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	<title>Harburg &#8211; Cyclisten Altona</title>
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		<title>Das Radsportjahr 2013</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Dec 2013 13:35:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Zum Jahresende, möchte ich einmal einen kurzen Blick zurückwerfen. Ein Radsportjahr, was sich deutlich anders präsentierte als das Jahr 2012, welches voll und ganz im Zeichen der guten Mannschaftsleistung bei den Cyclassics stand. 2013 war in der Team-Besetzung etwas wechselhafter, hatte mehr Rennen, mehr gefahrene Kilometer, mehr Unfälle, mehr Pannen...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div>

<a href='http://cyclisten-altona.de/cyclassics5625-2/'><img width="150" height="150" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/12/cyclassics56251-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
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<a href='http://cyclisten-altona.de/muenster-giro-2013-3/'><img width="150" height="150" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/12/Muenster-Giro-2013-3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

</div>
<div><span>Zum Jahresende, möchte ich einmal einen kurzen Blick zurückwerfen. Ein Radsportjahr, was sich deutlich anders präsentierte als das Jahr 2012, welches voll und ganz im Zeichen der guten Mannschaftsleistung bei den Cyclassics stand. 2013 war in der Team-Besetzung etwas wechselhafter, hatte mehr Rennen, mehr gefahrene Kilometer, mehr Unfälle, mehr Pannen und viel mehr Erlebnisse&#8230;</span></div>
<h3><span>Winter</span></h3>
<div><span>Der Winter zog sich sehr lange hin. Eigentlich wollten wir schon im März mit den regelmäßigen Ausfahrten beginnen. Schnee und Eis taten alles für einen späten Saisonstart. Felix und ich sind Ende März bei -1 Grad und starken, kalten Winden immerhin eine 60km Runde gefahren &#8211; es war fürchterlich. Eine Woche später dann der „offizielle“ Saisonstart bei immerhin 8 Grad, richtig richtig toll ist was anderes. </span></div>
<h3><span>Frühling</span></h3>
<div><span>Mitte April war es dann soweit: Der Frühling war in Hamburg angekommen. Bei Temperaturen um die 15 Grad konnten die Winterklamotten langsam eingemottet werden. Und so sammelten sich langsam die Kilometer auf dem Tacho. Für mich gute 330 Kilometer im April und gemeinsam mit Felix der Entschluss beim Velothon in Berlin zu starten. Göttingen lag mit Ende April 2013 einfach zu früh in der Saison. Entsprechend den Berliner Streckenanforderungen haben wir unser Training umgestellt. Der Fokus lag zunächst auf möglichst langen Strecken, „Berge und Höhenmeter“ rückten etwas in den Hintergrund. Der Mai stand dann zunächst ganz in der Vorbereitung auf den Velothon, hatte aber auch sonst einiges zu bieten. Am 1. Mai sind wir mitten in die revolutionäre 1. Mai-Demo reingekommen und mussten uns den Weg zwischen Wasserwerfern suchen. Nur 10 Tage später kam es dann zum ersten schwerwiegenden Sturz in unser Trainingsgruppe, Mark brach sich nach einem heftigen Sturz das Schlüsselbein &#8211; immer noch schauert es mich, wenn ich an den Sturz denke. Neben dem Sturzpech, hatten wir über das gesamte Jahr hinweg auch deutlich mehr Pannen als 2012, Continental hat gut an uns verdient&#8230; </span></div>
<div><span>Anfang Juni ging es dann nach Berlin, als Vorbereitung sind wir noch die RTF in Lüneburg gefahren, die sehr viel mehr Hügel zu bieten hatte, als wir uns je erträumt hätten. Berlin war dann ein Rennen mit besonderem Charme, welches mir aber alles abverlangt hat &#8211; und nur mit der treuen Hilfe von Felix habe ich es geschafft, in einer halbwegs annehmbaren Zeit ins Ziel zu kommen. Hier ist irgendwie eine Rechnung offen geblieben. Anschließend ging es für mich in den Sommerurlaub &#8211; ganz ohne Rennrad. </span></div>
<div></div>
<h3><span>Sommer</span></h3>
