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	<title>Getestet &#8211; Cyclisten Altona</title>
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	<description>Rennrad Laufen Triathlon</description>
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	<title>Getestet &#8211; Cyclisten Altona</title>
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		<title>Welche Shimano Schaltung?</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2016 11:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Getestet]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kein Herbst vergeht, ohne das in den einschlägigen Rennradmagazinen die Neuerungen der Schaltindustrie vorgestellt werden. Hier ein ganz unwissenschaftliche, super subjektive Erfahrung und eine Einschätzung, ob sich die Investition in eine höherwertige Shimano Schaltung lohnt. Mein persönlicher Test bezieht sich auf die Erfahrung mit vier Shimano-Gruppen: Die erste 10fach Gruppe der...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Herbst vergeht, ohne das in den einschlägigen Rennradmagazinen die Neuerungen der Schaltindustrie vorgestellt werden. Hier ein ganz unwissenschaftliche, super subjektive Erfahrung und eine Einschätzung, ob sich die Investition in eine höherwertige Shimano Schaltung lohnt.</p>
<h3>Mein persönlicher Test bezieht sich auf die Erfahrung mit vier Shimano-Gruppen:</h3>
<ul>
<li>Die erste 10fach Gruppe der 105er Baureihe</li>
<li>Die letzte Version der 10fach Gruppe der 105er Serie</li>
<li>Die zweite Generation der Di2 Ultegra 11fach</li>
<li>Sonar 9fach unbekanntes Baujahr.</li>
</ul>
<h3>Zur Erinnerung, die Hierarchie der Shimano Schaltungen für Rennräder ist folgende:</h3>
<ol>
<li>Dura-Ace Di2 (elektrisch betätigte Schaltung)</li>
<li>Dura-Ace (früher: Crane)</li>
<li>Ultegra Di2 (elektrisch betätigte Schaltung)</li>
<li>Ultegra (früher: 600 EX / 600)</li>
<li>105</li>
<li>Tiagra (früher: RX 100)</li>
<li>Sora (früher: RSX)</li>
<li>Claris</li>
<li>2200/2300</li>
<li>Tourney A050/ A070</li>
</ol>
<h2>105er die Zuverlässige Shimano Schaltung</h2>
<p>Es war mein erstes Rennrad und ich konnte nicht absehen, wie sehr mich dieser Sport fesseln würde, entsprechend habe ich nach einem Rad im Preisbereich 1.000 bis 1.500 gesucht. Eben ein typisches Einsteigerrad. Gewicht spielte keine große Rolle. Statt auf 100 Gramm bei der Schaltung, hätte ich mir einen Nachtisch verkneifen können und so hunderte Euro gespart. Entsprechend waren die Kriterien für mein erstes Rennrad Stabilität und Langlebigkeit.</p>
<p>Das die 105er Gruppe von Shimano Robust und Zuverlässig ist, war schon vor 10 Jahren kein Geheimnis. An meinem neuen Renner wurde entsprechend die damals neue 105er mit 10 Ritzeln montiert. Damals hatte ich wenig Vergleichswerte, für mich fühlte sich die Schaltung immer schnell und präzise an. Sie hat mich deutlich über 20.000 Kilometer ohne irgendwelche Ausfälle begleitet. Vier neue Ketten und zwei neue Ritzelpakete wurden verbaut, mal etwas nachjustiert, aber sonst nix. Keine Probleme mit den Zügen, die Kette ist mir nie vom Kettenblatt gesprungen, es hakte nirgends – die Zuverlässigkeit pur – ich würde mir immer wieder eine 105er kaufen.<br />
105er am Crossrad</p>
<p>Das tat ich auch und zwar an meinem Crosser. Für den Winter, für Matsch und Schnee, wieder sollte die Schaltung vor allem zuverlässig und pflegeleicht sein. Und das war sie auch, bis auf, dass ein paar ganz coole Neuerungen hinzugekommen sind. Die Züge sind keine verkappten Wäscheleinen mehr, sondern verschwinden unterm Lenkerband und im Rahmen, was für eine tolle neue Aussicht. Auch in der Funktion hat sich etwas getan. Der linke Schalthebel kann die Kette nur ein kleines Stück bewegen um zu verhindern, dass sie am Umwerfer langscheuert und so schneller verschleisst und nervige Geräusche macht. Ansonsten verrichtet auch meine zweite 105er zuverlässig ihren Job, auch wenn man sie mal vor lauter Schlamm nicht sieht.</p>
<h3>Sora – für den Urlaub</h3>
