Fahrt in den Frühling

Das erste Frühlingswochende in Hamburg – klar das auch ich eine Runde drehen muss. Diverse Termine machten eine Verabredung unmöglich, so dass die gemeinsamen Ausfahrten noch ein wenig warten müssen.
Die erste Fahrt in den Frühling machte sich vor allem durch Verzicht bemerkbar: Winterhandschuhe, Mütze, Winterjacke und Überschuhe konnten in der Schublade bleiben. Für kurz/kurz war es war es zwar noch zu kühl, aber wer will bei 15 Grad Anfang März ernsthaft meckern?
So machte ich mich gut gelaunt auf die klassische Westrunde und es rollte sich wirklich gut. Bis Willkomshöft stand immerhin ein Schnitt jenseits der 38 auf dem Tacho. Anschließend ging es mit dem Schnitt bergab, was aber nicht nur am Kösterberg lag, den ich für die Jahreszeit ganz passabel überwunden habe, sondern am starken Verkehr und vielen vielen roten Ampeln. Zu den Ausflüglern kamen unglaubliche viele Baustellen und leider auch ein Unfall. So staute sich der Verkehr und ein flottes fahren war nicht mehr zu denken – immerhin war es am Ziel am Rathaus Altona noch ein 27er Schnitt. Die ersten Runden der vergangenen Jahre waren immer deutlich langsamer, was ja ganz fröhlich stimmt.

Fahrt in den Frühling

Patrick Verfasst von:

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