<div><span>Der Sommer war grundsätzlich schön in Hamburg und recht schnell waren es nur noch 50 Tage bis zu den Cyclassics. Das Training wechselte ein wenig, es ging mehr in der Berge &#8211;  gerade auch in die Harburger, um den Anstieg nach Langenrehm möglichst gut zu meistern. Das sich das Training gelohnt hat, zeigen die guten Platzierungen von Felix und Lupo bei der Bergwertung, auch ich war auf der 100km Runde deutlich schneller als vor zwei Jahren. Insgesamt waren die Cyclassics eine tolle Veranstaltung, auch wenn das Teamfeeling ein wenig schwächer war, weil wir nicht alle zusammen gefahren sind. Aber dafür waren die Leistungsunterschiede doch etwas groß. Felix und Lupo waren immerhin gut 5 Minuten schneller als ich (die Zeit haben sie vor allem am Anstieg nach Langenrehm rausgeholt). Ich hingegen war noch 23 Minuten schneller als Barbara, die sich bei ihrer ersten Teilnahme hervorragend geschlagen hat. Derzeit tüfteln wir, wie wir das im kommenden Jahr optimieren können. Da uns das aber soooo viel Spaß gemacht hat, haben wir uns gleich noch für Münster angemeldet und das Training blieb schnell und wurde wieder flacher. </span></div>
<div></div>
<h3><span>Herbst</span></h3>
<div><span>Am 3. Oktober dann das dritte und letzte Rennen der Saison. Münster hat sehr viel Spaß gemacht, war sehr anstrengend und Felix und ich haben es geschafft bis 5 Kilometer vor dem Ziel in der gleichen Gruppe zu fahren. (ok, er vorne, ich hinten &#8211; aber immerhin) Anschließend wurden die Tage kürzer und das Wetter schlechter, so dass die Ausfahrten immer seltener wurden. Um halbwegs fit über den Winter zu kommen und an meinen Schwächen zu arbeiten, hat ein Cyclocrossrenner den Weg zu mir gefunden. Ein tolles Gerät, welches so manche neue Perspektive eröffnet, die von der Straße nicht immer so deutlich wird. So habe ich es immerhin im Oktober und September geschafft wenigstens ein mal in der Woche auf dem Rad zu sitzen, der Dezember schwächelte da schon etwas. </span></div>
<div></div>
<div><span>Nun hoffen wir auf einen kurzen Winter und einen schnellen Start in die Rennradsaison 2014. Ziele? Cyclassics noch schneller und vielleicht ein oder zwei weitere Rennen. Ansonsten genug Zeit zum Training zu finden. </span></div>
<h3><span>Statistik</span></h3>
<div><span>Ein paar Zahlen:</span></div>
<div><span><b>Gesamtkilometer 2013:</b> 3.100</span></div>
<div><span><b>Gesamthöhenmeter 2013:</b>14.663</span></div>
<div><span><b>Durchschnittsgeschwindigkeit 2013: </b>27,6</span></div>
<div><span><b>Meisten Kilometer in einem Monat:</b> Mai 580</span></div>
<div><span><b>Längste Strecke:</b> 115km beim Velothon Berlin</span></div>
<div><span><b>Schnellste Fahrt: </b>Durchschnitt von über 37 beim Münsterlandgiro </span></div>
<div><span><b>Meisten Höhenmeter: </b>720 bei der RTF in Lüneburg</span></div>
<div><span><b>Verbrannte Kalorien beim Radfahren:</b> 200.000 </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span> </span></div>
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		<title>Die Cyclassics 2013</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Aug 2013 06:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Nun sind schon wieder fast zwei Tage vergangen, seit wir glücklich und euphorisiert durch das Ziel in der Mönckebergstraße gefahren sind. Aber der Reihe nach. Die Anmeldung zu den Cyclassics 2013 Durch ein Missverständnis beim Teamnamen konnten wir nicht aus einem Block starten. Felix, Lupo (unser bayrischer Import) und Barbara...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div>Nun sind schon wieder fast zwei Tage vergangen, seit wir glücklich und euphorisiert durch das Ziel in der Mönckebergstraße gefahren sind. Aber der Reihe nach.</div>
<h2>Die Anmeldung zu den Cyclassics 2013</h2>
<div>Durch ein Missverständnis beim Teamnamen konnten wir nicht aus einem Block starten. Felix, Lupo (unser bayrischer Import) und Barbara starteten in S, also von hinten, ich hingegen konnte aus G starten. So nah am Hauptbahnhof war ich noch nie <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></div>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://3.bp.blogspot.com/-gMWKmFP_1tE/UhxIA-vbV5I/AAAAAAAABvE/H6_QzdCFILU/s1600/Cyclassics-2013-1.JPG"><img title="Cyclassics 2013" src="http://3.bp.blogspot.com/-gMWKmFP_1tE/UhxIA-vbV5I/AAAAAAAABvE/H6_QzdCFILU/s1600/Cyclassics-2013-1.JPG" alt="Cyclassics 2013" width="640" height="476" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Blick aus Startblock G bei den Cyclassics 2013</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div></div>
<h2>Das Rennen</h2>