<div id="attachment_1823" style="width: 1009px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1823" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/11/Cascais-2015-2.jpg" alt="Leihrad in Portogal. Die Schimano Schalung Sora tat ihren Dienst, auf Dauer wäre das Schaltverhalten aber zu langsam. " width="999" height="749" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/11/Cascais-2015-2.jpg 999w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/11/Cascais-2015-2-150x112.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/11/Cascais-2015-2-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/11/Cascais-2015-2-800x600.jpg 800w" sizes="(max-width: 999px) 100vw, 999px" /><p class="wp-caption-text">Leihrad in Portogal. Die Schimano Schalung Sora tat ihren Dienst, auf Dauer wäre das Schaltverhalten aber zu langsam.</p></div>
<p>An einem Leihrad im Urlaub in Portugal war eine Shimano Schaltung der Sora-Gruppe montiert. Hier habe ich zum ersten mal erlebt, welche Abstände zwischen Gruppen herrschen können. 105er, Ultegra und Dura Ace sind auch unterschiedlich in ihrem Schaltverhalten, aber in erster Linie ist es das Gewicht und Verbesserungen im Detail. Zwischen Sora und der 105er liegen aber Welten. Es dauert einfach sehr lange bis Gänge richtig sitzen, es muss auch mal nachjustiert werden mit dem Hebel, die Kette läuft nicht so flüssig und auch das Wechseln der Kettenblätter erfordert etwas Geduld und in den richtigen Zeitpunkt. Bei vollem Krafteinsatz ging es gar nicht. Natürlich konnte man mit dem Rad fahren, aber auf Dauer wäre das sehr frustrierend geworden.</p>
<h2>Schaltparadies: Di2</h2>
<p>Ich weiß es noch genau. Es war bei einer Shoperöffnungsparty als ich das erste mal eine Di2 ausprobierte. Leider nicht im fahren, sondern auf einem Ständer montiert. Schon damals war ich von der Schaltgeschwindigkeit fasziniert. Diese Faszination hielt bis zum Kauf eines neues Rades, welches dann die Di2 der zweiten Generation mit einem 11er Ritzel und in der Ultegra-Version ausgestattet wurde. Nie wieder anders! War das Gefühl nach der ersten Ausfahrt, welches sich nach zwei Saisons auch nicht verändert hat. Unglaubliche Schaltgeschwindigkeit und Schaltpräzision. Knopf gedrückt, Gang drin. Völlig egal ob belastet oder nicht, ob vorn oder hinten. Knopf drücken, Gang drin. Schaltketten, im Bruchteil einer Sekunde vollzogen – Wahnsinn. Scheuern der Kette? Vergangenheit, weil der kleine Motor die Kette immer von allein in die richtige Position bringt.</p>
<h2>Was man bei einer Di2 wissen sollte</h2>
<ul>
<li>Das Aufladen funktioniert über die Steuereinheit am Lenker – das stand wirklich nirgends</li>
<li>Der Akku hält ewig. Die oft kommunizierten 12.000 Kilometer halte ich zwar für etwas übertrieben, aber es geht in die Richtung und hängt natürlich von der Nutzung und Standzeit ab.</li>
<li>Den Ladezustand des Akkus kann man sehr leicht prüfen. Einfach einen Schalthebel länger drücken und auf die LED-Anzeige der Steuereinheit schauen. Die Skala reicht von Grün über Orange bis Rot.</li>
<li>Wenn der Akku leer ist, wird als erstes die Schaltung der Kettenblätter deaktiviert, dann die der Ritzel. Also schnell noch einen gemütlichen Gang suchen. Manuelles Schalten ist nicht möglich.</li>
<li>Die Di2 Shimano Schaltung kann natürlich auch eingestellt werden, etwa wenn ein neues Ritzelpaket mit einer anderen Übersetzung montiert wurde. Hierfür zwei Hebel gleichzeitig drücken und dann kann die Ausrichtung der Schaltung ähnlich der manuellen Schaltungen eingestellt werden. Es ist allerdings ähnlich fummelig wie bei einer manuellen Schaltung</li>
</ul>
<h2>Fazit rund um die Shimano Schaltung:</h2>
<p>In Bezug auf die gesamte Palette von Shimano-Schaltungen gibt es große Unterschiede. Für Freude am Fahren sollte es mindestens die 105er sein. Diese glänzt durch Zuverlässigkeit und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (auch bei den Ersatzteilen &#8211; hier gibt es erhebliche Unterschiede). Leichter und leichtgängiger wird es mit den hochwertigen Gruppen und am schönsten, wenn sie per Motor gesteuert werden. Da man diesen Komfort und Zuverlässigkeit niemals wieder missen möchte, gehört den Schaltungen auf jeden Fall die Zukunft.</p>
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		<title>Test Bryton Rider 310 E GPS Fahrradcomputer</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2016 18:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Getestet]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Leider, leider habe ich beim Velothon 2016 in Berlin ja meinen heißbeliebten Garmin Edge 705 verloren. Knappe 8 Jahre hat mich der Radcomputer ohne irgendwelche Schwierigkeiten begleitet, leider gab das Material der Halterung nach. Entsprechend musste eine Alternative her, dazu hier der Test Bryton Rider 310. Kompatibel mit ANT+ und...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Leider, leider habe ich beim Velothon 2016 in Berlin ja meinen heißbeliebten Garmin Edge 705 verloren. Knappe 8 Jahre hat mich der Radcomputer ohne irgendwelche Schwierigkeiten begleitet, leider gab das Material der Halterung nach. Entsprechend musste eine Alternative her, dazu hier der Test Bryton Rider 310.</p>
