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	<title>Sommer &#8211; Cyclisten Altona</title>
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	<title>Sommer &#8211; Cyclisten Altona</title>
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		<title>Vorbereitung für den ersten Triathlon: Schwimmen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 19:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Nicht mal mehr zwei Wochen sind es bis zu meiner Triathlonpremiere in Hamburg. Zeit etwas auf die Vorbereitung der letzten Monate zurückzuschauen, beginnen möchte ich mit der Retrospektive auf die Vorbereitung für die Schwimmdisziplin. Schwimmen beim Triathlon Wie die meisten Anfänger habe ich am meisten Respekt vor der Schwimmstrecke, was...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mal mehr zwei Wochen sind es bis zu meiner Triathlonpremiere in Hamburg. Zeit etwas auf die Vorbereitung der letzten Monate zurückzuschauen, beginnen möchte ich mit der Retrospektive auf die Vorbereitung für die Schwimmdisziplin.</p>
<h2>Schwimmen beim Triathlon</h2>
<p>Wie die meisten Anfänger habe ich am meisten Respekt vor der Schwimmstrecke, was auch der Grund ist, dass ich zunächst auf der Sprintdistanz starte. 500 Meter in der Alster sind zu schaffen, dennoch ist hier das größte Fragezeichen bei der Leistungseinschätzung. Kraulen ist nicht meine Stärke, also ging es bei meinen Trainings zunächst darum zwei Dinge herauszufinden:</p>
<p>Zum einen, schaffe ich die 500 Meter und wenn ja in welcher Zeit? Und zum anderen, welcher Schwimmstil ist für mich am besten geeignet, oder anderes, schaffe ich es im Krauel?</p>
<p>Die erste Frage war sehr schnell mit einem „ja“ beantwortet, irgendwas zwischen 13 und 15 Minuten war die Zeit, die ich im Schwimmbad für die 20 Bahnen benötigte. Für meine Premiere ist das völlig ausreichend. Ging es also mehr um die zweite Frage, die doch eher mit einem „nein“ zu beantworten ist. Zwar wird das Kraulen bei mir immer besser, aber 500 Meter sind noch nicht so richtig drin, es fehlt die Routine. Wie verhalte ich mich nach einer Berührung im Wasser oder wenn Wasser in den Mund kommt, etc. pp. Beim Brustschwimmen ist das alles kein Problem, beim Kraulen ist der Rhythmus sofort weg und mir fällt es extrem schwer ihn dann wieder zu finden. Aber ich hörte aus vielen Mündern, dass ich mit meiner Brustschwimmerei nicht allein sein werde.</p>
<h2>Schwimmtraining für den Triathlon</h2>
<div id="attachment_1722" style="width: 460px" class="wp-caption alignright"><img class="wp-image-1722 size-large" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/07/vorbereitung-schwimmen-02-450x600.jpg" alt="Test Neoprenanzug im Naturbad Appen." width="450" height="600" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/07/vorbereitung-schwimmen-02-450x600.jpg 450w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/07/vorbereitung-schwimmen-02-113x150.jpg 113w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/07/vorbereitung-schwimmen-02-225x300.jpg 225w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/07/vorbereitung-schwimmen-02.jpg 743w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><p class="wp-caption-text">Test des neuen Neoprenanzugs im Naturbad Appen.</p></div>
<p>Es gibt diverse Trainingspläne, die ein optimales Schwimmtraining für den Triathlon aufzeigen &#8211; ich habe nichts davon gemacht, sondern bin für die Premiere meinen eigenen Weg gegangen, der aus einer Mischung unterschiedlicher Trainingsreize bestand:</p>
<ul>
<li>Ausdauertraining, in dem ich mehrfach mind. die 500 Meter in Kraulen und Brust gemischt geschwommen bin</li>
<li>Techniktraining für das Kraulen, mal nur Arme, mal nur Beine, Konzentration auf die Atmung etc. Bei YouTube gibt es reichlich Auswahl an Tutorials.</li>
</ul>
<p>Ob die Vorbereitung so Optimal war, wird sich in zwei Wochen zeigen.</p>
<h2>Freiwassertraining</h2>
<p>Da der Hamburg Triathlon bekanntlich durch die Alster führt, habe ich Freiwassertraining in meinem Trainingsplan integriert. Gleichzeitig war das eine gute Möglichkeit Triathlonanzug und Neoprenanzug ausgiebig zu testen. Ob ich am nächsten Wochenende noch ein Koppeltraining Rad-Schwimmen-Rad schaffe ist nicht klar, geplant ist es aber. Zum Freiwassertraining bin ich ins <a href="http://www.naturbad-oberglinde.de/" target="_blank">Naturbad in Moorrege</a> gefahren. Freier Eintritt, Infrastruktur und bei bescheidendem Wetter sind auch nur andere Triathleten dort anzutreffen.</p>
<p>In Summe fühle ich ganz gut vorbereitet, wenn es aber mal auf eine längere Distanz gehen soll, muss das Schwimmen auf jeden Fall systematischer angegangen werden. Im Winter wird auf jeden Fall das Kraulen geübt.</p>
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		<title>Harz Trainingslager 2016</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 19:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Jedermann]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wie schon im vergangenen Jahr entschieden wir uns auch 2016 wieder unsere Form auf dem Rennrad mit einem Harz Trainingslager aufzubessern. Mit dem ersten Wochenende im Juni etwas später als im Vorjahr, was sich im deutlich besserem Wetter zeigte, nicht die einzige positive Überraschung. Start mit Schwierigkeiten Eigentlich sollte das...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon im vergangenen Jahr entschieden wir uns auch 2016 wieder unsere Form auf dem Rennrad mit einem Harz Trainingslager aufzubessern. Mit dem ersten Wochenende im Juni etwas später als im Vorjahr, was sich im deutlich besserem Wetter zeigte, nicht die einzige positive Überraschung.</p>
<h2>Start mit Schwierigkeiten</h2>
<p>Eigentlich sollte das Harz Trainingslager schon im April stattfinden. An dem geplanten Wochenende war dann aber noch Schnee und Temperaturen von um und bei 4 Grad für den Harz vorhergesagt – wir blieben in Hamburg. Neu geplant und eben für das erste Juni-Wochenende entschieden, wie sich zeigte eine perfekte Entscheidung.</p>
<h2>Von Hamburg nach Elend</h2>
<p>Früh morgens am Samstag machten wir uns auf den Weg in den Harz. Diesmal wählten wir nicht den Weg über Braunschweig, sondern blieben auf der A7 und fuhren über Clausthal ins Zentrum des Harzes. Die Fahrt ist mit knappen drei Stunden wirklich immer sehr übersichtlich, so dass wir nach dem Check-In schon am frühen Mittag uns auf die Räder schwingen konnten.</p>
<h2>St. Andreasberg und Wurmberg</h2>
<p>Die erste Tour führte uns von Elend über Braunlage und dann via L101 etwas raus aus dem Harz. Das bedeutete erst mal ordentlich bergab und dann auf relativ flachem Terrain über Bad Lauterberg nach Herzberg. Das waren schon mal fast 60 Kilometer, aber der härtere Teil des Tages sollte noch kommen.</p>
<div id="attachment_1701" style="width: 1000px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1701" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-01.jpg" alt="oben in St. Andreasberg angekommen - 18 Prozent sind mir zuviel" width="990" height="743" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-01.jpg 990w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-01-150x113.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-01-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-01-799x600.jpg 799w" sizes="(max-width: 990px) 100vw, 990px" /><p class="wp-caption-text">oben in St. Andreasberg angekommen &#8211; 18 Prozent sind mir zuviel</p></div>
