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	<title>Bahrenfeld &#8211; Cyclisten Altona</title>
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		<title>400 Meter Laufbahn in Hamburg?</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2015 16:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Laufen in seiner Gesamtheit boomt. Egal ob Jogging, ambitionierter Marathonlauf oder einfach um etwas an Gewicht zu verlieren. Die Statistiken der Sportartikelhersteller und die Teilnehmerzahlen der großen Sportveranstaltungen sprechen hier eine eindeutige Sprache. Und auch das mediale Interesse an Laufveranstaltungen und Leichtathletik im allgemeinen steigt langsam und konstant, liegt aber...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Laufen in seiner Gesamtheit boomt. Egal ob Jogging, ambitionierter Marathonlauf oder einfach um etwas an Gewicht zu verlieren. Die Statistiken der Sportartikelhersteller und die Teilnehmerzahlen der großen Sportveranstaltungen sprechen hier eine eindeutige Sprache. Und auch das mediale Interesse an Laufveranstaltungen und Leichtathletik im allgemeinen steigt langsam und konstant, liegt aber bei weitem hinter dem in TV und Medien dauerpräsenten Fussball. Wird hier über jede Wade, über jeden Zehnnagel eines drittklassigen Spielers berichtet, haben es Topleistungen aus anderen Sportarten schon schwer überhaupt in die mediale Wahrnehmung zu gelangen.</p>
<div id="attachment_1360" style="width: 1009px" class="wp-caption aligncenter"><img class="wp-image-1360 size-full" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/400-Meter-Laufbahn.jpg" alt="400 Meter Laufbahn" width="999" height="749" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/400-Meter-Laufbahn.jpg 999w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/400-Meter-Laufbahn-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/400-Meter-Laufbahn-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/400-Meter-Laufbahn-800x600.jpg 800w" sizes="(max-width: 999px) 100vw, 999px" /><p class="wp-caption-text">Das Ende der 400 Meter Laufbahn an der Bauerstraße in Ottensen/Bahrenfeld</p></div>
<p>Ein aktuelles Beispiel sind die Olympianormen des Deutschen Leichtathletikverbandes für die Marathondistanz in Rio 2016. Die Norm ist so ausgerichtet, dass ein deutscher Sportler theoretisch mindestens auf den achten Platz beim Olympialauf kommen sollte. Das dies kaum realistisch ist, und entsprechend für die Qualifikation unglaubliche nationale Leistungen vollbracht werden müssen, zeigt die Absurdität der Sportförderung und die Pervertierung des olympischen Gedankens &#8211; wie soll es werden, wenn Olympia wirklich nach Hamburg kommt. Wie sollen junge Talente so motiviert werden? Zur Motivation gehören aber auch entsprechende Trainingsbedingungen. Sportplätze, die nicht nur aus Rasen und zwei Toren bestehen sind dabei zentraler Bestandteil, aber es werden in Hamburg immer weniger und das für alle Leistungsstufen. So gibt es in Deutschland kaum noch Stadien, in denen die deutschen Leichtathletik-Meisterschaften ausgetragen werden können &#8211; größere Events dann fast nur noch in Berlin. Und auch lokale Hobby-Sportler haben es nicht leicht eine halbwegs akzeptable 400 Meter Laufbahn in Hamburg zu finden.</p>
<h2>Beispiel Bauerstraße in Bahrenfeld/Ottensen</h2>
<p>Eine ganz miese Bahn, die aber öffentlich zugänglich war und auch rege genutzt wurde. Sie wird jetzt zu 5 Fussballplätzen umgebaut &#8211; eine Laufbahn ist nicht vorgesehen.</p>
<h2>Beispiel Memellandallee in Altona-Nord</h2>
<p>Hier gibt es noch eine 400 Meter Laufbahn, allerdings nicht mehr lange, wenn das Stadion von Altona 93 wohl zum Ende der Saison 2015/16 eben zur Memellandallee umzieht. Einige Schulen haben noch eine Bahn, aber öffentlich sind die nicht. Da bleibt nur der Weg nach Stellingen, in den Stadtpark oder nach Hamm. Optimal ist das nicht. Vor allem weil weit und breit auch keine Plätze mehr für Vereine mehr da sind &#8211; wo soll der (erfolgreiche) Nachwuchs herkommen?</p>
<h2>Fussballplätze an jeder Ecke</h2>
<p>Dem gegenüber stehen eine Vielzahl von Fussballplätzen, auch in besten zentralen Lagen. Allein in meinem direktem persönlichen Umfeld in Ottensen befinden sich fussläufig 5 Plätze. In ganz Hamburg gibt es fast 300 Fussballplätze (inkl. den Kleinfeldern), denen stehen nur knapp 42 Laufbahnen gegenüber, die in Summe in einem schlechtem Zustand sind und in Altona ist eine Bahn schon weggefallen und die nächste folgt bald. Nun könnte man sagen &#8211; für Fussball gibt es eine größere Nachfrage, aber dem ist nicht so. In Deutschland gibt es über 11 Millionen aktive Läufer, während es nur circa 6 Millionen aktive Fussballer gibt. Gut 8,5 Prozent aller Deutschen gaben in den Jahren 2015 und 2014 an, Laufen wäre ihr Hobby. Gleiches sagten über Fußball lediglich 5 Prozent. Radfahren (Mountainbike + Rennrad) kam übrigens auf 7,5 Prozent.</p>
