Laufen, Laufen, Laufen an Elbe und Alster

Das ist derzeit das Motto von drei bis vier Tagen in der Woche. Der Fokus liegt beim Laufen weiterhin an der Grundkondition und der Gewöhnung an Strecken jenseits der 15 Kilometer, dabei schaue ich derzeit viel weniger auf den Schnitt, als auf meinen Puls. Da es nur noch drei Monate bis zum Marathon in Hamburg sind, bietet mein Trainingsplan nun immer mehr Impulse.

Im der Elbe entlang

Haupttrainingsgebiet ist derzeit die Elbe. Von Altona geht es in Richtung Westen und je nach Trainingsziel bis Övelgönne in den angrenzenden Jenischpark und mittlerweile sogar noch weiter Richtung Nienstedten und Wedel. Das ist der absolute Vorteil an der Elbe, dass die Strecken praktisch beliebig ausgebaut werden können. Da Altona selbst etwas erhaben liegt, wartet am Ende immer ein kräftezerrender Anstieg.

Unter der Woche geht es auch entlang der Elbe, allerdings in die andere Richtung. Die Landungsbrücken und die Hafen-City sind Abends angenehm beleuchtet und ein wenig belebter als die ausgestorbene Gegend Neumühlen.

Abwechslung an der Alster

Gerade Sonntags geht es ebenfalls regelmäßig um die Alster. Keine Ampel, keine Straße und keine Höhenmeter – es ist völlig klar, warum die 7,5 Kilometer lange Runde so beliebt ist – was zu schauen gibt es auch immer….

Vom Puls gesteuert

Anfangs erwähnte ich es, noch gibt der Puls die Lauffrequenz vor, was aber auch sehr anstrengend sein kann. Um Trainingsimpulse zu setzten kommen jetzt etwa Läufe hinzu, bei denen der Puls über 30 Minuten über 80 Prozent der maximalen Herzfrequenz gehalten werden muss. Auf dem Rad kaum ein Problem, bedeutet das beim Laufen doch eine spürbare Anstrengung – aber es ist ja selbst ausgesucht.

Marathontrainingsplan

Mitte Februar wird dann endgültig auf den Wettkampfplan umgestellt. Dann sind es jede Woche mindestens 4 Trainingseinheiten mit mindestens 40 – 70 Kilometer Laufleistung in der Woche. Dann heißt es noch 3 – 4 Kilo abzunehmen und der Marathon kann kommen.

Patrick Verfasst von:

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