<h2>Kompatibel mit ANT+ und Fenix3</h2>
<p>Die Ausgangslage war nicht ganz einfach. Zum einen trage ich mit großer Freude die Garmin Fenix3, die auch auch zum Aufzeichnen von Aktivitäten nutze. Beim Radfahren ist mir allerdings das Display etwas zu klein, so benötigte ich ein Tacho, welches mit den ANT+ Sensoren von Garmin kompatibel ist, nicht all zu teuer (sonst hätte ich mir den Garmin 1000 gekauft), ein großes Display hat und GPS um eventuell doch mal eine Fahrt aufzuzeichnen.</p>
<h2>Installation und Kopplung mit ANT+</h2>
<p>Der Test Bryton Rider 310 startete mit der Installation. Er kommt in einer recht übersichtlichen Packung, da ich ausreichend Brustgurte, Kadenzmesser und Co habe, freute ich mich über das Single-Angebot für unter 80 Euro. Dem Packet lag eine recht dünne Bedienungsanleitung, ein Ladekabel und das Befestigungsmaterial für den Lenker bei &#8211; mehr braucht es auch nicht. Der Bryton Rider 310 muss einfach angestellt werden und über das übersichtliche Menü fand ich sofort die Einstellung für externe Sensoren &#8211; das hat unter einer Minute gedauert.</p>
<h2>Anzeige Datenfelder</h2>
<p>Eine Funktion die man lieben oder hassen kann ist das automatische Anordnen der Datenfelder. Je nachdem welche Daten das Gerät empfängt, verändert sich die Anzeige. Hat er etwa keine Kadenz verschwindet das Feld oder wird ersetzt. Das ist gerade für unterschiedlich ausgestattete Fahrräder eine feine Sache. Wer jetzt ganz individuelle Vorstellungen über die Anordnung hat, wird hier manuelle Einstellungen vornehmen müssen &#8211; ich bin daran gescheitert.</p>
<h2>GPS Empfänger</h2>
<p>Beim Test Bryton Rider 310 fiel schnell auf, dass das Gerät wirklich sehr schnell GPS-Kontakt herstellt. Wenn er GPS hat, berechnet er auch nur aus diesen Informationen Geschwindigkeit und Entfernung. Garmingeräte sind hier etwas weiter, sie vergleichen die Informationen vom GPS-Empfänger mit den Informationen des klassischen Tachos mit Magnet am Reifen. Fährt man etwa durch einen Tunnel, erkennt das Gerät, dass man weiterfährt und zeigt die korrekte Geschwindigkeit und Entfernung an. Gleiches gilt bei schwachem Signal im Wald oder unter Strommasten. Das alles kann der Bryton Rider 310 nicht. Entsprechend hatte ich konstante Abweichungen von mind. 0,8 km/h, im Wald oftmals von über 15 km/h. Dies nicht nur ein paar Sekunden, sondern über mehrere Kilometer, das hat schon genervt. Auch viel auf, dass die Geschwindigkeit recht träge übertragen wird. Etwa nach einer Kuppel oder bei einem Gegenanstieg dauert es etwas, bis das Tacho reagiert. Hier ist auf jeden Fall der Preisunterschied festzustellen. Da es bei mir vor allem um die korrekte Anzeige während der Fahrt ging und nur im Ausnahmefall um eine Aufzeichnung habe ich das GPS deaktiviert &#8211; jetzt sind die Daten absolut verlässlich.</p>
<h2>Batterie Bryton Rider 310</h2>
<p>Das Gerät hat keinen Ausschalter, nach einer gewissen Zeit der Inaktivität schaltet sich der Tacho einfach aus. Wenn man auf das GPS verzichtet verlängert sich die Laufzeit natürlich, ich bin jetzt schon über 10 Stunden gefahren, ohne das der Akku aufgeladen werden musste. Denke die Angaben des Herstellers passen.</p>
<h2>Kopplung mit Strava und Co.</h2>
<p>Das Gerät verfügt über einen Bluetoothsender, entsprechend können Daten einfach und schnell an das Telefon, Tablet oder was auch immer gesendet werden und von dort direkt auf Strava veröffentlicht werden. Gleichzeit soll (das habe ich nicht getestet) der Weg auch umgekehrt funktionieren und so etwa Hinweise vor Strava-Segmenten ausgespielt werden können.</p>
<h2>Fazit Test Bryton Rider 310</h2>
<p>Verarbeitung, Installation und Inbetriebnahme wirklich toll. Auch die Ausstattung mit Sensoren ist super, wodurch eine breite Kompatibilität hergestellt werden kann. Gleichzeitig ist aus meiner Sicht der GPS-Empfänger auch der Schwachpunkt des Geräts. Und die korrekte Anzeige der Geschwindigkeit wünscht sich irgendwie jeder Radsportler. Ohne GPS super.</p>
