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	<title>Waseberg &#8211; Cyclisten Altona</title>
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	<title>Waseberg &#8211; Cyclisten Altona</title>
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		<title>Waseberg</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2014 19:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Anstiege]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Es ist der Klassiker unter den Anstiegen in Hamburgs Westen: Der Waseberg. Nicht nur bei den Profis im Rahmen der Cyclassics ist er Scharfrichter, sondern auch über die Form der Hobbyfahrer. Der Anstieg Waseberg Von der Elbe bis zum höchsten Punkt ist es ein Höhenunterschied von 76 Metern, kein Riese,...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der Klassiker unter den Anstiegen in Hamburgs Westen: Der Waseberg. Nicht nur bei den Profis im Rahmen der Cyclassics ist er Scharfrichter, sondern auch über die Form der Hobbyfahrer.</p>
<h2>Der Anstieg Waseberg</h2>
<p>Von der Elbe bis zum höchsten Punkt ist es ein Höhenunterschied von 76 Metern, kein Riese, aber auf den knapp 500 Meter langen Anstieg müssen 60 Höhenmeter überwunden werden, was eine durchschnittliche Steigung von 12 Prozent bei einer maximalen Steigung von 16 Prozent entspricht.</p>
<h2>Die Umgebung des Wasebergs</h2>
<p>Der Waseberg befindet sich mitten in Blankenese. An dessen „Gipfel“ zum einen der Anstieg „Zum Eiland“ endet und zum anderen der Weg zur Rissener Landstraße führt. Die Anfahrt erfolgt einzig über die Straße direkt entlang der Elbe.</p>
<h2>Die Strecken mit dem Waseberg</h2>
<p>Der Waseberg kann ideal in alle Runden eingebaut werden, die über den Kösterberg führen. Einfach an der Bushaltestelle rechts zur Elbe abbiegen, unten wieder links und dann die zweite wieder links und schon ist man mitten im Anstieg.</p>
<h2>Tipp der Cyclisten zum Waseberg</h2>
<p>Das erste mal ist er wirklich schrecklich, aber mit der Zeit verliert er seinen Schrecken, da er kalkulierbarer wird. Und es kann auf Rekordjagd gehen. Bei <a href="http://www.strava.com/segments/1796815" target="_blank">Strava</a> liegt die Bestzeit bei sagenhaften 44 Sekunden. Wir brauchen zwischen 60 und 100 Sekunden.</p>
<p>Und wenn er seinen Schrecken verloren hat, kann der Anstieg auch wunderbar als Ort für ein hartes Intervalltraining genutzt werden. Ich habe Blogs gelesen, in denen Sportler um die 50 mal das Ding hochgefahren sind. Das sind bei knappen 60 Höhenmetern in Summe auch um und bei 3000 Höhenmeter. Die Alpen sind also gar nicht so weit weg. Der einzige Nachteil ist, dass es keine wirkliche kurze Runde gibt. Die beste die mir einfällt ist den Waseberg hoch, dann links Richtung Kösterberg, dort den Gegenanstieg hoch bis zur Busstation und dort links runter in den Falkensteiner Weg und dann ist man ja quasi wieder am Fuße des Wasebergs &#8211; vielleicht probieren wir das mal aus <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Hoch und runter durch Blankenese</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2014 18:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Saison ist deutlich fortgeschritten und der Sommer auch. Entsprechend können härtere Runden gefahren werde, aber auch zwangsweise etwas kürzere, da es schon gegen neun spürbar dunkler wird. Die fortgeschrittene Saison spürt man hier in Hamburg auch an der Vielzahl an Radlern &#8211; die Cyclassics sind nicht mehr fern. Durch...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Saison ist deutlich fortgeschritten und der Sommer auch. Entsprechend können härtere Runden gefahren werde, aber auch zwangsweise etwas kürzere, da es schon gegen neun spürbar dunkler wird. Die fortgeschrittene Saison spürt man hier in Hamburg auch an der Vielzahl an Radlern &#8211; die Cyclassics sind nicht mehr fern. Durch einen späten Feierabend und Lust auf ein wenig Qual machten wir uns auf eine hügelige 40km Runde ab Altona, in der viele der <a href="http://forum.helmuts-fahrrad-seiten.de/viewtopic.php?t=1034" target="_blank">härtesten Steigungen</a> im Westen Hamburgs eingebaut waren.</p>
<h2>Von Altona nach Blankenese</h2>