<div><span style="line-height: 1.5em;">Der Nachteil an dem vorderen Startblock ist auf jeden Fall die Startzeit. Um 7,15 begann die Startaufstellung und um kurz vor acht ging es auch schon auf die Strecke. Mein Ziel war ein Schnitt zwischen 35 und 36 und eine recht defensive Fahrweise um ja heil ins Ziel zu kommen. Wie nicht anders zu erwarten ging es vom Start weg recht zügig Richtung Freihafen. Geschwindigkeiten um die 40-45km/h und dennoch waren die schnellen aus dem Block sofort weg. Das Kopfsteinpflaster vor den Elbbrücken bremste das Feld zwar, aber zur Köhlbrandbrücke wurde wieder ordentlich Tempo gemacht. Der „Anstieg“ hat mich dann ein wenig verwundert, viele wurden sehr langsam, keine Ahnung ob die Kräfte sparen wollten oder nicht schneller konnten. Ich bin zu einer größeren Gruppe aufgefahren und mit der auf die Walterhoferstraße gefahren. Dort überholte uns schon bald die erste Gruppe aus H, der wir uns anschlossen und in Windeseile waren wir schon am Ehesdorfer Heuweg. Hier wollte ich bis Langenrehm mein eigenes Tempo hochfahren und mich nicht völlig verausgaben. Diese Taktik ist ganz gut aufgegangen, dennoch bin ich gut 5 Minuten schneller gewesen als im Training. Später im Ziel sah ich, dass Felix Platz 30 und Lupo Platz 35 in der Bergwertung belegt haben, da hatte ich wohl den richtigen Trainingspartner&#8230; </span></div>
<div></div>
<div>Anschließend rollte es sich die ganze Zeit sehr ruhig und angenehm. Ich musste selten Führungsarbeit leisten und konnte so kräftesparend im Windschatten fahren. Mir kam es so vor, dass deutlich mehr größere Gruppen unterwegs waren als in den hinteren Blöcken, was immer wieder zu „Knäueln“ und neuen Gruppen geführt hat. Dennoch habe ich bis Harburg nur einen Krankenwagen gesehen. Ab Harburg wurde etwas hektischer bis sich im Freihafen wieder eine große Gruppe fand, die mit guten 40km/h das Ziel ansteuerte. Die von mir gefürchteten Schienen waren wirklich vorbildlich versiegelt und gestopft, so dass sie keine Gefahr darstellten, als wir die Brücke vor der Abzweigung zu den Musicals erreichten, wurde das Tempo plötzlich deutlich langsamer und das Feld immer größer. Es bestand keine Möglichkeit schneller zu fahren, da die Strasse einfach dicht war. Und dann passierte es. Im vorderen Drittel des großen Feldes stürzte jemand und zog einige Fahrer mit, ich konnte noch knapp rechts ausweichen. Es hörte sich nicht gut an. Alle waren etwas schockiert und fuhren entsprechend ruhig weiter, es waren ja nicht mehr viele Kilometer. Ich fühlte mich noch vergleichsweise frisch und zog das Tempo an, bei der Kopfsteinpassage dann schon der nächste Sturz. Ich trat in die Pedale um möglichst schnell wieder auf den Asphalt zu kommen. Dann über die neue Brücke, Blick aufs Tacho: 42km/h. Was mir vor zwei Wochen noch wie die Hölle vorkam flog jetzt an mir vorbei. Weiter durch die Speicherstadt und dann kam auch schon die Feldertrennung. Ich ordnete mich links ein und kämpfte etwas mit meinen Beinen, die meinten, sie hätten nun genug getan. Ich erinnerte mich an Jens Voigt und die Beine waren ruhig. Um die Binnenalster herum und zur Musikhalle. Dort wartete meine Familie und feuerte mich für die letzten 1,5 Kilometer an, was mir ein sichtbares Lächeln aufs Gesicht zauberte.</div>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://1.bp.blogspot.com/-rFjtIUTG6KM/UhxIPp2DGVI/AAAAAAAABvM/G5-jgj6cNlU/s1600/cyclassics5625.jpg"><img title="Cyclassics 2013" src="http://1.bp.blogspot.com/-rFjtIUTG6KM/UhxIPp2DGVI/AAAAAAAABvM/G5-jgj6cNlU/s1600/cyclassics5625.jpg" alt="Cyclassics 2013" width="640" height="426" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Kurz vor dem Ziel ein Lächeln im Gesicht</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div></div>
<div></div>
<div>Auf der Zielgeraden waren dann meine Akkus wirklich leer. Ich trat was ich konnte, aber über 34 km/h kam ich nicht mehr und war sehr froh als ich das Ziel erreicht hatte. 2 Stunden 50 Minuten waren das beste was ich mir vorstellen konnte und das habe ich dann auch erreicht.</div>
<div></div>
<div>Frische Getränke geholt, Transponder abgegeben und dann fing das Warten auf die anderen an. So konnte ich mir noch den Start der Profis anschauen, den Zieleinlauf der 155 und habe Felix auf Video erwischt. Nach und nach kamen die anderen glücklich und zufrieden ins Ziel.</div>
<div></div>
<h2>Die Ergebnisse:</h2>