<div id="attachment_1751" style="width: 1000px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1751" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/08/bryton-301-02.jpg" alt="Test Bryton Rider 310: Alles an seinem Platz" width="990" height="743" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/08/bryton-301-02.jpg 990w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/08/bryton-301-02-150x113.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/08/bryton-301-02-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/08/bryton-301-02-799x600.jpg 799w" sizes="(max-width: 990px) 100vw, 990px" /><p class="wp-caption-text">Test Bryton Rider 310: Alles an seinem Platz</p></div>
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		<title>Wahoo Fitness TICKR  Pulsmesser</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2016 19:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Getestet]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dank des Veranstalters von Cyclassics und Velothon Berlin, konnte ich den vergangenen Wochen den Wahoo Fitness TICKR Pulsmesser testen. Wer braucht einen Wahoo Fitness TICKR Pulsmesser? In meinen Augen ist das „Killerfeature“ des Wahoo Fitness TICKR Pulsmessers die Kombination von verschiedenen Übertragungsstandards. So kann er die gemessenen Wert sowohl per...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Dank des Veranstalters von Cyclassics und Velothon Berlin, konnte ich den vergangenen Wochen den Wahoo Fitness TICKR Pulsmesser testen.</p>
<h2>Wer braucht einen Wahoo Fitness TICKR Pulsmesser?</h2>
<p>In meinen Augen ist das „Killerfeature“ des Wahoo Fitness TICKR Pulsmessers die Kombination von verschiedenen Übertragungsstandards. So kann er die gemessenen Wert sowohl per ANT+, den Standard den etwa Garmin und Polar verwenden, aber auch – und das ist das entscheidende – per Bluetooth übertragen werden. So ist es möglich die Pulsdaten auch an Smartphons, Smartwatches und was auch immer zu senden. Entsprechend ist der Wahoo Fitness TICKR Pulsmesser für alle eine Alternative, die sich keine Spezialuhr kaufen möchte, aber dennoch ihr Training nach der individuellen Herzfrequenz steuern und per GPS aufzeichnen möchten.</p>
<div id="attachment_1592" style="width: 1009px" class="wp-caption aligncenter"><img class="wp-image-1592 size-full" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/04/wahoo-2.jpg" alt="Kein besonders auffälliges Design des Wahoo Fitness TICKR im Vergleich zum klassischen Brustgurt von Garmin" width="999" height="624" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/04/wahoo-2.jpg 999w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/04/wahoo-2-150x94.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/04/wahoo-2-300x187.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/04/wahoo-2-961x600.jpg 961w" sizes="(max-width: 999px) 100vw, 999px" /><p class="wp-caption-text">Kein besonders auffälliges Design im Vergleich zum klassischen Brustgurt von Garmin</p></div>
<h2>Funktioniert der Wahoo Fitness TICKR Pulsmesser?</h2>
<p>Schnelle Antwort: ja. Der Gurt ist etwas anders aufgebaut als andere Gurte. Das Mess- und Sendegerät wird mittels Druckknopf mit dem Gurt verbunden. Dadurch wird das Gerät auch aktiviert, was gut an den leuchtenden Dioden zu erkennen ist. Funkt der Gurt, musste ich nur an meinem Handy die App von Strava aktivieren, dort im Bereich Aktivitäten starten in die Einstellungen gehen und den Pulsmesser hinzufügen – bei mir ging das ganz von allein und hat unter 30 Sekunden gedauert. Sobald der Gurt aktiviert ist, verbindet er sich ab jetzt immer automatisch mit der App und die Pulsdaten werden angezeigt.</p>
<h2>Wie ist die Datenqualität?</h2>
<p>Hier kann ich nur auf persönliche Einschätzungen und den direkten Vergleich mit dem Laufpulsmesser der Fenix3 von Garmin zurückgreifen.<br />
Im Ruhebereich gab es immer einen Unterschied von 5-10 Schlägen, meist hat Wahoo Fitness TICKR etwas höhere Werte gemessen als die <a href="http://cyclisten-altona.de/fenix3-von-garmin-3-monate-im-dauertest/">Fenix3</a>. In einem Testlauf dann ein ähnliches Ergebnis, die Daten lagen immer ein paar Schläge auseinander, ob das an Frequenzstörungen, dem nicht optimalen Sitz von 2 Brustgurten oder an der Technik selbst lag, kann ich nicht einschätzen.</p>