<p>In Herzberg haben wir was gegessen, bevor es ordentlich und fast ausschließlich bergauf ging. Direkt von Herzberg ging es auf der L521 Richtung Sankt Andreasberg. Besonders gut hat uns die Strecke entlang der Sieber gefallen, nicht zuletzt, weil die Straße teilweise für Autos gesperrt war und wir so locker und entspannt nebeneinander fahren konnten. Das änderte sich erst, als wir schon dachten den anstrengendsten Teil geschafft zu haben, aber nach einer kurzen Abfahrt ging es gleich wieder bergauf mit einem ganz dickem Ende in St. Andreasberg. Von der 18 Prozent-Steigung hatte ich schon gelesen, aber es ist wirklich ein unglaublicher Anblick, wenn die Straße fast senkrecht in die Höhe steigt. Von dort ging es weiter nach Braunlage, die Hoffnung, dass wir dahin rollern könnte, zerschlug sich recht bald an einem doch zähen Aufstieg auf der B27. Zur Belohnung gab es in Braunlage erstmal einen Erdbeerbecher. Leider waren wir dann wieder voll motiviert und sind noch auf den Wurmberg hoch. Mich hat die Vorfreude auf eine kalte Cola den Berg hochgetrieben, leider war die Hütte oben schon geschlossen, so dass wir so den Ausblick genossen und uns dann auf die Abfahrt Richtung Elend gemacht haben.<br />
Am Ende des ersten Tages vom Trainingslager Harz standen 105 Kilometer und gute 1500 Höhenmeter auf dem Tacho.<br />
Den Abend haben wir dann bei lecker Essen und Bier in Wernigerode verbracht.</p>
<h2>Sonntag goes Brocken</h2>
<div id="attachment_1702" style="width: 1000px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1702" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-02.jpg" alt="Auf dem Weg zum Gipfel - am Brocken blieb Luft für Späße ;-)" width="990" height="743" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-02.jpg 990w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-02-150x113.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-02-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-02-799x600.jpg 799w" sizes="(max-width: 990px) 100vw, 990px" /><p class="wp-caption-text">Auf dem Weg zum Gipfel &#8211; am Brocken blieb Luft für Späße <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p></div>
<p>Fast schon traditionell ging es am zweiten Tag vom Harz Trainingslager auf den Brocken. Dieses Jahr aber nicht über die lange Anfahrt via Werningerode, sondern von Elend über die K1356 nach Schierke. In dem Ort beginnt nach einer Schranke der knapp 14 Kilometer lange Anstieg zum höchsten Gipfel des Harzes. Nach knappen 40 Minuten waren wir oben und genossen an dem sonnigen Sonntag einen wunderbare Aussicht. Anschließend machten wir uns auf die Abfahrt und weitere gute 45 Kilometer durch den Harz. Insgesamt lässt sich der Brocken deutlich angenehmer fahren als der Wurmberg. Die erste Hälfte geht sehr moderat bergan, erst zum Ende hin gibt es steilere Stücke, die aber selten mehr als 12 Prozent aufweisen.</p>
<div id="attachment_1704" style="width: 1000px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1704" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-04.jpg" alt="Stausee der Bode mit perfekten Straßen fürs Rennradtraining" width="990" height="743" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-04.jpg 990w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-04-150x113.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-04-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/Harz-2016-04-799x600.jpg 799w" sizes="(max-width: 990px) 100vw, 990px" /><p class="wp-caption-text">Stausee der Bode mit perfekten Straßen fürs Rennradtraining</p></div>
<p>Das nächste Ziel war nach der Abfahrt vom Brocken Susenburg, hier ging es auf nicht ganz so toll befestigten Straßen hinauf auf gute 500 Meter, bevor wir ein ganzes Stück der Bode folgten. Perfekte Straßen um es noch mal richtig Rollen zu lassen &#8211; die Bodentalstrasse hat keine großen Hinternisse, perfekt um die Beine nach den Anstrengungen am Anfang etwas Ruhe zu gönnen. Erst ab Sorge, wenn es Richtung Elend geht, wird die Topographie wieder etwas hügeliger, aber alles schaffbar, auch wenn nach knappen 180 Kilometer und guten 2.500 Höhenmeter jeder zusätzlicher Höhenmeter weh tat.<br />
Zurück in Elend ausgeruht, Sachen gepackt und nach Braunlage gefahren, um die leeren Energiespeicher aufzufüllen.</p>
<h2>Fazit Harz Trainingslager</h2>
<p>Es war ein wunderbares Wochenende &#8211; perfekt zum Rennradfahren. Ruhige Straßen, viele Höhenmeter und fantastisches Wetter &#8211; besser geht es im Norden nicht.</p>
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		<title>Upps nur noch 20 Tage bis zum Velothon 2016</title>
		<link>http://cyclisten-altona.de/upps-nur-noch-20-tage-bis-zum-velothon-2016/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2016 18:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Garmin Velothon]]></category>
		<category><![CDATA[Jedermann]]></category>
		<category><![CDATA[Radrennen]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Velothon]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hui, die Zeit rast und kaum schaut man auf den Kalender, sind es nur noch 20 Tage bis zum Velothon 2016 &#8211; dem Radrennen in der Hauptstadt. Höchste Zeit für eine kritische Bestandsaufnahme: Habe ich genug Kilometer gesammelt und Bin ich schon angemeldet? Für uns kann zumindest die zweite Frage...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Hui, die Zeit rast und kaum schaut man auf den Kalender, sind es nur noch 20 Tage bis zum Velothon 2016 &#8211; dem Radrennen in der Hauptstadt. Höchste Zeit für eine kritische Bestandsaufnahme:</p>
<ul>
<li>Habe ich genug Kilometer gesammelt und</li>
<li>Bin ich schon angemeldet?</li>
</ul>
<p>Für uns kann zumindest die zweite Frage mit einem klaren „Ja!“ beantwortet werden, bei der ersten sind wir uns nicht sooooo sicher. Bei wem es umgekehrt ist, findet <a href="http://www.velothon-berlin.de/velothon/strecken/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://cyclisten-altona.de/cyclassics-und-velothon-teilnehmen-und-gutes-tun/" target="_blank">hier</a> alle nötigen Informationen.</p>
<h2>In Schwung kommen für den Velothon</h2>
<p>Wie also die verbleibenden Tage nutzen? Unser Trainingsplan steht. Diese Woche noch mal am Abend ein paar Kilometer machen, bevor es am Samstag in den Harz geht. Hier ordentlich Kilometer und Höhenmeter sammeln und dann sollte das Grundgerüst für die Form stimmen.</p>
<p>Nach dem Harzwochenende, bei dem gute 200 Kilometer geplant sind, wird die Form unterhalb der Woche mit recht schnellen Einheiten gehalten, am Wochenende darf es dann wieder etwas länger werden. So sollte es mit 20 Tage bis zum Velothon 2016 klappen &#8211; bleibt die Frage nach den Zielen</p>
<h2>Ziele für den Velothon 2016</h2>
<p>Ja, die Ziele für ein Jedermannrennen sind immer so eine Sache. Zu ambitioniert und verkrampft, oder zu locker ohne Ehrgeiz? Bei mir stehen dieses Jahr folgende zwei Aspekte absolut im Vordergrund:</p>
<ul>
<li>heile durchkommen, immer wieder das Hauptziel</li>
<li>Ich hoffe auf eine rund um gelungene Veranstaltung. Dies besonders im Hinblick auf das Wetter, der Velothon hätte es nach dem miesen Wetter 2014 mehr als verdient.</li>
</ul>
<p>Natürlich versuche ich auch immer eine neue persönliche Bestleistung aufzustellen, ob das realistisch ist, ist mir dieses Jahr nicht ganz klar. 2014 war die Zeit aufgrund eines Defektes und dem Dauerregen nicht optimal und das Jahr davor gingen bei mir zum Ende hin die Kräfte aus. In Zahlen bedeutet das:</p>
<ul>
<li>2014: Brauchte ich für die lange Runde 3:29, was einem Schnitt von 34 entsprach</li>
