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	<title>Unfall &#8211; Cyclisten Altona</title>
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	<title>Unfall &#8211; Cyclisten Altona</title>
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		<title>Der Velothon 2016 &#8211; endlich passte alles</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 20:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Puhh, der Velothon 2016 ist geschafft. Die Beine tun zwar tierisch weh, die Freude über das absolut gelungene Veranstaltungswochenende überwiegt aber deutlich. Vorbereitung auf den Velothon 2016 Der Velothon war auf dem Rennrad die erste ernsthafte Probe des Jahres, welches bisher nicht gerade durch viele Kilometer gekennzeichnet war. Entsprechend entspannt...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Puhh, der Velothon 2016 ist geschafft. Die Beine tun zwar tierisch weh, die Freude über das absolut gelungene Veranstaltungswochenende überwiegt aber deutlich.</p>
<h2>Vorbereitung auf den Velothon 2016</h2>
<p>Der Velothon war auf dem Rennrad die erste ernsthafte Probe des Jahres, welches bisher nicht gerade durch viele Kilometer gekennzeichnet war. Entsprechend entspannt ging es nach Berlin, wenn die eigenen Erwartungen nicht zu hoch sind, kann so ein Rennen auch ruhiger angegangen werden. Vor drei Jahren hatten wir das explizite Ziel die 120 Kilometer Strecke in unter drei Stunden zu schaffen. OK das ging in der Theorie nur, weil die Strecke doch in Wirklichkeit gute acht Kilometer kürzer war. Vor zwei Jahren dann Dauerregen und Platten &#8211; der Velothon hatte entsprechend was gut zu machen.</p>
<h2>Messe und Anmeldung</h2>
<p>War wie immer gut organisiert, die Startunterlagenabholung verlief völlig reibungslos und mit dem überraschenden Ergebnis, dass Felix und ich aus Block B starten würde &#8211; der Block passte nicht zum geplanten Sch ist von 36, aber das wird sich noch zeigen. Weiter auf der Messe, die dieses Jahr etwas kleiner ausfiel, dennoch genug Möglichkeiten ordentlich Geld für das schönste Hobby auszugeben. Anschließend noch zu einer kurzen Diskussionsrunde mit dem Veranstalter und dann ging es auch schon ans Carboloading für das Rennen.</p>
<h2>Der Velothon 2016</h2>
<div id="attachment_1711" style="width: 460px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-1711 size-large" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-02-450x600.jpg" alt="Ausblick vom Startblock beim Velothon 2016" width="450" height="600" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-02-450x600.jpg 450w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-02-113x150.jpg 113w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-02-225x300.jpg 225w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-02.jpg 743w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><p class="wp-caption-text">Ausblick vom Startblock beim Velothon 2016</p></div>
<p>Ich mag ja am Velothon die recht späte Startzeit der langen Strecke. Entsprechend entspannt ging es um kurz nach acht Uhr vom Hotel zum Start an der Siegessäule. Auf dem Weg die Teilnehmer der kurzen Runde gesehen und die letzten Starter der Teilnehmer ohne Zeitnahme &#8211; Radsport ist einfach phantastisch vielfältig und ich finde es toll, das der Velothon ein Event für Kinder, Fixies, Klappräder, engagierten Halbprofis und Radlern mit Körbchen inkl. Hund ist.</p>
<p>Wir sortierten uns in unserem Startblock ein und klärten letzte &#8222;taktische Details&#8220; &#8211; zusammenbleiben und erstmal mitfahren und schauen wie es läuft. Aber auch Luft behalten für die letzten Kilometer. Und so verwundert es nicht, dass es bis zum Grunewald mit einem 42er Schnitt ging. Es war eine schnelle und ruhige Fahrt, alle waren sehr aufmerksam. Schnell ging es in den Grunewald, hier wurde die Raserei durch eine Kolonne von Polizei und Rettungswagen ausgebremst. Hinterher stellte sich raus, dass in dem Krankenwagen wohl der Radsportler lag, der wenig später leider im Krankenhaus an den Folgen eines Herzinfaktes gestorben ist.</p>
