanal. Hier wird langsam aber sicher richtig Fahrt aufgenommen und schon mal Ausschau nach der richten Gruppe gehalten. Manche Gruppen halten ab hier schon bis zum Ziel. Weiter geht es über die Kurfürstenstraße und Otto-Suhr-Allee Richtung Schloss Charlottenburg, hier geht die Strecke des Velothons 2016 etwas bergauf – hier lohnt es nicht zu einer Gruppe zu springen, dafür wird es noch mehr als genug Möglichkeiten geben.</p>
<h2>Die Havelchaussee beim Velothon</h2>
<div id="attachment_1691" style="width: 411px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1691" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Strecke-Velothon-2016-4.jpg" alt="Die Strecke Velothon 2016 in der Übersicht." width="401" height="512" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Strecke-Velothon-2016-4.jpg 401w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Strecke-Velothon-2016-4-117x150.jpg 117w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Strecke-Velothon-2016-4-235x300.jpg 235w" sizes="(max-width: 401px) 100vw, 401px" /><p class="wp-caption-text">Die Strecke Velothon 2016 in der Übersicht.</p></div>
<p>Bei Kilometer 15 geht es schon links ab in die Havelchaussee, den anspruchsvollsten Teil der Strecke. Nicht nur, dass es etwas bergauf geht, es gibt ein paar Kopfsteinpflasterpassagen gefährliche Kurven mit Gefälle. Also hier volle Konzentration, die persönliche Zielzeit kann hier nicht gewonnen, sondern nur verloren werden. Eine vorsichtige Fahrweise ist hier auf jeden Fall geboten, immerhin hat man noch gute 100 Kilometer Zeit etwaig verlorene Zeit wieder reinzuholen. Gleichzeitig muss bedacht werden, dass Körner, die hier verballert wurden, vielleicht später fehlen.</p>
<h2>Grunewald, Zehlendorf und Brandenburg</h2>
<p>Am Ende der Havelchaussee geht es nach einer scharfen Linkskurve noch etwas weiter durch den Grunewald, hier beruhigt sich meist das Rennen etwas, bevor es im Zickzack durch Zehlendorf und Kleinmachnow geht. Das Besondere hier ist eigentlich, dass es das letzte mal ist, dass viele Zuschauer an der Strecke stehen. Anschließend geht es über gut zu fahrenden Landstraßen durch Brandenburg. Hier wird der Schnitt auf der Strecke Velothon 2016 gemacht. Eine gute Gruppe ist hier das A und O, um gut nach Berlin zurückzukommen. Immerhin sind es um und bei 33 Kilometer, die hier zurückgelegt werden müssen.</p>
<h2>Auf der Autobahn</h2>
<p>Dieser Streckenabschnitt löst bei mir immer irgendwas zwischen Faszination und Langeweile aus. Fast 20 Kilometer geht es auf der B101 zurück nach Berlin. Keine Zuschauer, keine Gullideckel, perfekte Straßen, keine Kurven, optional Wind – der Streckenabschnitt hat absolut Potential Rennentscheidend zu werden. Traut man sich zu viel zu, kann der Wind alles kaputt machen, bei zu wenig Mut und einer falschen Gruppe kann hier die Wunschzeit auch verloren werden – also mit der richtigen Gruppe auf die Autobahn und versuchen die Kilometer ruhig im Wunschtempo zu passieren.</p>
<h2>Berlin Sightseeing</h2>
<div id="attachment_1687" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-1687" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Strecke-Velothon-2016-2.jpg" alt="Die Strecke Velothon 2016 führt wieder über das Flugfeld Tempelhof." width="990" height="660" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Strecke-Velothon-2016-2.jpg 990w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Strecke-Velothon-2016-2-150x100.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Strecke-Velothon-2016-2-300x200.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Strecke-Velothon-2016-2-900x600.jpg 900w" sizes="(max-width: 990px) 100vw, 990px" /><p class="wp-caption-text">Die Strecke Velothon 2016 führt wieder über das Flugfeld Tempelhof.</p></div>
<p>In Mariendorf endet die Fahrt auf der Autobahn und ein wahres Sightseeing durch Berlin beginnt. Ein weiterer Grund, noch gut bei Luft zu sein, um die Eindrücke noch gut wahrnehmen zu können. Hier nur ein paar Highlights, die auf der Strecke Velothon 2016 durchfahren werden:</p>
<ul>
<li>Flugfeld Tempelhof (mit einer etwas unglücklichen Auf- und Abfahrt)</li>
<li>Kreuzberg</li>
<li>Oberbaumbrücke</li>
<li>East-Side-Gallery</li>
<li>Ost-Bahnhof</li>
<li>Alex</li>
<li>Spreebogen</li>
<li>Regierungsviertel</li>
<li>Schloss Bellevue</li>
<li>Großer Stern</li>
</ul>
<p>&#8230; und dann geht es auf die längste Zielgeraden der Welt mit der Straße des 17. Juni.</p>
<h2>Zuschauer an der Strecke Velothon 2016</h2>