<li>2013: Hier benötigte ich 03:05, was einem Schnitt von 36,6 entsprach</li>
<li>2008: Bei der ersten Ausgabe des Velothons gab es noch eine andere Strecke, die ich in knapp über 3 Stunden und einem Schnitt von 34 absolvierte.</li>
</ul>
<p>Die Zeit von 2013 wird in meinem Trainingszustand schwer zu toppen sein, ebenso wie das Langzeitziel, die Strecke mal unter drei Stunden zu absolvieren. Vielleicht ist ein gesundes Mittelmaß genau das Richtige für meine vierte Teilnahme? Auf jeden Fall schneller als 2014, aber auf keinem Fall langsamer &#8211; das wär doch was. Auf jeden Fall steigt die Vorfreude gerade rasant!!</p>
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		<item>
		<title>Rennradfahren in Cascais und Sintra</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2015 20:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersport]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dieses Jahr ging der Familien-Sommer-Urlaub in den Großraum Lissabon, um genauer zu sein, in den Küstenort Cascais, wo sich Tejo und Atlantik vereinen. Die Reisezeit wurde von den Schulferien bestimmt, so dass wir recht unflexibel waren und das Ende unseres traumhaften Urlaubs fiel genau auf den Sonntag vor den Cyclassics....</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr ging der Familien-Sommer-Urlaub in den Großraum Lissabon, um genauer zu sein, in den Küstenort Cascais, wo sich Tejo und Atlantik vereinen. Die Reisezeit wurde von den Schulferien bestimmt, so dass wir recht unflexibel waren und das Ende unseres traumhaften Urlaubs fiel genau auf den Sonntag vor den Cyclassics. An eine gezielt Vorbereitung konnte also nicht gedacht werden, um nicht völlig die Form zu verlieren, lieh ich mir ein vor Ort ein Rennrad und machte erste Erfahrungen mit dem Rennradfahren in Portugal.</p>
<h2>Ein Rad zu leihen &#8211; gar nicht so leicht</h2>
<p>Zugegeben, wir waren schon mal in Cascais und ich sah immer fröhliche Rennradfahrer am Atlantik langfahrern und dachte, hier gibt es bestimmt eine gute Infrastruktur. Also suchte ich vom heimischen Computer einen Rennradverleih, was gar nicht soooo leicht war. Erst der Umstieg auf englische Keywords und die Umstellung der Suchergebnisse brachte mich auf zwei Seiten, wobei die einen auch noch eine <a href="http://www.cycling-rentals.com/" target="_blank">Repräsentanz in Sintra und ausschließlich positive Bewertungen bei Facebook hatten</a>. Also Rad reserviert, per Paypal bezahlt und nach einer kurzen Abstimmung wurde mir das Rad pünktlich und völlig unproblematisch an unsere Unterkunft geliefert. Das Rad selbst war völlig in Ordnung und wie in auf der Webseite beschrieben ein Fuji in Aluausführung und mit einer einfachen Shimano-Gruppe ausgestattet. (Über die Unterschiede von Tiagra, 105 und Di2 soll noch ein eigener Artikel kommen) Die Chance bei einem Leihfahrrad neue Gruppen oder Materialien auszuprobieren, wie es etwa auf Mallorca möglich ist, gibt es in Portugal meiner Meinung nach nicht.</p>
<div id="attachment_1317" style="width: 1009px" class="wp-caption aligncenter"><img class="wp-image-1317 size-full" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2.jpg" alt="Treuer Begleiter für eine Woche" width="999" height="749" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2.jpg 999w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2-800x600.jpg 800w" sizes="(max-width: 999px) 100vw, 999px" /><p class="wp-caption-text">Treuer Begleiter für eine Woche</p></div>
<h2>Die erste Ausfahrt Richtung Sintra</h2>
<p>Cascais liegt wie gesagt an der nördlichen Mündung des Tejo in den Atlantik, direkt hinter Cascais beginnt eine lange Straße, die in einem großen Bogen den Surfhotspot Guincho ansteuert und anschließend in das Gebirge vor Sintra führt. Gebirge ist vielleicht etwas viel, aber es geht bergauf und es ist möglich eine gute Stunde nur bergan zu fahren, auch wenn die Gesamthöhe mit um und bei 500 Metern überschaubar ist, dafür startet man aber auch bei null. Neben dem Gebirge gibt es noch eine zweite Herausforderung &#8211; den Wind. Wo ein Surfhotspot ist, weht garantiert regelmäßig ein spürbarer Wind, meist aus Nordwest, was bedeutet, bevor der Anstieg kommt, ist der Wind schon da, dafür schiebt einen nach der Abfahrt der Rückenwind einen weiter ins Ziel.</p>
<p><img class="aligncenter wp-image-1324 size-full" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9.jpg" alt="Cascais-2015-9" width="999" height="749" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9.jpg 999w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9-800x600.jpg 800w" sizes="(max-width: 999px) 100vw, 999px" /></p>
<p>Um dem Verkehr zu entgehen startete ich immer sehr früh morgens und hatten um sieben Uhr zum einen einen wunderbaren Blick auf die aufgehende Sonne und zum anderen die Straßen fast für mich allein. Entspanntes Radeln an der Küste (wenn der Wind nicht gerade das Rad wegwehte oder ich über eine Sandverwehung klettern musste) und dann ging es bei entspannten 4-5% hinauf Richtung Malveira da Serra. Perfekte Straßen, kein Verkehr, eine lachenden und wärmende Sonne bei 22 Grad &#8211; viel schöner kann das Rennradlerleben nicht sein. Das sollte wiederholt werden&#8230;.</p>
<h2>Rennradfahrt nach Sintra</h2>
<p><img class="aligncenter wp-image-1321 size-full" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6.jpg" alt="Rennradfahren in Cascais" width="749" height="999" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6.jpg 749w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6-112x150.jpg 112w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6-225x300.jpg 225w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6-450x600.jpg 450w" sizes="(max-width: 749px) 100vw, 749px" /></p>
<ol>
<li>Um mit dem Rennrad von Cascais nach Sintra zu kommen, bieten sich vor allem zwei Routen an:<br />
Auf der Hauptstraße N247 bleiben und nach einer Abfahrt Richtung Colares wieder recht knackige Höhenmeter Richtung Sintra sammeln. Diese Route ist allerdings ab einer gewissen Uhrzeit mit Touristen, Bussen und Autos überfüllt. Der Anstieg nach Sintra sollte nicht unterschätzt werden, er wird zum Ende hin immer steiler, um die Schlösser und Burgen herum sind selten Steigungsprozente unter 12 Prozent zu finden. Der Rückweg ist ab jetzt identisch mit dem Hinweg, der wie ich finde, schöneren Variante:</li>
<li>Zunächst ist die Strecke identisch, doch die Hauptstraße wird kurz hinter dem höchsten Punkt der N247 auf der Westseite verlassen und es wird die N247-3 genommen. Auf Karten sieht die Straße immer sehr groß aus, in Wirklichkeit ist sie sehr klein und ich habe Variante 1 nur kennengelernt, weil ich an der Abbiegung zwei mal vorbeigefahren bin &#8211; daher hier noch Bildhinweis. Ist die Straße gefunden, hat das Paradies ein neues Level erreicht, eine noch einsamere Straße mit noch schönerer Natur. Es geht vorbei an riesigen Bäumen und wunderbaren Aussichten auf das Landesinnere, bis irgendwann der Nationalpark Sintra beginnt und die Straße Richtung Schloss steigt. Schöner geht es nicht. Da ich so fasziniert von der Straße war, bin ich auch den identischen Weg zurückgefahren. I like.</li>
</ol>
<p><img class="aligncenter wp-image-1323 size-full" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8.jpg" alt="Hier versteckt sich die Abbiegung der Landstraße Richtung Sintra" width="999" height="749" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8.jpg 999w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8-800x600.jpg 800w" sizes="(max-width: 999px) 100vw, 999px" /></p>