<div id="attachment_1359" style="width: 1009px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/Uebersicht-Laufbahnen-Hamburg.jpg"><img class="size-full wp-image-1359" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/Uebersicht-Laufbahnen-Hamburg.jpg" alt="Anzahl Läufer in Deutschland vs. Anzahl Sportstätten" width="999" height="664" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/Uebersicht-Laufbahnen-Hamburg.jpg 999w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/Uebersicht-Laufbahnen-Hamburg-150x100.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/Uebersicht-Laufbahnen-Hamburg-300x199.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2015/10/Uebersicht-Laufbahnen-Hamburg-903x600.jpg 903w" sizes="(max-width: 999px) 100vw, 999px" /></a><p class="wp-caption-text">Verhältnis von aktiven Sportlern, Hobbyangaben und der Anzahl der Sportstätten am Beispiel von Fussball und Laufen</p></div>
<h2>Wer soll eine 400 Meter Laufbahn bezahlen</h2>
<p>Was die Zahlen nicht sagen, ist der Organisationsgrad der einzelnen Sportarten, der beim Fussball natürlich viel höher ist, als bei den individual Sportarten. Wer soll also warum und mit welchen Mitteln, eine 400 Meter Laufbahn unterhalten? Das tolle am Laufen ist ja, dass es so geringe Einstiegsvoraussetzungen hat, einfach ein paar Schuhe anziehen und los geht es. Hier schließt sich der Kreis zu dem aktuellen Beispiel der Olympianorm der deutschen Marathonläufer &#8211; Verbände und Vereine sind gefragt, vielleicht in Kooperation mit Vereinen anderer Disziplinen oder Sportartikelherstellern neue Wege zu finden den Sport attraktiv zu machen und gute Trainingsbedingungen (auch in der Breite) zu schaffen. Läufer geben für jeden Schnick-Schnack Geld aus, sicherlich wären viele auch bereit für das Intervalltraining auf einer 400 Meter Laufbahn etwas zu bezahlen.</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen: <a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/171168/umfrage/haeufig-betriebene-freizeitaktivitaeten/" target="_blank">Statista</a>, <a href="http://de.rec.sport.laufen.misc.narkive.com/LDv6UrNy/laufen-in-deutschland-zahlen-fakten-daten" target="_blank">Laufen in Deutschland</a> und Erhebung der <a href="http://www.hamburg.de/mitte/bezirklicher-sportstaettenbau/3902528/sportplaetze-in-hh-art/" target="_blank">Sportstätten in Hamburg</a></p>
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		<title>Das Radsportjahr 2013</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Dec 2013 13:35:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Zum Jahresende, möchte ich einmal einen kurzen Blick zurückwerfen. Ein Radsportjahr, was sich deutlich anders präsentierte als das Jahr 2012, welches voll und ganz im Zeichen der guten Mannschaftsleistung bei den Cyclassics stand. 2013 war in der Team-Besetzung etwas wechselhafter, hatte mehr Rennen, mehr gefahrene Kilometer, mehr Unfälle, mehr Pannen...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div>

<a href='http://cyclisten-altona.de/979594_10151820753971880_1949872511_n/'><img width="150" height="150" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/12/979594_10151820753971880_1949872511_n-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/muenster-giro-2013-3/'><img width="150" height="150" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/12/Muenster-Giro-2013-3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://cyclisten-altona.de/cyclassics5625-2/'><img width="150" height="150" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/12/cyclassics56251-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

</div>
<div><span>Zum Jahresende, möchte ich einmal einen kurzen Blick zurückwerfen. Ein Radsportjahr, was sich deutlich anders präsentierte als das Jahr 2012, welches voll und ganz im Zeichen der guten Mannschaftsleistung bei den Cyclassics stand. 2013 war in der Team-Besetzung etwas wechselhafter, hatte mehr Rennen, mehr gefahrene Kilometer, mehr Unfälle, mehr Pannen und viel mehr Erlebnisse&#8230;</span></div>
<h3><span>Winter</span></h3>
<div><span>Der Winter zog sich sehr lange hin. Eigentlich wollten wir schon im März mit den regelmäßigen Ausfahrten beginnen. Schnee und Eis taten alles für einen späten Saisonstart. Felix und ich sind Ende März bei -1 Grad und starken, kalten Winden immerhin eine 60km Runde gefahren &#8211; es war fürchterlich. Eine Woche später dann der „offizielle“ Saisonstart bei immerhin 8 Grad, richtig richtig toll ist was anderes. </span></div>
<h3><span>Frühling</span></h3>
<div><span>Mitte April war es dann soweit: Der Frühling war in Hamburg angekommen. Bei Temperaturen um die 15 Grad konnten die Winterklamotten langsam eingemottet werden. Und so sammelten sich langsam die Kilometer auf dem Tacho. Für mich gute 330 Kilometer im April und gemeinsam mit Felix der Entschluss beim Velothon in Berlin zu starten. Göttingen lag mit Ende April 2013 einfach zu früh in der Saison. Entsprechend den Berliner Streckenanforderungen haben wir unser Training umgestellt. Der Fokus lag zunächst auf möglichst langen Strecken, „Berge und Höhenmeter“ rückten etwas in den Hintergrund. Der Mai stand dann zunächst ganz in der Vorbereitung auf den Velothon, hatte aber auch sonst einiges zu bieten. Am 1. Mai sind wir mitten in die revolutionäre 1. Mai-Demo reingekommen und mussten uns den Weg zwischen Wasserwerfern suchen. Nur 10 Tage später kam es dann zum ersten schwerwiegenden Sturz in unser Trainingsgruppe, Mark brach sich nach einem heftigen Sturz das Schlüsselbein &#8211; immer noch schauert es mich, wenn ich an den Sturz denke. Neben dem Sturzpech, hatten wir über das gesamte Jahr hinweg auch deutlich mehr Pannen als 2012, Continental hat gut an uns verdient&#8230; </span></div>