<p>Gerade am Anfang und zum Ende der Strecke durch Kreuzberg und entlang der ehemaligen Mauer ist die Stimmung immer super, auch oder weil es ja schon späte Mittagszeit ist, wenn Berlin durchquert wird. In Hamburg ist ja schon immer gegen 11 Uhr Zieleinlauf, da schläft ja noch der ein oder andere <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
Und der Zieleinlauf auf der riesigen Straße ist einfach unbeschreiblich.</p>
<h2>Verpflegung beim Velothon</h2>
<p>Mit um und bei 117 Kilometern ist die Strecke des Velothons 2016 recht lang und es muss wohl mit einer Zeit von mindestens 3 bis 3,5 Stunden gerechnet werden. Hier stellt sich dann immer die Frage nach der eigenen Verpflegung. Wir halten das immer wie folgt. Vor dem Rennen und im Startblock, trinken, was der Magen aufnimmt. Zusätzlich ein ausreichendes Frühstück. Mit dieser Vorbereitung sollte man knapp mit zwei Flaschen in den Getränkehaltern hinkommen. Abzuraten ist definitiv von einer dritten Flasche in der Trikotasche, dann lieber an der Verpflegungsstelle anhalten und neue Getränke nehmen. Ans Essen sollte man auch denken, hier ist unsere Erfahrung, dass mit zwei bis drei Gels das Rennen gut zu überstehen ist. Riegel sind zu umständlich und Bananen geben ihre Energie erst recht spät ab. Also vorher ordentlich trinken und essen, dann sollte mit 2-3 Gels und zwei Flaschen das Rennen zu schaffen sein (bei extremer Hitze sollten die Flaschen auf jeden Fall nachgefüllt werden) – so steht einem tollen Rennen auf einer spannenden Strecke nichts im Weg.</p>
<p>#rollwisthus</p>
<p><a href="http://www.strava.com/routes/3897185" target="_blank">Die Strecke bei Strava</a></p>
<p>Edit: Start und Ziel haben werden sich 2016 etwas verändern, deswegen wurde der Artikel nachträglich dahingehend editiert.</p>
<div id="attachment_1696" style="width: 1000px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1696" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Karte_Berlin_Tiergarten-02.jpg" alt="Start und Ziel des Velothon 2016 in der Übersicht" width="990" height="336" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Karte_Berlin_Tiergarten-02.jpg 990w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Karte_Berlin_Tiergarten-02-150x51.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Karte_Berlin_Tiergarten-02-300x102.jpg 300w" sizes="(max-width: 990px) 100vw, 990px" /><p class="wp-caption-text">Start und Ziel des Velothon 2016 in der Übersicht</p></div>
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		<title>70km durch die Haseldorfer Marsch</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2016 10:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[Strecken]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Runde ist in vielen Bereichen identisch mit der 75km Runde durch die Haseldorfer Marsch. Es geht also über Iserbrook, Waldenau nach Appen. Von dort über die kleinen Wege weiter nach Moorrege, wo die „Einfahrt“ in die Haseldorfer Marsch und damit in die entspannten Gefilde erfolgt. Ab jetzt ist bis...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Runde ist in vielen Bereichen identisch mit der <a href="http://cyclisten-altona.de/75km-die-haseldorfer-marsch/">75km Runde</a> durch die Haseldorfer Marsch. Es geht also über Iserbrook, Waldenau nach Appen. Von dort über die kleinen Wege weiter nach Moorrege, wo die „Einfahrt“ in die Haseldorfer Marsch und damit in die entspannten Gefilde erfolgt. Ab jetzt ist bis Wedel immer ein Deich in direkter Nähe. Zunächst geht es entlang der Pinnau Richtung Elbe bevor diese am Kreuzdeich erreicht wird. Hier lohnt eine kurze Pause, die Aussicht vom Deich ist wirklich toll.</p>
<h2>Entlang der Elbe durch die Haseldorfer Marsch</h2>
<p>Ab radeln wir fast 15 km entlang der Elbe bis Wedel (streng genommen weichen wir dem Strom bis Altona nicht mehr von der Pelle). Zunächst noch auf der vom Wasser abgewendeten Deichseite, das ändert sich nach einem kurzen Schlenker beim Hafen von Haseldorf, ab dort ist der Weg als Radweg nach Wedel ausgeschildert. Wer bis hier hin einen super Schnitt hatte und diesen halten möchte, dem empfehle ich auf jeden Fall doch auf die Landstraße L261 nach Holm zu wechseln, denn der Schnitt wird ab jetzt nicht mehr haltbar sein.</p>