<h2>Zum westlichsten Punkt Europas</h2>
<p>Für etwas kürzere Touren bietet sich ein Abstecher zur Cabo da Roca an, dem westlichsten Punkt von Festlandeuropa. Zunächst geht es wieder bergauf bis ein riesiges Hinweisschild (auch hier lieber morgens kommen) die Richtung vorgibt. Es geht rasend bergab bis am Ende der Straße ein Leuchtturm zu sehen ist. Bei schönem Wetter hat man hier einen phantastischen Blick, tief unter einem sieht man den tobenden Atlantik, oder Fischer bei der Arbeit. Anschließend sollte noch ein Schluck aus der Flasche genommen werden, denn dann geht es ordentlich bergan. Bei Strava ist die Strecke vom Leuchtturm bis zur Kreuzung mit einer Länge von 2,8 Kilometern und einer durchschnittlichen Steigung von 5 Prozent angegeben &#8211; ich fand es anstrengend.</p>
<p><img class="aligncenter wp-image-1320 size-full" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5.jpg" alt="Cascais-2015-5" width="999" height="749" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5.jpg 999w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5-800x600.jpg 800w" sizes="(max-width: 999px) 100vw, 999px" /></p>
<h2>Grundsätzlich: Rennrad in Cascais und Umgebung</h2>
<p>In Hamburg ist man als Radfahrer die dauernde Auseinandersetzung zwischen Autofahren und Radkern gewohnt. Gehupe, schneiden, Wischwasserattaken, Gemotze, Gepöbel und vieles mehr gehören zum Alltag. Nicht nur beim Weg zur Arbeit, sondern auch beim Training. Umso mehr fällt es auf, wenn es mal nicht so ist. In Portugal, bzw. den Straßen rund um Cascais waren die Autofahrer immer, wirklich immer sehr rücksichtsvoll, haben geduldig gewartet, bis sich eine Chance zum Überholen geboten hat &#8211; es war sehr angenehm, auch wenn in Abfahrten mal die Ideallinie genommen wurde, ganz anders als bei unserem Rennradwochenende im Harz.</p>
<p><strong>Rennradfahren in Cascais und Sintra: absolut empfehlenswert</strong></p>

<a href='http://cyclisten-altona.de/rennradfahren-in-cascais-und-sintra/cascais-2015-9/'><img width="150" height="112" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9-800x600.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-9.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/rennradfahren-in-cascais-und-sintra/cascais-2015-8/'><img width="150" height="112" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Hier versteckt sich die Abbiegung der Landstraße Richtung Sintra" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8-800x600.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-8.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/cascais-2015-7/'><img width="150" height="112" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-7-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-7-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-7-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-7-800x600.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-7.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/rennradfahren-in-cascais-und-sintra/cascais-2015-6/'><img width="112" height="150" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6-112x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Rennradfahren in Cascais" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6-112x150.jpg 112w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6-225x300.jpg 225w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6-450x600.jpg 450w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-6.jpg 749w" sizes="(max-width: 112px) 100vw, 112px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/rennradfahren-in-cascais-und-sintra/cascais-2015-5/'><img width="150" height="112" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5-800x600.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-5.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/cascais-2015-4/'><img width="112" height="150" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-4-112x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-4-112x150.jpg 112w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-4-225x300.jpg 225w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-4-450x600.jpg 450w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-4.jpg 749w" sizes="(max-width: 112px) 100vw, 112px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/meine-sporthighlights-2015/cascais-2015-3/'><img width="150" height="112" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-3-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-3-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-3-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-3-800x600.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-3.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/rennradfahren-in-cascais-und-sintra/cascais-2015-2/'><img width="150" height="112" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2-800x600.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-2.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/cascais-2015-1/'><img width="150" height="112" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-1-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-1-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-1-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-1-800x600.jpg 800w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/09/Cascais-2015-1.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

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		<title>Ups, nur noch eine Woche bis zu den Cyclassics 2015</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2015 20:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Langsam kommt die Vorfreude auf das größte Radrennen in Europa auf, auch wenn nicht im selben Maße wie in den Jahren zuvor. Schon lange stand fest, dass die Cyclassics 2015 für mich nicht das sportliche Highlight das Jahres werden würden. Urlaub und Umzug würden eine spezifische Vorbereitung unmöglich machen und...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam kommt die Vorfreude auf das größte <a href="http://www.vattenfall-cyclassics.de/" target="_blank">Radrennen</a> in Europa auf, auch wenn nicht im selben Maße wie in den Jahren zuvor. Schon lange stand fest, dass die Cyclassics 2015 für mich nicht das sportliche Highlight das Jahres werden würden. Urlaub und Umzug würden eine spezifische Vorbereitung unmöglich machen und mit der <a href="http://cyclisten-altona.de/der-1-marathon/">Marathonpremiere</a> und der ebenfalls ersten Teilnahme an dem <a href="http://cyclisten-altona.de/rund-um-koeln-2015-wenn-alles-passt/">Radklassiker Rund um Köln</a> standen meine Highlights des Jahres früh fest. Entsprechend entspannt kann ich auf die Cyclassics 2015 schauen, die ich ohne große Ambitionen bestreiten werden.</p>
<p><a href="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/Cyclassics-20151.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1306" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/Cyclassics-20151.jpg" alt="Cyclassics 2015" width="960" height="960" /></a></p>
<h2>Wenig Kilometer, dafür mehr Höhenmeter</h2>
<p>Das bisherige Radtraining in diesem Jahr war sehr berglastig und startete recht spät, was sich in vielen Höhenmeter (<a href="http://cyclisten-altona.de/rennradwochenende-im-harz/">Harz</a>, <a href="http://cyclisten-altona.de/rund-um-koeln-2015-wenn-alles-passt/">Rund um Köln</a> und Sintra) und wenig Kilometer zeigt &#8211; für die Cyclassics eine suboptimale Vorbereitung, da es ja vor allem auf ein hohes Tempo über eine lange Zeit ankommt. Die Harburger Berge sind nach knappen 20 Kilometer geschafft und die doppelte Überwindung der Köhlbrandbrücke sollte auch kein besonderes Hindernis sein, die restlichen Kilometer heißt es Tempo bolzen &#8211; mal schauen was es wird.</p>
