Was ist aus dem Läuferknie geworden?

Ende November, stechender Schmerz außen am Knie, an Laufen nicht mehr zu denken, Diagnose Läuferknie. Anschließend kurze Panik, ob das Ziel Marathon in Hamburg finishen nicht doch zu ehrgeizig war. Jetzt, gute drei Monate später und bei deutlich größeren Trainingsumfänge kann man sagen, dass es wohl überstanden ist. Aber wie?

Trainingspause

Auch wenn es schwer fiel, waren zwei Wochen Trainingspause wohl genau das richtige. Entspanntes Radeln ging noch, aber ansonsten wurde das gescholtene Knie geschohnt. Dann lockeres und vor allem langsameres Training, damit sich der Körper gut an die Belastungen gewöhnen kann. Dabei hat der Vorbereitungstrainingsplan von Steffany geholfen und der Vergleich der Läufe auf Strava hat gezeigt, dass ich es viel zu schnell angegangen bin. Lockeres Training hat sich in Bezug auf das Läuferknie auf jeden Fall ausgezahlt.

Gymnastik für Läufer

Nicht richtig beliebt, nicht richtig schön, aber wirkungsvoll. Wenn Abends nicht die Laufschuhe angezogen werden, wird die Black Roll ausgeholt und die Gymnastik startet. Übungen für die Beine, Po und Bauch – das eigene Körpergewicht kann schon gemein sein. Dazu klassische Übungen mit der Black Roll, die ja derzeit überall gehypt werden, die wirklich wirken. Schon nach wenigen Tagen war eine spürbare Besserung zu erleben. Tat das Rollen auf dem Oberschenkel am Anfang noch unglaublich weh, gingen die Schmerzen innerhalb weniger Tage komplett weg – sehr angenehm. So können die letzten sieben Wochen bis zum Marathon schmerzfrei begangen werden.

 

Black Roll gegen das Läuferknie

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Patrick Verfasst von:

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