<p>Der erste Abschnitt auf dem Radweg nach dem Hafen kostet schon etwas Überwindung. Zunächst geht es über Schotter und viel Schafsmist über irgendwas, was sich Weg nennt, aber das ändert sich bald und die Wegebeschaffenheit wird erstmal spürbar besser. Was nicht besser wird ist der Mist, die Schafe und die Tore, die alle 2-3 Kilometer den Weg versperren. Auch kann es sich mal ein Schaf auf dem Asphalt bequem gemacht haben. Dafür fährt man durch tolle Natur und hat irgendwann einen wunderbaren Ausblick auf die Elbe. Leider wird irgendwann kurz vor Wedel der akzeptable Asphalt durch einen gepflasterten Weg abgelöst. Der ist immer noch in einem besseren Zustand als die meisten Radwege in Hamburg, aber in einer großen Gruppe in Doppelreihe kann hier sicherlich nicht gefahren werden &#8211; meiner Ansicht nach besteht aber keinerlei Gefahr für handelsübliches Material.</p>
<div id="attachment_1674" style="width: 1009px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-1674" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/05/Haseldorfer-Marsch-1.jpg" alt="Auf der Runde durch die Haseldorfer Marsch können Schafe den Weg versperren..." width="999" height="340" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/05/Haseldorfer-Marsch-1.jpg 999w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/05/Haseldorfer-Marsch-1-150x51.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/05/Haseldorfer-Marsch-1-300x102.jpg 300w" sizes="(max-width: 999px) 100vw, 999px" /><p class="wp-caption-text">Auf der Runde durch die Haseldorfer Marsch können Schafe den Weg versperren&#8230;</p></div>
<p>Der Weg endet nach zwei, drei Schleusen direkt in Wedel an der Schulauer Straße, kurz rechts abgebogen und schon ist man unten bei der Schiffbegrüßungsanlage Willkomm-Höft. Von hier ist der Weg über den <a href="http://cyclisten-altona.de/anstieg-koesterberg/">Kösterberg</a> ja bekannt und die Elbe bleibt auch auf der Elbchaussee immer in Sichtweite.</p>
<p><iframe src="http://www.gpsies.com/mapOnly.do?fileId=oggvrkmbswlwpxlz" width="600" height="400" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<h2>Tipp der Cyclisten zu der Runde</h2>
<p>Wir finden die 70km sind eine tolle Alternative, wenn es mal nicht so schnell sein muss. Wenn viel geredet, mal angehalten und im entspannten Pulsbereich trainiert werden darf. Mit dieser Einstellung stören die Schafe und ihre Begleiterscheinungen nämlich gar nicht, sondern erfreuen mehr. Es kann ja auch mal entspannt zugehen auf dem Rennrad.</p>
<p><a href="http://www.gpsies.com/map.do?fileId=oggvrkmbswlwpxlz" target="_blank">Der Track kann hier heruntergeladen werden</a>.</p>
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		<title>Drucksprühgerät für das Crossrad</title>
		<link>http://cyclisten-altona.de/druckspruehgeraet-fuer-das-crossrad/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2016 19:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Cross]]></category>
		<category><![CDATA[Cyclocross]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[Getestet]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Cyclocross macht immer dann richtig Spass, wenn es draußen richtig matschig ist. Mit 30 km/h und mehr durch Pfützen und Schlammkuhlen sind einfach ein Hit. So toll das dreckig werden ist, so nervig ist die Reinigung. Gerade wenn der geneigte Crossfahrer keinen Garten, bzw. Gartenschlauch zur Verfügung hat. Bei uns...</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="http://cyclisten-altona.de/druckspruehgeraet-fuer-das-crossrad/">Drucksprühgerät für das Crossrad</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="http://cyclisten-altona.de">Cyclisten Altona</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Cyclocross macht immer dann richtig Spass, wenn es draußen richtig matschig ist. Mit 30 km/h und mehr durch Pfützen und Schlammkuhlen sind einfach ein Hit. So toll das dreckig werden ist, so nervig ist die Reinigung. Gerade wenn der geneigte Crossfahrer keinen Garten, bzw. Gartenschlauch zur Verfügung hat. Bei uns im Block gibt es noch nicht mal einen öffentlichen Wasseranschluss, den man nutzen könnte. Immer in die Waschanlage um dort mit dem Hochdruckreiniger das gute Stück wieder schön zu machen ist unpraktisch und geht auf Dauer auch etwas ins Geld.</p>
<h2>Mobiles Drucksprühgerät</h2>
<p>Der klassische Kärcher braucht meist einen Strom- und/oder Wasseranschluss, was also keine wirkliche Hilfe ist. Ebenso muss es zumindest fraglich erscheinen das Rad mit seiner sensiblen Feinmechanik mit bis zu 8 Bar abzusprühen. Extra für Fahrräder und den Gebrauch im/am Auto gibt es Geräte mit bis zu 6 Bar, Wassertank und Stromversorgung über den Zigarettenanzünder im Wagen &#8211; habe ich aber nicht im Keller und persönlich finde ich über 100 Euro auch etwas teuer. Da kamen mir die Idee ein Drucksprühgerät zu nutzen, welches sonst eher im Garten für das Versprühen von Pflanzenschutz oder Wasser gedacht sind. Im Internet habe ich in diversen Foren ganz unterschiedliche Erfahrungen gelesen und mich dann entschlossen es einfach mal zu testen. Entschieden habe ich mich für ein Modell mit einem 5 Liter Tank und einem maximalen Druck von 3 Bar. Da sich die Investitionssumme für das Drucksprühgerät mit 12 Euro arg in Grenzen hält, konnte ich nicht so viel falsch machen.</p>