<h2>Wetter zu den Cyclassics 2015</h2>
<p>Apropos was es wird, Zeit mal in die Wetterglaskugel zu schauen &#8211; und da schaut es aktuell ganz gut aus. 26 Grad und Sonnenschein können getrost als ideales Radrennwetter gewertet werden &#8211; da steigt die Vorfreude auf die Cyclassics 2015 wieder <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Rund um Köln 2015 &#8211; wenn alles passt</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 19:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Aufregung und die Nervosität waren groß, stand doch am Sonntag unser erster Start bei dem Jedermannrennen Rund um Köln an. 126 Kilometer mit um und bei 1400 Höhenmetern verteilt auf acht Anstiege, die meisten davon mit Passagen im zweistelligen Zeigungsprozentebereich, wir hatten Respekt. Hinzu kam eine Mindestgeschwindigkeit von 28...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufregung und die Nervosität waren groß, stand doch am Sonntag unser erster Start bei dem Jedermannrennen Rund um Köln an. 126 Kilometer mit um und bei 1400 Höhenmetern verteilt auf acht Anstiege, die meisten davon mit Passagen im zweistelligen Zeigungsprozentebereich, wir hatten Respekt. Hinzu kam eine Mindestgeschwindigkeit von 28 km/h und der Hinweis in diversen Foren, dass es sich bei Rund um Köln doch eher um eine Besenwagen-Challenge handeln würden &#8211; mit diesen Eindrücken standen wir am Sonntag pünktlich um 9 Uhr am Rheinufer im Startblock, und es kam anders.</p>
<h2>Perfekte Bedingungen bei Rund um Köln</h2>
<p>Der Verlegung vom Ostersonntag auf ein Juni-Wochenende zeigte volle Wirkung. Wunderbarer Sonnenschein und Temperaturen um die 22 Grad kann man getrost als ideales Radfahrwetter bezeichnen, mehr geht nicht. Auch der Rest der Bedingungen waren perfekt: Die Anmeldung verlief am Sonntagvormittag reibungslos und auch sämtliche Gefahrenstellen waren super abgesichert, es hing also alles nur von der eigenen Form und den Beinen ab, ob sich die Fahrt zur Rheinmetropole lohnen würde. Und auch der Harry Blum Platz als Start-Ziel-Event-Fläche war perfekt gewählt. Tolles Panorama, entspannte Stimmung, gerade nach dem Rennen, das war wirklich gut gemacht.</p>
<p><a href="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-stimmung.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1276" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-stimmung.jpg" alt="Rund um Köln" width="1000" height="625" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-stimmung.jpg 1000w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-stimmung-150x94.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-stimmung-300x188.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-stimmung-960x600.jpg 960w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<h2>Das Rennen</h2>
<p>Ziel war es vor dem Besenwagen ins Ziel zu kommen, auf der Wunschliste im Kopf war da noch ein 30er Schnitt recht fest verankert. Taktik war es entsprechend das Rennen Rund um Köln entspannt angehen zu lassen und ggf. an einem der späteren Berge das Tempo anzuziehen, sollten noch Körner vorhanden sein. Mit dem lockeren Start klappte es nicht, sofort ging es an zwei schlimmen Stürzen mit Tempo 45 vorbei, aber schon kurz hinter Köln beruhigte sich das Feld und das Tempo sank auf um und bei 35 km/h. Nach guten 20 Kilometer kam der erste Anstieg nach Oberkirsbach, der zwar anstrengend war aber uns nicht völlig forderte. Leider hatten wir es versäumt uns die Strecke und die Anstiege richtig anzuschauen, so dass wir spätestens nach der ersten Bergwertung in Bergisch Gladbach nicht mehr wussten, was noch auf zu kommt &#8211; wir fuhren einfach, was bergauf richtig Spaß machte, da ich reihenweise Fahrer überholen konnte &#8211; leider überholten sie mich bergab wieder &#8211; daran muss ich arbeiten. Kurze Zeit später kam schon der erste Anstieg zum Schloss Bensberg, der ebenfalls gut lief, das Kopfsteinpflaster konnte ohne Probleme gefahren werden und wir waren guter Dinge was noch kommen würde. Bis dahin hatten wir einen Schnitt von über 35 &#8211; der Besenwagen war also in weiter Ferne. Die nächsten Anstiege verliefen ähnlich bis es nach 83 Kilometer hoch nach Oberkühlheim ging. Laut Strava ein Anstieg mit einer Länge von 2,7 Kilometern und 5 Prozent Steigung im Schnitt und selten steiler als 8 Prozent. Dennoch hat das Ding genervt und reichlich Körner gekostet. Von dort ging es wieder Richtung Bergwertung und Schloss Bensberg, mittlerweile mischten sich die Felder der langen und kurzen Strecke, was alles etwas unübersichtlicher werden lies und auch die Beine meldeten langsam Arbeitsverweigerung in Form von Krämpfen (da war ich nicht allein, am Rand sah man viele Dehnübungen praktizieren) an. An der ersten Bergwertung konnte ich sie noch gut ignorieren, beim Schloss überwog die Wut auf quer fahrende Fahrer, bergab konnte ich sie noch kurz bändigen, aber irgendwann machten die Beine zu. Wir sind auch bergab voll gefahren und irgendwann ging es einfach nicht mehr, meine Oberschenkel waren ein einziger Haufen von Krämpfen und Schmerzen. Meine Getränke waren schon leer, es blieb mir nichts anderes übrig als die Krämpfe durch lockeres kurbeln zu lösen und die letzten 7-8 Kilometer halbwegs anständig ins Ziel zu kommen. Die Marke von unter vier Stunden war mittlerweile in realistischer Nähe und als mich eine etwas schnellere Gruppe überholte konnte ich dranbleiben und bin nach 3:55 h mit denen im Ziel angekommen. Ein Schnitt von 32,1 km/h stimmte mich doch arg fröhlich und ich schien mit der Sonne um die Wette &#8211; nicht anderes erging es Felix, der die schnelle Gruppe noch ins Ziel führte und eine gute Minute vor mir da war.</p>
<div id="attachment_1277" style="width: 1010px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-verpflegung.jpg"><img class="size-full wp-image-1277" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-verpflegung.jpg" alt="Rund um Köln" width="1000" height="625" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-verpflegung.jpg 1000w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-verpflegung-150x94.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-verpflegung-300x188.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-verpflegung-960x600.jpg 960w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p class="wp-caption-text">Vorfreude auf ein kühles Kölsch nach dem Rennen&#8230;</p></div>
<p>Ein wirklich tolles Rennen, bei dem es nur zwei kleine negative Hinweise gibt: die Strassen waren teilweise in einem wirklich katastrophalem Zustand &#8211; dafür kann der Veranstalter wirklich gar nichts! Für die etwas überfüllte Versorgung im Ziel schon &#8211; wir haben uns einfach die verdienten Biere gekauft und das Wetter, den Rhein und das Rennen genossen!</p>
<div id="attachment_1275" style="width: 1010px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-besenwagen.jpg"><img class="size-full wp-image-1275" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-besenwagen.jpg" alt="Rund um Köln" width="1000" height="625" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-besenwagen.jpg 1000w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-besenwagen-150x94.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-besenwagen-300x188.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-besenwagen-960x600.jpg 960w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p class="wp-caption-text">Nur am Start gesehen: Den Besenwagen</p></div>