<p>Die 10 Kilometer bis nach Blankenese ging es entspannt parallel zur Elbchaussee durch Othmarschen und Nienstedten. Zwar gibt es auch hier beim Jenischpark die ein oder andere Welle, richtige Höhenmeter sammelt man hier aber nicht. Dafür haben wir mit Freude festgestellt, dass in den vergangenen Monaten massiv die Straßen ausgebessert wurden, so dass die Strecke wieder eine wirkliche Alternative ist.</p>
<h2>Blankenese &#8211; Am Eiland</h2>
<p>In Blankenese angekommen, folgten wir weiter der Elbchaussee ins Zentrum des Treppenviertels. Dann ging es erstmal mit bestem Blick auf die Elbe bergab, bevor die Kette vorsorglich nach Links wanderte und der Anstieg Am <a href="http://cyclisten-altona.de/eiland/">Eiland</a> in Angriff genommen wurde. Ich mag ihn nicht! Mit durchschnittlich 8,7% Steigung ist er immerhin auf Platz drei der oben genannte Liste. Er lässt sich nicht besonders gleichmäßig fahren, da er gefühlt immer steiler wird und durch die beiden Rechtskurven auch nicht so richtig gut einsehbar ist. Immerhin sind wir, auch im Vergleich zum Vorjahr, ganz gut hochgekommen.</p>
<h2>Kösterberg-Runde</h2>
<p>Anschließend ging es via Rissener Landstraße nach und durch Rissen, bevor es dann links ab in den Tinsdaler Kirchenweg ging. Hier waren schon ordentlich Radler und es geht ja auch schon etwas bergan, bevor es mit dem Gropiusweg (Platz 18 der Liste) weitergeht. Ist der überstanden geht es zum Kösterberg, der allein gesehen zwar recht kurz ist, dafür aber den höchsten Punkt in Hamburgs Westen markiert. In der Auflistung der härtesten Steigungen Hamburgs schafft es der Kösterberg auch gerade noch so in die Top30.</p>
<h2>Kösterberg-Runde II</h2>
<p>An der Shell-Tankstelle geht es nicht nach rechts zurück nach Altona, sondern links auf eine zweite Runde. Also mit Topgeschwindigkeit zurück nach Rissen, wieder durch Rissen durch und wieder links ab in den Tinsdaler Kirchweg, diesen hoch bis zum Grotiusweg und dann die Steigung rauf und wieder runter bis zur Bushaltestelle. Dann aber nicht nochmal den Kösterberg hoch, sondern runter zum Falkensteiner Ufer.</p>
<h2>Waseberg</h2>
<p>Vom Falkensteiner Ufer geht es links zum <a href="http://cyclisten-altona.de/waseberg/">Waseberg</a>. Die unangefochtene Nummer 1 der Liste. Durchschnittlich 12 Prozent Steigung und im Maximum 16 Prozent und das alles auf 500 Meter. Neben der Qual da hoch zu kommen, fährt auch immer ein wenig die Angst mit rückwärts runterzurollen und nicht rechtzeitig aus den Pedalen zu kommen. Im Vergleich zum Eiland ist der Waseberg aber kalkulierbarer, da das Ende die ganze Zeit zu sehen ist. Dennoch anstrengend. Immer wieder erstaunlich finde ich es, wenn man diese Strecke fährt, wie sich das Profi-Peloton samt Begleitfahrzeuge und Motorräder da durch schlingert.</p>
<h2>Zurück nach Altona</h2>
<p>Nach dem Waseberg geht es durch Blankenese zurück zur Elbchaussee die dann bis Teufelsbrück gefahren wird. Hier rechts ab, die nächsten Höhenmeter sammeln. Die Strecke hat es nicht in die Top 30 der härtesten Steigungen geschafft, was vielleicht auch daran liegt, dass sie nicht so bekannt ist. Dann geht es auf der Straße am Hochrad weiter, dann ein kurzer Sprint zum Zebrastreifen und die Hauptanstrengungen sind vorbei &#8211; es sei denn, es wird über den ein oder anderen Schlenker noch zur Elbe runter gefahren, um noch die letzten Höhenmeter zum Altonaer Rathaus auf der Kaistrasse mitzunehmen. Mehr geht dann wirklich nicht auf der Strecke zwischen Altona und Blankenese.</p>
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		<title>Höhenmeter statt Kilometer</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Aug 2013 06:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Gestern stand die letzte Tour im Juli an, der sich so verabschiedete, wie er sich eigentlich die gesamten 31 Tage präsentierte: mit herrlichem Fahrradwetter. Bei angenehmen 21 Grad gingen wir zu fünft etwas verspätet auf unsere Runde. Da wir nicht zu schnell fahren wollten und mit dem Einbruch der Dunkelheit...