<div><span style="line-height: 1.5em;">Platz 135 von 391 in der Teamwertung</span></div>
<div></div>
<div>Barbara: 3:13h / 31,9 km/h und Platz 314 in der Frauenwertung</div>
<div></div>
<div>Lupu: 2:43h / 37,6 km/h und Platz 1244 in der Männerwertung, zudem Platz 35 in der Bergwertung</div>
<div></div>
<div>Felix: 2:42h / 37,8 km/h und Platz 1091 in der Männerwertung, zudem Platz 30 in der Bergwertung</div>
<div></div>
<div>Patrick: 2:50h / 36,2 km/h und Platz 2279 in der Männerwertung</div>
<div></div>
<div></div>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://1.bp.blogspot.com/-OVlm5a1GQSU/UhxIjxMGvxI/AAAAAAAABvU/fcEVCC065rE/s1600/Cyclassics-2013-5.JPG"><img title="Cyclassics 2013" src="http://1.bp.blogspot.com/-OVlm5a1GQSU/UhxIjxMGvxI/AAAAAAAABvU/fcEVCC065rE/s1600/Cyclassics-2013-5.JPG" alt="Cyclassics 2013" width="640" height="478" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Glücklich im Ziel</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div></div>
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		<title>Rennradwochenende</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Aug 2013 06:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das letzte Wochenende vor den Cyclassics steht traditionell ebenso wie das Cyclassicswochenende vollständig im Zeichen des Rennrads. Da es am Donnerstag nicht mit einer Ausfahrt klappte, startete das Rennradwochenende am Freitag mit der verlängerten Mittagspause.  Freitag Bei bestem Wetter ging es für mich auf die 50km Runde und es lief...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div><span>Das letzte Wochenende vor den Cyclassics steht traditionell ebenso wie das Cyclassicswochenende vollständig im Zeichen des Rennrads. Da es am Donnerstag nicht mit einer Ausfahrt klappte, startete das Rennradwochenende am Freitag mit der verlängerten Mittagspause. </span></div>
<h3><span>Freitag</span></h3>
<div><span>Bei bestem Wetter ging es für mich auf die 50km Runde und es lief wirklich gut. Angenehme Temperaturen um 24 Grad, kaum Wind und Sonne. So macht Radfahren Spaß. Einzig der etwas stärkere Verkehr ab Blankenese verhinderte eine bessere Zeit &#8211; da war die Vorfreude auf die Cyclassics riesig!</span></div>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://2.bp.blogspot.com/-Fq-tOisiPts/UhG9bSf8hXI/AAAAAAAABu0/Uup9f6mdYm8/s1600/Bestes-Rennradwetter-Cyclassics.JPG"><img title="Wetter Cyclassics Team Hamburg" alt="Wetter Cyclassics Team Hamburg" src="http://2.bp.blogspot.com/-Fq-tOisiPts/UhG9bSf8hXI/AAAAAAAABu0/Uup9f6mdYm8/s1600/Bestes-Rennradwetter-Cyclassics.JPG" width="640" height="478" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Am Freitag konnte bei idealen Bedingungen gefahren werden.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div><span> </span></div>
<h3><span>Samstag</span></h3>
<div><span>Zusammen mit Felix ging es auf die Südrunde. Ziel war neben einer etwas schnelleren Runde vor allem kritische Streckenabschnitte unter die Lupe zu nehmen. Durch den Elbtunnel, vorbei am Dochville Festival ging es auf die Waltershoferstraße die sich mit einer neuen phantastischen Asphaltdecke präsentierte. Dann ging die Qual Richtung Langenrehm los und die erneute Verfluchung des Richtungswechsels der Cyclassics. Oben angekommen ging es dann noch ein Stück der Cyclassics-Strecke folgend, bevor wir eine sehr schöne Abkürzung Richtung Helmstorf nahmen. Bis dahin war es eine sehr schnelle Runde, Geschwindigkeiten konstant um die 33/34 km/h, das fühlte sich gut an. Ab Harburg nahmen dann die Ampeln zu und damit der Fahrfluß ab. In Wilhelmsburg ging es über die neue Anfahrt zur Hafen-City, die ich nicht so gelungen fand, vielleicht lag es auch an dem zunehmenden Verkehr, der die Querung der Schienen so unangenehm machte. Am Ende standen über 70 Kilometer auf der Uhr und trotz Ampeln und viel Verkehr in Hamburg und Harburg noch ein Schnitt von fast 29. Eine gelungene Tour, wäre mir am Ende nicht das typische Rennradfahrer Missgeschick passiert. Von Felix verabschiedet, sah ich aus dem Augenwinkel, dass meine Ampel noch Grün hatte. Leider war die Kurve zu eng und meine Schuhe noch in den Pedalen: Dann liegt man schnell wie ein Marienkäfer auf dem Rücken. </span></div>
<h3><span>Sonntag</span></h3>