<a href='http://cyclisten-altona.de/rund-um-koeln-2015-wenn-alles-passt/rund-um-koeln-2015-bensberg-team-3/'><img width="150" height="100" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bensberg-team-3-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bensberg-team-3-150x100.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bensberg-team-3-300x200.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bensberg-team-3-900x600.jpg 900w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bensberg-team-3.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/rund-um-koeln-2015-wenn-alles-passt/rund-um-koeln-2015-bergwertung/'><img width="150" height="100" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bergwertung-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bergwertung-150x100.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bergwertung-300x200.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bergwertung-900x600.jpg 900w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bergwertung.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/rund-um-koeln-2015-wenn-alles-passt/rund-um-koeln-2015-start-team-2/'><img width="150" height="100" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-start-team-2-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-start-team-2-150x100.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-start-team-2-300x200.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-start-team-2-901x600.jpg 901w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-start-team-2.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/rund-um-koeln-2015-wenn-alles-passt/rund-um-koeln-2015-team-sprint-1/'><img width="150" height="100" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-team-sprint-1-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-team-sprint-1-150x100.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-team-sprint-1-300x200.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-team-sprint-1-900x600.jpg 900w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-team-sprint-1.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/rund-um-koeln-2015-wenn-alles-passt/rund-um-koeln-2015-bergwertung-patrick-7/'><img width="150" height="100" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bergwertung-patrick-7-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bergwertung-patrick-7-150x100.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bergwertung-patrick-7-300x200.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bergwertung-patrick-7-900x600.jpg 900w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/rund-um-koeln-2015-bergwertung-patrick-7.jpg 999w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

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		<title>Noch 14 Tagen bis zu den Cyclassics</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2014 19:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Langsam aber sicher rücken die Cyclassics näher und die Möglichkeiten zum Training werden seltener. So sollte dieses Wochen mit zwei recht anstrengenden Einheiten zur Vorbereitung auf die Cyclassics begangen werden &#8211; aber es kam anders. Kösterberg goes Cyclassics Der (fantastische) Sommer 2014 hat gerade eine kleine Pause in Hamburg eingelegt....</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam aber sicher rücken die Cyclassics näher und die Möglichkeiten zum Training werden seltener. So sollte dieses Wochen mit zwei recht anstrengenden Einheiten zur Vorbereitung auf die Cyclassics begangen werden &#8211; aber es kam anders.</p>
<h2>Kösterberg goes Cyclassics</h2>
<p>Der (fantastische) Sommer 2014 hat gerade eine kleine Pause in Hamburg eingelegt. Die Temperaturen sind zwar weiterhin sehr angenehm, aber das Tief Berta hat doch einigen Sturm mitgebracht. So entschied ich mich gestern spontan nicht die geplanten 60 Kilometer in die Haseldorfer Marsch zu fahren, sondern mit den Kösterberg ein wenig genauer anzuschauen. Um genau zu sein 3 mal. Rauf, Runde bis nach Rissen und wieder von vorne in den Anstieg. Der Aufstieg hat dabei bei mir immer um die 8 Minuten gedauert, was ein ganz ordentlicher Wert für mich ist. Zum Vergleich: meine Bestzeit liegt bei 7.30 gefahren bei den Cyclassics 2012, so dass mit drei Überquerungen eine Zeit von um und bei 8 Minuten wirklich in Ordnung ist. Zufrieden ging es zurück nach Altona, einen Abstecher zum Waseberg oder der Kaistraße habe ich mir gespart, zu sehr merkte ich schon die Muskeln in den Beinen &#8211; und am Sonntag sollte es ja weiter gehen.</p>
<h2>Der Sonntag &#8211; kein Radtag</h2>
<p>Der Sonntag präsentierte sich ähnlich wie der Samstag nur noch stürmischer. Also wurde aus der geplanten Runde in die Harburger Berge eine wetterunabhängie Cyclocross-Runde im Hamburger Volkspark. Geplant waren drei Runden unserer <a title="Cyclocross im Volkspark" href="http://cyclisten-altona.de/cyclocross-im-volkspark/">Cyclocross-Strecke</a>, eine willkommende Abwechslung zu den doch schon oft gefahrenen Strecken in Hamburgs Westen. Leider nur bis zur Hälfte der ersten Runde, da machte sich ein schwammiges Gefühl am Hinterrad breit und der Reifen platt. Leider hatte ich keinen Ersatzschlauch für den Cyclocrosser dabei, so dass die Trainingsfahrt für die Cyclassics recht schnell im Wagen der lieben Familie endete. Langsam wird die Zeit knapp, aber am Mittwoch ist die nächste Runde geplant.</p>
<h2>Wetter zu den Cyclassics</h2>
<p>Auch hier gibt es heute keine besonders guten Nachrichten. Die langzeit Wettervorhersage sagt jetzt regnerische 22 Grad für die Cyclassics an &#8211; auch hier ist noch Luft nach oben.</p>
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		<title>Winterende &#8211; Start in die Rennradsaison?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Feb 2014 20:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Radrennen]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ein richtig, richtiger Winter war das ja nicht. Vor zwölf Monaten lag hier noch alles voller Schnee und Eis und der &#8222;offizielle&#8220; Saisonstart musste das ein oder andere mal Richtung April verschoben werden. Dieses Jahr scheint es deutlich anders, nicht nur das Crossrad hat die Saison in den Winter getragen,...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein richtig, richtiger Winter war das ja nicht. Vor zwölf Monaten lag hier noch alles voller Schnee und Eis und der &#8222;offizielle&#8220; Saisonstart musste das ein oder andere mal Richtung April verschoben werden. Dieses Jahr scheint es deutlich anders, nicht nur das Crossrad hat die Saison in den Winter getragen, im Januar waren wir auch schon mit dem &#8222;normalen&#8220; Rennrad unterwegs.</p>
<h2>Winterende &#8211; nun offiziell</h2>
<p>Heute kam es über die Ticker: Auch der Deutsche Wetterdienst geht nicht von einem abermaligen Wintereinbruch in Deutschland aus. Temperaturen zwischen 7 und 10 Grad werden bis zum Frühlingsanfang am 20. März erwartet. Also durchaus Temperaturen, die Rennradfahren zulassen. Wenn da nicht der Regen und Wind wären. Zwar ist es fast warm, richtig gut ist das Wetter dennoch nicht. Also schauen wir mal von Woche zu Woche, bis wir richtig in die Saison starten.</p>
<h2>Frühe Rennen &#8211; eine Option</h2>