<div id="attachment_1588" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-large wp-image-1588" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/04/Vergleich-wahoo-fenix3-2-600x600.jpg" alt="Oben die Daten der Fenix3 unten des Wahoo Fitness TICKR. Es sind keine großen Unterschiede sichtbar. " width="600" height="600" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/04/Vergleich-wahoo-fenix3-2-600x600.jpg 600w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/04/Vergleich-wahoo-fenix3-2-150x150.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/04/Vergleich-wahoo-fenix3-2-300x300.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/04/Vergleich-wahoo-fenix3-2.jpg 800w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p class="wp-caption-text">Oben die Daten der Fenix3 unten des Wahoo Fitness TICKR. Es sind keine großen Unterschiede sichtbar.</p></div>
<h2>Fazit zum Wahoo Fitness TICKR</h2>
<p>Der Vergleich der beiden Grafiken zeigt, dass die Daten in ihrer Grundausrichtung fast identisch sind, Garmin glättet etwas mehr und auch die absoluten Werte lagen leicht auseinander. Aber die Grundrichtung stimmt. Wer also keine Lust hat, sich eine Sportuhr zu kaufen, sondern mit den Apps auf seinem Handy zufrieden ist, ist mit dem Wahoo Fitness TICKR Pulsmesser top ausgestattet. Ehrlicherweise gibt es für knappe 60 Euro zwar schon Sportuhren, allerdings meist ohne GPS-Funktion.</p>
<p>Alle Informationen zum TICKR Pulsmesser findet Ihr <a href="http://de-eu.wahoofitness.com/" target="_blank">hier</a>.</p>
<div id="attachment_1587" style="width: 876px" class="wp-caption aligncenter"><img class="wp-image-1587 size-full" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/04/Vergleich-wahoo-fenix3-1.jpg" alt="In dieser Ansicht ist deutlich zu sehen, dass es beim Puls kaum einen Unterschied gibt. die hellere untere Linie ist der Wahoo Pulsmesser. " width="866" height="308" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/04/Vergleich-wahoo-fenix3-1.jpg 866w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/04/Vergleich-wahoo-fenix3-1-150x53.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/04/Vergleich-wahoo-fenix3-1-300x107.jpg 300w" sizes="(max-width: 866px) 100vw, 866px" /><p class="wp-caption-text">In dieser Ansicht ist deutlich zu sehen, dass es beim Puls kaum einen Unterschied gibt. die hellere untere Linie ist der Wahoo Pulsmesser. Nur auf dem ersten Kilometer sind deutliche Unterschiede zu erkennen.</p></div>
<h2>Was der Wahoo Fitness TICKR nicht kann</h2>
<ul>
<li>Der Pulsmesser ist zwar bis 1,5 Meter wasserfest, kann aber wie alle Gurte keine Daten im Wasser übertragen</li>
<li>Schrittfrequenz, Laufstilanalyse und ähnliches, was bei vielen Sportuhren von Polar und Garmin mittlerweile Standard ist, werden ebenfalls nicht von allen Modellen aufgezeichnet.</li>
</ul>
<h2>Die Verknüpfung zu Strava hier im Video</h2>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/aINovv4FdG8" width="560" height="560" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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		<title>Fenix3 von Garmin &#8211; 3 Monate im Dauertest</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 09:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Getestet]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Forerunner 305 und der Garmin Edge 705 haben all die Jahre wunderbare Dienste geleistet, haben immer funktioniert, sind aber in der Optik, Größe und Funktionalität natürlich etwas Oldschool geworden, Zeit sich ein neue Sportuhr zu besorgen, bzw. schenken zu lassen: die Garmin Fenix3. Seit gut drei Monaten ist die...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Forerunner 305 und der Garmin Edge 705 haben all die Jahre wunderbare Dienste geleistet, haben immer funktioniert, sind aber in der Optik, Größe und Funktionalität natürlich etwas Oldschool geworden, Zeit sich ein neue Sportuhr zu besorgen, bzw. schenken zu lassen: die Garmin Fenix3.</p>
<p>Seit gut drei Monaten ist die Uhr nun bei mir im Dauereinsatz und die Begeisterung für die Fenix3 lässt nicht nach, obwohl am Anfang alles etwas kompliziert war.</p>
<h2>Montagsversion der Fenix3</h2>
<p>Heiligabend, Geschenke werden ausgepackt und ich freue mich riesig über die Fenix3 unter dem Tannenbaum. Sofort ausgepackt, ausprobiert und schon beim zweiten mal drücken ist einer der Knöpfe aus der Halterung gesprungen und war allein auch nicht mehr zu reparieren. Also alles wieder eingepackt und zurückgeschickt und nach zwei Wochen (Weihnachten lag für Retouren auch ungünstig) war die Fenix3 bei mir.</p>