<div id="attachment_1481" style="width: 650px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://cyclisten-altona.de/drucksprueher-03/" rel="attachment wp-att-1481"><img class="size-full wp-image-1481" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/01/Drucksprueher-03.jpg" alt="Radreinigung mit einem Drucksprühgerät" width="640" height="480" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/01/Drucksprueher-03.jpg 640w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/01/Drucksprueher-03-150x113.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/01/Drucksprueher-03-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/01/Drucksprueher-03-350x263.jpg 350w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><p class="wp-caption-text">Radreinigung mit einem Drucksprühgerät</p></div>
<p>Also gekauft, aufgebaut und dann am Schlamm von vor drei Tagen am Crosser ausprobiert &#8211; und ich war begeistert. Der Druck ist völlig ausreichend um sämtlichen Schmutz ohne Probleme wegzuspülen, ohne dabei das Gefühl zu haben, irgendwas mit dem Strahl zu beschädigen. Auch die 5 Liter sind meiner Meinung nach völlig ausreichend um ein Rad von oben bis unten abzuwaschen. Auch der händische Druckaufbau ist sehr einfach &#8211; ein Rennrad auf 8 Bar zu bringen ist deutlich anstrengender. Anschließend einfach trockenwischen und die Kette mit Öl behandeln und das Rad ist startklar für die nächste Runde im Matsch &#8211; habe selten etwas besseres für das Rad im Wert von 12 Euro gekauft. Ab jetzt steht das Drucksprühgerät immer einsatzbereit im Keller. Da die Verarbeitung der Dichtungen ganz gut ist, kann das Gerät sicherlich auch ohne Probleme im Auto transportiert werden.</p>
<div id="attachment_1480" style="width: 650px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://cyclisten-altona.de/drucksprueher-02/" rel="attachment wp-att-1480"><img class="size-full wp-image-1480" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/01/Drucksprueher-02.jpg" alt="Radreinigung mit einem Drucksprühgerät" width="640" height="480" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/01/Drucksprueher-02.jpg 640w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/01/Drucksprueher-02-150x113.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/01/Drucksprueher-02-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/01/Drucksprueher-02-350x263.jpg 350w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><p class="wp-caption-text">Der Strahl vom Drucksprühgerät ist auf jeden Fall stark genug um Dreck wegzuspühlen</p></div>
<p>Falls es interessiert, ich habe mir <a href="https://www.bauhaus.info/spruehgeraete/neptun-druckspruehgeraet-nsg-500-/p/20345116" target="_blank">diesen</a> gekauft.</p>
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		<title>RTF Almabtrieb 2015</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2015 17:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die erste RTF des Jahres sollte auch gleichzeitig die letzte werden. Die RTF Almabtrieb in Raisdorf südlich von Kiel sollte die letzte längere Ausfahrt für uns auf dem Rennrad gewesen sein. Es war eine wunderbare Veranstaltung, die (mal wieder) gezeigt hat, auch ohne Zeitnahme kann man beim Radfahren an seine...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste RTF des Jahres sollte auch gleichzeitig die letzte werden. Die RTF Almabtrieb in Raisdorf südlich von Kiel sollte die letzte längere Ausfahrt für uns auf dem Rennrad gewesen sein. Es war eine wunderbare Veranstaltung, die (mal wieder) gezeigt hat, auch ohne Zeitnahme kann man beim Radfahren an seine Grenzen kommen &#8211; zumindest, wenn man nicht genug Kilometer in den Beinen hat. Aber der Reihe nach.</p>
<div id="attachment_1353" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-1353" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/Almabtrieb-01.jpg" alt="RTF Almabtrieb" width="800" height="533" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/Almabtrieb-01.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/Almabtrieb-01-150x100.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/Almabtrieb-01-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p class="wp-caption-text">Start der RTF Almabtrieb in Raisdorf</p></div>
