Laufen im Winter

Komischer Winter

Der Plan für den Winter, besser die beiden Wintermonate Dezember und Januar war eigentlich recht einfach: Beim Laufen entweder etwas längere Läufe bis zu 20 km in einer Zeit von 5:30 bis 5:45 absolvieren oder kürzere, die dafür schneller in einer zeit von 5:10 bis 5:40. Dies sollte als Vorbereitung auf das Trainingsprogramm für den Halbmarathon in Berlin dienen. Gleichzeitig, wenn das Wetter zu kalt oder zu nass ist, in der Schwimmhalle an den Skills arbeiten, um im Sommer die 500 Meter beim Hamburg Marathon halbwegs würdig zu schaffen. Und wenn das Wetter mal richtig lächelt, dann eine Runde mit dem Crosser. Das war das Ziel.

Ziele nach dem Winter

Die Realität schaut leider anderes aus. Zwei Erkältungen, eine Messe inkl. anstrengender Vorbereitung und die ein oder andere weitere Verpflichtung haben den Trainingsplan im Winter ordentlich durcheinander gewürfelt. Die Sporträder wurden in diesem Jahr noch gar nicht ausgefahren und mit 46 Kilometer Laufleistung in 27 Tagen kann ich auch nicht richtig zufrieden sein. Einzig das Schwimmtraining nimmt Formen an. Die 500 Meter sind per Brust kein Problem, aber es soll ja gekrauelt werden und die ersten Grundzüge stehen, so dass ich guter Hoffnung bin, noch vor der konkreten Halbmarathonvorbereitung die 500 Meter im Freistil zu schaffen. Radfahren ist eine wirkliche Baustelle, denn der Plan für den Februar und März steht mehr oder weniger komplett im Zeichen des Halbmarathons unter 1:50 und das wird auch noch ein gutes Stück Arbeit. Bis dahin bleiben jetzt noch drei Wochen in denen es geht die „verlorene Form“ durch die Grippe wieder reinzuholen, und dann startet die Saison mit Rund um Ascheffel ja auch schon – hoffentlich kommt der Winter nicht noch mal zurück nach Hamburg.

Laufen im Winter
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