<div><span>Nach seinem Unfall hat Marc sein neues Rad bekommen und wollte es bei einer gemeinsamen Runde weiter einfahren. Das Rad ist wirklich schick, was von dem Wetter am Sonntag nicht behauptet werden konnte. Den ganzen Tag hat es geregnet, bis es in Hamburg gegen 16 Uhr aufklarte. So fuhren wir zu viert entspannt  und im Dauerschnack Richtung Kösterberg, bei der ersten Überwindung war es schon arg bedeckt, aber immer wieder kamen warme Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke, also entschieden wir uns für eine zweite Runde. Schon auf der Rissener Straße zeigte sich, dass dies keine besonders gute Idee gewesen ist. Es war in dem Wald stockdunkel und es fühlte sich wie eine Nachtfahrt an &#8211; wohlgemerkt um 18.30 Uhr. In Rissen angekommen fing es langsam an zu regnen, pünktlich zum Anstieg Kösterberg ging es dann richtig los und mit der Zunahme des Regens sank meine Motivation. In Blankenese hörte es zum Glück wieder auf und die Strassen trockneten ebenfalls schnell, dachten wir. In Wirklichkeit sind wir dem Regen einfach weggefahren, leider holte er uns kurz vor Altona wieder ein, so dass wir ein zweites mal richtig nass wurden. Ich mag es nicht. Am Ende standen knappe 40 Kilometer und die Erkenntnis, dass ich mich mit Regen auf dem Rennrad einfach nicht anfreunden kann. </span></div>
<div></div>
<div><span>Diese Woche nur noch einmal locker rollen und dann geht es am Sonntag ja auch schon los &#8211; hoffentlich bei Sonnenschein. </span></div>
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		<title>Wenn zwei Minuten zum Wunschschnitt fehlen</title>
		<link>http://cyclisten-altona.de/wenn-zwei-minuten-zum-wunschschnitt-fehlen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2013 07:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Nach einigem hin und her in der Wochenendplanung (nicht da, Geburtstag, RTF Kaltenkirchen) ging es gestern für Felix und mich recht spontan am Nachmittag bei idealen Radbedingungen auf die Südrunde. Am Abend machten sich dann noch Florian und Simon bei nicht minder guten Bedingungen auf die klassische Sonntagsrunde &#8211; dass...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div><span>Nach einigem hin und her in der Wochenendplanung (nicht da, Geburtstag, RTF Kaltenkirchen) ging es gestern für Felix und mich recht spontan am Nachmittag bei idealen Radbedingungen auf die Südrunde. Am Abend machten sich dann noch Florian und Simon bei nicht minder guten Bedingungen auf die klassische Sonntagsrunde &#8211; dass hätte sicherlich etwas besser koordiniert werden können <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f641.png" alt="🙁" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></div>
<div></div>
<div><span>Wir trafen uns am Alten Elbtunnel und mit Freude stellten wir fest, dass nun am Wochenende die großen Auto-Fahrstühle für Fußgänger und Radfahrer geöffnet werden, so ging es schnell und mit guter Sicht hinab in die Kühle des Tunnels. Nur doof, dass auf der Südseite dieser Service nicht angeboten wurde, und es dort zu einem ordentlichen Stau vor den beiden kleinen Fahrstühlen kam. Uns dauerte das zu lange und wir nahmen die Treppe &#8211; mit Klickpedalschuhen gar nicht so einfach&#8230;. </span></div>
<div><span>Anschließend rollte es sich herrlich durch den Hafen, bis uns die hochgezogene Kattwykbrücke stoppte. Nach einem 10 minütigen Halt ging es weiter durch die ersten Plantagen des Alten Landes und in einem kleinen Bogen nach Neuwiedental. Direkt nach dem Fussgängertunnel begann schon der Aufstieg am Ehestorfer Heuweg, den ich diesmal deutlich schneller in Angriff nahm und damit fast 1,5 Minuten schneller war als vor zwei Wochen. Auch der weitere Weg nach Langenrehm ging deutlich schneller. Dennoch waren es für mich fast 24 Minuten, die es mehr oder weniger nur bergan ging &#8211; warum wohne ich in Hamburg wenn es hier doch Berge gibt und warum wurde die Fahrrichtung der Cyclassics geändert?? Wir sind dann noch weiter nach Emsen gefahren und anschließend auf dem Weg zurück zum Freilichtmuseum wurden noch ein paar weitere Höhenmeter gesammelt. Den Weg nach Harburg sind wir nicht ganz so entspannt angegangen wie die letzten Male, sondern haben mehr oder weniger „durchgetreten“, was dauerhafte Geschwindigkeiten deutlich jenseits der 40 zur Folge hatte. Nur die diversen roten Ampeln stoppten unseren Geschwindigkeitsrausch. Durch Wilhelmsburg durch, dort folgten wir der Cyclassics-Streckenvariante mit der Überquerung der Reiherstiegklappbrücke. In dem Gebiet trafen wir auf eine Unmenge an „Hipstern“ auf Singelspeeds die zu den beiden Festivals/Partys auf der Elbinsel fuhren, wir fuhren um sie herum und kamen nach guten zwei Stunden und 60 Kilometern wieder am Elbtunnel an. Guten zwei Stunden? Genau genommen zwei Stunden und zwei Minuten. Es fehlten uns also zwei Minuten für einen 30er Schnitt, dennoch waren wir mit der Zeit sehr zufrieden. Es sind ja auch nur noch drei Wochen bis zu den Cyclassics.</span></div>