<div><span>Anfang Juni ging es dann nach Berlin, als Vorbereitung sind wir noch die RTF in Lüneburg gefahren, die sehr viel mehr Hügel zu bieten hatte, als wir uns je erträumt hätten. Berlin war dann ein Rennen mit besonderem Charme, welches mir aber alles abverlangt hat &#8211; und nur mit der treuen Hilfe von Felix habe ich es geschafft, in einer halbwegs annehmbaren Zeit ins Ziel zu kommen. Hier ist irgendwie eine Rechnung offen geblieben. Anschließend ging es für mich in den Sommerurlaub &#8211; ganz ohne Rennrad. </span></div>
<div></div>
<h3><span>Sommer</span></h3>
<div><span>Der Sommer war grundsätzlich schön in Hamburg und recht schnell waren es nur noch 50 Tage bis zu den Cyclassics. Das Training wechselte ein wenig, es ging mehr in der Berge &#8211;  gerade auch in die Harburger, um den Anstieg nach Langenrehm möglichst gut zu meistern. Das sich das Training gelohnt hat, zeigen die guten Platzierungen von Felix und Lupo bei der Bergwertung, auch ich war auf der 100km Runde deutlich schneller als vor zwei Jahren. Insgesamt waren die Cyclassics eine tolle Veranstaltung, auch wenn das Teamfeeling ein wenig schwächer war, weil wir nicht alle zusammen gefahren sind. Aber dafür waren die Leistungsunterschiede doch etwas groß. Felix und Lupo waren immerhin gut 5 Minuten schneller als ich (die Zeit haben sie vor allem am Anstieg nach Langenrehm rausgeholt). Ich hingegen war noch 23 Minuten schneller als Barbara, die sich bei ihrer ersten Teilnahme hervorragend geschlagen hat. Derzeit tüfteln wir, wie wir das im kommenden Jahr optimieren können. Da uns das aber soooo viel Spaß gemacht hat, haben wir uns gleich noch für Münster angemeldet und das Training blieb schnell und wurde wieder flacher. </span></div>
<div></div>
<h3><span>Herbst</span></h3>
<div><span>Am 3. Oktober dann das dritte und letzte Rennen der Saison. Münster hat sehr viel Spaß gemacht, war sehr anstrengend und Felix und ich haben es geschafft bis 5 Kilometer vor dem Ziel in der gleichen Gruppe zu fahren. (ok, er vorne, ich hinten &#8211; aber immerhin) Anschließend wurden die Tage kürzer und das Wetter schlechter, so dass die Ausfahrten immer seltener wurden. Um halbwegs fit über den Winter zu kommen und an meinen Schwächen zu arbeiten, hat ein Cyclocrossrenner den Weg zu mir gefunden. Ein tolles Gerät, welches so manche neue Perspektive eröffnet, die von der Straße nicht immer so deutlich wird. So habe ich es immerhin im Oktober und September geschafft wenigstens ein mal in der Woche auf dem Rad zu sitzen, der Dezember schwächelte da schon etwas. </span></div>
<div></div>
<div><span>Nun hoffen wir auf einen kurzen Winter und einen schnellen Start in die Rennradsaison 2014. Ziele? Cyclassics noch schneller und vielleicht ein oder zwei weitere Rennen. Ansonsten genug Zeit zum Training zu finden. </span></div>
<h3><span>Statistik</span></h3>
<div><span>Ein paar Zahlen:</span></div>
<div><span><b>Gesamtkilometer 2013:</b> 3.100</span></div>
<div><span><b>Gesamthöhenmeter 2013:</b>14.663</span></div>
<div><span><b>Durchschnittsgeschwindigkeit 2013: </b>27,6</span></div>
<div><span><b>Meisten Kilometer in einem Monat:</b> Mai 580</span></div>
<div><span><b>Längste Strecke:</b> 115km beim Velothon Berlin</span></div>
<div><span><b>Schnellste Fahrt: </b>Durchschnitt von über 37 beim Münsterlandgiro </span></div>
<div><span><b>Meisten Höhenmeter: </b>720 bei der RTF in Lüneburg</span></div>
<div><span><b>Verbrannte Kalorien beim Radfahren:</b> 200.000 </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span> </span></div>
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		<title>Ein Cyclocrosser sollte es sein</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Oct 2013 19:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Saison und vor allem die Rennen haben in einer selbstkritischen Betrachtung drei altbekannte Schwächen bei mir gezeigt:  Kurven könnten durchaus schneller genommen werden, dadurch wurde es noch härter entstehende Lücken nach Kurven wieder zuzufahren (in Münster bedeutete dies mitunter Tempo 55), was gerade in Berlin und Münster viel Kraft...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div><span>Die Saison und vor allem die Rennen haben in einer selbstkritischen Betrachtung drei altbekannte Schwächen bei mir gezeigt: </span></div>
<ul>
<li><span>Kurven könnten durchaus schneller genommen werden, dadurch wurde es noch härter entstehende Lücken nach Kurven wieder zuzufahren (in Münster bedeutete dies mitunter Tempo 55), was gerade in Berlin und Münster viel Kraft gekostet hat.</span></li>
<li><span>Manchmal fehlte es mir an „Rennhärte“ um Tempoverschärfungen locker leicht mitzugehen. Dass wir dieses Jahr sehr oft auf Zwischensprints verzichteten, merkte ich vor allem am Ende der Saison. </span></li>
<li><span>Wie jedes Jahr musste im März, April und bei dem langen Winter noch im Mai die Form fast neu aufgebaut werden, was erst recht spät zu guten Zeiten geführt hat. </span></li>
</ul>
<div></div>