<h2>Erster Eindruck der Fenix3</h2>
<div id="attachment_1562" style="width: 460px" class="wp-caption alignright"><img class="wp-image-1562 size-large" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/03/fenix3-trainingsauswahl-450x600.jpg" alt="Auswahl der Sportarten bei der Fenix3" width="450" height="600" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/03/fenix3-trainingsauswahl-450x600.jpg 450w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/03/fenix3-trainingsauswahl-113x150.jpg 113w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/03/fenix3-trainingsauswahl-225x300.jpg 225w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/03/fenix3-trainingsauswahl.jpg 735w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><p class="wp-caption-text">Auswahl der Sportarten bei der Fenix3</p></div>
<p>Absolut wertig, dünn und für meinen Arm auch nicht zu groß. Ich habe mich für das klassische Modell in Schwarz entschieden, welches ich jetzt auch täglich bei der Arbeit und in der Freizeit trage. Die Fenix3 sieht wie eine normale, sportliche Uhr aus &#8211; aber sie kann mehr.</p>
<h2>Mulitsportuhr Fenix3</h2>
<p>Hier meine ersten Eindrücke, die ich mit der Uhr hatte, sicherlich habe ich aber erst einen Bruchteil aller Funktionen richtig erkannt und genutzt.</p>
<h3>Fenix3 als Laufuhr</h3>
<p>Meiner Meinung nach ist Laufen die Disziplin, bei der die Fenix3 besonders hervorsticht. Das große Display ist natürlich frei bespielbar und immer gut lesbar. Wem die vier Datenfelder auf einer Seite zu wenig sind, kann man mit diversen Apps die Anzahl der Felder deutlich erweitern. Mir persönlich reichen meist Distanz, Zeit, Puls und Pace. Mit nur einem Klick kommen weitere vier Datenfelder zum Vorschein und so weiter und so fort.</p>
<p>Besonders faszinieren mich die weiteren Analysen, die weit über den Funktionsumfang der Forerunner 305 hinausgehen. Die Laufeffizienz-Messung der Fenix3 ist wirklich beeindruckend. In Echtzeit wird Schrittfrequenz, Schrittlänge und Balance dargestellt, alles grafisch sehr schön und einleuchtend präsentiert. Bei lockeren Runden kann so etwa gezielt auf einzelne Werte hintrainiert werden. Das Training der Schrittfrequenz kann durch die Fenix3 optional durch rhythmische Vibration unterstützt werden. Auswirkungen können anschließend innerhalb von Garmin Connect ausgewertet werden.</p>
<p>Die Fenix3 ist natürlich auch ein zuverlässiger Trainer. Trainings die am Computer erstellt wurden, lassen sich problemlos auf das Gerät spielen und akustische, optische und Vibrationssignale gibt die Uhr bescheid, ob man im gewünschtem Korridor ist. Einzig klappen die Trainings dann besser, wenn man Pulsbereiche angibt und nicht händisch gewählte Zahlen. Also lieber Pulsbereich 3 definieren, statt im Training einen Bereich von 120-125 Schlägen pro Minute anzugeben. Mit der Verarbeitung der Informationen hatte ich mehrfach Probleme.</p>
<h3>Fenix3 für Rad</h3>
<div id="attachment_1561" style="width: 460px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-1561 size-large" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/03/fenix3-training-450x600.jpg" alt="Zusammenfassung einer Laufeinheit auf der Fenix3" width="450" height="600" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/03/fenix3-training-450x600.jpg 450w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/03/fenix3-training-113x150.jpg 113w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/03/fenix3-training-225x300.jpg 225w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/03/fenix3-training.jpg 735w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><p class="wp-caption-text">Zusammenfassung einer Laufeinheit auf der Fenix3</p></div>
<p>Klar, es ist eine Uhr und hat entsprechend die Displaygröße einer Uhr zur Verfügung. Beim Radfahren etwas klein, aber es funktioniert völlig tadellos. Wer immer groß die aktuelle Geschwindigkeit, Zeit und Distanz sehen möchte, sollte meiner Meinung bei einem zusätzlichen Tacho bleiben. Ich nutzte zur Anzeige weiterhin meinen Edge 705, zur Aufzeichnung nehme ich die Fenix3. Das koppeln mit Geräten im ANT+ Standard war dabei völlig unproblematisch. Trittfrequenz und auch ältere Pulsmesser werden ohne Probleme erkannt.</p>