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div><span>Gestern stand die letzte Tour im Juli an, der sich so verabschiedete, wie er sich eigentlich die gesamten 31 Tage präsentierte: mit herrlichem Fahrradwetter. Bei angenehmen 21 Grad gingen wir zu fünft etwas verspätet auf unsere Runde. Da wir nicht zu schnell fahren wollten und mit dem Einbruch der Dunkelheit gegen 21,00 Uhr rechneten, entschieden wir uns für eine Klettertour mit dem Motto: Höhenmeter statt Kilometer. Statt Kilometer auf dem flachen Land Schleswig-Holsteins zu sammeln, ging es direkt Richtung Kösterberg. Der wurde jedoch zuerst links liegen gelassen und es ging erstmal die Rissener Landstraße hinunter und dann in einem kleinen Bogen zurück zum Kösterberg. Diese Runde wollten wir zweimal fahren, bei mir herrscht ein wenig Respekt vor dem Anstieg nach Langenrehm auf der Südschleife der Cyclassics, weshalb ich versuche gerade möglichst viele Höhenmeter zu sammeln. Diesem Gedanken  folgend, wollten wir bei der zweiten Runde den Waseberg erklimmen. Die erste Runde lief für meine Verhältnisse sehr gut &#8211; vielleicht auch, weil vor uns eine dreier Gruppe fuhr, die ich mit viel Einsatz überholen konnte, und das ist ja für mich bekanntlich immer ein ordentlicher Motivationsschub. Nicht anders war es bei Felix, ein Radler kam herangeflogen (meine Wahrnehmung), Felix nahm das Messer zwischen die Zähne und hängte ihn ab &#8211; dafür musste er dann länger auf uns warten&#8230;. </span></div>
<div></div>
<div><span>Bei der zweiten Runde ging es dann dem Profikurs der Cyclassics folgend dem Falkensteiner Weg hinunter, unten angekommen kam bei uns unglaublicher Respekt für die Profis auf, die dort wirklich hinunter rasen, samt Begleitfahrzeugen, Kameramotorrädern und Kämpfe um die besten Positionen &#8211; unglaublich. Anschließend ging es dann auch schon bergauf. Felix und Michael sind abgezogen und ich keuchte mich den Berg hoch. Barbara stieg schon unten ab und schob hinauf, Ihre Übersetzung und die wenigen Kilometer auf dem Rad sind für den Anstieg noch nicht ausreichend. Oben angekommen ging es dann zurück nach Altona. Und das gute, nach dem Waseberg verliert der von mir gehasste Anstieg Teufelsbrück seinen Schrecken. </span></div>
<div id="attachment_355" style="width: 1006px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/08/Auf-und-ab-Rennrad-Hamburg.png"><img src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/08/Auf-und-ab-Rennrad-Hamburg.png" alt="Höhenmeter statt Kilometer" width="996" height="203" class="size-full wp-image-355" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/08/Auf-und-ab-Rennrad-Hamburg.png 996w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/08/Auf-und-ab-Rennrad-Hamburg-300x61.png 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/08/Auf-und-ab-Rennrad-Hamburg-750x152.png 750w" sizes="(max-width: 996px) 100vw, 996px" /></a><p class="wp-caption-text">Auf und ab auf 40 Kilometern</p></div>
<div></div>
<div><span>Am Wochenende soll es dann auf die Südrunde gehen, es sind ja nur noch 25 Tage bis zu den Cyclassics. Also Kilometer sammeln und an der Tempohärte arbeiten. Im Juli hat das ja schon ganz gut geklappt. Gute 500 Kilometer mit einem Schnitt von fast 28km/h &#8211; da hatte ich über manche Jahre nicht sehr viel mehr. </span></div>
<p><a href="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/08/Waseberg-Rennrad-Hamburg.jpg"><img src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/08/Waseberg-Rennrad-Hamburg.jpg" alt="Waseberg-Rennrad-Hamburg" width="427" height="640" class="alignleft size-full wp-image-354" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/08/Waseberg-Rennrad-Hamburg.jpg 427w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/08/Waseberg-Rennrad-Hamburg-200x300.jpg 200w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2013/08/Waseberg-Rennrad-Hamburg-253x380.jpg 253w" sizes="(max-width: 427px) 100vw, 427px" /></a></p>