<div><span>Eine für mich logisch erscheinende Möglichkeit: Im Winter Cyclocross zu fahren. Bessere Bremsen (das Thema wird später noch aufgegriffen), mehr Antritte, gut für das Fahrgefühl und durch die breiteren Reifen auch im Winter mehr Sicherheit. Also muss ein Cyclocross-Renner her. Die Anforderungen waren dabei recht klar umrissen und dieser Beitrag soll meine Erfahrungen mit drei unterschiedlichen Typen von Radläden aufzeigen. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div></div>
<div><span>Die Rahmenbedingen &#8211; die ich auch jedem Verkäufer so erzählte. </span></div>
<div></div>
<ul>
<li><span>Preisbereich: Einsteigerniveau</span></li>
<li><span>Muss: bestmögliche Bremse, stabil</span></li>
<li><span>Preisabhängig: Gewicht, Gruppe</span></li>
</ul>
<div></div>
<div><span>Die Suche begann und als erstes fand ein super Angebot eines großen Radhändlers meine Aufmerksamkeit. Sehr günstig, Scheibenbremsen, etwas zusammengewürfelte Gruppe und ganz ansprechendes Design. Also hin in den Großmarkt, die richtige Größe bestellt und dann kam die Enttäuschung. Die Bremsen (Avid BB7) waren ein schlechter Scherz. Die Scheibenbremsen an den anderen Rädern zogen deutlich kräftiger an. Die Nachfragen beantwortete der bemühte und freundliche Verkäufer mit der Einbremszeit &#8211; bei mir blieb ein komisches Gefühl und das Rad im Laden. In der aktuellen Tour schneiden Räder mit der Bremse zwar ganz gut ab, wirklich glauben kann ich es nicht. </span></div>
<div></div>
<div><span>Also ging es zu einem führenden Fachgeschäft mit einer großen Auswahl und zweifelsfreier Expertise im Bereich Cross. Meine Fragen wurden ernst genommen, mir eine entsprechendes Rad mit der neuen TRP-Scheibenbremse angepriesen, welches in etwa auch noch in meinem Preissegment lag. Zudem wurde mir sehr deutlich die Unterschiede der einzelnen Bremssysteme aufgezeigt und mit meinen Anforderungen abgeglichen &#8211; ich fühlte mich gut beraten, ging aber noch in einen weiteren Laden. </span></div>
<div></div>
<div><span>In einen kleinen, lokalen Laden. Guter Ruf &#8211; besonders der Service und die individuelle Beratung werden gelobt. Und mich empfing eine wirklich sehr freundliche Beratung, nur ein wenig fehlte mir die Einlassung auf mein Hauptargument &#8211; die Bremsen. Mir wurde am Ende ein Rahmen der Eigenmarke, mit einer Campa-Gruppe und eben Cantilever-Bremsen angeboten, die bei der Probefahrt ebenso wenig überzeugten, wie zuvor die von Avid. Dann kam der Preis. Gruppe vergleichbar mit ner 105er, Standardbremsen und ein Rahmenset, welches aufgebaut auch an die 10kg ran gekommen wäre &#8211; dennoch lag es deutlich über meinem Limit und deutlich über dem Angebot des führenden Fachhändlers. Also wurde auch hier kein Rad bestellt &#8211; das Paket passte nicht, bzw. der USP kam bei mir nicht rüber. </span></div>
<div></div>
<div><span>Also beim führenden Fachhändler sehr einfach und serviceorientiert das Rad in meiner Größe bestellt und schon ein paar Tage später konnte ich es probefahren. Der Verkäufer nahm sich viel Zeit und stellte lange an der für mich passenden Sitzposition rum &#8211; ich fühlte mich weiterhin gut beraten und kaufte es schließlich. Nach einer ersten Probefahrt absolut die richtige Entscheidung &#8211; aber dazu in späteren Posts mehr. </span></div>
<div></div>
<div><span>Fazit: </span></div>
<div><span>Die große Kette überzeugte durch günstige Preise, die Beratung war bemüht und nett, konnte aber nicht überzeugen und im Detail nicht die einzelnen Komponenten gegeneinander abwägen. </span></div>
<div></div>
<div><span>Der kleine lokale Händler hat es nicht geschafft vollständig auf meine Bedürfnisse einzugehen und mir den USP seiner Rahmen zu vermitteln, so dass der Preis im Vergleich zu den anderen Angeboten nicht passte. </span></div>
<div></div>
<div><span>Der führende Markthändler überzeugt durch Kompetenz in der Beratung auch im Detail, einem guten Service und im Endeffekt auch durch ein gutes Preis-Leistung-Verhältnis. </span></div>
<div></div>
<div><span>Ach ja, ein Onlinehändler gab es auch noch, aber ich wollte Service und eine schnelle Lieferung <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></div>
<div></div>
<div><span>Und wer sehen möchte, was man mit so einem Crossrad macht, hier ein kleiner Ausblick: </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=MRSrxs8M5Qg">http://www.youtube.com/watch?v=MRSrxs8M5Qg</a></span></div>
<div></div>
<div></div>
<div><span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ac69uRexsCo">http://www.youtube.com/watch?v=ac69uRexsCo</a></span><span> </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span> </span></div>