<p>Für uns ging es weiter durch den Grunewald und die Ausläufer von Berlin. Die erste Rennstunde hatten wir mit einem 38er Schnitt beendet, und wir fasten kurzerhand den Entschluss, das ziehen wir bis ins Ziel durch. Leider fehlte mir kurze Zeit später das Kontrollinstrument. Die Berliner Straßen sind in einem wirklich schlechten Zustand und die Halterung meines Garmins hat nachgegeben &#8211; also wenn irgendjemand in der Nähe von Kleinmarchow einen kleinen schwarzen Kasten gefunden hat, gerne her damit. So ging es nach Gefühl weiter, denn auch die Batterien von Felixs Tacho schwächelten. Aber es lief, immer in einer guten Gruppe im flotten Tempo ohne große Zwischenfälle ging es auf die B101. Hier setzte sich irgendwann ein Fahrer von Immobilien Scout an die Spitze und zog uns die gesamte Strecke mit einem Tempo jenseits der 40 &#8211; Wahnsinn.</p>
<p>Dann ging es Inder durch Berlin und das Flugfeld Tempelhof, das konnte ich dieses Jahr erstmals richtig genießen &#8211; hätte ich schon erwähnt, dass das Wetter perfekt war &#8211; aber langsam merkte ich meine Kräfte schwinden, es waren ja auch nur noch 15 Kilometer. Anschließend ging es vorbei an dem schweren Unfall am Hermannsplatz, hoffentlich geht es allen Beteiligten wieder besser &#8211; sah schlimm aus. An der East-Side-Gallery waren meine Körner mehr oder weniger aufgebraucht und bei mir tat jede Beschleunigung richtig weh, hinzu kam ein unangenehmer Gegenwind. Das sah man hinterher auch in den Zahlen, der Schnitt rutschte hier auf 33 bis 35 ab.</p>
<p>Die Zielgerade des Velothon 2016 kam mir entsprechend laaaaaaang vor, aber noch einmal alles gegeben und am Ende sehr gefreut, als wir nach 3.04 ins Ziel kamen. Immerhin ein Schnitt von 37,7 &#8211; es passte also alles.</p>
<div id="attachment_1714" style="width: 1000px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1714" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-05.jpg" alt="Zielbereich beim Velothon 2016" width="990" height="830" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-05.jpg 990w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-05-150x126.jpg 150w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-05-300x252.jpg 300w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-05-716x600.jpg 716w" sizes="(max-width: 990px) 100vw, 990px" /><p class="wp-caption-text">Zielbereich beim Velothon 2016</p></div>
<p>Nach der Zieldurchfahrt ging es auf einen langen Bogen zum Verpflegungsbereich, immer wieder erstaunlich, wie schnell zwei Liter Flüssigkeit weg sein können. So endete der Velothon 2016 entspannt wie er angefangen hat &#8211; für uns eine rund um gelungene Veranstaltung, auch wenn es schwer fällt das zu schreiben, angesichts des Todesfalls und des einen schweren Unfalls.</p>
<div id="attachment_1713" style="width: 753px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-1713" src="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-04.jpg" alt="Zielbereich beim Velothon 2016" width="743" height="990" srcset="http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-04.jpg 743w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-04-113x150.jpg 113w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-04-225x300.jpg 225w, http://cyclisten-altona.de/wp-content/uploads/2016/06/velothon-2016-04-450x600.jpg 450w" sizes="(max-width: 743px) 100vw, 743px" /><p class="wp-caption-text">Zielbereich beim Velothon 2016</p></div>