<h2>Anfahrt und Wetter zur RTF Almabtrieb</h2>
<p>Die Wettervorhersage versprach in den letzten Tagen einen goldenen Herbst in Norddeutschland, so das wir uns gar nicht besonders viele Sorgen über das Wetter gemacht habe &#8211; auch wenn es morgens schon empfindlich kühl ist. So auch am Samstag. Das Thermometer zeigte mal knappe 5 Grad und was noch etwas schlimmer war, die Sichtweite war teilweise nur 50 Meter weit. Aus dem trockenem Nebel Hamburgs ist ein nasser in Schleswig-Holstein geworden, aber wir glaubten der Wettervorhersage, dass es ein wunderbar sonniger Tag werden sollte &#8211; ich entschied mich trotzdem für lang-lang.</p>
<h2>Fahrt und Strecke</h2>
<div id="attachment_1354" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-1354 size-full" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/Almabtrieb-02.jpg" alt="RTF Almabtrieb" width="800" height="533" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/Almabtrieb-02.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/Almabtrieb-02-150x100.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/Almabtrieb-02-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p class="wp-caption-text">Das Highlight der RTF Almabtrieb: 7,4 km an der Ostsee.</p></div>
<p>Wir sind die 110km-Strecke gefahren, die eigentlich nur 104 Kilometer lang ist, aber am Ende dann doch 110 lang wurde. Bis zur ersten Kontrolle ist eigentlich nichts spannendes passiert, wir rollten in einer recht großen Gruppe einfach mit und freuten uns, dass der Nebel immer lichter und die Temperaturen immer höher wurden. Da uns nach 20 Kilometer noch nicht nach Pause war, fuhren wir einfach zu zweit weiter, bald bildete sich jedoch um uns herum eine Gruppe, mit der wir bis zur Ostsee gefahren sind. Das war wirklich ein Highlight, mehr oder weniger direkt an der Ostsee, phantastischer Blick und die Sonne kam immer mehr raus. Für solche Entdeckungen liebe ich diesen Sport. Nach der Ostsee ging es mit einer großen Gruppe weiter zur zweiten Verpflegung bei Kilometer 60 (die auch super war). Die Gruppe war vom Prinzip her sehr angenehm, allerdings fanden wir sie etwas unruhig, so dass wir nicht traurig waren, dass wir sie in der Pause verloren haben. Wir fanden schnell vier andere Mitstreiter, mit denen wir uns ordentlich verfahren haben &#8211; da die Ausschilderung noch nicht fertig war. Der Sportkollege im Ausschilderungswagen hat wirklich alles gegeben die letzten Meter vorbildlich zu markieren und half uns dabei den richtigen Weg zu finden, wirklich sehr sympathisch. Sympathisch war es auch, dass die vier auf mich gewartet haben, als irgendwann meine Kräfte schwanden und wir in sehr moderatem Tempo zum dritten Depot der RTF Almabtrieb gefahren sind. Gut gestärkt fühlte ich mich wieder fit für die letzten 30 Kilometer und die ersten 20 davon liefen auch gut, aber dann war mein Akku wirklich leer. 45 Trainingskilometer seit den <a href="http://cyclisten-altona.de/cyclassics-2015/">Cyclassics</a> waren dann doch etwas zu wenig um 110 Kilometer durch doch hügeliges Land mit einem Schnitt jenseits der 32 zu wuppen. So musste Felix auf mich warten und wir radelten quatschend ins Ziel und beschlossen und zukünftig trotz der meist sehr guten Ausschilderung die Strecken als GPS-Tracks mitzunehmen.</p>
<p>In Summe ein wunderbarer Saisonabschluss…</p>
<p>P.S. Die beiden Bilder sind von <a href="http://www.helmuts-fahrrad-seiten.de" target="_blank">Helmuts-Fahrrad-Seiten</a></p>
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		<title>Rennradfahren in Cascais und Sintra</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2015 20:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Dieses Jahr ging der Familien-Sommer-Urlaub in den Großraum Lissabon, um genauer zu sein, in den Küstenort Cascais, wo sich Tejo und Atlantik vereinen. Die Reisezeit wurde von den Schulferien bestimmt, so dass wir recht unflexibel waren und das Ende unseres traumhaften Urlaubs fiel genau auf den Sonntag vor den Cyclassics....</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr ging der Familien-Sommer-Urlaub in den Großraum Lissabon, um genauer zu sein, in den Küstenort Cascais, wo sich Tejo und Atlantik vereinen. Die Reisezeit wurde von den Schulferien bestimmt, so dass wir recht unflexibel waren und das Ende unseres traumhaften Urlaubs fiel genau auf den Sonntag vor den Cyclassics. An eine gezielt Vorbereitung konnte also nicht gedacht werden, um nicht völlig die Form zu verlieren, lieh ich mir ein vor Ort ein Rennrad und machte erste Erfahrungen mit dem Rennradfahren in Portugal.</p>
