Anstieg Hindenburgpark

So ein richtiger Anstieg ist es nicht, aber wenn man unten am Hans-Leip-Ufer steht und den lang geschwungenen Weg hoch zur Elbchaussee anschaut, kommen einem Zweifel, ob es wirklich eine gute Idee ist dort hochzufahren. Der Hindenburgpark ist eine der vielen kleineren Grünflächen, die zwischen Teufelsbrück und Altona das untere Elbufer mit der etwas höher gelegenen Elbchaussee verbinden und den Namen Park gar nicht so richtig verdienen.

Hindenburgpark
Der Anstieg wird mit der Aussicht belohnt!

Der Anstieg Hindenburgpark

Knappe 200 Meter lang und ein Höhenunterschied von 22 Meter sind nicht wirklich ehrfürchtig. Mit einer Steigung von durchschnittlich 14 Prozent, hat der Hindenburgpark alle Berechtigung in dieser Auflistung zu erscheinen. Gefahren wird der Anstieg in einer langgestreckten Kurve, die gerade in der unteren Hälfte spürbar steiler ist als in der oberen. Ansonsten gibt es über die paar Meter nicht viel zu berichten, nur dass oben die Aussicht auf Elbe und Hafen fantastisch ist. Eine Randnotiz vielleicht, der schnellste Sportler auf Strava schafft den Anstieg aktuell in 35 Sekunden.

Die Umgebung des Anstiegs Am Eiland

Wie schon erwähnt, verläuft unten das Hans-Leip-Ufer, was am östlichen Ende ja in dem Fussweg Övelgönne endet und auf der westlichen Seite am Fähranleger Teufelsbrück. Dazwischen befinden sich kurze asphaltierte Strecken, aber meist ist es ein Sand-Schotter-Weg, der meiner Meinung nach kaum für das Rennrad geeignet ist. Entsprechend gibt es keine Runde die quasi natürlich den Anstieg am Hindenburgpark „mitnimmt“. Die beste Möglichkeit ist es eigentlich die Weg von der Elbchaussee runter zu rollen, um anschließend wieder hoch zu fahren.

Die Strecken mit dem Hindenburgpark

Wie gesagt, alles was an der Elbchaussee lang fährt – quasi jede Runde 😉

Tipp der Cyclisten zum Hindenburgpark

Auf dem Rückweg noch mal anhalten, rollen und im Sprint hoch die letzten Körner aus den Beinen holen. Dann die verbleibenden Kilometer nach Altona entspannt wegradeln.

 

Patrick Verfasst von:

Schreibe den ersten Kommentar

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.