<h3>Fenix3 als Schwimmuhr</h3>
<p>Bei der Uhr kann eingestellt werden, ob man sich im Schwimmbad oder im Freiwasser befindet. Im Freiwasser wird das GPS zur Streckenanalyse herangezogen, beim Schwimmbad muss zusätzlich die Länge des Pools eingegeben werden, und dann erkannt die Fenix3 anhand der Richtungswechsel, wann eine Bahn geschafft ist. Das funktioniert erstaunlich gut, allerdings hat die Uhr Probleme, wenn eine Bahn locker ausgeschwommen wird &#8211; so kann es manchmal zu Differenzen von einer Bahn kommen &#8211; was ich persönlich aber nicht so schlimm finde.</p>
<p>Pulsmessung unter Wasser geht bekanntlich nicht. Solltet man sich für die Schwimmbrustgurt entscheiden, werden hier die Pulsdaten „nur“ gemessen und gespeichert und anschließend mit den Daten aus der Uhr gekoppelt. Man sieht also nicht live, wie sich der Puls verändert.</p>
<p>In der Betrachtung nach dem Training wird auch hier ähnlich wie beim Laufen diverse Effizienz-Koeffizienten erstellt. So erkennt die Uhr unterschiedliche Schwimmstile, misst die Züge pro Bahn und ähnliches.</p>
<h3>Fenix3 als Multisportuhr</h3>
<p>All die Funktionen lassen sich natürlich auch aneinanderreihen. Reihenfolge, Wechselzeitenmessung etc. sind dabei völlig frei wählbar. So dass Koppeltraining in jeder Varianten möglich ist. Das ist wirklich toll. Ich kombinierte etwa häufig laufen-schwimmen-laufen und habe mir das schon als Training in der Fenix3 eingespeichert.</p>
<h2>Allgemeine Funktionen die an der Fenix3 begeistern</h2>
<ul>
<li>
<div id="attachment_1560" style="width: 460px" class="wp-caption alignright"><img class="size-large wp-image-1560" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/03/fenix3-schrittzaehler-450x600.jpg" alt="Schrittzähler der Fenix3" width="450" height="600" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/03/fenix3-schrittzaehler-450x600.jpg 450w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/03/fenix3-schrittzaehler-113x150.jpg 113w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/03/fenix3-schrittzaehler-225x300.jpg 225w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/03/fenix3-schrittzaehler.jpg 735w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><p class="wp-caption-text">Schrittzähler der Fenix3</p></div>
<p><strong>Schrittzähler</strong>: unauffällig in die Uhr integriert, zweigt er täglich, wie viele Schritte ich gegangen bin.</li>
<li><strong>Treppenzähler</strong>: gleiches Prinzip &#8211; ich nehme keine Rolltreppe mehr</li>
<li><strong>Laufprognose</strong>: Aus den Trainings wird eine Prognose für klassische Distanzen wie Halbmarathon, Marathon, 10 Kilometer etc. erstellt &#8211; sehr spannend zu sehen, auch wenn sie mir immer etwas optimistisch vorkommen.</li>
<li><strong>VO-max Berechnung</strong>: Ein spannender Wert um die eigene Fitness einschätzen zu können. Auch wenn die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maximale_Sauerstoffaufnahme" target="_blank">Berechnung anhand von Puls</a> die schwächste Methode ist.</li>
<li><strong>Navigation</strong>: Habe ich noch nicht ausprobiert &#8211; sieht aber spannend aus, es wird allerdings keine richtige Karte angezeigt<br />
Synchronisation: Vorbei die Zeiten, als das Gerät nach dem Training an den Rechner angeschlossen werden musste. Jetzt geht es wie von Geisterhand.</li>
<li><strong>Akkulaufzeit</strong>: Im Uhrmodus wirklich lang, wenn das GPS genutzt wird natürlich etwas kürzer &#8211; die Angaben von Garmin kommen aber auf jeden Fall hin &#8211; das Aufladen geht auch sehr schnell</li>
</ul>
<h2>Fazit nach 3 Monaten mit der Fenix3</h2>
<p>Super Sportuhr, die auch im Alltag eine gute Figur macht.</p>
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		<title>Drucksprühgerät für das Crossrad</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2016 19:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Cross]]></category>