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		<title>Beine gut &#8211; Wetter gut &#8211; der Rest geht so</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Sep 2013 20:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Spätsommer zeigt sich derzeit in Hamburg von seiner besten Seite. Sonnenschein satt, Münster vor der Tür, also noch mal auf eine entspannte 70 Kilometer Rennradtour gehen, das war der Plan. Wie mit dem Spätsommer umzugehen ist, scheint nicht ganz klar, was sich an der Klamottenwahl zeigte, bei uns war...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div><span>Der Spätsommer zeigt sich derzeit in Hamburg von seiner besten Seite. Sonnenschein satt, Münster vor der Tür, also noch mal auf eine entspannte 70 Kilometer Rennradtour gehen, das war der Plan. Wie mit dem Spätsommer umzugehen ist, scheint nicht ganz klar, was sich an der Klamottenwahl zeigte, bei uns war kurz/kurz, kurz/lang und lang/lang zu sehen, Hauptsache alle fühlen sich wohl. </span></div>
<div></div>
<div><span>In schon flottem Tempo ging es Richtung Appen, wo wir viele geschmückte Ernte-Dank-Wagen sahen, einer hatte gar eine Kuh auf dem Hänger &#8211; wir fuhren weiter in die Haseldorfer Marsch, dort hatten wir zunächst Glück mit dem Wind, der entweder von hinten oder von der Seite kam, da wir aber damit rechneten, dass er irgendwann auch mal von vorne kommen würde, fuhren wir etwas mit angezogener Handbremse, was aber immer noch ein Tempo jenseits der 32 bedeutete. Und dann passierte es, nicht ein nasser Gullideckel, ein irrer Autofahrer oder sonst was, nein eine Fahrradfahrerin bescherte mir meinen ersten Sturz aus voller Fahrt. Felix beschleunigte etwas schneller als ich aus einer Kurve, so dass eine kleine Lücke entstand, die eine Fahrradfahrerin zur Überquerung der Straße nutzen wollte und mich dabei völlig übersah, oder die Geschwindigkeit unterschätzte. Auf jeden Fall bin ich frontal in sie reingefahren. Zum Glück ist niemanden etwas ernsthafteres  passiert. Einzig meine Hand ist gestaucht mit einem riesigen blauen Fleck versehen. Mein Vorderrad hat es ähnlich schlimm erwischt. Eine deutliche Acht zeichnete sich ab, sonst keine Schäden. Aus irgendeinen Grund hatte Felix ein Speichenspanner dabei und so konnte er noch an Ort und Stelle das Rad richten und wir mit einem ordentlichen Schock weiterfahren. Bei mir war ein wenig die Luft raus &#8211; aber nicht aus dem Wind, der genau von jetzt an von vorne kam. Uns standen fast 30km Gegenwind bevor. Und so wurde aus der lockeren Runde eine anstrengende und mit der Hand auch schmerzhaften Tour. Der Kösterberg störte da nur wenig, mehr schon die nervigen Autofahrer. Am Bahnhof Blankenese ist ein etwas unübersichtlicher Fahrbahnteiler, der die Spur Richtung Hamburg deutlich verengt. Nun hatten wir es schon zwei mal, das Autofahrer genau an der Stelle überholen mussten und dann nach rechts zogen, weil da auf ein mal ein Pfleiler stand &#8211; und die Radfahrer? Mussten eine Vollbremsung machen&#8230; Eine ähnliche Situation spielte sich dann noch mal in Altona ab. </span></div>
<div></div>
<div><span>Insgesamt eine arg durchwachsene Tour mit einer ordentlichen Zeit, viel Gegenwind und zwei, drei unangenehmen Situationen zu viel &#8211; aua. </span></div>
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		<title>Keine Vatertagstour &#8211; oder doch?</title>
		<link>http://cyclisten-altona.de/keine-vatertagstour-oder-doch/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 09:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Statistik sagt, dass am Vatertag überdurchschnittlich viele Unfälle passieren. Meist natürlich im Zusammenhang mit Alkohol und unbesonnenen Handeln. Also nichts für unser Radteam &#8211; dachte ich mir, als ich den Bericht Morgens im Radio hörte.  Nachdem ich mir samt Familie einen Teil der Einlaufparade des Hafengeburtstags angeschaut habe, ging...</p>