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		<title>Herbst goes Rennrad</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Oct 2013 16:29:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Am Samstag regnete es ununterbrochen in Hamburg, so schien es sehr sehr unwahrscheinlich, dass am Sonntag sich der Herbst von seiner allerbesten Seite zeigen sollte &#8211; aber so kam es. Sonnenschein pur und Temperaturen die zwar nicht sehr hoch, aber dennoch angenehm waren &#8211; Felix kam immerhin in kurzer Hose...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag regnete es ununterbrochen in Hamburg, so schien es sehr sehr unwahrscheinlich, dass am Sonntag sich der Herbst von seiner allerbesten Seite zeigen sollte &#8211; aber so kam es. Sonnenschein pur und Temperaturen die zwar nicht sehr hoch, aber dennoch angenehm waren &#8211; Felix kam immerhin in kurzer Hose (dafür musste er schneller fahren, damit ihm nicht kalt wurde ;-)). Zu viert machten wir uns vom Rathaus Altona auf unsere klassische 50km Runde, diesmal aber anderesherum als sonst &#8211; was doch immer ein nicht ganz geringer Unterschied ist. Einfahrten und Häuser sehen plötzlich ganz anders aus. In unserem Fall war die Rundenrichtung die etwas leichtere Variante, da der Kösterberg Richtung Wedel nur wenig Schrecken verbreitet. Anders war es bei dem „Anstieg“ vor dem Internationalen Seegerichtshof, zumindest wenn er mit 34 km/h angegangen wird. So stieg mein Puls schon nach fünf Kilometern ordentlich an. Danach ging es flott weiter, die Straßen waren in einem sehr guten Zustand, wenig Laub und trocken. Ganz anderes die Radwege zwischen Wedel, Holm und Appen. Viel Laub, viele Eicheln und viele Äste. Wir versuchten das einfach zu ignorieren, so das wir die ersten 20 Kilometer mit einem Schnitt jenseits der 30 absolvieren konnten, bis mich wieder das Pech ereilte. Fast genau an der Stelle, an der Marc Anfang des Jahres stürzte, platze mein Vorderreifen. Irgendwas hat einen ordentlich Schnitt in den Mantel geritzt und ich durfte flicken und pumpen. Mit etwas weniger Bar ging es ein paar Minuten später weiter. Die Radwege blieben schlecht, die Stimmung gut mit viel Gerede ging es zurück nach Altona.</p>
<div><span style="line-height: 1.5em;">Am Ende standen knappe 50km mit einem 29er Schnitt auf der Uhr. Für eine Herbsttour nicht soooo schlecht. Hoffentlich nicht die letzte Rennradtour des Jahres&#8230; </span></div>
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		<title>Rennradwochenende</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Aug 2013 06:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Altona]]></category>
		<category><![CDATA[Bahrenfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Cyclassics]]></category>
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		<category><![CDATA[Harburg]]></category>
		<category><![CDATA[Harburger Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Radrennen]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das letzte Wochenende vor den Cyclassics steht traditionell ebenso wie das Cyclassicswochenende vollständig im Zeichen des Rennrads. Da es am Donnerstag nicht mit einer Ausfahrt klappte, startete das Rennradwochenende am Freitag mit der verlängerten Mittagspause.  Freitag Bei bestem Wetter ging es für mich auf die 50km Runde und es lief...</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div><span>Das letzte Wochenende vor den Cyclassics steht traditionell ebenso wie das Cyclassicswochenende vollständig im Zeichen des Rennrads. Da es am Donnerstag nicht mit einer Ausfahrt klappte, startete das Rennradwochenende am Freitag mit der verlängerten Mittagspause. </span></div>
<h3><span>Freitag</span></h3>
<div><span>Bei bestem Wetter ging es für mich auf die 50km Runde und es lief wirklich gut. Angenehme Temperaturen um 24 Grad, kaum Wind und Sonne. So macht Radfahren Spaß. Einzig der etwas stärkere Verkehr ab Blankenese verhinderte eine bessere Zeit &#8211; da war die Vorfreude auf die Cyclassics riesig!</span></div>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://2.bp.blogspot.com/-Fq-tOisiPts/UhG9bSf8hXI/AAAAAAAABu0/Uup9f6mdYm8/s1600/Bestes-Rennradwetter-Cyclassics.JPG"><img title="Wetter Cyclassics Team Hamburg" alt="Wetter Cyclassics Team Hamburg" src="http://2.bp.blogspot.com/-Fq-tOisiPts/UhG9bSf8hXI/AAAAAAAABu0/Uup9f6mdYm8/s1600/Bestes-Rennradwetter-Cyclassics.JPG" width="640" height="478" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Am Freitag konnte bei idealen Bedingungen gefahren werden.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div><span> </span></div>
<h3><span>Samstag</span></h3>
<div><span>Zusammen mit Felix ging es auf die Südrunde. Ziel war neben einer etwas schnelleren Runde vor allem kritische Streckenabschnitte unter die Lupe zu nehmen. Durch den Elbtunnel, vorbei am Dochville Festival ging es auf die Waltershoferstraße die sich mit einer neuen phantastischen Asphaltdecke präsentierte. Dann ging die Qual Richtung Langenrehm los und die erneute Verfluchung des Richtungswechsels der Cyclassics. Oben angekommen ging es dann noch ein Stück der Cyclassics-Strecke folgend, bevor wir eine sehr schöne Abkürzung Richtung Helmstorf nahmen. Bis dahin war es eine sehr schnelle Runde, Geschwindigkeiten konstant um die 33/34 km/h, das fühlte sich gut an. Ab Harburg nahmen dann die Ampeln zu und damit der Fahrfluß ab. In Wilhelmsburg ging es über die neue Anfahrt zur Hafen-City, die ich nicht so gelungen fand, vielleicht lag es auch an dem zunehmenden Verkehr, der die Querung der Schienen so unangenehm machte. Am Ende standen über 70 Kilometer auf der Uhr und trotz Ampeln und viel Verkehr in Hamburg und Harburg noch ein Schnitt von fast 29. Eine gelungene Tour, wäre mir am Ende nicht das typische Rennradfahrer Missgeschick passiert. Von Felix verabschiedet, sah ich aus dem Augenwinkel, dass meine Ampel noch Grün hatte. Leider war die Kurve zu eng und meine Schuhe noch in den Pedalen: Dann liegt man schnell wie ein Marienkäfer auf dem Rücken. </span></div>