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		<title>Training für Berlin</title>
		<link>http://cyclisten-altona.de/training-fuer-berlin/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 07:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Cycling-Team]]></category>
		<category><![CDATA[Harburg]]></category>
		<category><![CDATA[Harburger Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Radrennen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sommersport]]></category>
		<category><![CDATA[Velothon]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die beiden Trainingseinheiten am Donnerstag und Sonntag standen ganz im Zeichen der Vorbereitung auf den Velothon in Berlin, quasi Training für Berlin. Am Donnerstag ging es auf die bekannte Westrunde. Bei schönstem Wetter vergingen die guten zwei Stunden für die 60km recht kurzweilig. Rennrad ist bleibt ein Sommersport.  Von Sommer...</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div><span>Die beiden Trainingseinheiten am Donnerstag und Sonntag standen ganz im Zeichen der Vorbereitung auf den Velothon in Berlin, quasi Training für Berlin. Am Donnerstag ging es auf die bekannte Westrunde. Bei schönstem Wetter vergingen die guten zwei Stunden für die 60km recht kurzweilig. Rennrad ist bleibt ein Sommersport. </span></div>
<div></div>
<div><span>Von Sommer und Sonne war am Sonntag wenig zu spüren. Nur der Blick auf den Kalender bestätigte, dass es sich um den 2. Juni handelte. Ich zweifelte an meiner Entscheidung mit kurzer Hose zu fahren, es war windig und kalt. Dennoch machten wir uns zu dritt bereit für den Sprung über die Elbe. Auf dem Programm standen die Harburger Berge bis Langenrehm. Der Aufstieg dorthin klappte ganz gut, wäre nicht der ständige Wind gewesen, der immer weiter zunahm &#8211; oder lang es an der immer weniger werdenden Kraft?? Als wir nach auf und ab wieder am Freilichtmuseum waren, ging es nur noch hinunter nach Harburg. So schön lange Abfahrten auch sind, bei uns hat sie ein wenig die Motivation und das Feeling für ein „hartes“ Training genommen. Die anschließende Fahrt über die ewig lange Straße durch Wilhelmsburg eignete sich auch nicht als Motivationsspritze, da mal wieder alle Ampel auf rot sprangen, sobald wir angerauscht kamen. Das letzte Stück durch den Freihafen Richtung Elbtunnel wurde dann entsprechend ruhig gefahren, obwohl der Wind dann doch richtig wehtat. </span></div>
<div></div>
<div><span>Am Ende standen 70 Kilometer mit einem 29er Schnitt auf dem Tacho. Angesichts von knappen 450 Höhenmetern, den Ampeln und dem starken Wind ganz ordentlich. Die Runde in den Süden ist gerade am Sonntag mit wenig Verkehr eine sehr angenehme Alternative zur immer gleichen Westrunde und dem langen Transfer in den Osten. Besonders seit der Radweg hinter dem Elbtunnel ausgebaut wurde. </span></div>
<div></div>
<div><span>Für Dienstag und Donnerstag stehen dann noch etwas entspanntere Runden auf dem Trainingsprogramm, am Samstag wollen wir noch mal die Havelchaussee in Angriff nehmen und dann geht es ja auch schon los &#8211; der Velothon! </span></div>
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		<title>Unsere Strecken</title>
		<link>http://cyclisten-altona.de/unsere-strecken/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 09:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Altona]]></category>
		<category><![CDATA[Bahrenfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Cycling-Team]]></category>