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<div><span>Die Statistik sagt, dass am Vatertag überdurchschnittlich viele Unfälle passieren. Meist natürlich im Zusammenhang mit Alkohol und unbesonnenen Handeln. Also nichts für unser Radteam &#8211; dachte ich mir, als ich den Bericht Morgens im Radio hörte. </span></div>
<div><span></span></div>
<div><span>Nachdem ich mir samt Familie einen Teil der Einlaufparade des Hafengeburtstags angeschaut habe, ging es zum Zanshin Dojo. Zu fünft machten wir uns auf, 60 Kilometer bei besten Radwetter sollten es werden. Regenwolken hingen zwar noch bedrohlich über uns, aber es blieb trocken und Wind wehte auch keiner. Als dann noch die Sonne rauskam wurde es richtig schön. Entsprechend rollte es sich sehr gut. Geschwindigkeiten konstant jenseits der 30 km/h, sportliche Ortschildsprints und eine gute Stimmung &#8211; so schön kann Radfahren sein. </span></div>
<div><span></span></div>
<table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://3.bp.blogspot.com/-iy2lBySc1FU/UYy7Tf0VyeI/AAAAAAAABmc/WSsLwPzuZD8/s1600/IMG_0524.JPG" imageanchor="1"><img alt="Sindt Consulting und Zanshin Dojo Cycling Team aus Hamburg Altona" border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-iy2lBySc1FU/UYy7Tf0VyeI/AAAAAAAABmc/WSsLwPzuZD8/s1600/IMG_0524.JPG" height="297" title="" width="400"></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Es konnte noch gelacht werden. </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div><span>Auf dem Radweg der B431 nach Wedel passierte es dann. An zweiter Position fahrend touchierte das Vorderrad von Marc ein Hinterrad. Sein Vorderrad stellte sich quer und er stürzte ungebremst auf den Asphalt. Nur knapp konnte der Rest weitere Stürze vermeiden. Kurz durchgeatmet und um Marc gekümmert, der sich schon seine Schulter hielt und schnell war klar, dass das Schlüsselbein gebrochen war, ansonsten schien er keine weiteren Verletzungen zu haben. Während wir auf den Krankenwagen warteten, haben wir uns die materiellen Schäden angeschaut. Das Rad von Marc war sehr mitgenommen: Vorderrad, Lenker, Sattel waren massiv verbogen oder gebrochen &#8211; ebenso wie sein Helm. Daher ist es fast „Glück“, dass ihm nicht noch schlimmeres passiert ist. Durch das Bremsmanöver hat sich zudem das Hinterrad von Florian um mehrere Zentimeter in beide Richtungen verbogen &#8211; ebenfalls ein Totalschaden. </span></div>
<div><span></span></div>
<table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://3.bp.blogspot.com/-aT0f3xq5uCU/UYy7wP6iJQI/AAAAAAAABmk/SiAdpBYa5bQ/s1600/IMG_0527.jpg" imageanchor="1"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-aT0f3xq5uCU/UYy7wP6iJQI/AAAAAAAABmk/SiAdpBYa5bQ/s1600/IMG_0527.jpg" height="400" width="298"></a></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div><span>Nachdem Marc versorgt und in ein Krankenhaus gebracht wurde, ging es für uns an die Organisation des Rückwegs. Florian hat das Hinterrad von Marc bekommen und konnte mit immerhin zwei Gängen weiterfahren. Das Rad von Marc hat dank des Einsatzes von Felix ein sehr netter Autofahrer zur Arbeitsstelle von Simon gebracht. Dort konnte es erstmal zwischengelagert werden. Anschließend ging es mit einem ordentlichen Schock und gemäßigtem Tempo nach Hause. </span></div>
<div><span></span></div>
<div><span>Dort angekommen mit Marc telefoniert, der immer noch einen sehr gefassten Eindruck machte und schon über den Kauf eines neuen Rades philosophierte. Zum Glück konnte er noch in der Nacht das Krankenhaus verlassen &#8211; gute Besserung!</span></div>
<div><span></span></div>
<div><span><b>Was bleibt:</b> Die Statistik hatte leider recht. Diskussionen um Helme werden mir immer unverständlicher. </span></div>
<div><span></span></div>
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