<h3><span>Sonntag</span></h3>
<div><span>Nach seinem Unfall hat Marc sein neues Rad bekommen und wollte es bei einer gemeinsamen Runde weiter einfahren. Das Rad ist wirklich schick, was von dem Wetter am Sonntag nicht behauptet werden konnte. Den ganzen Tag hat es geregnet, bis es in Hamburg gegen 16 Uhr aufklarte. So fuhren wir zu viert entspannt  und im Dauerschnack Richtung Kösterberg, bei der ersten Überwindung war es schon arg bedeckt, aber immer wieder kamen warme Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke, also entschieden wir uns für eine zweite Runde. Schon auf der Rissener Straße zeigte sich, dass dies keine besonders gute Idee gewesen ist. Es war in dem Wald stockdunkel und es fühlte sich wie eine Nachtfahrt an &#8211; wohlgemerkt um 18.30 Uhr. In Rissen angekommen fing es langsam an zu regnen, pünktlich zum Anstieg Kösterberg ging es dann richtig los und mit der Zunahme des Regens sank meine Motivation. In Blankenese hörte es zum Glück wieder auf und die Strassen trockneten ebenfalls schnell, dachten wir. In Wirklichkeit sind wir dem Regen einfach weggefahren, leider holte er uns kurz vor Altona wieder ein, so dass wir ein zweites mal richtig nass wurden. Ich mag es nicht. Am Ende standen knappe 40 Kilometer und die Erkenntnis, dass ich mich mit Regen auf dem Rennrad einfach nicht anfreunden kann. </span></div>
<div></div>
<div><span>Diese Woche nur noch einmal locker rollen und dann geht es am Sonntag ja auch schon los &#8211; hoffentlich bei Sonnenschein. </span></div>
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		<title>Die Zeichen verdichten sich &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 06:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahrenfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Cyclassics]]></category>
		<category><![CDATA[Cycling-Team]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kösterberg]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Es kann nicht mehr lange dauern &#8230; es nicht mehr lange bis zu den Cyclassics. Eines der wichtigsten Zeichen, die Trainingsintensität steigt deutlich an &#8211; oder auch nicht. Am Wochenende hat mich ein Margen-Darm-Virus erwischt, so dass nun ein paar Kilometer weniger auf der Habenseite stehen als gedacht. Dennoch wurde...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://3.bp.blogspot.com/-bcShy0px8O4/UgnXKUoMQEI/AAAAAAAABuU/2kN5WiTi9Io/s1600/Schild-Cyclassics.JPG"><img title="Cyclassics Hamburg Rennradteam" alt="Cyclassics Hamburg Rennradteam" src="http://3.bp.blogspot.com/-bcShy0px8O4/UgnXKUoMQEI/AAAAAAAABuU/2kN5WiTi9Io/s1600/Schild-Cyclassics.JPG" width="298" height="400" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Es kann nicht mehr lange dauern</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div><span>&#8230; es nicht mehr lange bis zu den Cyclassics. Eines der wichtigsten Zeichen, die Trainingsintensität steigt deutlich an &#8211; oder auch nicht. Am Wochenende hat mich ein Margen-Darm-Virus erwischt, so dass nun ein paar Kilometer weniger auf der Habenseite stehen als gedacht. Dennoch wurde das Wochenende auch zum radeln genutzt. Am Donnerstag starteten wir zu viert etwas später als sonst auf unsere klassische 50 Kilometerrunde. Die Verspätung, das war schnell klar, sollte durch flottes Fahren ausgeglichen werden. So ging es ab Bahrenfeld zügig voran. Geschwindigkeiten konstant jenseits der 33, sobald gerollt werden konnte auch deutlich jenseits der 35. So standen wir schon nach 57 Minuten mit wunderbarem Elbblick am Wedeler Hafen &#8211; eine sehr gute Zeit. Über den Kösterberg ging es anschließend zurück nach Altona. Ein wenig mussten wir Tempo rausnehmen, da nicht alle wie Felix und ich schon deutlich über 2000 Kilometer in den Beinen haben. Am Ende stand ein sehr guter Schnitt von 30,5 auf der Uhr, hätten wir ein wenig mehr Glück mit den Ampeln gehabt, wäre sicherlich ein Schnitt von 31 möglich gewesen &#8211; aber was sind schon Zahlen. </span></div>
<div></div>
<div><span>Nächstes deutliches Zeichen für die baldigen Cyclassics ist die Masse an Radlern, die besonders am Donnerstag auf den Strassen unterwegs waren. An der Shell-Tankstelle hinter dem Kösterberg war es wirklich voll. Überraschender Weise waren am Montag dann deutlich weniger Radler unterwegs, obwohl wir gute Chancen hatten viele zu sehen. Da der Virus bei mir noch nicht richtig abgeklungen ist, ließen wir es ruhig angehen. Dafür nahmen wir wieder mit der zweimaligen Überwindung des Kösterbergs ordentlich Höhenmeter mit. Erst direkt zum und dann über den Kösterberg und anschließend eine 20 Kilometerrunde um Wedel zur zweiten Überquerung. Zeit bergauf war bei mir in Ordnung &#8211; mehr aber auch nicht. Felix war hingegen sehr zufrieden mit seiner Performance. Auf dem Weg nach Altona trafen wir dann doch noch ein paar Radler. Besonders auffällig war ein Triathlet mit grünen Aerofelgen der uns auf der Elbchaussee mit einer unglaublichen Geschwindigkeit überholte, dieser aber nicht halten konnte/wollte, was bei Felix und mir den Jagdinstinkt geweckt hat &#8211; und wir haben ihn bekommen, warteten an der Ampel aber auf den Rest der Gruppe. Nach 50 Kilometern und 107 Minuten war die Ausfahrt vorbei und mir reichte es auch. </span></div>
<div></div>