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		<title>Unsere Strecken</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 09:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wir geben ja die Hoffnung nicht auf, dass Schnee und Kälte uns irgendwann verlassen. Für alle die mit dem Gedanken spielen mit uns zusammenzufahren, habe ich eine Übersicht unsere Strecken zusammengestellt. Alle Strecken lassen sich natürlich variieren, verlängern und abkürzen. Der Waseberg kann etwa bei allen Strecken in Hamburgs Westen...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir geben ja die Hoffnung nicht auf, dass Schnee und Kälte uns irgendwann verlassen. Für alle die mit dem Gedanken spielen mit uns zusammenzufahren, habe ich eine Übersicht unsere Strecken zusammengestellt. Alle Strecken lassen sich natürlich variieren, verlängern und abkürzen.</p>
<p>Der Waseberg kann etwa bei allen Strecken in Hamburgs Westen eingebaut werden. Viel Spaß beim Nachfahren&#8230;</p>
<p>Die Übersicht in Tabellenform gibt es <a href="http://www.gpsies.com/mapUser.do?username=SC-Cyclingteam" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Aua</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 07:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bahrenfeld]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Nun sind es nur noch zwei Wochen bis zu den Cyclassics, und wir machten uns gestern zu fünft auf die Runde. Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich die Form im Laufe der Saison aufbaut. So war es für mich im Frühjahr völlig unvorstellbar überhaupt über 30 km/h mit dem...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Nun sind es nur noch zwei Wochen bis zu den Cyclassics, und wir machten uns gestern zu fünft auf die Runde. Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich die Form im Laufe der Saison aufbaut. So war es für mich im Frühjahr völlig unvorstellbar überhaupt über 30 km/h mit dem Rad zu fahren und gestern rollte es sich auf vielen Streckenteilen wirklich gut, und manchmal überraschte dabei der Blick auf den Pulsmesser. </p>
<p>So ging es recht flott Richtung Holm, auf der langen Geraden hat ein Missverständnis leider unsere Gruppe kurzzeitig auseinander gerissen, was neben der späteren Überwindung des Wasebergs zu einem deutlich niedrigerem Durchschnitt geführt hat als am vergangenen Donnerstag. Wedel wurde durchfahren und dann ging es über die bekannte Kösterbergstrecke. Die war nun auch schon mit den bekannten Streckenschilder versehen, ein deutliches Zeichen, dass es nicht mehr lang hin ist. Aber statt nach den „Bergen“ die „Autobahn“ Richtung Centrum zu nehmen, ging es nach einem demokratischen Mehrheitsbeschluss rechts ab, rein ins treppenreiche Blankenese runter zur Elbe. Dort durch die Menschenmassen und nur eine Abbiegung später spürten wir schon den kühlen Wald und nach der Rechtskurve standen wir mitten im Wald vor einer Asphaltwand. Wie schon mal erwähnt sind Steigungen jenseits der 10 Prozent nichts für mich und so kroch ich mit der Kette ganz links den Anstieg hoch. Jeder Tritt hat gefühlt maximal einen Meter gebracht und der Puls war in ungesunde Regionen hochgerutscht. Beim Blick aufs Tacho wurde es noch schlimmer, niedriger einstelliger Bereich &#8211; ganz schlimm! Der Rest der Gruppe wartete freundlicher Weise auf mich, die sind alle irgendwie deutlich schneller hochgekommen (??), ich konnte mich bergab durch Blankenese ein wenig erholen &#8211; immerhin bin ich ohne Absteigen hochgekommen. </p>
<p>Nachdem ich wieder sprechen konnte ging es zügig Richtung Centrum, wir wollten gestern die gesamte Strecke bis zum Zielbereich in der Mönckebergstrasse abfahren, um möglichst gut für die Cyclassics vorbereitet zu sein. Auf der Elbchaussee wurde fleißig das Wechseln geübt &#8211; und es funktionierte richtig gut. Das beste an Strecke Richtung Innenstadt war, es geht ab Altona fast nur noch runter. Die Königsstrasse konnten wir gestern schon mit einem Tempo deutlich jenseits der 40 fahren, nur gestoppt von den diversen Ampeln, die alle &#8211; wirklich alle &#8211; immer rot waren. Auf der Mönckebergstraße simulierten wir einen kleinen Zielsprint und Jubelattacken und irgendwie stieg dadurch noch ein mal die Vorfreude. Dann wurde gewendet und es ging zurück Richtung Bahrenfeld. Am Ende standen gute 68 Kilometer mit einem 27er Schnitt auf dem Tacho. </p>
<p>Was bleibt: unglaubliche schwere Beine (aua), Kommunikation ist wichtig, die Form stimmt bei allen und rote Ampeln nerven.</p>
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