<p>Als ich die Übersicht über die <a title="Jedermann-Rennen 2014" href="http://cyclisten-altona.de/jedermann-rennen-2014/">Jedermannrennen 2014</a> erstellt habe, gab es aufgrund des langen Winters 2013 ernsthafte Zweifel, ob die Rennen in Göttingen und Ascheffel (Felix ist heiß) nicht viel zu früh in der Saison liegen. Wenn jetzt auch ohne Trainingslager auf Mallorca ordentlich Kilometer gesammelt werden können, muss der Rennkalender wohl noch ein wenig ergänzt werden.</p>
<p>Wir sind gespannt und freuen uns auf den richtigen Frühling.</p>
<p><a href="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2014/02/Winterendeinhamburg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-460" alt="Winterende in Hamburg" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2014/02/Winterendeinhamburg.jpg" width="568" height="320" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2014/02/Winterendeinhamburg.jpg 568w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2014/02/Winterendeinhamburg-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 568px) 100vw, 568px" /></a></p>
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		<title>Das Radsportjahr 2013</title>
		<link>http://cyclisten-altona.de/das-radsport-jahr-2013/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Dec 2013 13:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bahrenfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[Velothon Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zum Jahresende, möchte ich einmal einen kurzen Blick zurückwerfen. Ein Radsportjahr, was sich deutlich anders präsentierte als das Jahr 2012, welches voll und ganz im Zeichen der guten Mannschaftsleistung bei den Cyclassics stand. 2013 war in der Team-Besetzung etwas wechselhafter, hatte mehr Rennen, mehr gefahrene Kilometer, mehr Unfälle, mehr Pannen...</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>

<a href='http://cyclisten-altona.de/979594_10151820753971880_1949872511_n/'><img width="150" height="150" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/12/979594_10151820753971880_1949872511_n-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/muenster-giro-2013-3/'><img width="150" height="150" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/12/Muenster-Giro-2013-3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/cyclassics5625-2/'><img width="150" height="150" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/12/cyclassics56251-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

</div>
<div><span>Zum Jahresende, möchte ich einmal einen kurzen Blick zurückwerfen. Ein Radsportjahr, was sich deutlich anders präsentierte als das Jahr 2012, welches voll und ganz im Zeichen der guten Mannschaftsleistung bei den Cyclassics stand. 2013 war in der Team-Besetzung etwas wechselhafter, hatte mehr Rennen, mehr gefahrene Kilometer, mehr Unfälle, mehr Pannen und viel mehr Erlebnisse&#8230;</span></div>
<h3><span>Winter</span></h3>
<div><span>Der Winter zog sich sehr lange hin. Eigentlich wollten wir schon im März mit den regelmäßigen Ausfahrten beginnen. Schnee und Eis taten alles für einen späten Saisonstart. Felix und ich sind Ende März bei -1 Grad und starken, kalten Winden immerhin eine 60km Runde gefahren &#8211; es war fürchterlich. Eine Woche später dann der „offizielle“ Saisonstart bei immerhin 8 Grad, richtig richtig toll ist was anderes. </span></div>
<h3><span>Frühling</span></h3>
<div><span>Mitte April war es dann soweit: Der Frühling war in Hamburg angekommen. Bei Temperaturen um die 15 Grad konnten die Winterklamotten langsam eingemottet werden. Und so sammelten sich langsam die Kilometer auf dem Tacho. Für mich gute 330 Kilometer im April und gemeinsam mit Felix der Entschluss beim Velothon in Berlin zu starten. Göttingen lag mit Ende April 2013 einfach zu früh in der Saison. Entsprechend den Berliner Streckenanforderungen haben wir unser Training umgestellt. Der Fokus lag zunächst auf möglichst langen Strecken, „Berge und Höhenmeter“ rückten etwas in den Hintergrund. Der Mai stand dann zunächst ganz in der Vorbereitung auf den Velothon, hatte aber auch sonst einiges zu bieten. Am 1. Mai sind wir mitten in die revolutionäre 1. Mai-Demo reingekommen und mussten uns den Weg zwischen Wasserwerfern suchen. Nur 10 Tage später kam es dann zum ersten schwerwiegenden Sturz in unser Trainingsgruppe, Mark brach sich nach einem heftigen Sturz das Schlüsselbein &#8211; immer noch schauert es mich, wenn ich an den Sturz denke. Neben dem Sturzpech, hatten wir über das gesamte Jahr hinweg auch deutlich mehr Pannen als 2012, Continental hat gut an uns verdient&#8230; </span></div>
<div><span>Anfang Juni ging es dann nach Berlin, als Vorbereitung sind wir noch die RTF in Lüneburg gefahren, die sehr viel mehr Hügel zu bieten hatte, als wir uns je erträumt hätten. Berlin war dann ein Rennen mit besonderem Charme, welches mir aber alles abverlangt hat &#8211; und nur mit der treuen Hilfe von Felix habe ich es geschafft, in einer halbwegs annehmbaren Zeit ins Ziel zu kommen. Hier ist irgendwie eine Rechnung offen geblieben. Anschließend ging es für mich in den Sommerurlaub &#8211; ganz ohne Rennrad. </span></div>
<div></div>
<h3><span>Sommer</span></h3>
<div><span>Der Sommer war grundsätzlich schön in Hamburg und recht schnell waren es nur noch 50 Tage bis zu den Cyclassics. Das Training wechselte ein wenig, es ging mehr in der Berge &#8211;  gerade auch in die Harburger, um den Anstieg nach Langenrehm möglichst gut zu meistern. Das sich das Training gelohnt hat, zeigen die guten Platzierungen von Felix und Lupo bei der Bergwertung, auch ich war auf der 100km Runde deutlich schneller als vor zwei Jahren. Insgesamt waren die Cyclassics eine tolle Veranstaltung, auch wenn das Teamfeeling ein wenig schwächer war, weil wir nicht alle zusammen gefahren sind. Aber dafür waren die Leistungsunterschiede doch etwas groß. Felix und Lupo waren immerhin gut 5 Minuten schneller als ich (die Zeit haben sie vor allem am Anstieg nach Langenrehm rausgeholt). Ich hingegen war noch 23 Minuten schneller als Barbara, die sich bei ihrer ersten Teilnahme hervorragend geschlagen hat. Derzeit tüfteln wir, wie wir das im kommenden Jahr optimieren können. Da uns das aber soooo viel Spaß gemacht hat, haben wir uns gleich noch für Münster angemeldet und das Training blieb schnell und wurde wieder flacher. </span></div>
<div></div>
<h3><span>Herbst</span></h3>
<div><span>Am 3. Oktober dann das dritte und letzte Rennen der Saison. Münster hat sehr viel Spaß gemacht, war sehr anstrengend und Felix und ich haben es geschafft bis 5 Kilometer vor dem Ziel in der gleichen Gruppe zu fahren. (ok, er vorne, ich hinten &#8211; aber immerhin) Anschließend wurden die Tage kürzer und das Wetter schlechter, so dass die Ausfahrten immer seltener wurden. Um halbwegs fit über den Winter zu kommen und an meinen Schwächen zu arbeiten, hat ein Cyclocrossrenner den Weg zu mir gefunden. Ein tolles Gerät, welches so manche neue Perspektive eröffnet, die von der Straße nicht immer so deutlich wird. So habe ich es immerhin im Oktober und September geschafft wenigstens ein mal in der Woche auf dem Rad zu sitzen, der Dezember schwächelte da schon etwas. </span></div>
<div></div>
<div><span>Nun hoffen wir auf einen kurzen Winter und einen schnellen Start in die Rennradsaison 2014. Ziele? Cyclassics noch schneller und vielleicht ein oder zwei weitere Rennen. Ansonsten genug Zeit zum Training zu finden. </span></div>
<h3><span>Statistik</span></h3>