<div><span>Letztes sicheres Zeichen sind die Hinweisschilder, die mittlerweile an der Strecke angebracht sind, bald geht es los! Diese Woche noch ein oder zwei Ausfahrten und am Wochenende dann noch eine längere Tour und in der Woche vor den Cyclassics noch locker die Form halten. Der Plan steht!</span></div>
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		<title>Nun auch bei Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jul 2013 07:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahrenfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Cycling-Team]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zugegeben, es hat einen Tag gedauert, aber nun hat unser kleines, feines Cycling-Team auch eine eigene Facebookseite. Also liken und immer absolut up-to-date sein 😉 https://www.facebook.com/CyclingTeamHamburg</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div><img title="" alt="Sindt Consulting Cycling-Team bei Facebook" src="http://2.bp.blogspot.com/-K23-FlwtR6s/Udprv1v1VfI/AAAAAAAABrE/66EQNnnGu4o/s1600/facebook_logo.png" width="200" height="200" border="0" /></div>
<p>Zugegeben, es hat einen Tag gedauert, aber nun hat unser kleines, feines Cycling-Team auch eine eigene Facebookseite. Also liken und immer absolut up-to-date sein <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/CyclingTeamHamburg">https://www.facebook.com/CyclingTeamHamburg</a></p>
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		<title>Für den Velothon Berlin locker im Tritt bleiben</title>
		<link>http://cyclisten-altona.de/fuer-den-velothon-berlin-locker-im-tritt-bleiben/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 06:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Altona]]></category>
		<category><![CDATA[Bahrenfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Cycling-Team]]></category>
		<category><![CDATA[Garmin Velothon]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Radrennen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Für den Velothon Berlin in Tritt bleiben, das war die Trainingsdevise für gestern, als Felix und ich uns zu einer abendlichen 50 Kilometer-Runde aufmachten. Wie es aber so ist, schon schnell merkten wir, dass es ganz gut rollt. Wenig Verkehr und vor allem mal kein Wind. (Wann sind wir eigentlich...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://2.bp.blogspot.com/-PWpkYpfDoI0/Ua7fycfb9dI/AAAAAAAABpQ/BFEp58F6agI/s1600/FB-Profil.png"><img style="border: 0px;" alt="Rennrad-Team Hamburg Cyclassics, Velothon Berlin" src="http://2.bp.blogspot.com/-PWpkYpfDoI0/Ua7fycfb9dI/AAAAAAAABpQ/BFEp58F6agI/s1600/FB-Profil.png" width="180" height="180" border="0" /></a>Für den Velothon Berlin in Tritt bleiben, d<span>as war die Trainingsdevise für gestern, als Felix und ich uns zu einer abendlichen 50 Kilometer-Runde aufmachten. Wie es aber so ist, schon schnell merkten wir, dass es ganz gut rollt. Wenig Verkehr und vor allem mal kein Wind. (Wann sind wir eigentlich zuletzt ohne Wind gefahren??) Dazu Wetter, welches kurz/kurz zulässt und so wurden wir immer schneller. Auf den ersten 30 Kilometern hatten wir auch noch Glück mit den Ampeln und kamen ohne Halt mit einem 33er Schnitt in Wedel Willkomm-Höft an. Nicht schlecht dachten wir, nun nur nicht den Schnitt verlieren &#8211; so quälte ich mich in einer für mich recht passablen Zeit über den Kösterberg. Motivationshilfe waren sicherlich die zahlreichen anderen Radler, mache davon in meiner Leistungsklasse: ich mag am Berg überholen &#8211; leider schaffe ich es viel zu selten. </span></div>
<div></div>
<div><span>Über die Elbchaussee ging es zurück nach Altona, kurzzeitig hingen wir uns an einen Radler ran, der bergan schon beeindruckte und auch auf der langen Geraden Richtung Teufelsbrück voll durchtrat, was uns dann bei Geschwindigkeiten jenseits der 50 doch etwas schnell wurde. Als der Gegenanstieg Teufelsbrück geschafft war, waren auch die Kräfte mehr oder weniger weg, aber der Schnitt musste ja gehalten werden, also Zähne auf den letzten Kilometern zusammenbeißen. Zwischendurch wurden wir noch von 3 (sehr professionell wirkenden) Rennradlern überholt, dessen Windschatten wir bis Altona ausnutzten und dort dann mit einem guten 31er Schnitt ankamen. </span></div>
<div></div>
<div><span>Zu Hause dann die Überraschung, dass die Beine gar nicht so doll wehtun und auch der Rest des Körpers nicht völlig fertig ist, die Kondition scheint spürbar besser geworden zu sein. So kann am Freitag zur letzten entspannten Trainingsrunde gestartet werden, bevor es am Samstagmorgen zum Velothon Berlin losgeht. Neben der Form scheint ja auch das Wetter mitzuspielen &#8211; ich freu mich.  </span></div>
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		<title>Am Sonntag war halb Hamburg unterwegs &#8211; wir auch</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 08:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Felix beim Reifenwechsel Den Sturz vom Donnerstag noch nicht ganz verdaut, wollte ich eigentlich diesen Sonntag eine kurze Pause machen, zudem der Wetterbericht ja mehr oder weniger Dauerregen(schauer) angesagt hat. Als das Wetter dann am Nachmittag doch besser war als gedacht, machten Felix und ich uns spontan auf.  So richtig...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://4.bp.blogspot.com/-m75NCtvDsmA/UZCjaQtn-cI/AAAAAAAABm8/Rzqq9ZRL23w/s1600/Rennrad-Reifenwechsel.JPG" imageanchor="1"><img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-m75NCtvDsmA/UZCjaQtn-cI/AAAAAAAABm8/Rzqq9ZRL23w/s1600/Rennrad-Reifenwechsel.JPG" height="400" width="298"></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Felix beim Reifenwechsel</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></p>