		<category><![CDATA[Harburg]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wir geben ja die Hoffnung nicht auf, dass Schnee und Kälte uns irgendwann verlassen. Für alle die mit dem Gedanken spielen mit uns zusammenzufahren, habe ich eine Übersicht unsere Strecken zusammengestellt. Alle Strecken lassen sich natürlich variieren, verlängern und abkürzen. Der Waseberg kann etwa bei allen Strecken in Hamburgs Westen...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir geben ja die Hoffnung nicht auf, dass Schnee und Kälte uns irgendwann verlassen. Für alle die mit dem Gedanken spielen mit uns zusammenzufahren, habe ich eine Übersicht unsere Strecken zusammengestellt. Alle Strecken lassen sich natürlich variieren, verlängern und abkürzen.</p>
<p>Der Waseberg kann etwa bei allen Strecken in Hamburgs Westen eingebaut werden. Viel Spaß beim Nachfahren&#8230;</p>
<p>Die Übersicht in Tabellenform gibt es <a href="http://www.gpsies.com/mapUser.do?username=SC-Cyclingteam" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Ab in den Süden</title>
		<link>http://cyclisten-altona.de/ab-in-den-sueden/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 17:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Unsere Herbstrunde Die gesamte Saison hatten wir es vor, jetzt haben wir endlich eine gemeinsame Tour gen Süden geschafft. Bei herrlichem Sonnenschein und kühlen 8 Grad ging es zusammen mit Felix Richtung Elbtunnel. Auf der Südseite die erste freudige Überraschung: Der neue Radweg ist wirklich super. Die zweite freudige Überraschung:...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://3.bp.blogspot.com/-vqDhxLMi4xA/UJahfLdX8PI/AAAAAAAABWw/SS1ej9SZ98M/s1600/Bildschirmfoto+2012-11-04+um+17.56.28.png" imageanchor="1"><img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-vqDhxLMi4xA/UJahfLdX8PI/AAAAAAAABWw/SS1ej9SZ98M/s320/Bildschirmfoto+2012-11-04+um+17.56.28.png" width="246"></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Unsere Herbstrunde</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die gesamte Saison hatten wir es vor, jetzt haben wir endlich eine gemeinsame Tour gen Süden geschafft. Bei herrlichem Sonnenschein und kühlen 8 Grad ging es zusammen mit Felix Richtung Elbtunnel. Auf der Südseite die erste freudige Überraschung: Der neue Radweg ist wirklich super. Die zweite freudige Überraschung: Die Kattwykbrücke ist für Radfahrer derzeit geöffnet, so dass wir uns mehr oder weniger direkt auf den Weg Richtung Harburger Berge befanden. Das Tagesziel war die Erklimmung des Ehestorfer Heuwegs. Was auch der Jahreszeit entsprechend gut gelang. Oben angekommen ging es über Rosengarten auch schon wieder bergab und rasend schnell nach Harburg. Dort durch den Hafen über die Brücke des 17. Juni. Kurz vor der Brücke dann der erste Sturz der Saison. Felix trat zu stark in die Pedale und rutsche auf glitschigen Kopfsteinpflaster aus. Zum Glück ist  ihm und dem neuen Rad nichts schlimmes passiert und es ging weiter: ewig geradeaus nach Veddel. Durch Freihafen und Elbtunnel und schon waren wir wieder nördlich der Elbe. Eine schöne schnelle Runde bei bestem Herbstwetter. Da mein Garmin es heute nicht so ganz genau mit der Geschwindigkeit genommen hat, gibt es heute keine genaueren Zahlen-</p>
<p>Durch den neuen Radweg am Elbtunnel ist die Südrunde eine echte Alternative.</p>
<p>Wer noch wissen möchte, was Finn und Marc aus unserem Cycling-Team im Winter an Sport treiben, hier ein kleines Video:</p>
<div></div>
<p></p>
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		<title>Die erste und wohl auch letzte RTF des Jahres</title>
		<link>http://cyclisten-altona.de/die-erste-und-wohl-auch-letzte-rtf-des-jahres/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 07:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alma Mater]]></category>
		<category><![CDATA[Cyclassics]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[RTF]]></category>
		<category><![CDATA[Tour de France]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Treffpunkt &#8211; hinter dem Mini  Am gestrigen Sonntag wollte unser kleines Cycling-Team die Alma Mater RTF der RG-Uni in Harburg mit fahren. Gesagt getan. Alle die nicht arbeiten oder segeln mussten, machten sich auf den Sprung über die Elbe. Mit uns dreien (Nina, Finn und meine Person) taten dies auch...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://1.bp.blogspot.com/-KzgSxo07Dec/UAz9eEfPoxI/AAAAAAAABUA/lIKsFO1Pjao/s1600/RTF-1.jpg" imageanchor="1"><br /></a></div>