<div><span>Ein paar Zahlen:</span></div>
<div><span><b>Gesamtkilometer 2013:</b> 3.100</span></div>
<div><span><b>Gesamthöhenmeter 2013:</b>14.663</span></div>
<div><span><b>Durchschnittsgeschwindigkeit 2013: </b>27,6</span></div>
<div><span><b>Meisten Kilometer in einem Monat:</b> Mai 580</span></div>
<div><span><b>Längste Strecke:</b> 115km beim Velothon Berlin</span></div>
<div><span><b>Schnellste Fahrt: </b>Durchschnitt von über 37 beim Münsterlandgiro </span></div>
<div><span><b>Meisten Höhenmeter: </b>720 bei der RTF in Lüneburg</span></div>
<div><span><b>Verbrannte Kalorien beim Radfahren:</b> 200.000 </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span> </span></div>
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		<title>Die Fahrt der Elbquerungen</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Sep 2013 19:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Cyclassics]]></category>
		<category><![CDATA[Cycling-Team]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Spadenland]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Warten auf die Fähre in Hoopte Bei sommerlichen Temperaturen musste heute einfach zwischen Einkaufen, Friseur und Grillen noch eine Radtour eingeschoben werden, gerade weil es bis zum Giro in Münster ja nur noch 26 Tage sind. Vor Jahren bin ich mal eine Runde gefahren, die zuerst auf der Südseite der...</p>
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<tbody>
<tr>
<td><a href="http://2.bp.blogspot.com/-UZ_IABPFGJk/Uit9IezYQoI/AAAAAAAABwE/_woGShjYMy0/s1600/Rennrad-Zollenspieker.JPG"><img title="Rennrad Hamburg Zollespieker" alt="Rennrad Hamburg Zollespieker" src="http://2.bp.blogspot.com/-UZ_IABPFGJk/Uit9IezYQoI/AAAAAAAABwE/_woGShjYMy0/s1600/Rennrad-Zollenspieker.JPG" width="640" height="478" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Warten auf die Fähre in Hoopte</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div></div>
<div>Bei sommerlichen Temperaturen musste heute einfach zwischen Einkaufen, Friseur und Grillen noch eine Radtour eingeschoben werden, gerade weil es bis zum Giro in Münster ja nur noch 26 Tage sind. Vor Jahren bin ich mal eine Runde gefahren, die zuerst auf der Südseite der Elbe gen Osten verläuft und der Rückweg auf der Nordseite, die sollte es heute wieder werden und dabei sollte die Elbe oder einer der vielen Nebenarme oft überquert werden. Aber der Reihe nach.</div>
<div></div>
<h4>1. Der alte Elbtunnel</h4>
<div><span>Das erste mal über- bzw. unterquerte ich die Elbe mit Hilfe des Alten Elbtunnels. Da es noch recht früh war, war nicht so viel los und auf der Südseite waren die großen Aufzüge in Betrieb, wodurch es deutlich schneller geht. </span></div>
<div></div>
<h4>2. Die Ellernholzschleuse</h4>
<div><span>Da die Brücke im Freihafen zur Veddel neu asphaltiert wurde, nahm ich die große Hafenstraße und folgte dem Rückweg der Cyclassics und überquerte dabei das zweite mal die Elbe. Es lief bis dahin ganz gut &#8211; vielleicht auch, weil es noch nicht so viele Kilometer waren. </span></div>
<div></div>
<h4>3. Rethehubbrücke</h4>
<div><span>Im Freihafen war relativ wenig Verkehr und so rollte es sich weiterhin gut &#8211; auch über die Brücke. Heute waren die Schienen natürlich nicht ausgefüllt und machten noch einmal deutlich, wie gut die Organisation der Cyclassics in diesem Bereich gearbeitet hat. </span></div>
<div></div>
<h4>4. Hohe-Schaar / Reiherstieg</h4>
<div><span>Es wurde noch weniger Verkehr, was vor allem an einer Baustelle auf der Hohen Schaar lag. So hatte ich die ganze Straße für mich, tiefe Lenkerposition und Tempo jenseits der 35 &#8211; so macht das Spaß</span></div>
<div></div>
<h4>5. Brücke des 17. Juni</h4>
<div>Die zweite richtige Elbquerung verlief schlicht weg unspektakulär. Direkt danach ging es links ab Richtung Over. Keine Höhenmeter nur mäßiger Gegenwind und gute 20km geradeaus. Geschwindigkeiten um die 30, mehr hat der Wind nicht zugelassen, fühlten sich gut an und es rollte sich wunderbar bis Hoopte. Zwischendurch ein paar Radler getroffen, mehr ist da nicht passiert. Einzig konnte ich ein Phänomen beobachten, welches meiner subjektiven Wahrnehmung nach bei der „Ostrunde“ doch häufiger vorkommt als bei den Touren in den Westen oder Süden. Radfahrer, die mit dem Auto an die Strecke fahren und dort dann auf ihre Trainingsrunde starten, ich will es aber nicht werten. Komisch wird es aber, wenn man dann in einen schönen Trainingsgebiet noch die Rolle auspackt um sich warm zu fahren &#8211; da steigen bei mir die ??? auf.</div>
<h4>6. Hoopte &#8211; Zollenspieker</h4>
<div><span>Die schönste Querung folgte am Wendepunkt der Runde. Mit der „Eventfähre“ (die heißt wirklich so) ging es 3 Minuten über den Strom. Gelegenheit für eine kurze Pause, denn anschließend sollte es schnell wieder Richtung Altona gehen. Wie schnell überraschte mich dann doch. Dank Rückenwind schaffte ich bis zur Hafencity einen 33er Schnitt zu halten, da staunten auch die vielen Triathleten, die mich erst überholten, aber einer nach dem anderen bei wechselnden Windverhältnissen wieder eingesammelt wurden. </span></div>
<div></div>
<h4>7. Tatenberger Schleuse</h4>
<div>Hier war ich noch auf der „Jagd“ nach den Triathleten, sie wurde schnell passiert.</div>
<div></div>
<h4>8. Billwerder Bucht</h4>
<div><span>Die Schleuse über die Billwerder Bucht markierte das Ende der ganz schnellen Fahrt, mehr Verkehr, mehr Kurven, mehr alles, dennoch ging es flott weiter&#8230; </span></div>
<div></div>
<h4>9. Oberhafen Kanal</h4>
<div><span>Auf der neuen Elbbrücke befindet sich der schmalste Radweg der Welt &#8211; immerhin gibt es einen und ich musste ja auch nur das erste Stück bis zur Zweibrückenstraße fahren. Dann ging es in die Hafencity auf die Kopfsteinpflasterpassage der Cyclassics. Erinnerungen an den gestürzten Radler, der stark blutend dort lag (Helfer waren schon vor Ort), während wir konzentriert und schnell versuchten die Passage hinter uns zu bringen. Kaum vorstellbar, dass ich dort mit 35 rübergefahren bin, heute waren es eher so 20. </span></div>
<div></div>
<h4>10. Baakenhafen</h4>
<div><span>Hamburgs neuste Brücke kommt direkt dahinter und schon war ich in der Hafencity. Wie schon erwähnt, seit der Fähre mit einem 33er Schnitt, insgesamt bis dahin mit einem 30er, das wird nicht zu halten sein. </span></div>
<div></div>
<h4>11. Überseeallee</h4>
<div><span>Auf den 100 Metern ist wirklich nichts spannendes passiert</span></div>
<div></div>
<h4>12. Sandtorhöft</h4>
<div><span>Die Speicherstadt war wie immer gut besucht, dennoch rollte es sich hier ganz gut, so dass ein wenig Hoffnung aufkam, den guten Schnitt bis Altona zu retten</span></div>
<div></div>
<h4>13. Baumwall</h4>
<div><span>Die Erkenntnis, dass Auswärtige sich erst daran gewöhnen müssen, dass in Hamburg Radfahrer ab und an eine eigene Spur für sich haben, die nicht zum rechtsüberholen langsamer Autos gedacht ist <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></div>
<div></div>
<div><span>Gleichzeitig war dies die letze Querung. In Altona stand noch ein Schnitt von über 29 auf meinem Tacho &#8211; die Form scheint zu halten.</span><br />
<span><br />
</span><span><br />
</span><span>Wer die Strecke nachfahren möchte, <a href="http://www.gpsies.com/map.do?fileId=hohizdhebtdvuasy" target="_blank">findet sie hier bei gpsies.com</a>: </span></div>
<p><span><br />
</span><span><br />
</span><span><br />
</span><span><br />
</span></p>
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