<h2>Ein Rad zu leihen &#8211; gar nicht so leicht</h2>
<p>Zugegeben, wir waren schon mal in Cascais und ich sah immer fröhliche Rennradfahrer am Atlantik langfahrern und dachte, hier gibt es bestimmt eine gute Infrastruktur. Also suchte ich vom heimischen Computer einen Rennradverleih, was gar nicht soooo leicht war. Erst der Umstieg auf englische Keywords und die Umstellung der Suchergebnisse brachte mich auf zwei Seiten, wobei die einen auch noch eine <a href="http://www.cycling-rentals.com/" target="_blank">Repräsentanz in Sintra und ausschließlich positive Bewertungen bei Facebook hatten</a>. Also Rad reserviert, per Paypal bezahlt und nach einer kurzen Abstimmung wurde mir das Rad pünktlich und völlig unproblematisch an unsere Unterkunft geliefert. Das Rad selbst war völlig in Ordnung und wie in auf der Webseite beschrieben ein Fuji in Aluausführung und mit einer einfachen Shimano-Gruppe ausgestattet. (Über die Unterschiede von Tiagra, 105 und Di2 soll noch ein eigener Artikel kommen) Die Chance bei einem Leihfahrrad neue Gruppen oder Materialien auszuprobieren, wie es etwa auf Mallorca möglich ist, gibt es in Portugal meiner Meinung nach nicht.</p>
<div id="attachment_1317" style="width: 1009px" class="wp-caption aligncenter"><img class="wp-image-1317 size-full" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2.jpg" alt="Treuer Begleiter für eine Woche" width="999" height="749" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2.jpg 999w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2-800x600.jpg 800w" sizes="(max-width: 999px) 100vw, 999px" /><p class="wp-caption-text">Treuer Begleiter für eine Woche</p></div>
<h2>Die erste Ausfahrt Richtung Sintra</h2>
<p>Cascais liegt wie gesagt an der nördlichen Mündung des Tejo in den Atlantik, direkt hinter Cascais beginnt eine lange Straße, die in einem großen Bogen den Surfhotspot Guincho ansteuert und anschließend in das Gebirge vor Sintra führt. Gebirge ist vielleicht etwas viel, aber es geht bergauf und es ist möglich eine gute Stunde nur bergan zu fahren, auch wenn die Gesamthöhe mit um und bei 500 Metern überschaubar ist, dafür startet man aber auch bei null. Neben dem Gebirge gibt es noch eine zweite Herausforderung &#8211; den Wind. Wo ein Surfhotspot ist, weht garantiert regelmäßig ein spürbarer Wind, meist aus Nordwest, was bedeutet, bevor der Anstieg kommt, ist der Wind schon da, dafür schiebt einen nach der Abfahrt der Rückenwind einen weiter ins Ziel.</p>
<p><img class="aligncenter wp-image-1324 size-full" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9.jpg" alt="Cascais-2015-9" width="999" height="749" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9.jpg 999w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9-800x600.jpg 800w" sizes="(max-width: 999px) 100vw, 999px" /></p>
<p>Um dem Verkehr zu entgehen startete ich immer sehr früh morgens und hatten um sieben Uhr zum einen einen wunderbaren Blick auf die aufgehende Sonne und zum anderen die Straßen fast für mich allein. Entspanntes Radeln an der Küste (wenn der Wind nicht gerade das Rad wegwehte oder ich über eine Sandverwehung klettern musste) und dann ging es bei entspannten 4-5% hinauf Richtung Malveira da Serra. Perfekte Straßen, kein Verkehr, eine lachenden und wärmende Sonne bei 22 Grad &#8211; viel schöner kann das Rennradlerleben nicht sein. Das sollte wiederholt werden&#8230;.</p>
<h2>Rennradfahrt nach Sintra</h2>
<p><img class="aligncenter wp-image-1321 size-full" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6.jpg" alt="Rennradfahren in Cascais" width="749" height="999" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6.jpg 749w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6-112x150.jpg 112w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6-225x300.jpg 225w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6-450x600.jpg 450w" sizes="(max-width: 749px) 100vw, 749px" /></p>
<ol>
<li>Um mit dem Rennrad von Cascais nach Sintra zu kommen, bieten sich vor allem zwei Routen an:<br />
Auf der Hauptstraße N247 bleiben und nach einer Abfahrt Richtung Colares wieder recht knackige Höhenmeter Richtung Sintra sammeln. Diese Route ist allerdings ab einer gewissen Uhrzeit mit Touristen, Bussen und Autos überfüllt. Der Anstieg nach Sintra sollte nicht unterschätzt werden, er wird zum Ende hin immer steiler, um die Schlösser und Burgen herum sind selten Steigungsprozente unter 12 Prozent zu finden. Der Rückweg ist ab jetzt identisch mit dem Hinweg, der wie ich finde, schöneren Variante:</li>