<div><span>Den Sturz vom Donnerstag noch nicht ganz verdaut, wollte ich eigentlich diesen Sonntag eine kurze Pause machen, zudem der Wetterbericht ja mehr oder weniger Dauerregen(schauer) angesagt hat. Als das Wetter dann am Nachmittag doch besser war als gedacht, machten Felix und ich uns spontan auf. </span></div>
<div><span><br /></span></div>
<div><span>So richtig richtig weit sind wir aber nicht gekommen, denn noch in Altona hatte Felix ein Panne. Schnell den Schlauch gewechselt und dann ging es auch schon weiter auf unsere 65km Runde. Vorbei an Menschenmassen, die sich die Auslaufparade anschauen wollten und auch vorbei an den Menschenmassen vom Derby in Klein Flottbek ging es in die Haseldorfer Marsch. Durch einen nicht starken, aber konstanten Gegenwind war es ein vergleichbar mühsames fahren, aber es war noch genug Luft zum unterhalten da. Ab der Wendemarke in Haseldorf hatten wir Rückenwind und es rollte sich richtig gut. In Wedel fuhren wir schnell an den Menschenmassen vorbei, nicht so schnell kamen wir an den Autos vorbei, die noch verzweifelt einen Parkplatz suchten. Als uns auf Höhe Teufelsbrück noch die QM2 entgegenkam, waren die Leute nicht mehr zu halten. Autos machten Vollbremsungen und die Insassen zückten beim rausspringen Ihre Fotoapparate &#8211; ich weiß gar nicht, wie oft das Schiff in den vergangenen Jahren in Hamburg war, aber es scheint immer wieder ein echter Hingucker zu sein. </span></div>
<div><span>Wir fuhren Flott zurück nach Altona, zum Teil mit einem Tempo jenseits der 40, was ja auch mal Spaß macht &#8211; da wir am Anfang doch Zeit verloren haben, war der Schnitt eher durchschnittlich &#8211; dafür war es eine echt nette Runde. </span></div>
<div><span></span></div>
<div><span><b>Was bleibt:</b> Die Erkenntnis, dass nicht jede Rennradsaison so problemlos läuft wie die vergangene. 2012 keinen Platten oder Sturz. 2013 schon zwei Platten und ein Sturz &#8211; das sollte nun auch genug sein. </span></div>
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		<title>Eine wunderbare Runde &#8211; mit unerwartetem Ende</title>
		<link>http://cyclisten-altona.de/eine-wunderbare-runde-mit-unerwartetem-ende/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 06:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Altona]]></category>
		<category><![CDATA[Bahrenfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Cycling-Team]]></category>
		<category><![CDATA[Kösterberg]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Müde und etwas verkatert machten Felix und ich uns gestern Abend auf die 50km Abendrunde. Ziel war es, die Müdigkeit durch zügiges Fahren zu vertreiben, was natürlich die Gefahr birgt, dass die Kräfte zum Ende hin irgendwie weg sind. Im ersten Teil lief es auf jeden Fall wunderbar &#8211; Geschwindigkeiten...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Müde und etwas verkatert machten Felix und ich uns gestern Abend auf die 50km Abendrunde. Ziel war es, die Müdigkeit durch zügiges Fahren zu vertreiben, was natürlich die Gefahr birgt, dass die Kräfte zum Ende hin irgendwie weg sind. Im ersten Teil lief es auf jeden Fall wunderbar &#8211; Geschwindigkeiten immer um und bei 35 km/h führten uns in unter einer Stunde nach Wedel zum Willkommhöft-Anleger. Das haben wir diese Saison bislang noch nicht geschafft. Bei den Bergen merkte ich dann die Anstrengung schon ein wenig, aber gerade in den Abfahrten habe ich den Schnitt gerettet und es ging mit hohem Tempo Richtung Altona. Wir wurden kurz durch einen Stau aufgehalten, die Elbchaussee wir ab Hohenzollernring für Autos wegen der Maidemonstrationen gesperrt. Der Vorteil: hinterher hatten wir die gesamte Straße für uns und konnten bis Altona einen Schnitt jenseits der 30 halten &#8211; und das schon Anfang Mai!</p>
<div><span></span></div>
<table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://2.bp.blogspot.com/-v00lS6HD_fg/UYIJX91F4vI/AAAAAAAABlM/fv7wpvxmEfc/s1600/IMG_0510.jpg" imageanchor="1"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-v00lS6HD_fg/UYIJX91F4vI/AAAAAAAABlM/fv7wpvxmEfc/s1600/IMG_0510.jpg" height="240" width="320"></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Überall Polizei in Altona &#8211; zielen die auf uns??</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div><span>Was sich durch die Absperrungen schon angedeutet hat, wurde anschließend Gewissheit. Rund um den Bahnhof Altona gab es massive Polizeiabsperrungen, weil eine Maidemo aus Richtung Max-Brauer-Allee kam &#8211; unsere Strecke. Da an ein normales radeln nicht mehr zu denken war, haben wir schnell noch ein Bild gemacht und sind dann über einen kurzen Umweg nach Hause. </span></div>
<div><span></span></div>
<div><span>Die Form wird immer besser <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></div>
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