Noch vier Monate bis zum Hamburg Marathon

Nach dem das Läuferknie durch Massage, Dehnübungen und Gymnastik weitestgehend wieder hergestellt ist, geht es jetzt – vier Monate vor meinem Start beim Hamburg Marathon an das systematische Training.

Laufen nach Herzfrequenz

Aktuell bedeutet dies in erster Linie auf die Herzfrequenz zu achten und nicht zu schnell zu werden. Dennoch ist im niedrigen Pulsbereich ein konstanter Fortschritt feststellbar. Die Zeiten die mit einem Puls von 150 Schlägen – das ist bei mir circa 80 Prozent meiner maximalen Herzfrequenz – werden immer besser. Heute am 2. Weihnachtsfeiertag ging es bei sonnigem Wetter und eisigen Temperaturen auf eine 10 Kilometer-Runde vom Altonaer Balkon bis zum Fähranleger Övelgönne. Ganz entspannt haben wir die 10 Kilometer in 59 Minuten zurückgelegt, ohne den entspannten Pulsbereich zu verlassen. So macht Laufen Spaß.

Die nächsten Wochen…

Geht es zunächst mit der Trainingsintensität von drei Einheiten in der Woche mit einer Dauer von 60 bis 90 Minuten im niedrigen Pulsbereich weiter, bevor die Einheiten ab Februar im 10 Wochentraining vor dem Marathon länger und härter werden. In der Hoffnung, dass sich der Körper bis dahin vollständig auf die Laufbelastung eingestellt hat.

Halbmarathon – aber wo?

Das ist derzeit die Frage. Bevor mein Knie meinte ein Läuferknie zu werden, plante ich zwischen Weihnachten und Sylvester den Halbmarathon um den Öjendorfer-See zu laufen. Auch die Alternative, noch am Halbmarathon in Berlin teilzunehmen fällt aus, da dieser schon vollständig ausgebucht ist – ich suche weiter meinen Halbmarathon zur Vorbereitung auf den ganzen Marathon. Noch habe ich ja vier Monate Zeit 😉

Patrick Verfasst von:

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