<li>Zunächst ist die Strecke identisch, doch die Hauptstraße wird kurz hinter dem höchsten Punkt der N247 auf der Westseite verlassen und es wird die N247-3 genommen. Auf Karten sieht die Straße immer sehr groß aus, in Wirklichkeit ist sie sehr klein und ich habe Variante 1 nur kennengelernt, weil ich an der Abbiegung zwei mal vorbeigefahren bin &#8211; daher hier noch Bildhinweis. Ist die Straße gefunden, hat das Paradies ein neues Level erreicht, eine noch einsamere Straße mit noch schönerer Natur. Es geht vorbei an riesigen Bäumen und wunderbaren Aussichten auf das Landesinnere, bis irgendwann der Nationalpark Sintra beginnt und die Straße Richtung Schloss steigt. Schöner geht es nicht. Da ich so fasziniert von der Straße war, bin ich auch den identischen Weg zurückgefahren. I like.</li>
</ol>
<p><img class="aligncenter wp-image-1323 size-full" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8.jpg" alt="Hier versteckt sich die Abbiegung der Landstraße Richtung Sintra" width="999" height="749" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8.jpg 999w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8-800x600.jpg 800w" sizes="(max-width: 999px) 100vw, 999px" /></p>
<h2>Zum westlichsten Punkt Europas</h2>
<p>Für etwas kürzere Touren bietet sich ein Abstecher zur Cabo da Roca an, dem westlichsten Punkt von Festlandeuropa. Zunächst geht es wieder bergauf bis ein riesiges Hinweisschild (auch hier lieber morgens kommen) die Richtung vorgibt. Es geht rasend bergab bis am Ende der Straße ein Leuchtturm zu sehen ist. Bei schönem Wetter hat man hier einen phantastischen Blick, tief unter einem sieht man den tobenden Atlantik, oder Fischer bei der Arbeit. Anschließend sollte noch ein Schluck aus der Flasche genommen werden, denn dann geht es ordentlich bergan. Bei Strava ist die Strecke vom Leuchtturm bis zur Kreuzung mit einer Länge von 2,8 Kilometern und einer durchschnittlichen Steigung von 5 Prozent angegeben &#8211; ich fand es anstrengend.</p>
<p><img class="aligncenter wp-image-1320 size-full" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5.jpg" alt="Cascais-2015-5" width="999" height="749" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5.jpg 999w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5-800x600.jpg 800w" sizes="(max-width: 999px) 100vw, 999px" /></p>
<h2>Grundsätzlich: Rennrad in Cascais und Umgebung</h2>
<p>In Hamburg ist man als Radfahrer die dauernde Auseinandersetzung zwischen Autofahren und Radkern gewohnt. Gehupe, schneiden, Wischwasserattaken, Gemotze, Gepöbel und vieles mehr gehören zum Alltag. Nicht nur beim Weg zur Arbeit, sondern auch beim Training. Umso mehr fällt es auf, wenn es mal nicht so ist. In Portugal, bzw. den Straßen rund um Cascais waren die Autofahrer immer, wirklich immer sehr rücksichtsvoll, haben geduldig gewartet, bis sich eine Chance zum Überholen geboten hat &#8211; es war sehr angenehm, auch wenn in Abfahrten mal die Ideallinie genommen wurde, ganz anders als bei unserem Rennradwochenende im Harz.</p>
<p><strong>Rennradfahren in Cascais und Sintra: absolut empfehlenswert</strong></p>

<a href='http://cyclisten-altona.de/rennradfahren-in-cascais-und-sintra/cascais-2015-9/'><img width="150" height="112" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9-800x600.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/rennradfahren-in-cascais-und-sintra/cascais-2015-8/'><img width="150" height="112" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Hier versteckt sich die Abbiegung der Landstraße Richtung Sintra" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8-800x600.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/cascais-2015-7/'><img width="150" height="112" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-7-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-7-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-7-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-7-800x600.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-7.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/rennradfahren-in-cascais-und-sintra/cascais-2015-6/'><img width="112" height="150" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6-112x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Rennradfahren in Cascais" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6-112x150.jpg 112w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6-225x300.jpg 225w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6-450x600.jpg 450w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6.jpg 749w" sizes="(max-width: 112px) 100vw, 112px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/rennradfahren-in-cascais-und-sintra/cascais-2015-5/'><img width="150" height="112" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5-800x600.