<table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td><img alt="Sindt Consulting Cycling-Team RTF Almar Marta" border="0" height="211" src="http://1.bp.blogspot.com/-KzgSxo07Dec/UAz9eEfPoxI/AAAAAAAABUA/lIKsFO1Pjao/s320/RTF-1.jpg" title="" width="320"></td>
</tr>
<tr>
<td>Treffpunkt &#8211; hinter dem Mini</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> Am gestrigen Sonntag wollte unser kleines Cycling-Team die Alma Mater RTF der RG-Uni in Harburg mit fahren. Gesagt getan. Alle die nicht arbeiten oder segeln mussten, machten sich auf den Sprung über die Elbe. Mit uns dreien (Nina, Finn und meine Person) taten dies auch gut 850 andere, von denen allerdings die meisten vor uns gestartet sind, da die Sperrungen rund um den Triathlon doch umfangreicher waren als gedacht. So machten wir uns mit einer der letzten Gruppen auf das fleißige Sammeln von Höhenmetern. Ab dem ersten Meter ging es bergan und es sollte auch erst nach guten 25 km besser werden. Es wurde wohl wirklich jeder Hügel der Harburger Berge in die Strecke integriert. Viele Streckenabschnitte waren von der Südschleife der Cyclassics und anderen RTF wohl bekannt und so konnte ich mich persönlich über die vergleichbar gute Form und die Möglichkeit von „Bergsprints“ gegen Finn freuen. </p>
<table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://3.bp.blogspot.com/-kqvws1D-4gU/UAz9fdOXnBI/AAAAAAAABUE/jYZ0zcy0PzA/s1600/RTF-2.jpg" imageanchor="1"><img alt="Sindt Consulting Cycling-Team RTF Almar Marta" border="0" height="211" src="http://3.bp.blogspot.com/-kqvws1D-4gU/UAz9fdOXnBI/AAAAAAAABUE/jYZ0zcy0PzA/s320/RTF-2.jpg" title="" width="320"></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Ich beim Start, die gelbe Regenjacke ist Nina</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://3.bp.blogspot.com/-xqPplrM5HsQ/UAz9gVvohHI/AAAAAAAABUQ/JXiXeYxRRtY/s1600/RTF-3.jpg" imageanchor="1"><img alt="Sindt Consulting Cycling-Team RTF Almar Marta" border="0" height="211" src="http://3.bp.blogspot.com/-xqPplrM5HsQ/UAz9gVvohHI/AAAAAAAABUQ/JXiXeYxRRtY/s320/RTF-3.jpg" title="" width="320"></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Finn in der Bildmitte beim Start</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Was nicht soooooo gut war, dass wir es nur selten schafften in größeren Gruppen mitzufahren, um dies schon mal für die Cyclassics zu üben. Ursache war zum einen unsere Startzeit und zum anderen, dass doch die meisten Radler die 120 Kilometerrunde fahren wollten. So hat sich die gut funktionierende Gruppe nach der ersten Verpflegungsstelle schnell wieder aufgelöst und wir waren wieder zu dritt unterwegs. </p>
<p>Dem anfänglichen schnelleren Tempo, der ungewohnt langen Strecke und dem ewigen bergauf und bergab mussten die vereinten Kräfte Tribut zollen. Mit tollem Willen und Durchhaltevermögen ging es wieder durch die Harburger Berge Richtung Start/Ziel. Und mein Magen freute sich schon sehr auf das anschließende Grillen zuhause. </p>
<p>Das Fazit für die RTF: Tolles Wetter, ansprechende Strecke, zum Glück waren wir zu dritt, sonst wäre es sehr einsam geworden und es müssen noch ein paar Kilometer für die Cyclassics her. Und um die Überschrift wieder aufzugreifen, der Terminplan lässt bei mir wohl keine weitere RTF in diesem Jahr zu. </p>
<p>War noch was?<br />Ja, am Wochenende fand der bereits erwähnte Triathlon in Hamburg statt. Am Samstag haben wir uns die Radstrecke der Jedermänner angeschaut. Zu sehen gab es alles, was der Radmarkt so hergibt. Von der absoluten Profiausrüstung über Singlespeeds bis hin zum Damenfahrrad aus dem Keller wurde alles bewegt, was zwei Räder hat. Leider habe ich dabei auch ein paar unschöne Dinge gesehen, wie Trinkflasche auf dem Gepäckträger, was bei den Cyclassics ja schon mehrfach zu Stürzen geführt hat. <br />Kaum waren wir von der Strecke zurück, startete auch die Übertragung des letzten Einzelzeitfahrens der Tour de France. Und das Sky-Team war so dominant, dass zwischen dem 1. und 4. schon fast zehn Minuten lagen. Für meinen Geschmack etwas zu viel &#8211; trotzdem ist Wiggins ein sympathischer Sieger, gerade wie er die (ein wenig unheimlich wirkende) Sängerin bei der Siegerehrung angeschaut hat. </p>
<p>Diese Woche soll ja der Sommer in Hamburg gastieren, also die Sonne ausnutzen und rauf aufs Rad!</p>
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