		<category><![CDATA[Cyclocross]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Cyclocross macht immer dann richtig Spass, wenn es draußen richtig matschig ist. Mit 30 km/h und mehr durch Pfützen und Schlammkuhlen sind einfach ein Hit. So toll das dreckig werden ist, so nervig ist die Reinigung. Gerade wenn der geneigte Crossfahrer keinen Garten, bzw. Gartenschlauch zur Verfügung hat. Bei uns...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Cyclocross macht immer dann richtig Spass, wenn es draußen richtig matschig ist. Mit 30 km/h und mehr durch Pfützen und Schlammkuhlen sind einfach ein Hit. So toll das dreckig werden ist, so nervig ist die Reinigung. Gerade wenn der geneigte Crossfahrer keinen Garten, bzw. Gartenschlauch zur Verfügung hat. Bei uns im Block gibt es noch nicht mal einen öffentlichen Wasseranschluss, den man nutzen könnte. Immer in die Waschanlage um dort mit dem Hochdruckreiniger das gute Stück wieder schön zu machen ist unpraktisch und geht auf Dauer auch etwas ins Geld.</p>
<h2>Mobiles Drucksprühgerät</h2>
<p>Der klassische Kärcher braucht meist einen Strom- und/oder Wasseranschluss, was also keine wirkliche Hilfe ist. Ebenso muss es zumindest fraglich erscheinen das Rad mit seiner sensiblen Feinmechanik mit bis zu 8 Bar abzusprühen. Extra für Fahrräder und den Gebrauch im/am Auto gibt es Geräte mit bis zu 6 Bar, Wassertank und Stromversorgung über den Zigarettenanzünder im Wagen &#8211; habe ich aber nicht im Keller und persönlich finde ich über 100 Euro auch etwas teuer. Da kamen mir die Idee ein Drucksprühgerät zu nutzen, welches sonst eher im Garten für das Versprühen von Pflanzenschutz oder Wasser gedacht sind. Im Internet habe ich in diversen Foren ganz unterschiedliche Erfahrungen gelesen und mich dann entschlossen es einfach mal zu testen. Entschieden habe ich mich für ein Modell mit einem 5 Liter Tank und einem maximalen Druck von 3 Bar. Da sich die Investitionssumme für das Drucksprühgerät mit 12 Euro arg in Grenzen hält, konnte ich nicht so viel falsch machen.</p>
<div id="attachment_1481" style="width: 650px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://cyclisten-altona.de/drucksprueher-03/" rel="attachment wp-att-1481"><img class="size-full wp-image-1481" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/01/Drucksprueher-03.jpg" alt="Radreinigung mit einem Drucksprühgerät" width="640" height="480" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/01/Drucksprueher-03.jpg 640w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/01/Drucksprueher-03-150x113.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/01/Drucksprueher-03-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/01/Drucksprueher-03-350x263.jpg 350w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><p class="wp-caption-text">Radreinigung mit einem Drucksprühgerät</p></div>
<p>Also gekauft, aufgebaut und dann am Schlamm von vor drei Tagen am Crosser ausprobiert &#8211; und ich war begeistert. Der Druck ist völlig ausreichend um sämtlichen Schmutz ohne Probleme wegzuspülen, ohne dabei das Gefühl zu haben, irgendwas mit dem Strahl zu beschädigen. Auch die 5 Liter sind meiner Meinung nach völlig ausreichend um ein Rad von oben bis unten abzuwaschen. Auch der händische Druckaufbau ist sehr einfach &#8211; ein Rennrad auf 8 Bar zu bringen ist deutlich anstrengender. Anschließend einfach trockenwischen und die Kette mit Öl behandeln und das Rad ist startklar für die nächste Runde im Matsch &#8211; habe selten etwas besseres für das Rad im Wert von 12 Euro gekauft. Ab jetzt steht das Drucksprühgerät immer einsatzbereit im Keller. Da die Verarbeitung der Dichtungen ganz gut ist, kann das Gerät sicherlich auch ohne Probleme im Auto transportiert werden.</p>
<div id="attachment_1480" style="width: 650px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://cyclisten-altona.de/drucksprueher-02/" rel="attachment wp-att-1480"><img class="size-full wp-image-1480" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/01/Drucksprueher-02.jpg" alt="Radreinigung mit einem Drucksprühgerät" width="640" height="480" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/01/Drucksprueher-02.jpg 640w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/01/Drucksprueher-02-150x113.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/01/Drucksprueher-02-300x225.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/01/Drucksprueher-02-350x263.jpg 350w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><p class="wp-caption-text">Der Strahl vom Drucksprühgerät ist auf jeden Fall stark genug um Dreck wegzuspühlen</p></div>
<p>Falls es interessiert, ich habe mir <a href="https://www.bauhaus.info/spruehgeraete/neptun-druckspruehgeraet-nsg-500-/p/20345116" target="_blank">diesen</a> gekauft.</p>
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