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/cascais-2015-4/'><img width="112" height="150" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-4-112x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-4-112x150.jpg 112w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-4-225x300.jpg 225w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-4-450x600.jpg 450w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-4.jpg 749w" sizes="(max-width: 112px) 100vw, 112px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/meine-sporthighlights-2015/cascais-2015-3/'><img width="150" height="112" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-3-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-3-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-3-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-3-800x600.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-3.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/rennradfahren-in-cascais-und-sintra/cascais-2015-2/'><img width="150" height="112" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2-800x600.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/cascais-2015-1/'><img width="150" height="112" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-1-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-1-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-1-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-1-800x600.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-1.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

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		<title>Ups, nur noch eine Woche bis zu den Cyclassics 2015</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2015 20:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Langsam kommt die Vorfreude auf das größte Radrennen in Europa auf, auch wenn nicht im selben Maße wie in den Jahren zuvor. Schon lange stand fest, dass die Cyclassics 2015 für mich nicht das sportliche Highlight das Jahres werden würden. Urlaub und Umzug würden eine spezifische Vorbereitung unmöglich machen und...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam kommt die Vorfreude auf das größte <a href="http://www.vattenfall-cyclassics.de/" target="_blank">Radrennen</a> in Europa auf, auch wenn nicht im selben Maße wie in den Jahren zuvor. Schon lange stand fest, dass die Cyclassics 2015 für mich nicht das sportliche Highlight das Jahres werden würden. Urlaub und Umzug würden eine spezifische Vorbereitung unmöglich machen und mit der <a href="http://cyclisten-altona.de/der-1-marathon/">Marathonpremiere</a> und der ebenfalls ersten Teilnahme an dem <a href="http://cyclisten-altona.de/rund-um-koeln-2015-wenn-alles-passt/">Radklassiker Rund um Köln</a> standen meine Highlights des Jahres früh fest. Entsprechend entspannt kann ich auf die Cyclassics 2015 schauen, die ich ohne große Ambitionen bestreiten werden.</p>
<p><a href="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/Cyclassics-20151.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1306" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/Cyclassics-20151.jpg" alt="Cyclassics 2015" width="960" height="960" /></a></p>
<h2>Wenig Kilometer, dafür mehr Höhenmeter</h2>
<p>Das bisherige Radtraining in diesem Jahr war sehr berglastig und startete recht spät, was sich in vielen Höhenmeter (<a href="http://cyclisten-altona.de/rennradwochenende-im-harz/">Harz</a>, <a href="http://cyclisten-altona.de/rund-um-koeln-2015-wenn-alles-passt/">Rund um Köln</a> und Sintra) und wenig Kilometer zeigt &#8211; für die Cyclassics eine suboptimale Vorbereitung, da es ja vor allem auf ein hohes Tempo über eine lange Zeit ankommt. Die Harburger Berge sind nach knappen 20 Kilometer geschafft und die doppelte Überwindung der Köhlbrandbrücke sollte auch kein besonderes Hindernis sein, die restlichen Kilometer heißt es Tempo bolzen &#8211; mal schauen was es wird.</p>
<h2>Wetter zu den Cyclassics 2015</h2>
<p>Apropos was es wird, Zeit mal in die Wetterglaskugel zu schauen &#8211; und da schaut es aktuell ganz gut aus. 26 Grad und Sonnenschein können getrost als ideales Radrennwetter gewertet werden &#8211; da steigt die Vorfreude auf die Cyclassics 2015 wieder <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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